Journal Dienstag, 18. April 2017 – Schneetreiben

Mittwoch, 19. April 2017 um 6:34

Auf dem Weg zum frühmorgendlichen Krafttraining wünschte ich mich in meinen bereits eingesommerten Wintermantel: Es war saukalt. Und während des Krafttrainings sah ich dichtesSchneetreiben vor dem Fenster; hier eine Aufnahme aus der Maxvorstadt. Über den Tag schneite es immer wieder länger.

Neues Trainingsprogramm mit interessanten Heftigkeiten. Der Negativ-Liegestütz allerdings, Füße auf dem 50 Zentimeter hohen Step, überfordert mich völlig: Davon schaffe ich in der ersten Runde gerade mal zwei, dann muss ich auf die Knie wechseln. Damit ist die Übung für mich sinnlos.

Auf dem Heimweg nach Feierabend war es schneidend kalt und graupelte: Ich ließ die Begehung des Feiertags „Osterschokolade um die Hälfte“ ausfallen und ging direkt heim. Sorge um die blühenden Obstbäume: Für die nächsten Nächte ist Frost angesagt. Und blühender Flieder im Schneegestöber sieht ganz schön traurig aus.

Klar kenne ich Schnee im April, aber Schnee, nachdem ich schon im Biergarten gesessen war – daran kann ich mich nicht erinnern.

Früh ins Bett, um ausführlich Atwood zu lesen.

die Kaltmamsell

2 mal Beifall zu “Journal Dienstag, 18. April 2017 – Schneetreiben”

  1. kecks meint:

    nein, das ist nicht sinnlos, sondern eine tolle progression, um mehr kraft im pectoralis (und statisch im ganzen rumpf) aufzubauen! wenn nur zwei wiederholungen gehen, dann gehen eben nur die, rest wird in der erleichterten version gemacht. :)

  2. rum meint:

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    Genau!

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