Da lacht der Berater
Dienstag, 23. Oktober 2007 um 13:22Was machte Workshops und Brainstormings bei den Maya so attraktiv?
Dass garantiert niemand davor warnte, das Rad ständig neu zu erfinden.
(Nicht garantieren würde ich, dass bei den Maya niemand den Hut aufhatte, einen Hut aufgesetzt bekam, die Hüte verteilte, sich den Hut aufsetzte, über die Hüte dann noch diskutierte – woher zum Henker kommt dieses bescheuerte und überstrapazierte Bild eigentlich?)
die Kaltmamsell



23. Oktober 2007 um 16:34
Solche Events immer im Stehen abhandeln. Dann passiert alles etwas schneller und effektiver. Wirklich. Auch der Huttausch. ,-)
23. Oktober 2007 um 17:13
Und sie sind immer unterwegs und kommunizieren etwas.
23. Oktober 2007 um 17:34
Bei den Mayas musste mangels erfundenem Rad vermutlich auch keiner “seine PS auf die Straße bringen” und gar die “pool position” (aaarrrrgh!) erringen.
Das Bild mit dem Hut würde ich im Mittelalter oder kurz danach verorten, hatte wohl was mit Standes- und Kleiderordnung (Doktorhut?) zu tun. Aber das ist nur meine ganz private und unwissenschaftliche Vermutung.
23. Oktober 2007 um 21:50
@Mark: Wie kann man etwas in einer Epoche »verorten«?
@Frau Kaltmamsell: Vielleicht finden sich hier Anhaltspunkte?
24. Oktober 2007 um 10:47
@stefanolix: Naja, gemeint ist eigentlich die Verortung auf einer Zeitachse. Wenn Dir das zu sehr um die Ecke gedacht ist, betrachte es einfach als Verbmetapher. ;-)
24. Oktober 2007 um 13:11
Hier wird in letzter Zeit alles “angedacht”. Argh!
25. Oktober 2007 um 7:28
@mark: in meinem Synonymwörterbuch hat »verorten« jedenfalls keinen eigenen Eintrag — und das ist auch gut so. Aber mit der Wendung »etwas auf der Zeitachse verorten« hast Du Dich zumindest gut herausgeredet ;-)
25. Oktober 2007 um 10:27
Wunderbar, Frau Kaltmamsell. Und wenn schon auf der Zeitachse verorten, dann bitte zeitnah.