Journal 10. März 2010
Donnerstag, 11. März 2010 um 6:27Den ganzen Tag in einem internationalen Workshop verbracht. Es ging um ein Thema, das ich drei lange Jahre fast allein bearbeitet habe und das jetzt endlich offiziell zum Unternehmensthema gemacht wurde, mit Personal, Budget, Vorstandsauftrag (nicht an mich, es gibt einen extrigen Zuständigen). Darüber und über den äußerst produktiven Workshop freute ich mich so, dass ich über das teilweise haarsträubende Englisch hinweghören konnte.
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Trotz vereisten Gehwegen in meinen knallroten Pumps unterwegs gewesen. Durchgehend in der Senkrechten geblieben, yay!
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Abendlicher Kinobesuch: The Men who Stare at Goats. Mir hat er wohl besser gefallen als allen, die ich bisher zu dem Film gehört habe. Klein und quirky, der Film, keine Schenkelklopfer, aber nette Idee. Jeff Bridges in Höchstform, George Clooney kann sowieso alles, ein bisschen M.A.S.H.-Atmosphäre, bloß halt Irak. Ich kann den Film empfehlen – aber ich weiß nicht recht, wem.
die Kaltmamsell


11. März 2010 um 7:59
Die Extrigen sind das Gegenstück zu den Intrigen? ;) Oder ein Regionalismus? Lese Ihr Blog immer wieder gerne, liebe Frau Kaltmamsell.
Liebe Grüße
Tanja
11. März 2010 um 14:33
Sie machen mit Mut!
Ich habe nich nämlich schon in den Titel verliebt.
Absurdes und ich, das passt schon. Danke :-)
11. März 2010 um 16:19
War letzte Woche mit meiner (liebsten&klügsten) Ehefrau drin. Sie monierte (oder mokierte? k. A.), dass nur eine einzige Frau drin vorkäme- ganz am Anfang- die auch noch eine Betrügerin gewesen wäre.
Ein typischer Männerfilm sagte sie. Oh ja, dachte ich. Schon damals, in den Western störten sie, ich meine die Frauen, wenn sie (oft nur alibimäßig) auftauchten und den Helden davon hinderten ein paar Ganoven mehr wegzupusten :-)
11. März 2010 um 19:23
Na, mir können Sie den Film empfehlen, beispielsweise :-)
Obwohl das genau genommen nicht nötig ist, ich warte seit der ersten Vorschau darauf, dass der endlich kommt. Nächste Woche! Die kleine positive Rezension hier macht mich noch hibbeliger …
11. März 2010 um 19:41
Ich freue mich schon auf das Sequel: Men who cook goats.
11. März 2010 um 20:15
Das Interesse an dem Film freut mich! Vielleicht, maz, kannte die Gnä’ Frau den Titel des Filmes vorher nicht? Hätte sie einen Mangel an Ziegen beklagt, hätte ich sie ja noch verstanden. Beklagte sie im Film “8 Frauen” den Mangel an Männern?
11. März 2010 um 20:38
Respekt! In Pumps auf vereisten Straßen laufen und das auch noch senkrecht! Bei mir sähe das aus wie ein Formel1 Rennwagen, der blöd von der Strecke abgekommen ist.
11. März 2010 um 22:13
Wie, der läuft jetzt erst in D? Ich wusste, da war ein Vorteil dabei, in einem Land ohne Synchro zu leben *lol*.
Bei uns läuft er nämlich leider nicht mehr und ich hab ihn nicht gesehen *heul*. dabei war der Titel schon so klasse.
14. März 2010 um 11:31
Ich gucke den Film. Das ist genau mein Humor, weiß ich jetzt schon.
15. März 2010 um 10:40
ich fand ihn grossartig. Und meine Schwester hat richtig bemerkt: es gab jede Menge Frauen. nackt in den Whirlpools