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	<title>Kommentare zu: Typologie auf der Tanzfläche: Die Damen</title>
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		<title>Von: der Haltungsturner</title>
		<link>http://www.vorspeisenplatte.de/speisen/2005/02/typologie-auf-der-tanzflaeche-die-damen.htm#comment-4658</link>
		<dc:creator>der Haltungsturner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Feb 2005 15:14:03 +0000</pubDate>
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		<description>Dazu kommt noch, dass &lt;i&gt;gut Tanzen&lt;/i&gt; aber auch gar nichts (in Worten: Null) mit dem Beherrschen von Schrittfolgen zu tun hat. Im Gegenteil ist harmonisches &quot;Schwofen&quot; ja oft gerade nur möglich, wenn beide gut tanzen können.
Wer sich nicht führen lassen will (w) bzw. nicht führen will (m), kann ja auch ganz normal rumzappeln, muss sich ja nicht anfassen beim Tanzen. Geht ja auch meistens nebeneinander.
Obwohl ich selbst durchaus ein paar von den komplexen Figuren beherrsche, nerven mich die Angeber sehr, die (1) nur mit ihrer Partnerin tanzen und (2) alle dreißig Sekunden die anderen umrempeln. Beides ist auch voll gegen die Konvention, deren Anhänger in solchen Zusammenhängen auch ich bin...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu kommt noch, dass <i>gut Tanzen</i> aber auch gar nichts (in Worten: Null) mit dem Beherrschen von Schrittfolgen zu tun hat. Im Gegenteil ist harmonisches &#8220;Schwofen&#8221; ja oft gerade nur möglich, wenn beide gut tanzen können.<br />
Wer sich nicht führen lassen will (w) bzw. nicht führen will (m), kann ja auch ganz normal rumzappeln, muss sich ja nicht anfassen beim Tanzen. Geht ja auch meistens nebeneinander.<br />
Obwohl ich selbst durchaus ein paar von den komplexen Figuren beherrsche, nerven mich die Angeber sehr, die (1) nur mit ihrer Partnerin tanzen und (2) alle dreißig Sekunden die anderen umrempeln. Beides ist auch voll gegen die Konvention, deren Anhänger in solchen Zusammenhängen auch ich bin&#8230;</p>
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		<title>Von: die Kaltmamsell</title>
		<link>http://www.vorspeisenplatte.de/speisen/2005/02/typologie-auf-der-tanzflaeche-die-damen.htm#comment-4643</link>
		<dc:creator>die Kaltmamsell</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2005 13:45:56 +0000</pubDate>
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		<description>Danke, Himmelblau, es hindert ja niemand ein Tanzpaar dran, die Rollen zu tauschen: Dass die Frau den Part des Herrn tanzt und der Mann den Part der Dame. Wenn die Frau den Herrenpart überhaupt gut genug kennt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Himmelblau, es hindert ja niemand ein Tanzpaar dran, die Rollen zu tauschen: Dass die Frau den Part des Herrn tanzt und der Mann den Part der Dame. Wenn die Frau den Herrenpart überhaupt gut genug kennt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: blue sky</title>
		<link>http://www.vorspeisenplatte.de/speisen/2005/02/typologie-auf-der-tanzflaeche-die-damen.htm#comment-4637</link>
		<dc:creator>blue sky</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2005 10:40:26 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Wie beknackt ist es eigentlich, heute noch eine Frau als gute Tänzerin zu betrachten, wenn sie sich problemlos führen läßt, und einen Mann als guten Tänzer, wenn er perfekt führt?&quot;

Tanzen ist keine demokratische Veranstaltung. Eine/r von beiden muss führen, der andere sich führen lassen, sonst wird das nix. Wenn Tänzer und Tänzerin gut sind und harmonieren, stellt sich dann im Ergebnis ein buchstäbliches Gleichgewicht zwischen beiden ein (Kaltmamsells &quot;telepathische Kopplung&quot;), bei der die Frage, wer da wem nachgeben muss, doch völlig irrelevant wird.

Die Konvention sorgt dafür, dass man das Verhältnis nicht jedes Mal neu aushandeln müsste. Und ich finde es schön, derart spielerisch in eine alte Geschlechterrolle schlüpfen zu dürfen (und die meisten Frauen meines Wissens auch).

[Gerade richtig Sehnsucht bekommen, mal wieder tanzen zu gehen.]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wie beknackt ist es eigentlich, heute noch eine Frau als gute Tänzerin zu betrachten, wenn sie sich problemlos führen läßt, und einen Mann als guten Tänzer, wenn er perfekt führt?&#8221;</p>
<p>Tanzen ist keine demokratische Veranstaltung. Eine/r von beiden muss führen, der andere sich führen lassen, sonst wird das nix. Wenn Tänzer und Tänzerin gut sind und harmonieren, stellt sich dann im Ergebnis ein buchstäbliches Gleichgewicht zwischen beiden ein (Kaltmamsells &#8220;telepathische Kopplung&#8221;), bei der die Frage, wer da wem nachgeben muss, doch völlig irrelevant wird.</p>
<p>Die Konvention sorgt dafür, dass man das Verhältnis nicht jedes Mal neu aushandeln müsste. Und ich finde es schön, derart spielerisch in eine alte Geschlechterrolle schlüpfen zu dürfen (und die meisten Frauen meines Wissens auch).</p>
<p>[Gerade richtig Sehnsucht bekommen, mal wieder tanzen zu gehen.]</p>
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	<item>
		<title>Von: mo</title>
		<link>http://www.vorspeisenplatte.de/speisen/2005/02/typologie-auf-der-tanzflaeche-die-damen.htm#comment-4622</link>
		<dc:creator>mo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2005 17:55:00 +0000</pubDate>
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		<description>der frauentanztypus der fehlt ist der der ängstlichen hyperaktiven: der springmaus.

kaum aufgefordert strahlt die pure panik aus den augen dieser geschöpfe und ein leises &quot;ich kann aber gar nicht tanzen&quot; kommt der jungen (ja - es sind ausschliesslich junge damen) dame über die nervös zusammengepressten lippen, wenn sie den aufforderungsbemühungen nicht erfolgreich entgegen treten konnte.

kaum auf der tanzfläche beginnt sich das holde geschöpf wild zu bewegen und all die bewegungsmuster nachzuahmen, die sie bei anderen tanzpaaren schon mal beobachtet hat. das macht ein gemeinsames tanzen natürlich völlig unmöglich und sorgt dafür, dass der mann nur noch versucht, das wilde ding am ausgestreckten arm von sich weg zu halten, um nicht von austretenden füssen getroffen oder von unkonventionellen drehungen völlig überrascht (sprich: schulterdislokation) zu werden.

bei den männern fehlt übrigens der typus des dichters, der im laufe des tanzes versucht, immer dichter mit seinem opfer zu tanzen... (verzeih. alter otto oder frank zander witz, glaub ich...)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>der frauentanztypus der fehlt ist der der ängstlichen hyperaktiven: der springmaus.</p>
<p>kaum aufgefordert strahlt die pure panik aus den augen dieser geschöpfe und ein leises &#8220;ich kann aber gar nicht tanzen&#8221; kommt der jungen (ja &#8211; es sind ausschliesslich junge damen) dame über die nervös zusammengepressten lippen, wenn sie den aufforderungsbemühungen nicht erfolgreich entgegen treten konnte.</p>
<p>kaum auf der tanzfläche beginnt sich das holde geschöpf wild zu bewegen und all die bewegungsmuster nachzuahmen, die sie bei anderen tanzpaaren schon mal beobachtet hat. das macht ein gemeinsames tanzen natürlich völlig unmöglich und sorgt dafür, dass der mann nur noch versucht, das wilde ding am ausgestreckten arm von sich weg zu halten, um nicht von austretenden füssen getroffen oder von unkonventionellen drehungen völlig überrascht (sprich: schulterdislokation) zu werden.</p>
<p>bei den männern fehlt übrigens der typus des dichters, der im laufe des tanzes versucht, immer dichter mit seinem opfer zu tanzen&#8230; (verzeih. alter otto oder frank zander witz, glaub ich&#8230;)</p>
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		<title>Von: H2S</title>
		<link>http://www.vorspeisenplatte.de/speisen/2005/02/typologie-auf-der-tanzflaeche-die-damen.htm#comment-4617</link>
		<dc:creator>H2S</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2005 10:06:00 +0000</pubDate>
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		<description>Danke an deinen Freund für diese Klassifizierung, hab gut gelacht und mich an längst vergangene Zeiten  erinnert.
Mich würde vor allem interessieren, wie die &quot;Federn&quot; ihre Tanzpartner, die sich derart lobend über sie äußern, einschätzen. 
Aus eigener Anschauung weiß ich, daß Männer (und zwar nicht nur die völlig Unbegabten) beim Tanzen nichts mehr irritiert als eine Frau, die sich hundertprozentig führen läßt. (Warum auch nicht? Das Leben funktioniert ja auch nicht so). Die sitzen hinterher mit leicht verstörter Miene rum und klagen: &quot;Ich hab das Gefühl, ganz alleine zu tanzen. :(&quot; und &quot;Mir kommt es vor, als hielte ich nur Luft in den Armen. :((&quot;
Das führt zwangsläufig dazu, daß jede halbwegs sensible Frau ihr tänzerisches Feingefühl dann dafür einsetzt, _unbemerkt_ zu führen, um am Ende in leuchtende Gesichter sehen zu können: &quot;Wow, ich glaub, ich komm langsam echt weiter, hab ja auch viel Zeit reingesteckt. :)&quot; und &quot;Jetzt hab ich es endlich drauf! :))&quot;
Natürlich betrachten diese Tänzer Frauen, die sich dabei ein wenig ungeschickt anstellen als &quot;Schleifer&quot;, während sie selbst ja nur ihre &quot;Feder&quot; brauchen, um zu göttlichen Tänzern zu werden. :D

Davon mal abgesehen: Wie beknackt ist es eigentlich, heute noch eine Frau als gute Tänzerin zu betrachten, wenn sie sich problemlos führen läßt, und einen Mann als guten Tänzer, wenn er perfekt führt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke an deinen Freund für diese Klassifizierung, hab gut gelacht und mich an längst vergangene Zeiten  erinnert.<br />
Mich würde vor allem interessieren, wie die &#8220;Federn&#8221; ihre Tanzpartner, die sich derart lobend über sie äußern, einschätzen.<br />
Aus eigener Anschauung weiß ich, daß Männer (und zwar nicht nur die völlig Unbegabten) beim Tanzen nichts mehr irritiert als eine Frau, die sich hundertprozentig führen läßt. (Warum auch nicht? Das Leben funktioniert ja auch nicht so). Die sitzen hinterher mit leicht verstörter Miene rum und klagen: &#8220;Ich hab das Gefühl, ganz alleine zu tanzen. :(&#8221; und &#8220;Mir kommt es vor, als hielte ich nur Luft in den Armen. :((&#8221;<br />
Das führt zwangsläufig dazu, daß jede halbwegs sensible Frau ihr tänzerisches Feingefühl dann dafür einsetzt, _unbemerkt_ zu führen, um am Ende in leuchtende Gesichter sehen zu können: &#8220;Wow, ich glaub, ich komm langsam echt weiter, hab ja auch viel Zeit reingesteckt. :)&#8221; und &#8220;Jetzt hab ich es endlich drauf! :))&#8221;<br />
Natürlich betrachten diese Tänzer Frauen, die sich dabei ein wenig ungeschickt anstellen als &#8220;Schleifer&#8221;, während sie selbst ja nur ihre &#8220;Feder&#8221; brauchen, um zu göttlichen Tänzern zu werden. :D</p>
<p>Davon mal abgesehen: Wie beknackt ist es eigentlich, heute noch eine Frau als gute Tänzerin zu betrachten, wenn sie sich problemlos führen läßt, und einen Mann als guten Tänzer, wenn er perfekt führt?</p>
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	<item>
		<title>Von: goetzeclan</title>
		<link>http://www.vorspeisenplatte.de/speisen/2005/02/typologie-auf-der-tanzflaeche-die-damen.htm#comment-4616</link>
		<dc:creator>goetzeclan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2005 09:06:14 +0000</pubDate>
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		<description>Mit Beharrlichkeit und Einfühlungsvermögen hat mich meine Frau von einem Nicht- zu einem Gelegenheitstänzer gemacht, der keiner der beiden Bauerntrampelvariationen entspricht, ohne jedoch an das Naturtalent heranzureichen. Sie selber ist (nicht nur wegen ihrer 47 kg) eher dem Typ &quot;Feder&quot; zuzuordnen, allerdings eine durchaus fordernde Variante. Sie &lt;i&gt;velangt&lt;/i&gt; geführt zu werden, lässt es aber dann auch zu. Viel zu spät habe ich gemerkt, dass Tanzen (unter diesen Bedingungen) wirklich Spass machen kann. Sie müde zu tanzen kann ich mir aber aus dem Kopf schlagen ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Beharrlichkeit und Einfühlungsvermögen hat mich meine Frau von einem Nicht- zu einem Gelegenheitstänzer gemacht, der keiner der beiden Bauerntrampelvariationen entspricht, ohne jedoch an das Naturtalent heranzureichen. Sie selber ist (nicht nur wegen ihrer 47 kg) eher dem Typ &#8220;Feder&#8221; zuzuordnen, allerdings eine durchaus fordernde Variante. Sie <i>velangt</i> geführt zu werden, lässt es aber dann auch zu. Viel zu spät habe ich gemerkt, dass Tanzen (unter diesen Bedingungen) wirklich Spass machen kann. Sie müde zu tanzen kann ich mir aber aus dem Kopf schlagen ;-)</p>
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	<item>
		<title>Von: der Haltungsturner</title>
		<link>http://www.vorspeisenplatte.de/speisen/2005/02/typologie-auf-der-tanzflaeche-die-damen.htm#comment-4615</link>
		<dc:creator>der Haltungsturner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2005 09:04:17 +0000</pubDate>
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		<description>Oh ja :-)
Wobei ich die Mischform aus Feder, Mehlsack und Schleifer am anstrengensten finde: Die Frau, die sich führen lassen will, durchaus mitmacht und musikalisch ist (ein bisschen Feder), dabei aber wahnsinnig ängstlich und voller Sorge um Kontrollverlust (ein bisschen Mehlsack). Da sie dann auch noch aus der Tanzschulzeit weiß, dass Männer weder Rhythmus noch Gefühl haben, ist sie dauernd versucht, zu führen (ein bisschen Schleifer). Es ist sooo anstrengend, diesen Teufelskreis zu durchbrechen, den unfähige Vorgänger aufgebaut haben. 

Meine These ist ja, dass - wenn sie denn halbwegs musikalisch ist und keine verbiesterte Aus-Prinzip-Führe-Ich-Emanze - es vor allem an den Männern liegt, wenn tanzen so nervend verläuft. Ich hab Jahre gebraucht, um der Frau, die mir vertraut und mich im normalen Leben führt, auch auf der Tanzfläche Vertrauen beizubringen und die Bereitschaft, sich dieses Mal von mir führen zu lassen.

Warum gibt es nur so wenige Federn? Oder verkehre ich in den falschen Kreisen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh ja :-)<br />
Wobei ich die Mischform aus Feder, Mehlsack und Schleifer am anstrengensten finde: Die Frau, die sich führen lassen will, durchaus mitmacht und musikalisch ist (ein bisschen Feder), dabei aber wahnsinnig ängstlich und voller Sorge um Kontrollverlust (ein bisschen Mehlsack). Da sie dann auch noch aus der Tanzschulzeit weiß, dass Männer weder Rhythmus noch Gefühl haben, ist sie dauernd versucht, zu führen (ein bisschen Schleifer). Es ist sooo anstrengend, diesen Teufelskreis zu durchbrechen, den unfähige Vorgänger aufgebaut haben. </p>
<p>Meine These ist ja, dass &#8211; wenn sie denn halbwegs musikalisch ist und keine verbiesterte Aus-Prinzip-Führe-Ich-Emanze &#8211; es vor allem an den Männern liegt, wenn tanzen so nervend verläuft. Ich hab Jahre gebraucht, um der Frau, die mir vertraut und mich im normalen Leben führt, auch auf der Tanzfläche Vertrauen beizubringen und die Bereitschaft, sich dieses Mal von mir führen zu lassen.</p>
<p>Warum gibt es nur so wenige Federn? Oder verkehre ich in den falschen Kreisen?</p>
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