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	<title>Kommentare zu: Mehr Theater</title>
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		<title>Von: Gaga Nielsen</title>
		<link>http://www.vorspeisenplatte.de/speisen/2009/01/mehr-theater.htm#comment-181873</link>
		<dc:creator>Gaga Nielsen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 19:52:58 +0000</pubDate>
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		<description>Der Trailer ist ein bißchen anstrengend. Es wurde scheinbar viel gelärmt in dem Stück.</description>
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		<title>Von: Indica</title>
		<link>http://www.vorspeisenplatte.de/speisen/2009/01/mehr-theater.htm#comment-139825</link>
		<dc:creator>Indica</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 08:04:28 +0000</pubDate>
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		<description>Kommen Sie doch mal bei uns vorbei, wir haben einen schönen, dicken, blauen Samtvorhang. Sie sind herzlichst eingeladen.

Hmm, die Schauspieler in den üblichen Schauspielen treten bei uns üblicherweise ohne Microports auf, da hat Chris K. vermutlich recht.

Schauspiele ohne Pause und ohne zwingenden dramaturgischen Grund dazu finde ich ebenfalls sehr anstrengend. Andererseits, schafft man die Pause ab, kann man sich auch Personalkosten in der Tresenversorgung sparen... Meine Konzentration jedenfalls leidet bei Theaterstücken, Konzerten oder Filmen jenseits der 90-Minuten-Grenze ohne Pause endgültig. Meine Blase übrigens auch.

Ich hatte den umgekehrten Fokussierungseffekt kürzlich beim Fernsehen. Schaute mir das &quot;Weiße Rössl&quot; in einer Aufzeichnung von den Seefestspielen in Mörbisch an und war irritiert und genervt von dem Gezoome in den Nahbereich und dem Rückzoom auf Totale. Das hat meine Theatersehgewohnheiten komplett verdreht und ich mochte es gar nicht. Es war allerdings eine Riesenbühne, da hätte man aus der Totale den Zahlkellner Leopold und die Frau Josepha Vogelhuber beim Duettieren nur als Stecknadeln gesehen.

Warum ich das nicht mag? Ich setze mich in Häusern der Größenordnung Deutsche Oper, Philharmonie oder Friedrichstadtpalast schließlich auch nicht alle drei Minuten von der ersten Reihe in den 2. Rang und retour um. Habe mir meine Befremdung mit meiner Fernseh-Theater-Im-Fernsehen-Seh-Sozialisierung zu Zeiten von Heidi Kabel und Willi Millowitsch erklärt. Da gab&#039;s auch nur zwei bis drei Einstellungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kommen Sie doch mal bei uns vorbei, wir haben einen schönen, dicken, blauen Samtvorhang. Sie sind herzlichst eingeladen.</p>
<p>Hmm, die Schauspieler in den üblichen Schauspielen treten bei uns üblicherweise ohne Microports auf, da hat Chris K. vermutlich recht.</p>
<p>Schauspiele ohne Pause und ohne zwingenden dramaturgischen Grund dazu finde ich ebenfalls sehr anstrengend. Andererseits, schafft man die Pause ab, kann man sich auch Personalkosten in der Tresenversorgung sparen&#8230; Meine Konzentration jedenfalls leidet bei Theaterstücken, Konzerten oder Filmen jenseits der 90-Minuten-Grenze ohne Pause endgültig. Meine Blase übrigens auch.</p>
<p>Ich hatte den umgekehrten Fokussierungseffekt kürzlich beim Fernsehen. Schaute mir das &#8220;Weiße Rössl&#8221; in einer Aufzeichnung von den Seefestspielen in Mörbisch an und war irritiert und genervt von dem Gezoome in den Nahbereich und dem Rückzoom auf Totale. Das hat meine Theatersehgewohnheiten komplett verdreht und ich mochte es gar nicht. Es war allerdings eine Riesenbühne, da hätte man aus der Totale den Zahlkellner Leopold und die Frau Josepha Vogelhuber beim Duettieren nur als Stecknadeln gesehen.</p>
<p>Warum ich das nicht mag? Ich setze mich in Häusern der Größenordnung Deutsche Oper, Philharmonie oder Friedrichstadtpalast schließlich auch nicht alle drei Minuten von der ersten Reihe in den 2. Rang und retour um. Habe mir meine Befremdung mit meiner Fernseh-Theater-Im-Fernsehen-Seh-Sozialisierung zu Zeiten von Heidi Kabel und Willi Millowitsch erklärt. Da gab&#8217;s auch nur zwei bis drei Einstellungen.</p>
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		<title>Von: Hande</title>
		<link>http://www.vorspeisenplatte.de/speisen/2009/01/mehr-theater.htm#comment-139816</link>
		<dc:creator>Hande</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 13:43:27 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Es kostete mich ohnehin sicher eine halbe Stunde, um in diese sperrige Inszenierung einzuschwingen&quot; ist doch die beste Erklärung für die Abschaffung der Pause, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Es kostete mich ohnehin sicher eine halbe Stunde, um in diese sperrige Inszenierung einzuschwingen&#8221; ist doch die beste Erklärung für die Abschaffung der Pause, oder?</p>
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		<title>Von: Chris K.</title>
		<link>http://www.vorspeisenplatte.de/speisen/2009/01/mehr-theater.htm#comment-139814</link>
		<dc:creator>Chris K.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 09:49:30 +0000</pubDate>
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		<description>Mikroports nennt man diese Mikrophone. Und wenn die im Sprechtheater verwendet werden (müssen), ist bei der Sprechausbildung der Schauspieler wohl etwas schief gelaufen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mikroports nennt man diese Mikrophone. Und wenn die im Sprechtheater verwendet werden (müssen), ist bei der Sprechausbildung der Schauspieler wohl etwas schief gelaufen.</p>
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