Archiv für März 2016

Twitterfavoriten März 2016

Donnerstag, 31. März 2016

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Twitterlieblinge anderer Leute hat wieder Anne Schüßler gesammelt.

Journal Ostermontag, 28. März 2016 – Pupplinger Au

Dienstag, 29. März 2016

Nach Ausschlafen und gemütlichem Bloggen kochte ich mir Porridge mit Gewürzen, das ich nach Duschen und Anziehen mit Quittenkompott und Joghurt frühstückte. Seit für Ostermontag trockenes Wetter angekündigt war, plante ich mit Herrn Kaltmamsell eine Wanderung; die Wahl fiel auf den Weg von Wolfratshausen durch die Pupplinger Au nach Schäftlarn. Wirklich schön war dabei der Abschnitt durch die Pupplinger Au, die wir auf vorherigen Wanderungen von oben gesehen hatten und die Herr Kaltmamsell „Ödnis“ getauft hatte. Davor gingen wir auf Fahrradwegen und Straßen, danach hatten die Wege den Charakter von stark organisiertem Naherholungsgebiet, wie ich sie von den Sonntagsspaziergängen meiner Kindheit kenne. Entsprechend bevölkert waren sie an diesem Ostermontag.

Auf den gesamten 15 Kilometern mussten wir uns aktiv mit Radlern arrangieren, von Renn- über Querfeldein- bis Ausflugsradlern. Insgesamt war die Tour nett mit einigen schönen Entdeckungen, muss ich allerdings nicht unbedingt nochmal machen.

Vom S-Bahnhof Wolfratshausen aus gingen wir an den Stadtrand, bis wir die Isar querten.

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Nach zwei Kilometern bogen wir in die Pupplinger Au.

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Diese rauschende Flussbiegung schaltete in meinem Hirn sofort Marilyn Monroe an, wie sie „River of no return“ singt. Für instagram habe ich ein kleines Filmchen von der Ecke aufgenommen.

Am Pfad die Isar entlang nach Icking sahen wir viele Blumen, neben Buschwindröschen, Seidelbast, Josefsblümerl (hier gelernt, danke!), Schlüsselblumen, Huflattich auch diese Herrschaften.

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Gelbstern?

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Die unterste ernannte Herr Kaltmamsell zum Zombie-Edelweiß, diese Bezeichnung ist möglicherweise nicht botanisch belastbar. Mein Bestimmungsbuch ist wieder einmal unbrauchbar – ob wieder geneigte Leserinnen weiterhelfen können?

Zwischen Isar und Isarkanal weiter nach Schäftlarn.

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An dieser Vogelfutterstation sah ich sogar einen Grünspecht.

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Kloster Schäftlarn. Im Klosterbräustüberl machten wir Rast, wollten gerne ein Bier. Der Namen des Gasthauses hatte mich annehmen lassen, ich könnte ein hiesiges bekommen – leider nicht.

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Na gut, dann halt ein Dachauer Kellerbier.

Die einzige ernsthafte Steigung war die zum S-Bahnhof zurück, aber mit ein wenig Bier im Blut gut zu bewältigen.

Zum Nachtmahl bereitete Herr Kaltmamsell auf meinen Wunsch ein Krabben-Curry.

Journal Karsamstag/Ostersonntag, 26./27. März 2016 – Klinikbesuche

Montag, 28. März 2016

Am Karsamstag, heutzutage Ostersamstag, war es endlich sonnig. Nach einem halbwegs gemütlichen Milchkaffee mit Bloggen und einer halben Stunde Kraftgymnastik ging ich ein wenig Einkaufen, unter anderem um für meinen Vater im Krankenhaus Leckereien zu besorgen.

Zu ihm nach Donauwörth fuhr ich mittags mit dem Zug. Ich spazierte in der Sonne vom Bahnhof zur Klinik. Meinem Vater ging es so mittelgut. Wegen des Osterwochenendes war kein ärztliches Personal da, das ihm auch nur sagen konnte, wie lange er voraussichtlich im Krankenhaus würde bleiben müssen. Zumindest versorgte ich ihn (neben den spanischen Zeitschriften, die ich mitgebracht hatte) mit Fernsehzugang, damit ihm nicht auch noch langweilig wurde. Das habe ich gleich mal fürs Techniktagebuch aufgeschrieben.

Schöne Aussicht aus dem Krankenzimmer:

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Zurück zu Hause setzte ich den Osterzopf für Sonntag an.

Herr Kaltmamsell machte uns Shakshuka zum Nachtmahl, dann brach ich zu meiner Abendverabredung auf: Cocktails mit Internetmenschen aus Blogs und Twitter. Es war ein sehr fröhlicher Abend, ich lernte einiges über die Bürokratie des Ausländeralltags und über ambitionierte Bankangestellte. Der Abend dauerte deutlich länger, als ich geplant hatte, schließlich musste ich am Ostersonntag früh aufstehen, um den Zopf zu backen. Den dritten Cocktail hätte es wahrscheinlich wirklich nicht gebraucht, ich war ziemlich betrunken, als ich nach Mitternacht heim kam.

Ich weiß, Eltern können da nur müde (hihi) lächeln: Nach wegen Umstellung auf Sommerzeit nur fünf Stunden Schlaf stand ich sehr benommen und noch deutlich alkoholisiert auf. Dennoch war die Zeit bis zur Fahrt zum Osterfrühstück bei meiner Mutter so knapp bemessen, dass ich die Hefezöpfe direkt aus dem Ofen einpacken musste.

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Es war weiterhin wunderbar sonnig, doch auch im Zug spürte ich den Alkohol der Osternacht noch sehr.

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Osterfrühstück (inneres Krückstockgefuchtel, dass das mittlerweile „Osterbrunch“ genannt wird), Ostereiersuchen der Nifften, fotografiert von ihrem Vater.

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Mit Mutter, Bruder und Herrn Kaltmamsell fuhr ich nochmal zu meinem Vater in die Klinik, er war zumindest schon mal deutlich besserer Laune.

Journal Freitag, 25. März 2016 – Karfreitag mit Room

Samstag, 26. März 2016

Ich war bereits auf dem Weg ins Bad, um mich fürs Schwimmen fertig zu machen, als ich innehielt: Eigentlich wollte ich an diesem trüben Tag gar nicht raus. Ich blies die Schwimmpläne ab, wählte lieber sowas wie Erholung.

Seit Gründonnerstag beobachtete ich auf Twitter und Instagram, dass Ostern inzwischen vorgefeiert wird: Ab Gründonnerstag tauchen Bilder von gedeckten Ostertafeln auf, es werden Pinzen und Ostereier serviert, Osterfeuer angezündet, an Karfreitag wird „Frohe Ostern!“ gewünscht. Das mag damit zusammenhängen, dass immer mehr Menschen den religiösen Hintergrund der Feiertage nicht kennen, verdutzt mich aber dennoch. Vielleicht ziehen die Menschen aus Unkenntnis Parallelen zu Weihnachten, an dem man ja auch schon viele Tage vor Heilig Abend „Frohe Weihnachten“ wünscht? Wissen tatsächlich so wenige, dass die Tage vor Ostern mit anderen Ritualen besetzt sind? Selbst ich als sehr unreligiöser Mensch mag den von christlichen Mythen geprägten Rhythmus, nach dem an Gründonnerstag Grie Soß gegessen wird (und ich mich sogar noch zu gläubigen Zeiten mit Freunden zum Leben des Brian-Gucken traf), an Karfreitag Fisch – bei mir geht’s immer ums Essen. Nach dem in der Osternacht große Feuer angezündet werden.
Da sich aber auf Twitter bereits über Leute wie mich lustig gemacht wird, die darauf hinweisen, dass Karfreitag nicht Ostern ist, muss ich einsehen: Ich habe eine gesellschaftliche Entwicklung verschnarcht, „Ostern“ ist inzwischen halt diese vier freien Tage im Frühling, die komischerweise jedes Jahr an einem anderen Datum sind. Wahrscheinlich ist die seltsame Terminierung der einzige Umstand, der den einen oder die andere zur Verwunderung führt, woher diese Feiertage eigentlich kommen.

Ich mache mich darauf gefasst, dass schon dieses oder nächstes Jahr „Weihnachten“ halt diese vier Wochen im Dezember sind, in denen alles glitzert. Und dass ab dem 1. Advent „Frohe Weihnachten“ gewünscht werden.

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Ich machte mich an den wochenlang gewachsenen Bügelberg und hört dabei einen großartigen Podcast: Holger Klein aka @holgi hat sich für Bayern 1 mit der Braumeisterin des Klosters Mallersdorf unterhalten, Schwester Doris. Es geht darum, warum jemand ins Kloster geht, wie Bierbrauen funktioniert und um das Kloster Mallersdorf selbst. Allein Schwester Doris‘ Akzentmischung aus Fränkisch (unilaterales L ftw!), Oberbayrisch und Oberpfälzisch ist das Anhören wert – weniger Sprachinteressierte können von ihrem Humor und ihren klugen Reflexionen profitieren.

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Raus ging ich dann doch noch. Ich spazierte durch den Regen zu den Museumslichtspielen, um dort Room zu sehen. Von dem Film hatte ich zum ersten Mal gehört, als Brie Larson den Oscar für die beste Hauptdarstellerin bekam (und weiß jetzt auch, warum in der Show immer wieder die Meldodie von „Big Rock Candy Mountain“ gespielt wurde).

Ich war von Anfang an gefangen von der Erzählperspektive des Films: Er wird aus der Wahrnehmung des fünfjährigen Jack geschildert. Natürlich sehen wir erwachsene Zuschauerinnen viel mehr als er – zumal er ja sein ganzes Leben in einem winzigen Zimmer verbracht hat, dem titelgebenden room. Auch wenn schon der Trailer klar macht, dass Jack und seine Mutter dem Gefängnis entkommen, ist der Film spannend. Dadurch, dass er immer bei Jack bleibt, wir sehr Vieles nicht erklärt, Bilder und Geschehnisse verweben sich zu einer Welt mit unendlich vielen Geschichten. Großartiges Drehbuch, sensationelle Schauspielerinnen und Schauspieler, ein ganz kleiner, riesiger Film.

Die Besprechung im Guardian beschreibt das sehr gut:
„Room review – to see the world within four walls“.

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Während meiner Abwesenheit (auch auf dem Rückweg regnete es kalt) hatte Herr Kaltmamsell Abendessen zubereitet: Der Schweinbauch mit Datteln und Marsala ist vermutlich die am wenigsten karfreitägliche Speise, die man sich vorstellen kann, schmeckte aber köstlich.

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Wahrscheinlich werden mir hiermit alle polnischen Gene aberkannt.

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Fernsehabend: Ich sah mir den RTL-Spielfilm über die Dassler-Brüder an, Gründer der Sportmarken Adidas und Puma. Unter anderem weil ich vor Jahren die Kommunikationsleitung von einer der beiden Marken kennengelernt und von dieser viele haarsträubende Geschichten aus Herzogenaurach gehört hatte. So bekam ich zum Beispiel den Tipp, bei einem Termin bei einer der beiden Firmen Schuhe der anderen zu tragen: Die Wahrscheinlichkeit, dass mir umgehend neue Schuhe angeboten würden, sei hoch.

Den Film fand ich für eine deutsche Fernsehproduktion gar nicht schlecht, die Dialoge hätte man noch entfloskeln müssen („bei allem Respekt“ in einer Werkstattumgebung der 1930er beamte mich umgehend auf die Brücke der USS Enterprise).

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Jimmy Kimmel verdeutlicht in einem Gespräch mit Hillary Clinton mansplaining – und warum Frauen in Führungspositionen nur falsch auftreten können:
„Jimmy Kimmel ‚mansplaining‘ to Hillary Clinton was a perfect sendup of campaign trail sexism“.

Journal Montag, 21. März 2016 – Beifang aus dem Internet

Dienstag, 22. März 2016

Wieder kalt und düster, am Abend ein paar blaue Flecken am Himmel. Morgens ein wenig Kraftgymnastik, zur Arbeit geradelt, damit ich nach Feierabend ein Buch im Laden abholen konnte.

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Bitter: Was es anrichten kann, wenn man schon Kinder auf Diät setzt.
„On not being fed enough as a child.“
In diesem Fall sind die Kommentare essentieller Teil des Posts.

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Angewandte Wissenschaft: Klavierstimmen mit Physik.
„Die Entropie des Klaviers wird reduziert“.
Ob das mit Esoterik auch funktioniert hätte? Wünschelrute? Pendel?

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Dies hier fällt eher unter life hack:
„Von großen und kleinen Toilettentüren“.

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Wie ist es eigentlich für Journalisten, vor Ort über den Wahlkampf von Donald Trump zu berichten? Einiges klingt gruslig nach der „Lügenpresse“-Behandlung durch Pegida, AfD und Co.
„A Week on the Trail With the ‚Disgusting Reporters‘ Covering Donald Trump.“

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Öffentlich meinungsstarke Frauen ziehen besonders viele und aggressive Angriffe aus sich. Nun stellt sich heraus, dass das mittlerweile als Geschäftsmechanismus genutzt wird. Eklig.
„Medien lieben ‚Angry Young Women'“.

Journal Sonntag, 20. März 2016 – Sonntagskaffee mit Eltern

Montag, 21. März 2016

Ausgeschlafen, Schokoladen-Nuss-Zopf gebacken. Den nahm ich zu meinen Eltern mit. An diesem Sonntagnachmittag hatte ich nämlich eigentlich meinen postoperativen Vater in Donauwörth besuchen wollen, doch seine Operation wurde um sechs Tage verschoben. Da er zwar nicht operiert war, aber schlimme Schmerzen leidet, besuchte ich ihn einfach trotzdem und daheim – mit Kuchen.

In München war das Wetter wie angekündigt kalt und düster, wurde aber netterweise Richtung Ingolstadt immer sonniger. Ich verbrachte einige schöne Stunden mit meinen Eltern bei Mittagessen und Kuchen sowie Diskussionen über die politische Lage – wir waren gemeinsam hilflos.

Auf der Rückfahrt Sonntagszeitung ausgelesen, dazu schöne Aussichten auf Sonnenuntergang.

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Am Samstag waren die Reiseunterlagen für unseren Wanderurlaub in England eingetroffen. Herr Kaltmamsell vertiefte sich in sie. 1. wies er mich darauf hin, dass wir durch Tolkien-Land wandern werden. Ich mache mich also auf ausführliche Vorträge gefasst. 2. Wir werden laut ihm eine Trillerpfeife brauchen.

Egal: Auf der Wanderstrecke liegen Orte namens Watton-under-Edge, Cam Long Down, Stinchcombe und Chipping Sodbury, gnihihi. Lautes Vorlesen ergibt sofort einen Loriot-Sketch, probieren Sie’s aus!

§

Der Architekturtheoretiker Geoff Manaugh hat ein Buch „The Burglar ’s Guide to the City “ geschrieben. Maik Nowotny hat sich mit ihm über die hoch interessanten architektonischen Aspekte der Kriminalität unterhalten:
„Wie Einbrecher die Stadt benutzen“.

via @ankegroener

Journal Samstag, 19. März 2016 – Anwandern an Loisach und Isar

Sonntag, 20. März 2016

Dass der Samstag ein sonniger Frühlingstag werden sollte (und zwar der einzige auf längere Sicht), hatte die Meteorologie seit Tagen angekündigt. Herr Kaltmamsell riet also, die Wandersaison zu beginnen: Schließlich haben wir für Ende Mai einen einwöchigen Wanderurlaub in England gebucht und sollten dafür trainiert sein.

Nach einer Runde Einkäufen und einem fast mittäglichen Frühstück nahmen wir also die S-Bahn Richtung Wolfratshausen und gingen eine vertraute Runde von Icking nach Wolfratshausen obenrum, zurück nach Icking untenrum an der Loisach und dem Isartal entlang zum Ickinger Wehr.

Es war tatsächlich warm genug, um ohne Mütze und Handschuhe, sogar mit offener Jacke zu wandern.

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Bei Itzing oben lagen noch Schneefetzen. Aber am Wegesrand erfreuten uns Blümelein. Huflattich und Schlüsselblumen erkannte ich leicht, doch am häufigsten sahen wir diese hier:

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Mein Bestimmungsbuch verwirrt mich eher – kann jemand helfen?

Dorfen:

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Wolfratshausen:

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Rast an der Loisach.

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Die Floßsaison war allerdings noch nicht eröffnet.

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Hier fließen Loisach und Isar zusammen:

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Am Ickinger Wehr sahen wir sogar einen Frosch (Kröte?).

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Zum Nachtmahl hatte Herr Kaltmamsell ein Retro-Gericht geplant: Mit Linsen gefüllte Zwiebeln (das erste Rezept hier).

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Der Koch war leider enttäuscht, mir schmeckte das Gericht ganz ausgezeichnet.