Journal Montag, 27. Oktober 2014 – Kinder, die es besser haben sollen

Dienstag, 28. Oktober 2014 um 6:32

Wieder ein Tag allein im Büro, voller Arbeit. Ich nahm mir aber die Zeit für eine kleine Mittagspause mit aufgewärmtem Wirsing mit Würstl vom Freitag. Zum Glück hatte ich morgens crosstrainergestrampelt, zum Bewegen, also Treppenlaufen, kam ich untertags schon deshalb nicht, weil ich das Firmentelefon dafür hätte allein lassen müssen.

Ein kalter, grauer Tag, eigentlich schon Mützenwetter (so schnell hatte ich mich nicht umgestellt).

Abends machte der Mitbewohner Shakshuka, worüber ich mich sehr freute.

§

Der Text, der gestern am häufigsten in meinem Internet herumgereicht wurde: Hakan hat bei kleinerdrei darüber geschrieben, wie sein Vater ihn verliert und darüber depressiv wird:
„Bruchreif“.

Es kostete mich beim Lesen viel, nicht zu weinen. Aber bei diesem Absatz am Schluss war meine Beherrschung dahin:

Ich habe meinem Vater diesen Text vorgelesen. “Ich wünschte, Du hättest nur einen Hauptschulabschluss”, habe ich gelesen, ich klatsche ihm diesen Satz ins Gesicht und hole tief Luft für den nächsten, aber meine Stimme versagt. Ich hole Luft, atme langsam ein, langsam aus, arbeite mich Absatz für Absatz durch.

Das Thema Menschen, die ihre Heimat und sich aufgegeben haben, damit ihre Kinder es mal besser haben als sie, steht mir halt schon arg nahe.

Nun kommt mein spanischer Vater erheblich besser damit zurecht, dass seine Tochter dieses „besser“ selbst definiert und anders als er. Ich bin ziemlich sicher, dass es genau diese Wahlmöglichkeit ist, die er mir durch sein Abrackern verschaffen wollte.

Doch anders als Hakan habe ich den Verdacht, dass ich eine Verlängerung des Arbeitsethos meiner Eltern bin, mich in der Pflicht sehe, wie sie bis zum Umfallen zu malochen – und das aber nur als inhaltsleere Pose, da ich ja nicht mal Ziele habe wie ein besseres Leben der Kinder, ein eigenes Haus.
Und ständig bin ich mir dessen bewusst, dass ich im Vergleich zu meinem Vater im gleichen Alter richtiggehend auf der faulen Haut liege: Er hatte damals zwei Jobs (Vollzeit in der Fabrik plus, ahem, freischaffende Elektroinstallationen in Neubauten), ich bloß einen. Habe meinen Eltern gegenüber ein schlechtes Gewissen, weil ich nicht glücklich bin.
Ich verstehe nicht, warum ich mich davon nicht befreien kann – wo ich es doch so klar sehe.

die Kaltmamsell

17 mal Beifall zu “Journal Montag, 27. Oktober 2014 – Kinder, die es besser haben sollen”

  1. wiycc meint:

    „Wo ich es doch so klar sehe“ > Ich glaube, da sind Mechanismen am Werk, die man als Kind verinnerlicht hat und denen man mit dem Intellekt nicht beikommen kann. Wir fühlen uns verpflichtet, den Erwartungen unserer Eltern zu entsprechen, Stichwort: es besser zu haben, glücklich zu sein, wofür sie sich krummgelegt haben und wenn wir mal unglücklich sind, sind wir es doppelt, 1. per se und weil 2. Erwartungen nicht erfüllt.

  2. adelhaid meint:

    ich muss sagen, ich finde es zunehmend schwieriger, den vergleich zwischen körperlicher arbeit (fabrik, bau, acker) und büroarbeit (komme kaum dazu, die treppen auf und ab zu laufen, geschweige denn ordentlich mittag zu essen) so einfach in schubläden zu stecken, die mit ’schwere arbeit‘ und ’nicht schwere arbeit/an faulheit grenzend weil sitzend‘ beschriftet sind. besonders, wenn es eigentlich eine bezeichnung für ‚gut‘ und ’schlecht‘ ist. auch in meinem fall hat die elterngeneration arbeiten verrichtet, die ich als viel schwerer ansehe, weil sie eben körperlich ist, im gegensatz zu meiner. gleichzeitig sehe ich aber die arbeitsabläufe, die hier über den schreibtisch gehen, auch als teilweise unfassbar komplex an, und bin mir sicher, dass meine eltern an dieser arbeit wenn nicht gescheitert, dann aber doch sehr sicher verzweifelt wären. und wenn ich dann den tag im garten, gefüllt mit schwerer, körperlicher arbeit, und seinem abendlichen erschöpfungszustand mit der erschöpfung vergleiche, die ich teils von einem bürotag (mit 2.000 schritten auf dem schrittzähler für den ganzen tag) vergleiche, dann bin ich mitunter vom büro erschöpfter als vom garten.
    man kann es sicherlich muckelig im büro einrichten, morgens lustig hin, viel tee und kaffee trinken, ein paar sachen machen und dann entspannt nach hause gehen. ich bin mir aber auch sicher, dass man das auch in handwerklichen berufen hinbekommt und dass es sich hierbei eher um einen menschentypen handelt. und wenn wir dann mal vergleichen wollen, liebe kaltmamsell, wie aufreibend das büroleben sein kann, dann finde ich das wort faulheit im vergleich zu den zwei jobs des vaters schlecht gewählt.

  3. berit meint:

    Ich denke den lieben Lebenszielen wird eine zu schwere Last aufgebürdet. Ich bewundere und beneide selbst jeden, der ein großes Ziel hat und sei es nur “ Eine Million auf dem Konto“ oder „Meine eigene Firma mit 30“. Reicht es nicht aber einfach auch Teil des Ganzen zu sein und für sich glücklich?

    Sie machen mir zumindest auf dem Blog nicht einen sehr unglücklichen Eindruck per se. Sie, so altmodisch das jetzt klingt, führen ein rechtschaffendes Leben und sind zusätzlich bestrebt sich in möglichst vielen Feldern weiterhin zu verbessern. Sei es nun physisch durch Sport oder psychisch durch die Beobachtung, Analyse und letztendlich Kreation wissenschaftlicher Artikel und Debatten.

    Vielleicht haben Sie das Glück (da wäre es wieder) in einem Umfeld zu sein, in dem das jeder so macht, aber glauben Sie mir, da sind sie eher die Ausnahme. Die meisten machen doch nach Feierabend nichts mehr außer sich berieseln zu lassen.

  4. Sylvia Hubele meint:

    Menschen, die ihre Heimat und sich aufgegeben haben…

    Das einzige, was vielleicht helfen könnte, wäre ein Gespräch. Darüber, was die Vorstellungen der Eltern waren – und warum die Kinder diese nicht übernehmen können. Meine älteste Tochter sagte einmal zu mir: Mama, ich bin nicht dafür da, damit ich deine Träume leben kann. Vielleicht trifft es das ganz gut: Eltern haben Träume, die sie – aus welchen Gründen auch immer – nicht selbst leben können. Dann sollen die Kinder das übernehmen. Das dürfte selten genug funktionieren. Aus gutem Grund.

  5. ginger meint:

    Ich lese hier schon lange still mit. Und ich äußere mich selten, da es mir eigentlich nicht zusteht, anderen Leuten, die man nicht mal persönlich kennt, irgendwelche Ratschläge zu geben. Das tu ich ja nicht mal meinen Geschwistern an… Frau Kaltmamsell, ich glaube, Sie brauchen einen Garten! Wenn ich hier immer von dem Crossgetrample/Treppensteigen/Joggen an der überlaufenen Isar lese, wird mir immer ganz anders. Der Mensch zieht aus dieser Art körperlicher Ertüchtigung meiner Meinung nach keine tiefere Befriedigung. Wir sind halt immer noch Wesen, bei denen die körperliche Ertüchtigung mit Sinnvollem verknüpft sein sollte. „Geerdet“! Was für ein Glück, bei Nieselregen jetzt den Garten umzupflügen, Haferwurzeln mit einem Spaten einen Meter tief auszugraben, 500 Blumenzwiebeln zu setzen, … Man erlebt die Jahreszeiten hautnah…
    Ihr Vater hat bestimmt einen Garten, den er hegt und pflegt, stimmt’s?
    Ich mache keinen Sport, bin aber wegen des Gartens ziemlich fit und ausgeglichen. Ein Garten wäre auch ideal für Sie, da Sie als Kochbegeisterte das angebaute Gemüse ja auch verarbeiten würden. Und ja, Garten geht auch in der Stadt. Urban Gardening ist ja in aller Munde und gerade in München gibt es da wohl jede Menge Konzepte. Und die ersehnte Veränderung wärs auch…

  6. kecks meint:

    „Ich verstehe nicht, warum ich mich davon nicht befreien kann – wo ich es doch so klar sehe.“ es ist ein gefühl. gefühle sind nicht falsch oder richtig. sie sind einfach nur da. sie sind, sozusagen.

  7. Esther meint:

    Einen wunderschönen guten Tag!

    Auch ich lese hier schon einige Zeit still mit in Ihrem Blog, wie ginger. Auch ich habe den Artikel von Hakan mit einer tiefen emotionalen Berührtheit gelesen, wie Sie. Und auch ich war so überrascht vom letzten Satz, dass Sie nicht glücklich sind, wie berit. Sie machen auf mich immer so einen zufriedenen Eindruck. Ihr Leben wirkt auf mich so erfüllt. Aber gleichzeitig auch so, als würden Sie sich, im positivsten Sinne selbst genügen und als würden Sie die Unabwägbarkeiten des Lebens mit einer Gelassenheit durchschiffen, von der ich nur träumen kann. Wie konnte es nur zu diesem Missverständnis kommen? Was habe ich ignoriert, welche Sätze falsch gedeutet?

    Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute
    Esther

  8. Maria Hofbauer meint:

    Hakans Artikel hat mich bis in den Schlaf hinein verfolgt. Ich war beim Lesen, wie man so schön sagt, wie vom Donner gerührt, weil ich haargenau meine Eltern wiedererkannt habe, obwohl bei beiden kein Migrationshintergrund im heutigen Sinn (Österreich-Ungarn zählt für mich nur bedingt) vorhanden war.

    Nach einigen Überlegungen sehe ich das Hauptthema im Begriff „entwurzelt“, denn das waren meine Eltern sehr wohl: Da in der Zwischenkriegszeit geboren, von Kindheit an mit Naziideologie indoktriniert, mein Vater als Teenager in einem sinnlosen Krieg verheizt, meine Mutter von persönlichen Verlusten im Krieg traumatisiert, nach dem Ende des Krieges mit allen – vor allem bei meinem Vater schweren – gesundheitlichen Konsequenzen vom damaligen Gesundheitssystem im Stich gelassen. Erfolg im Berufsleben bei meinem Vater, auf lange Sicht wenig Begeisterung für die Hausfrau-und-Mutter-Rolle bei meiner Mutter. Beide bis zum letzten Atemzug in keinem Bereich ihrer Leben wirklich glücklich, außer meine Mutter mitunter bei der Arbeit im Garten.

    Aus der eigenen latenten (Nach außen hin: „Uns geht es gut!“) Unzufriedenheit und dem persönlichen Unglück heraus per Double Bind in mich Erwartungen gesetzt, die schlichtweg unerfüllbar waren. Doch ja, ich hätte sie erfüllen können. Um den Preis der Selbstaufgabe.

  9. midori meint:

    (Na, mir würden schon noch genug Dinge einfallen, die ich machen könnte, wäre ich alleine im Büro und könnte das Telefon nicht alleine lassen. Wenn man dann außer Atem ist, wenn man drangehen muss, dafür findet sich schon eine Ausrede)

  10. die Kaltmamsell meint:

    Auch für mich ist das zentrale Thema des Artikels nicht unbedingt Einwanderung in eine andere Kultur, Maria et al. – sondern es sind die Erwartungen von Eltern in einer sich verändernden Welt. Besonders bewegt hat mich, dass Hakan recherchiert hat, wie es den Eltern dabei geht, und das konnte er verhältnismäßig trennscharf bei türkischen Einwanderern. Dass sie überhaupt reden und reflektieren, ist sehr neuzeitlich und war den Generationen davor wohl unmöglich.

    Ich musste auch viel an die beiden Romane von Pia Ziefle denken, die sich in dieser Themenwelt bewegen.

    (Personaltraining – so lese ich „Personal Training“ immer – bekommt eine völlig neue Bedeutung, midori.)

  11. kelef meint:

    eltern wollen sehr oft, dass die kinder das bekommen was sie selbst gerne gehabt hätten oder bekommen hätten sollen, wessen meinung nach auch immer. aber es ist nicht immer so, dass das, was die eltern gerne gehabt hätten wirklich das ist, was sie selber gerne gehabt hätten – oft ist es nur das, was wiederum die grosseltern … und so weiter.

    besonders deutlich wird das z.b. bei den „ballettmüttern“: da kann das töchterl mit vier jahren schon einen arsch haben wie eine kuh, wofür das kind nix kann weil es eben mit einer eher birnigen körperform gesegnet ist, aber hastenichtgesehen kriegt das arme wurm ein ballettkostüm und -schuhe und unterricht, koste es was es wolle. weil: die mama hat zwar den gleichen kuharsch, so wie die grossmutter und die urgrossmutter, aber die mama hat als kleines mäderl auch unbedingt balletttanzen wollen, und nicht dürfen, weil die damaligen eltern kein geld dafür ausgeben konnten/wollten.

    und dann muss das mäderl üben und die ballettschulen werden gewechselt und die unterrichtenden sind alle bösartig und gemein und wollen alle anderen kinder nur nicht die eigenen und so weiter und so fort.

    dazu kommt, dass mädchen sehr oft phasen haben in denen sie balletttanzen lernen wollen, so im vorschulalter. zu zeiten der volksschule haben viele den „reiten lernen“-tick, oft kommt dann auch noch ein „ich ess keine tiere“-tick dazu, und der wunsch, tierärztin zu werden. zu beginn der pubertät und nach abschluss derselben haben sehr viele mädchen die soziale phase, und wollen „irgendwas mit sozialberufen“ machen. dazwischen kommt übrigens oft eine phase mit „ich will ein handwerk lernen“. „gute eltern“ unterstützen das natürlich, weil sie den kindern ja alles ermöglichen wollen, und sie es sich ausserdem irgendwie leisten können, aber meist beginnen die töchterchen dann doch wieder fleisch zu essen, wollen lieber ein auto als ein pferd, und statt balletttänzerin, tierärztin oder sozialhelferin werden sie dann doch lieber juristin oder zahnärztin, und statt tischlerin lieber journalistin.

    jungs in vielen familien werden auf fussball, bestenfalls noch basketball geprägt. vom kindergarten an. und mit 15 oder 16 haben viele von ihnen den traumberuf koch. der vater sähe den sohn aber gerne als zweiten ronaldo oder ibrahimovic, die mutter hätte gerne einen gynäkologen oder zahnarzt in der familie (niemand wünscht sich einen orthopäden, übrigens).

    aufgrund eines ähnlichen mechanismus wurde mein bruder in frühester jugend auf „segelfliegen“ geprägt. erst baute er modellflieger – und brachte es sogar zu beachtlichen internationalen erfolgen, als er dann heiratete und die kinder kamen hörte er aus zeitgründen damit auf, so wie seine frau mit dem reiten aufhörte (kindheitstraum der mutter, siehe oben). als die kinder alt genug waren, begannen beide wieder mit ihren hobbys. ihre kinder sind gottseidank stark genug gewesen, sich gegen die prägungen zu wehren, aber was hört man heute noch? „der papa täte sich so freuen wenn er sähe dass ich jetzt richtig segelfliegen gehe, dass den buben das nicht gefällt würde der nieee verstehen“ und „wie schade, dass meine tochter nicht mit mir ausreiten kann, meine mutter würde sich so freuen!“ wtf?, wenn mir die frage erlaubt ist.

    das unglück passiert nicht nur im kopf der eltern und sonstigen verwandten, es passiert auch dort wo zu viel hineininterpretiert und darüber geredet wird. da erzählt die mutter stolz der nachbarin dass „die tochter jetzt ballett geht“ und der vater in der firma dass „der bub jetzt fussball trainiert“. jo eh. und der wunschberuf, hach, das kind weiss ja schon sooo genau was es einmal werden will (meist alle jahre was anderes, btw.). und dann kommen die fragen …

    etwas zu finden, das einem spass macht und das man gerne und gut machen kann sollte das eigentliche ziel sein, bei hobby und job. aber da stehen dann die wünsche und träume der eltern und manchmal auch die bösartigkeit der nachbarn dem glück im weg. denn: na, ich wäre froh gewesen, oder: wenn ich die möglichkeit gehabt hätte, oder: wie kann man denn damit zufrieden sein, oder: wie kann man denn nicht mehr wollen, oder: na, für mich wär‘ das nix. jo eh.

    ich persönlich verstand übrigens immer durchaus, dass man als neurochirurg sehr reich werden kann, auch als autohändler oder kaufhausbesitzer, ggfls. auch durch rechtzeitige schwängerung durch einen reichen mann oder die ehelichung eines ebensolchen. aber: für mich wär‘ das alles nix gewesen. nicht, dass meine eltern oder mein bruder das jemals auch nur ansatzweise verstanden hätten (besonders, dass ich die letzten beiden optionen vehement ausschloss war sehr suspekt). kannste nix tun.

  12. arboretum meint:

    Habe meinen Eltern gegenüber ein schlechtes Gewissen, weil ich nicht glücklich bin.

    Was bedeutet es denn für Sie, glücklich zu sein? Wann wären Sie es?

  13. Micha meint:

    Ich schließe mich der letzten Frage an. Sie, Mme Kaltmamsell, sind so gut im Analysieren – es wäre gelacht, wenn Sie darauf keine Antwort für sich finden würden. Was würde Sie zufrieden machen?

  14. Petra meint:

    Ich glaube, die Kaltmamsell hat das System Büro/Businesskasperei durchschaut und deswegen wird sie im Bürojob nie glücklich werden. Sie bräuchte einen Job, für den sie wirklich brennen kann. Mit Haut und Haaren. Mit Sinn. Ihre Eltern empfanden das abrackern nicht als abrackern, weil der Sinn ja gegeben war (Kinder sollen es besser haben). Ich kann das gut verstehen, weil ich mich in einer ähnlichen Situation befinde: nach aussen hin guter Job, Aber in Wahrheit reisst mich im Büro nix mehr vom Hocker.

  15. jongleurin meint:

    Hatte ich jetzt auch so verstanden: im aktuellen Berufsalltag nicht glücklich, und das wurde in den Journalen bisher ja auch so postuliert. Aber ich habe auch erstmal gestutzt.

  16. Sebastian meint:

    Ein Job, für den man mit Haut und Haaren und brennen kann – das klingt für mich nicht gesund, Petra.

  17. Petra meint:

    @Sebastian, da Du keinen Smiley gesetzt hast wegen „brennen“ doch, das ist gesund, schau Dir mal ältere Menschen an, die total begeistert von ihrem „Fach“ sind und sich das bis ins hohe Alter nicht nehmen lassen…Die „Fächer“ sind dabei höchst unterschiedlich, ob Kunst oder Handwerk, ob Professur oder…

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