{"id":108840,"date":"2025-05-26T08:00:31","date_gmt":"2025-05-26T06:00:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/?p=108840"},"modified":"2025-05-26T08:00:31","modified_gmt":"2025-05-26T06:00:31","slug":"journal-sonntag-25-mai-2025-berlin-tag-2-heldin-vormittags-freundin-nachmittags","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/2025\/05\/journal-sonntag-25-mai-2025-berlin-tag-2-heldin-vormittags-freundin-nachmittags.htm","title":{"rendered":"Journal Sonntag, 25. Mai 2025 &#8211; Berlin Tag 2: <i>Heldin<\/i> vormittags, Freundin nachmittags"},"content":{"rendered":"<p>Sensationell gut und sehr lang geschlafen: Mein Hotelzimmer ist so ruhig, dass ich die Ohrst\u00f6psel weglassen konnte, das Bett offensichtlich genau das richtige f\u00fcr mich.<\/p>\n<p>Als Allererstes Morgenkaffee aus mitgebrachter elektrischer Cafetera und Milchsch\u00e4umer, das war sch\u00f6n. <\/p>\n<p>Verabredet war ich erst am Nachmittag mit einer in Berlin ans\u00e4ssigen Freundin, das d\u00fcstere Nieselwetter machte die Entscheidung zwischen Ausflug ins Berliner Umgebungsgr\u00fcn und Kino-Matinee einfach: <a href=\"https:\/\/www.heldin-film.ch\/\" target=\"_blank\">Den Film <i>Heldin<\/i><\/a> hatte ich eh sehr gern sehen wollen, wie praktisch, dass er gestern zehn Minuten zu Fu\u00df entfernt um 11 Uhr im Kino Hackesche H\u00f6fe gezeigt wurde.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250525_05_HackescheHoefe.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250525_05_HackescheHoefe.jpg\" alt=\"Wand mit vergitterten Altbaufenstern in einem Innenhof, daran unendlich viele Reste von Aufklebern und Plakaten, davor abgenutzte Bierb\u00e4nke und -tische\" width=\"605\" height=\"454\" class=\"alignnone size-full \" \/><\/a><\/p>\n<p>Einer der Hackeschen H\u00f6fe konserviert ein l\u00e4ngst vergangenes Berlin museal, zwischen gruslig und r\u00fchrend.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250525_08_HackescheHoefe.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250525_08_HackescheHoefe.jpg\" alt=\"Gemauertes Jugendstil-Treppenhaus in Creme-T\u00f6nen und schwarzem Metall\" width=\"423\" height=\"564\" class=\"alignnone size-full wp-image-108852\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250525_10_HackescheHoefe.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250525_10_HackescheHoefe.jpg\" alt=\"In einem weiten Altbau-Treppenhaus Blick auf die niedrigere Halbebene mit gro\u00dfen Sprossenfenstern, durch die man \u00fcber den Innenhof eine Klinker-Fassade sieht\" width=\"564\" height=\"423\" class=\"alignnone size-full \" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250525_09_HackescheHoefe.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250525_09_HackescheHoefe.jpg\" alt=\"Erh\u00f6hter Blick in Altbau-Innenhof mit verschiedenf\u00f6rmigen gro\u00dfen Fenstern\" width=\"393\" height=\"524\" class=\"alignnone size-full wp-image-108854\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250525_12_HackescheHoefe.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250525_12_HackescheHoefe.jpg\" alt=\"Gro\u00dfe, Blumenstrau\u00df-artige Wandlampe an Holz\" width=\"349\" height=\"516\" class=\"alignnone size-full wp-image-108855\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das Kino liegt im 3. Stock eines sehr sch\u00f6nen Geb\u00e4udes.<\/p>\n<p>Der Film gefiel mir ganz ausgezeichnet mit seiner Darstellung eines einzigen Sp\u00e4tdienstes einer Schweizer Krankenpflegerin (Leonie Benesch ganz beeindruckend als diese Figur). Meine eigenen f\u00fcnf Tage als H\u00fcft-TEP-Patientin im Klinikum Garmisch hatten einen tiefen Eindruck von der Bedeutung des Pflegepersonals f\u00fcr das Befinden der Patient*innen hinterlassen: Ja, f\u00fcr die hochmedizinische Seite sind die \u00c4rzt*innen zust\u00e4ndig, aber es waren die Krankenschwestern, die mir Sicherheit gegeben hatten, Zuversicht, die diese existenzielle Hilflosigkeit ertr\u00e4glich machten. Gleich zu Anfang gibt es im Film einen Dialog, der das transportiert: Ein Patient erz\u00e4hlt, dass er hier im Krankenhaus fern seiner Heimat niemanden hat, keine Familie, keine Freunde. Die Hauptfigur, Krankenpflegerin Floria Lind, antwortet ein wenig scherzend: &#8220;Aber Sie haben ja mich.&#8221; So war es f\u00fcr mich: Ich bin ja nun wirklich gerne allein und f\u00fcr mich. Aber in dieser Situation als Patientin vor und nach einer gr\u00f6\u00dferen Operation erleichterte es mich wie selten, dass da jemanden f\u00fcr mich da war.<\/p>\n<p>Sehr gutes Drehbuch, genau die richtige Kamera f\u00fcr den Stoff (fast ununerbrochen am Gesicht der Hauptfigur), der Schnitt sorgte f\u00fcr einen stimmigen Rhythmus. Da alles sehr realistisch gezeigt wurde, half die durchgehende (immer leicht aufgeregte, aber nie dramatisierende) Musik, den Spielfilmcharakter pr\u00e4sent zu halten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250525_13_Fruehstueck.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250525_13_Fruehstueck.jpg\" alt=\"Theke vor Ladenfenster, darauf ein Sandwich und ein Glas Cappuccino, vorm Fenster nasse Gro\u00dfstadtstra\u00dfe\" width=\"484\" height=\"363\" class=\"alignnone size-full wp-image-108856\" \/><\/a><\/p>\n<p>F\u00fcr mein Fr\u00fchst\u00fcck setzte ich mich um eins in ein Stehcaf\u00e9 auf einen Barhocker, es gab ein Sandwich mit Sprossen, Karotten, Tofu und einen Cappuccino. Es regnete. Die Zeit bis zur Verabredung an der Neuen Nationalgalerie verbrachte ich im Hotel.<\/p>\n<p>Auf diesem Berlin-Urlaub f\u00fchle ich mich schlecht vorbereitet. Nicht nur konnte mich der Fu\u00dfball-Tsunami kalt erwischen: Ich habe auch keinen Schirm dabei. Gestern regnete es ganz normal, so dass man davon halt nass wird. Mit Schirm w\u00e4re ich dennoch zu Fu\u00df zu meiner Verabredung gegangen, h\u00e4tte Bewegung und Frischluft bekommen. Doch ohne w\u00e4re ich nach einer Stunde nass eingetroffen, ich musste die U-Bahn nehmen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250525_16_NeueNationalgalerie.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250525_16_NeueNationalgalerie.jpg\" alt=\"Regennasse Pflasteroberfl\u00e4che, darauf spiegeln sich zwei gro\u00dfe dunkle Skulpturen, im Hintergrund Gro\u00dfstadtsilhouette und d\u00fcsterwolkiger Himmel\" width=\"598\" height=\"447\" class=\"alignnone size-full \" \/><\/a><\/p>\n<p>Eigentlich hatten wir uns rechtzeitig f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.smb.museum\/ausstellungen\/detail\/fujiko-nakaya\/\" target=\"_blank\">eine der Inszenierungen von Fujiko Nakayas Nebelskulpturen<\/a> verabredet, doch nach herzlichen Begr\u00fc\u00dfungsumarmungen und Bekanntmachen mit Begleitung erfuhren wir: Fiel gestern wegen technischer Probleme aus. Na gut, schritten wir gleich zum zweiten Programmpunkt:<a href=\"https:\/\/www.smb.museum\/ausstellungen\/detail\/yoko-ono-dream-together\/\" target=\"_blank\"> Die Yoko-Ono-Ausstellung &#8220;Dream Together&#8221;<\/a>.<\/p>\n<p>Die war dann recht kompakt in einem Raum, mir gefiel die notwendige Beteiligung der (vielen) Besucher*innen &#8211; die meiner \u00dcberzeugung nach immer ein Teil von Kunst ist (existiert Kunst ohne Rezeption \u00fcberhaupt?), in diesem Fall aber auch physisch von ihr gestaltet wird.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250525_18_NeueNationalgalerie.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250525_18_NeueNationalgalerie.jpg\" alt=\"Auf einer wei\u00dfen Tischoberfl\u00e4che liegen wei\u00dfe Keramikscherben, Paketschnur, Tesafilm, drei Menschen sitzen daran\" width=\"363\" height=\"450\" class=\"alignnone size-full wp-image-108858\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250525_20_NeueNationalgalerie.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250525_20_NeueNationalgalerie.jpg\" alt=\"An wei\u00dfen Regalbrettern h\u00e4ngen zwei Klumpen aus Keramikfragmenten, Schnur und These, man sieht den Schatten der Fotografin\" width=\"449\" height=\"307\" class=\"alignnone size-full wp-image-108859\" \/><\/a><\/p>\n<p>Mein Anteil mal wieder das fotografische Festhalten inklusive meiner selbst.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250525_22_NeueNationalgalerie.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250525_22_NeueNationalgalerie.jpg\" alt=\"Blick durch Menschen auf einen langen wei\u00dfen Tisch, auf dem Schachbretter mit nur wei\u00dfen Figuren stehen, daran Menschen sitzen, die Schach spielen\" width=\"401\" height=\"514\" class=\"alignnone size-full wp-image-108860\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wir waren schnell durch, die paareinhalb Exponate hinterlie\u00dfen mich eher ratlos. Plan: Am Donnerstag der andere Teil der Yoko-Ono-Ausstellung im Gropiusbau.<\/p>\n<p>Beim Verlassen des Raums begegnete ich einem meiner \u00e4ltesten Blogkontakte, <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/ruhepuls_\/\" target=\"_blank\">@ruhepuls<\/a>. Auch Berlin ist ein Dorf, ich freute mich sehr.<\/p>\n<p>Nach Hause zu meiner Freundin fuhren wir im Auto &#8211; so kenne ich Berlin \u00fcberhaupt nicht, wahrscheinlich habe die Stadt zuletzt vor \u00fcber zw\u00f6lf Jahren durch ein Autofenster gesehen.<\/p>\n<p>Es folgten wundervolle Stunden mit Freundin, Partner, ihren fast erwachsenen Kindern (die sich an mich nicht mehr erinnern konnten, aber ich verfolge sie zwischen den wenigen Begegnungen seit ihren Kindertagen halt auch \u00fcber vereinzelte Urlaubsfotos ihrer Mutter), Hund. Auf der regnerischen Terrasse wurde gegrillt, ich bekam unter anderem herrliche ausgel\u00f6ste H\u00fchnerschenkel, abgefahrenen Gurkensalat, Kartoffelsalat. Und zu all dem Kontakt und Gespr\u00e4che (unter anderem die nachgeholte Erz\u00e4hlung eines Japan-Urlaubs im Vorjahr), wohliges Menschenkuscheln.<\/p>\n<p>Kulinarische Entdeckung war ein Tee, den die Freundin in einem japanischen Mitte-Laden bekommen hatte.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250525_25_Mamecha.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250525_25_Mamecha.jpg\" alt=\"Stehende helle Verpackungst\u00fcte, darauf gro\u00df \"Mamecha&#038;quot\", klein &quot;Dieser Tee aus Shimane wird aus einer Pflanze der Familie der H\u00fclsenfr\u00fcchte gewonnen. \"Mame-cha&#038;quot\" bedeutet \u00fcbersetzt &quot;Bohnen-Tee&quot;. Mameche enth\u00e4lt kein Koffein und hat einen knusprigen, etwas s\u00fc\u00dflichen Geschmack. Zudem unterst\u00fctzt er die Verdauung.\" width=\"320\" height=\"457\" class=\"alignnone size-full wp-image-108848\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Laden liegt nicht weit entfernt vom Hotel, mal sehen, ob ich diese Woche zu \u00d6ffnungszeiten hinkomme.<\/p>\n<p>Abschied im letzten Abendlicht, meine Schirm-L\u00fccke wurde durch einen geschenkten aus dem Freundinnen-Haushalt geschlossen. Den brauchte ich dann zwar auf dem Heimweg zu Fu\u00df nicht (keine halbe Stunde &#8211; Berlin wird immer kleiner), aber jetzt f\u00fchle ich mich besser f\u00fcr die kommenden Tage ger\u00fcstet.<\/p>\n<p>Im Bett Start neuer Lekt\u00fcre: Chloe Dalton, <i>Raising Hare<\/i>. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/2718727c2ac94ba19e7bc51c89b68a8f\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sensationell gut und sehr lang geschlafen: Mein Hotelzimmer ist so ruhig, dass ich die Ohrst\u00f6psel weglassen konnte, das Bett offensichtlich genau das richtige f\u00fcr mich. Als Allererstes Morgenkaffee aus mitgebrachter elektrischer Cafetera und Milchsch\u00e4umer, das war sch\u00f6n. 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