Stil: Hochbetonik

Sonntag, 28. November 2004 um 18:15

für Junker Huf mein Lieblingsbeispiel aus den 60-ern.

die Kaltmamsell

5 mal Beifall zu “Stil: Hochbetonik”

  1. Don Alphonso meint:

    Oh Graus. Ohne das Gold ist es noch schlimmer. Und was da alles war, will ich gar nicht mehr wissen, sonst muss ich bloggen.

  2. die Kaltmamsell meint:

    Nein, ich liebe das Gebäude wirklich. Der einzige große Wurf, der in dieser Stadt in den letzten Jahrhunderten möglich war.
    Die Geschichten… Ich glaube, hierzu fallen mir sogar ein paar richtig schöne ein.

  3. Huflaikhan meint:

    Danke Kaltmamsell, dass du dich da dran erinnert hast. Es war ja nicht alles schlecht, was da gemacht wurde. Nun bin ich zuallerletzt Architekt. Doch mit „diesem“ Beton konnte man schon richtig Sachen anstellen. Bei uns in Wolfsburg hatten (haben) wir ein wunderbares Theater von Scharoun, etliche Kirchen und andere Gebäude von Alvar Aalto. Sowie weitere wie meine Schule. Was mich immer wieder erstaunt hat, ist, dass in so einer wuseseligen Schule der Beton gar nicht so hart war. Pro Jahrgangsstufe gab es acht Klassen a 30 Schüler (240). Fünfte bis zehnte Klasse (=1440 plus Oberstufe, drei Jahrgänge a 110 etwa). Eine echte Lehr- und Lernanstalt. Zwei Gebäude, später mit Verbidnung durch einen roten Backsteinbau.

  4. der Haltungsturner meint:

    wunder-, wunderschön, danke! Ich selbst mag ja entsprechendes aus den 50ern noch lieber, aber das hat trotz der Spätphase noch Klasse. Nach Holz bleibt Beton einfach der eleganteste Werkstoff. Eines meiner Lieblingsstücke ist der alte Terminal des Kölner Flughafens, der ja leider zurzeit durch Glasanbauten modernistisch verschandelt wird…

  5. Gerhard meint:

    Sieht aus wie der Eingang zum Hörsaalzentrum Ost an der RUB in den 80gern.

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