Beherzigungen

Samstag, 30. Mai 2009 um 9:37

090529_arbeitsplatz

Mein Arbeitsplatz.

die Kaltmamsell

6 mal Beifall zu “Beherzigungen”

  1. Sabine meint:

    Sehr lobenswertes Wörterbuch!

  2. Buchfink meint:

    Sieht das immer so aufgeräumt aus bei Ihnen Frau Kaltmamsell? Gar kein kreatives Chaos? Chapeau!

  3. kulinaria katastrophalia meint:

    Die Tasse steht offensichtlich nur zur Zierde da – kein einziger Kaffeerand zu erblicken ;p

  4. die Kaltmamsell meint:

    Heh, da ist ein Lippenstiftrand an der Tasse! Und die Unterlagen stapeln sich links und rechts vom Bild – da ist eine Menge Platz.

  5. Alessa meint:

    Das sieht so ein bisschen nach (exquisitem, wenn ich mir die Tischplatte so anschaue, aber trotzdem…) Großraumbüro aus… ist es so ?
    Wie lange braucht man, um sich daran (an die Geräuschkulisse) zu gewöhnen, gerade wenn man eher „geistige“ Arbeit verrichtet ?
    Oder hat Sie das nie gestört ?

    Unsere Doppelzimmer im Büro sind zwar mit Unterlagen und Möbeln bis in die letzte Ecke vollgestopft, aber ich schätze es sehr, dass ich die Verbindungstüren schließen kann, wenn ich für eine schwierige Angelegenheit meine Ruhe haben möchte.

  6. die Kaltmamsell meint:

    Ach, Alessa: Ich finde (strukturierte) Großraumbüros großartig.
    Wenn jeder ein wenig Rücksicht nimmt, stören die Geräusche der Kollegen und Kolleginnen nicht. Es gibt „Think tanks“ genannte Rückzugsmöglichkeiten für intensivere oder diskrete Telefonate (jeder hat ein schnurloses), für kleine Besprechungen, für schwierige Angelegenheiten. Ich kann die Umgebung aber ohnehin problemlos ausblenden. Gleichzeitig, und darauf möchte ich auf keinen Fall verzichten, bekomme ich automatisch mit, was bei den anderen gerade los ist und kann das für meine Aufgaben nutzen. Ich hatte drei Jahre ein Einzelbüro – ich fühlte mich abgeschnitten.

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