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	<title>Kommentare zu: Frausein ist schlecht für Gehalt und Karriere</title>
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		<title>Von: Angel</title>
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		<dc:creator>Angel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 17:34:19 +0000</pubDate>
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		<description>Ergebnis meiner ganz privaten Feldforschungen (statistisch irrelevant weil die Testgruppe zu klein ist):
Dieselben Stereotype finden auch im privaten Umfeld Anwendung. Unbewusst, nehme ich an. So wird beispielsweise bestimmtes Auftreten im Fall als völlig OK im anderen als arrogant empfunden, Männer dürfen gradaus sagen, was sie meinen, Frauen müssen einen Aufweicher ala &#039;ich meine&#039; vorauschicken, um eine Kritik akzeptabel zu formulieren, usw. Nicht immer, nicht überall, aber häufig genug, dass es auffällt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ergebnis meiner ganz privaten Feldforschungen (statistisch irrelevant weil die Testgruppe zu klein ist):<br />
Dieselben Stereotype finden auch im privaten Umfeld Anwendung. Unbewusst, nehme ich an. So wird beispielsweise bestimmtes Auftreten im Fall als völlig OK im anderen als arrogant empfunden, Männer dürfen gradaus sagen, was sie meinen, Frauen müssen einen Aufweicher ala &#8216;ich meine&#8217; vorauschicken, um eine Kritik akzeptabel zu formulieren, usw. Nicht immer, nicht überall, aber häufig genug, dass es auffällt.</p>
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		<title>Von: die Kaltmamsell</title>
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		<dc:creator>die Kaltmamsell</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 14:13:26 +0000</pubDate>
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		<description>Ganz klar, &lt;b&gt;Hande&lt;/b&gt;: Mit langen Locken und rosa Rüschenrock wärst Du im Handumdrehen # 1 gewesen. Wo kämen wir hin, wenn jede Frau selbst bestimmen könnte, was ihre Art von Weiblichkeit ist!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz klar, <b>Hande</b>: Mit langen Locken und rosa Rüschenrock wärst Du im Handumdrehen # 1 gewesen. Wo kämen wir hin, wenn jede Frau selbst bestimmen könnte, was ihre Art von Weiblichkeit ist!</p>
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		<title>Von: Hande</title>
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		<dc:creator>Hande</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 14:02:07 +0000</pubDate>
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		<description>In einem anderen Leben vor Jahren war ich eine ziemlich hohe Chefin (#2 bei der größten Firma im Sektor und Land) in einer sehr von Männern dominierten Sektor in einer sehr Männer dominierten Land. Und das einzige Kritik, was ich immer wieder hörte war, dass ich gefälligst bisserl weiblicher werden soll, vom Aussehen sowie vom Umgang her..... Und dieser Kritik kam auch von Europäern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In einem anderen Leben vor Jahren war ich eine ziemlich hohe Chefin (#2 bei der größten Firma im Sektor und Land) in einer sehr von Männern dominierten Sektor in einer sehr Männer dominierten Land. Und das einzige Kritik, was ich immer wieder hörte war, dass ich gefälligst bisserl weiblicher werden soll, vom Aussehen sowie vom Umgang her&#8230;.. Und dieser Kritik kam auch von Europäern.</p>
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		<title>Von: Karrierebibel</title>
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		<dc:creator>Karrierebibel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 13:52:59 +0000</pubDate>
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		<description>dass es diese stereotype gibt und dass sie frauen schaden, kann und will ich nicht bezweifeln. aber es ist auch keineswegs so, dass keinen mittelweg gäbe. sozial-empathisches verhalten schließt strategisches, zielgerichtetes verhalten und vielleicht auch mal harte entscheidungen nicht aus. nur gibt es eben auch einige beobachtungen, die darauf hindeuten, dass für frauen gerade das klischee zur falle wird - sprich: kaum in der führungsposition verhärten sie unnötig, um ja nicht aus der vermeintlichen rolle des beinharten chefs zu fallen. und das ist natürlich genauso falsch. 

ich denke, das erfolgsrezept ist, nicht (irgend)einer rolle zu entsprechen, sondern sich ein eigenes image zuzulegen - eines, dem frau gerne und nachhaltig treu bleiben kann und das weiblichkeit und souveränität gleichermaßen ausstrahlt. es gibt ja auch schon durchaus ein paar beispiele von frauen in führungspositionen, die das schaffen. ich würde allerdings zustimmen, dass das noch zu wenige sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>dass es diese stereotype gibt und dass sie frauen schaden, kann und will ich nicht bezweifeln. aber es ist auch keineswegs so, dass keinen mittelweg gäbe. sozial-empathisches verhalten schließt strategisches, zielgerichtetes verhalten und vielleicht auch mal harte entscheidungen nicht aus. nur gibt es eben auch einige beobachtungen, die darauf hindeuten, dass für frauen gerade das klischee zur falle wird &#8211; sprich: kaum in der führungsposition verhärten sie unnötig, um ja nicht aus der vermeintlichen rolle des beinharten chefs zu fallen. und das ist natürlich genauso falsch. </p>
<p>ich denke, das erfolgsrezept ist, nicht (irgend)einer rolle zu entsprechen, sondern sich ein eigenes image zuzulegen &#8211; eines, dem frau gerne und nachhaltig treu bleiben kann und das weiblichkeit und souveränität gleichermaßen ausstrahlt. es gibt ja auch schon durchaus ein paar beispiele von frauen in führungspositionen, die das schaffen. ich würde allerdings zustimmen, dass das noch zu wenige sind.</p>
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		<title>Von: Frl Eichhorn</title>
		<link>http://www.vorspeisenplatte.de/speisen/2007/11/frausein-ist-schlecht-fur-gehalt-und-karriere.htm#comment-90272</link>
		<dc:creator>Frl Eichhorn</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 12:16:34 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann nur zustimmen. Es ist leider tatsächlich so, dass Frau immer ein bisschen mehr leisten muss um die gleiche Anerkennung zu bekommen. All die schönen politisch korrekten Lippenbekenntnisse sind noch nicht in den Köpfen angekommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann nur zustimmen. Es ist leider tatsächlich so, dass Frau immer ein bisschen mehr leisten muss um die gleiche Anerkennung zu bekommen. All die schönen politisch korrekten Lippenbekenntnisse sind noch nicht in den Köpfen angekommen.</p>
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