{"id":104856,"date":"2025-01-05T08:29:36","date_gmt":"2025-01-05T07:29:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/?p=104856"},"modified":"2025-02-03T09:21:58","modified_gmt":"2025-02-03T08:21:58","slug":"journal-samstag-4-januar-2025-wohnen-lesen-fleischessen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/2025\/01\/journal-samstag-4-januar-2025-wohnen-lesen-fleischessen.htm","title":{"rendered":"Journal Samstag, 4. Januar 2025 &#8211; Wohnen, Lesen, Fleischessen"},"content":{"rendered":"<p>Gut geschlafen (trotz echter Cola am Abend zuvor!), ich lie\u00df mich aber wieder eher fr\u00fch vom Wecker wecken, um langsam zur\u00fcck in den Rhythmus der Arbeitswoche zu kommen.<\/p>\n<p>Vorteil des dann doch bedeckten Himmels beim Schneewandern am Vortag: Keine entz\u00fcndete Augen. Ich hatte erst abends gemerkt, dass ich die eingesteckte Sonnenbrille gar nicht getragen hatte, der Schnee hatte also nicht geblendet.<\/p>\n<p>Tagesplanung: Lebensmitteleink\u00e4ufe, Schwimmen, Fr\u00fchst\u00fcck, Lesen, Yoga-Gymnastik, Abendessen mit Freunden im Haxengrill. Doch schon bei Morgentoilette vor Eink\u00e4ufen merkte ich, dass ich eigentlich keine Lust auf Schwimmen hatte. Die endg\u00fcltige Entscheidung verschob ich auf nach Eink\u00e4ufe und zog los zum Viktualienmarkt. Dort beim Metzger Eisenreich erfolgreiche Besorgungen f\u00fcr Heilig-Drei-K\u00f6nig bei Schwiegers (wir kochen). Das Thermometer am Juwelier Fridrich in der Sendlinger Stra\u00dfe zeigte -4 Grad an.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250104_01_Metzgerzeile.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250104_01_Metzgerzeile.jpg\" alt=\"Vor knallblauem Himmel und sonnenbeschienen von links: Backstein-R\u00fcckseite einer alten Kirche, alte Arkaden mit B\u00e4ckern und Metzgern, ein wei\u00dfer alter Turm mit f\u00fcnf Spitzen\" width=\"605\" height=\"454\" class=\"alignnone size-full \" \/><\/a><\/p>\n<p>Frostige Sonne \u00fcber Metzgerzeile, R\u00fcckseite von St. Peter und Altem Rathaus.<\/p>\n<p>Da ich ohnehin in die Lebensmittelabteilung des Kaufhauses am Marienplatz wollte, sah ich mich auch dort im Obergescho\u00df nach der verflixten schwarzen Cordhose um, f\u00fcr die noch vor drei Monaten zuvor so viel Werbung in alle Online-Kan\u00e4le geschossen worden war.<\/p>\n<p>Und weil ich auch dort nichts dergleichen sah, recherchierte ich daheim halt online &#8211; aber meine Kombination von Kriterien ist wohl aus: Meine Gr\u00f6\u00dfe, keine reine Kunstfaser, Breitcord, schwarz, weites Bein (von mir aus mit Bundfalten), Bund mit Knopf\/Rei\u00dfverschluss\/G\u00fcrtelschlaufen (also kein Gummibund oder wie ich lernte: &#8220;Jump-In-Modell&#8221;). Dass ich die vor Kauf gerne anprobiert h\u00e4tte, strich ich halt von der Wunschliste. Schlie\u00dflich fand ich sogar eine wie aus der Werbung vor drei Monaten in meiner Gr\u00f6\u00dfe, jetzt bin ich gespannt, ob sie passt.<\/p>\n<p>Weiterhin stellte sich keine Schwimmlust ein. Statt ins Olympiabad zu fahren, machte ich also Herrn Kaltmamsell und mir einen weiteren Milchkaffee und las im Wohnzimmer, das von fahler, schr\u00e4ger Wintersonne beleuchtet wurde. Das bereitete mir Freude, das Umplanen war eine gute Entscheidung gewesen.<\/p>\n<p>Fr\u00fchst\u00fcck um halb zwei: \u00c4pfel, (geschmacksneutrale) gelbe Kiwi, Roggenvollkornbrot mit Butter und Zwetschgenmus.<\/p>\n<p>Lesenachmittag, mal am Tisch vorm Rechner, mal mit Kindle auf dem Sofa. Unter anderem <i>Orbital<\/i> von Samantha Harvey ausgelesen. Hm. Es muss enorm Spa\u00df gemacht haben, f\u00fcr diesen Roman um eine sechsk\u00f6pfige Besatzung der ISS und ihren Alltag zu recherchieren und ihn zu schreiben. 24 minuti\u00f6s beschriebene Stunden, in denen wir in personal erz\u00e4hlten Abschnitten die einzelnen Menschen auch ein wenig kennenlernen, in denen die Erz\u00e4hlinstanz lyrische Gedanken \u00fcber DIE ERDE ausbreitet.<\/p>\n<p>Zu lesen fand ich den Roman aber nicht so interessant, es passiert halt nichts &#8211; auch wenn ein Tornado, den die Astronaut*innen beobachten, sowas wie einen Spannungsbogen reinbringen soll.<\/p>\n<p>Wegen des ausgefallenen Schwimmens f\u00fchlte ich mich nicht genug gereinigt: Nach einer Einheit Yoga-Gymnastik lie\u00df ich mir ein rares Vollbad ein &#8211; und erinnerte mich an eine Vitamin-C-Gesichtsmaske, die ich mal im BodyShop geschenkt bekam. F\u00fcr die Zeit im hei\u00dfen Wasser der Wanne legte ich mir also ein nasses Papier mit Augen- und Mundl\u00f6chern aufs Gesicht (eine andere Gelegenheit als Vollbad kann ich mir f\u00fcr sowas nicht vorstellen).<\/p>\n<p>Mit Herrn Kaltmamsell marschierte ich durch weiterhin frostige Luft <a href=\"https:\/\/haxengrill.com\/\" target=\"_blank\">zum Haxengrill<\/a> hinterm Alten Rathaus, wo unsere Freunde schon auf uns warteten. Den Tisch zu bekommen, muss ein echter Kampf gewesen sein, das Lokal ist durchgebucht. So aber freuten wir uns auf das Wiedersehen seit viel zu lange und auf einen Fleisch-Abend.<\/p>\n<p>Der Service hatte unser Herz, noch bevor wir uns setzten: Der begleitende Hund bekam ohne Bestellung als Allererstes einen Wassernapf serviert. Diese Aufmerksamkeit zog sich durch den ganzen Abend. (Ein wenig anstrengend war allerdings der sehr laute Raum, wir konnten uns nur mit erhobener Stimme unterhalten.)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250104_02_Haxengrill.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250104_02_Haxengrill.jpg\" alt=\"In einer weiten wei\u00dfen Sch\u00fcssel viele ganze Kopfsalatbl\u00e4tter, dazwischen Radieschenscheiben und ger\u00f6stete Scheiben Breze, neben der Sch\u00fcssel ein K\u00e4nnchen wei\u00dfes Dressing\" width=\"333\" height=\"444\" class=\"alignnone size-full wp-image-104876\" \/><\/a><\/p>\n<p>Herr Kaltmamsell und ich fingen mit dem Kopfsalat-Kopf f\u00fcr zwei an: Gut!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250104_03_Haxengrill.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250104_03_Haxengrill.jpg\" alt=\"Auf einem hellen Holztisch von vorne nach hinten: ein Teller mit Scheiben dunklem Fleisch in dunkler Sauce, darin ein Semmelkn\u00f6del, ein Sch\u00e4lchen Wirsinggem\u00fcse, ein halb volles Glas Bier, ein Teller mit einer halben Schweinshaxe\" width=\"458\" height=\"363\" class=\"alignnone size-full wp-image-104877\" \/><\/a><\/p>\n<p>Da ich Schweinshaxe hin und wieder im Biergarten esse, bestellte ich eine Portion Kalbshaxe: Exzellentes Fleisch, gro\u00dfartige Sauce, guter Wirsing mit Biss, nur der Semmelkn\u00f6del war f\u00fcr meinen Geschmack zu kompakt (die Schweinshaxe sieht man gegen\u00fcber, sie wurde als &#8220;die beste seit Jahren&#8221; gelobt mit Schwerpunkt auf wirklich r\u00f6scher Kruste). Dazu trank ich ein wenig ins Augustiner-Sortiment hinein: Je eine Halbe Dunkles, Edelstoff, Alkoholfreies, f\u00fcr dieses Abend genau richtig.<\/p>\n<p>Ich hatte sogar noch Kapazit\u00e4t f\u00fcr Nachtisch (als einzige am Tisch).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250104_05_Haxengrill.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250104_05_Haxengrill.jpg\" alt=\"In einem weiten, tiefen Teller Vanillesauce, darin ein Streifen Apfelstrudel, dar\u00fcber ein wenig Sahne und einige rote Johannisbeeren\" width=\"407\" height=\"302\" class=\"alignnone size-full wp-image-104878\" \/><\/a><\/p>\n<p>Apfelstrudel, an dem mich vor allem die offensichtlich selbstbereitete Vanillesauce (also mit Ei, nicht aus dem Packerl) begeisterte. Ein sch\u00f6ner Abend.<\/p>\n<p>\u00a7<\/p>\n<p>Wahrscheinlich wirklich nur interessant f\u00fcr Menschen, die zum Jahreswechsel 1999\/2000 (dem ersten, den ich in M\u00fcnchen erlebte) bereits Nachrichten verfolgten: Der <i>Guardian<\/i> analysiert die Panik vor dem Y2K-Chaos vor 25 Jahren.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/technology\/2024\/dec\/28\/all-people-could-do-was-hope-the-nerds-would-fix-it-the-global-panic-over-the-millennium-bug-25-years-on\" target=\"_blank\">&#8220;\u2018All people could do was hope the nerds would fix it\u2019: the global panic over the millennium bug, 25 years on&#8221;.<\/a><\/p>\n<blockquote><p>After 25 years, it might be hard to recall just how big a deal the bug \u2013 now more commonly called Y2K \u2013 felt then. But for the last few years of the 90s, the idea that computers would fail catastrophically as the clock ticked over into the year 2000 was near the top of the political agenda in the UK and the US. Here was a hi-tech threat people feared might topple social order, underlining humanity\u2019s new dependence on technological systems most of us did not understand. Though there are no precise figures, it\u2019s estimated that the cost of the global effort to prevent Y2K exceeded \u00a3300bn (\u00a3633bn today, accounting for inflation).<\/p><\/blockquote>\n<p>(&#8230;)<\/p>\n<blockquote><p>Curiously enough, to this day experts disagree over why nothing happened: did the world\u2019s IT professionals unite to successfully avert an impending disaster? Or was it all a pointless panic and a colossal waste of money? And given that we live today in a society more reliant on complex technology than ever before, could something like this happen again?<\/p><\/blockquote>\n<p>Unter anderem mag das Thema ein fr\u00fches Beispiel daf\u00fcr sein, dass populistisch gedrehte Medienthemen das Vertrauen in Wissenschaft besch\u00e4digen, deren Fakten zur Heraufbeschw\u00f6rung von Horroszenarien missbraucht werden. Denn auch wenn Expert*innen wussten, dass das Risiko gering war und Sicherheitsma\u00dfnahmen ergriffen wurden, fragten Medienschaffenden sie halt typischerweise: &#8220;Was ist das Schlimmste, das passieren kann?&#8221; Und die Fachleute antworteten fachgerecht.<sup><a href=\"#footnote_1_104856\" id=\"identifier_1_104856\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"Gestand das nicht mal ein Wissenschaftsjournalist? Dass er in Interviews oder auf Pressekonferenzen, deren Themen er nicht wirklich begriff, einfach frage: &ldquo;Was ist die schlimmstm&ouml;gliche Folge?&rdquo; &ndash; um Stoff f&uuml;r Berichterstattung zu bekommen?\">1<\/a><\/sup> Ihre Antwort auf die Frage: &#8220;Wie gro\u00df ist denn die Gefahr?&#8221; (&#8220;Klein.&#8221;) w\u00e4re zu wenig schlagzeilentr\u00e4chtig gewesen.<\/p>\n<blockquote><p>The problem is, it\u2019s impossible to prove why something didn\u2019t happen.<\/p><\/blockquote>\n<p>(&#8230;)<\/p>\n<blockquote><p>Still, when asked whether we learned our lessons from Y2K, every person interviewed for this piece gave the same answer: no. While our IT systems may be more robust today (and even this is a point of contention), we have not learned how to communicate more judiciously about technology. \u201cEvery new thing is hailed as if it\u2019s going to either save the world or destroy it,\u201d Loeb says. \u201cWhat gets lost is the complexity of what\u2019s happening in between.\u201d<\/p><\/blockquote>\n<p>\u00a7<\/p>\n<p>Aufschlussreiches Interview mit Piotr Cywi\u0144ski, dem Direktor der Gedenkst\u00e4tte Auschwitz-Birkenau (\u20ac):<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/auschwitz-80-jahre-befreiung-jahrestag-antisemitismus-li.3167642\" target=\"_blank\">&#8220;80 Jahre Befreiung des KZs:<br \/>\n&#8216;Auschwitz ist viel n\u00e4her, als es scheint'&#8221;<\/a>.<\/p>\n<blockquote><p><strong>Worum geht es in Ihrer Arbeit haupts\u00e4chlich? Um die Vermittlung des Holocaust oder eher um das Gedenken an die Opfer?<\/strong><\/p>\n<p>Um beides. Unsere Gedenkveranstaltungen erwecken weniger Aufmerksamkeit, je mehr Zeit vergeht. Dem wirken wir entgegen. Das Ziel ist es, bei unseren Besuchern das Bewusstsein zu wecken f\u00fcr das, was passiert ist. Denn nichts ist f\u00fcr immer gewonnen. Wenn ich an Tagungen teilnehme, geht es mir um das Gef\u00fchl der Verantwortung, um die moralische Besorgnis \u00fcber die eigenen Entscheidungen. Wenn Sie diese moralische Angst bei Ihren eigenen Handlungen nicht sp\u00fcren, dann hat die Erinnerung an Auschwitz nichts gebracht.<\/p><\/blockquote>\n<p>(&#8230;)<\/p>\n<blockquote><p><strong>Die letzten \u00dcberlebenden von Auschwitz sind wichtige Zeugen, die best\u00e4tigen k\u00f6nnen, dass es Auschwitz tats\u00e4chlich gegeben hat. Wie bereiten Sie sich auf die nahe Zukunft vor, wenn es keine Zeugen mehr geben wird?<\/strong><\/p>\n<p>Die \u00dcberlebenden haben ihren Job gemacht. Sie haben Tausende B\u00fccher publiziert und Zeugnis abgelegt. Sie haben mit jenen Menschen gesprochen, die \u00fcber Auschwitz reden wollten, sie haben ihr ganzes Leben der Erinnerung gedient. Es ist Zeit, dass wir erwachsen werden und uns selbst um diese Geschichte k\u00fcmmern. Auch wenn das nicht einfach wird. Es ist unsere Geschichte, unsere Verantwortung. Wir k\u00f6nnen nicht mehr nur den \u00dcberlebenden zuh\u00f6ren.<\/p><\/blockquote>\n<p>\u00a7<\/p>\n<p>Malte Welding fasst einige seiner Beobachtungen als Vater zusammen:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/maltewelding.substack.com\/p\/vier-kinder\" target=\"_blank\">&#8220;Vier Kinder&#8221;.<\/a><\/p>\n<p>via <a href=\"https:\/\/fnordon.de\/@texasjim\/113769284172412113\" target=\"_blank\">@texasjim<\/a> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/7e56f5a0e2b6443da03e270523d3f8b3\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n<ol class=\"footnotes\"><li id=\"footnote_1_104856\" class=\"footnote\">Gestand das nicht mal ein Wissenschaftsjournalist? Dass er in Interviews oder auf Pressekonferenzen, deren Themen er nicht wirklich begriff, einfach frage: &#8220;Was ist die schlimmstm\u00f6gliche Folge?&#8221; &#8211; um Stoff f\u00fcr Berichterstattung zu bekommen?<span class=\"footnote-back-link-wrapper\"> [<a href=\"#identifier_1_104856\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>]<\/span><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gut geschlafen (trotz echter Cola am Abend zuvor!), ich lie\u00df mich aber wieder eher fr\u00fch vom Wecker wecken, um langsam zur\u00fcck in den Rhythmus der Arbeitswoche zu kommen. Vorteil des dann doch bedeckten Himmels beim Schneewandern am Vortag: Keine entz\u00fcndete Augen. 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