{"id":109483,"date":"2025-06-14T08:27:34","date_gmt":"2025-06-14T06:27:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/?p=109483"},"modified":"2026-06-08T17:12:35","modified_gmt":"2026-06-08T15:12:35","slug":"journal-freitag-13-juni-2025-abend-im-dantler-dincer-guecyeter-unser-deutschlandmaerchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/2025\/06\/journal-freitag-13-juni-2025-abend-im-dantler-dincer-guecyeter-unser-deutschlandmaerchen.htm","title":{"rendered":"Journal Freitag, 13. Juni 2025 &#8211; Abend im Dantler \/ Din\u00e7er G\u00fc\u00e7yeter, <i>Unser Deutschlandm\u00e4rchen<\/i>"},"content":{"rendered":"<p>Zu fr\u00fcher Wecker, ich hatte gerade besonders sch\u00f6n getr\u00e4umt. Aber mir fiel gleich meine Abendverabredung mit Herrn Kaltmamsell ein und munterte mich auf: Dieser Freitagabend sollte <a href=\"https:\/\/derdantler.de\/\" target=\"_blank\">im Dantler<\/a> gefeiert werden. Drau\u00dfen der vorhergesagte Sommermorgen mit herrlichem Licht.<\/p>\n<p>Marsch in die Arbeit in Morgenfrische und leichtem Lindenduft, in der Arbeit ordentlich Arbeit.<\/p>\n<p>Auf auf dem Weg zu meinem Mittagscappuccino war es lediglich angenehm warm, wieder genoss ich die Luft.<\/p>\n<p>Zu Mittag gab es reichlich Aprikosen, au\u00dferdem restliche Nektarinen und Flachpfirsiche, davor eine Hand voll gemischte N\u00fcsse als magenschonende Unterlage (klappte nur ein bisschen). F\u00fcr Freitagnachmittag war es dann auf meinem Schreibtisch \u00fcberraschend emsig, doch ich kam p\u00fcnktlich wie geplant in den Feierabend.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250613_07_Heimeranstr.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250613_07_Heimeranstr.jpg\" alt=\"\" width=\"423\" height=\"564\" class=\"alignnone size-full wp-image-109500\" \/><\/a><\/p>\n<p>Linden-Party an der Heimeranstra\u00dfe.<\/p>\n<p>Nach Hause ging ich \u00fcber einen Umweg in der Innenstadt f\u00fcr Komplettierung Geburtstagsgeschenke, am Samstag sind wir bei meiner Familie zu Geburtstagskaffeeundkuchen eingeladen.<\/p>\n<p>Daheim kurzer Schuh-Wechsel: Ich nutzte die Gelegenheit, die edlen Hochzeitsschuhe vom Vorjahr auszuf\u00fchren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250613_10_Kleidung.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250613_10_Kleidung.jpg\" alt=\"\" width=\"237\" height=\"398\" class=\"alignnone size-full wp-image-109502\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nach Obergiesing zum Dantler nahmen wir die Tram statt die U-Bahn, um mehr vom Sommerabend mitzubekommen: Die Isarauen bunt vor Menschen, den Giesinger Berg rauf jede Kneipenm\u00f6glichkeit genutzt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250613_12_Dantler.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250613_12_Dantler.jpg\" alt=\"\" width=\"363\" height=\"484\" class=\"alignnone size-full wp-image-109503\" \/><\/a><\/p>\n<p>Im Restaurant wurden wir herzlich begr\u00fc\u00dft. Da ich mich auf die Weinbegleitung zum Men\u00fc freute, lie\u00df ich mir lieber einen alkoholfreien Aperitif mixen: Sch\u00f6n herb mit Grapefruit und Bitter Lemon, Herr Kaltmamsell hatte einen mit Hollunder.<\/p>\n<p>Und dann begann das gro\u00dfe Schlemmen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250613_15_Dantler.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250613_15_Dantler.jpg\" alt=\"\" width=\"363\" height=\"484\" class=\"alignnone size-full wp-image-109504\" \/><\/a><\/p>\n<p>Salade mediterran\u00e9e mit Artischocke, angeschmorten Datteltomaten, herzhafter Ricotta und Basilikum &#8211; das wurde gleich mal mein Lieblingsgang. Dazu gab es einen ganz jungen Gelben Muskateller Zweytick aus der Steiermark, \u00fcberraschend herb.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250613_17_Dantler.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250613_17_Dantler.jpg\" alt=\"\" width=\"363\" height=\"484\" class=\"alignnone size-full wp-image-109505\" \/><\/a><\/p>\n<p>DIE KAROTTE (muss immer dabei sein) kam diesmal gegrillt mit Salzzitrone und Zitronenverbene. Im Glas der letzte spontanvergorene Giesinger Berg von Claus Preisinger aus Gols &#8211; wir erfuhren, dass es auch einen Nachfolger geben wird.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250613_19_Dantler.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250613_19_Dantler.jpg\" alt=\"\" width=\"363\" height=\"484\" class=\"alignnone size-full wp-image-109506\" \/><\/a><\/p>\n<p>Auch den optionalen Zwischengang wollten wir: Seeforelle mit Teriyaki, Senfsaat und Sesam &#8211; ganz hervorragend, und die Begleitung durch einen Grauburgunder Drei\u00dfigacker aus Rheinhessen zauberte zus\u00e4tzliche Geschmacksnoten hervor.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250613_22_Dantler.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250613_22_Dantler.jpg\" alt=\"\" width=\"363\" height=\"484\" class=\"alignnone size-full wp-image-109507\" \/><\/a><\/p>\n<p>Forelle in Mandelbutter kross gebraten mit Radi und Gingerbeer-Sud, dazu einen weiteren &#8220;Giesinger Berg&#8221;, aber als Wei\u00df- und Grauburgunder-Cuv\u00e9e von Zweytick.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250613_25_Dantler.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250613_25_Dantler.jpg\" alt=\"\" width=\"363\" height=\"484\" class=\"alignnone size-full wp-image-109508\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zum Onglet mit Spargel gab es einen interessanten Lagrein Riserva Cantina Terlan aus S\u00fcdtirol.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250613_27_Dantler.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250613_27_Dantler.jpg\" alt=\"\" width=\"263\" height=\"353\" class=\"alignnone size-full wp-image-109509\" \/><\/a><\/p>\n<p>Als Pre-Dessert wie immer im Mini-Weizenglaserl und mit Brause-K\u00f6rndln drauf: Erdbeere.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250613_29_Dantler.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250613_29_Dantler.jpg\" alt=\"\" width=\"333\" height=\"444\" class=\"alignnone size-full wp-image-109510\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wei\u00dfe Schokolade, Himbeere, Mandeleis &#8211; ganz wunderbar. Der Wein dazu passte nicht recht, war aber f\u00fcr sich ein Knaller: Riesling Kabinett &#8220;Limestone&#8221; von Keller aus Rheinhessen &#8211; kaum Rests\u00fc\u00dfe, mit prickliger S\u00e4ure. Wir \u00fcberlegten mit Wirt Jochen Kreppel, womit man ihn noch kombinieren k\u00f6nnte, Jochen kam auf den wahrscheinlich besten Vorschlag: Leberwurst. W\u00fcrde ich definitiv probieren.<\/p>\n<p>Auf Espresso hatten wir beide keine Lust, lie\u00dfen uns statt dessen Vogelbeerschnaps einschenken.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250613_32_Dantler.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/250613_32_Dantler.jpg\" alt=\"\" width=\"354\" height=\"485\" class=\"alignnone size-full wp-image-109511\" \/><\/a><\/p>\n<p>Spaziergang zur\u00fcck zur Tram durch warme Sommernacht, statt zehn Minuten zu warten spazierten wir auch den <del datetime=\"2025-06-15T06:26:22+00:00\">Giesinger Berg<\/del>Nockherberg runter zum Halt Mariahilfplatz, \u00fcberall n\u00e4chtliches Feiervolk, die Nacht genie\u00dfend.<\/p>\n<p>\u00a7<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/buch_guecyeterdeutschlandmaerchen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/buch_guecyeterdeutschlandmaerchen.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"221\" class=\"alignnone size-full wp-image-109242\" \/><\/a><\/p>\n<p>Din\u00e7er G\u00fc\u00e7yeter, <i>Unser Deutschlandm\u00e4rchen<\/i><\/p>\n<p>Wieder ein Roman \u00fcber eine t\u00fcrkische Gastarbeiterfamilie aus der Perspektive der zweiten Generation, und wieder ganz anders als alle, die ich bislang gelesen habe.<\/p>\n<p>Hier sind wir in einer deutschen Industriearbeitergegend, Opel-Land. Der Vater ist ein verantwortungsloser Hallodri, der sich st\u00e4ndig in neue &#8220;Gesch\u00e4fte&#8221; st\u00fcrzt, die alle kein Geld abwerfen, sondern die Familie immer h\u00f6her verschulden. Um sie zu ern\u00e4hren, geht die Mutter Fatma in die Fabrik arbeiten, und um die Schulden abzuzahlen, nimmt sie einen zweiten Job als Erntehelferin an, organisiert unter den t\u00fcrkischen Einwanderinnen mit \u00e4hnlich nichtsnutzigen Ehem\u00e4nnern einen richtigen Erntehilfe-Trupp &#8211; nat\u00fcrlich ohne Arbeitnehmerinnenrechte zu kennen und in entsprechend ausbeuterischen Umst\u00e4nden.<\/p>\n<p>Doch wer k\u00fcmmert sich um die Kinder, ihre beiden kleinen S\u00f6hne, nach denen sie sich so sehr und so lange gesehnt hatte? Ihre alte Mutter wird aus der T\u00fcrkei geholt, um auf die beiden aufzupassen, w\u00e4hrend Fatma Geld verdient. Ich hatte sofort die alten t\u00fcrkischen Frauen vor Augen, \u00fcber die im Ingolst\u00e4dter Arbeiterviertel meiner Kindheit am h\u00e4sslichsten gel\u00e4stert wurde: Offensichtlich b\u00e4uerlicher Herkunft, f\u00fcr einheimische Augen schlampig gekleidet, sprachen kein Wort Deutsch, konnten weder lesen noch schreiben &#8211; doch hatten sie sich sicher nicht ausgesucht, in kompletter Fremde zu leben, ohne Kontaktm\u00f6glichkeiten. Sie kamen halt wie ihr ganzes Leben zuvor ihrer Pflicht nach, weil jemand auf die Kinder aufpassen musste. Pflichtbewusstsein wie Queen Elizabeth II, die sich ihren Lebensweg auch nicht ausgesucht hat, <i>show some respect!<\/i><\/p>\n<p>Dann wieder tauchen im Roman bekannte Umst\u00e4nde auf: Das Gastarbeiterkind, das im Kindergarten sein erstes Deutsch lernt &#8211; und fortan von den Erwachsenen \u00fcberallhin als Dolmetscher mitgenommen wird (&#8220;wie eine Aldi-T\u00fcte mitgeschleppt&#8221;). Oder der Druck, in der Heimat als erfolgreich dazustehen &#8211; mit Geschenken und Geschichten.<\/p>\n<p>Aber diese Zusammenfassung wird dem Buch nicht gerecht. Die faktische Handlung und Geschichte ergibt sich n\u00e4mlich aus einer Vielzahl von Einzelteilen in kurzen Texten, mal aus der Perspektive von Fatma, mal aus der ihres Sohnes, mal als Geschichte, dann als Lamento, als Gedicht, als Lied. Dazu kommen Fotos aus dem Familienalbum.<\/p>\n<p>Am meisten erfahren wir \u00fcber die Personen nicht aus Selbstaussagen, sondern aus denen \u00fcbereinander. Von Fatmas Lieblingsschauspielerin erz\u00e4hlt Din\u00e7ers, wie in sich gekehrt Din\u00e7er ist, beschreibt seine Mutter &#8211; die unter anderem deshalb entt\u00e4uscht von ihm ist und f\u00fcrchtet, er w\u00fcrde wie sein Vater; dabei ist irrelevant, dass er schon als Kind aus eigenem Antrieb zum Lebensunterhalt der Familie Geld verdiente. Die ewige Trag\u00f6die von Kindern, die einfach nicht sind, wie ihre Eltern sie gerne gehabt h\u00e4tten, Schmerz und Leid auf beiden Seiten. Und dann zieht es Din\u00e7er auch noch zur Literatur mit immer dickeren Klassikern, zum Theater, auch wenn er in der Fortsetzung des m\u00fctterlichen Pflichtbewusstseins seine Lehre in der Fabrik abschlie\u00dft.<br \/>\nDie Stimme des Vaters liest man bezeichnenderweise nicht, er hat eh nur gest\u00f6rt.<\/p>\n<p>Und wie so oft bei erfolgreichem Ausbruch aus Fremdbestimmtheit gibt es auch hier einen Deus ex machina, Din\u00e7er l\u00e4sst ihn sp\u00e4t im Buch auftreten.<\/p>\n<p>Din\u00e7er G\u00fc\u00e7yeter kommt eigentlich aus der Lyrik und aus dem Theater, das ist offensichtlich. Und es liegt nahe, den Roman (?) auf der B\u00fchne zu inszenieren, <a href=\"https:\/\/www.gorki.de\/de\/unser-deutschlandmaerchen\" target=\"_blank\">wie es gerade das Gorki-Theater macht<\/a>.<\/p>\n<p>\u00a7<\/p>\n<p>Zum Deus ex machina von Din\u00e7er G\u00fc\u00e7yeter passt der j\u00fcngste Post von dasnuf (ich freue mich ungemein, dass sie wieder bloggt; einige der besten Blogposts aller Zeiten stammen von ihr &#8211; &#8220;ACHETUNGE! ACHETUNGE!&#8221;). Sie besucht gerade wichtige Kontakte aus ihrer Vergangenheit, <a href=\"https:\/\/dasnuf.de\/start-muenster\/\" target=\"_blank\">lesen Sie bitte selbst die geniale Grundidee<\/a>.<\/p>\n<p>Vergangene Woche war Patricia in<br \/>\n<a href=\"https:\/\/dasnuf.de\/forchheim\/\" target=\"_blank\">&#8220;Forchheim&#8221;.<\/a><\/p>\n<blockquote><p>Mit 17 hat mich meine Mutter auf die Stra\u00dfe gesetzt. Die Zeit davor war auch nicht gerade harmonisch. Die Orte zu sehen, verbindet mich mit meiner Vergangenheit und es schmerzt wie einsam und unverbunden mit der Welt ich mich fr\u00fcher gef\u00fchlt habe.<\/p>\n<p>Ich erkenne im Nachhinein, dass ich nie alleine war. Ich hatte so viel Unterst\u00fctzung auf meinem Weg.<br \/>\nDie Eltern einer Freundin, die mir eine Wohnung organisiert haben. Die Frau, die mir diese Wohnung damals f\u00fcr 100 DM vermietet hat, damit ich mein Abi machen kann. Der Freund, der mit mir gebrauchte Ger\u00e4te gekauft hat, um meine neue Wohnung auszustatten. Der Bio-Lehrer, der mich den ganzen Sommer mit Gem\u00fcse aus seinem Garten versorgt hat, damit ich immer genug zu essen habe.<\/p>\n<p>Ich hasse deswegen diese neoliberalen Spr\u00fcche, dass man sich im Leben nur anstrengen muss, dann w\u00fcrde alles gelingen. Nein, das Anstrengen alleine bringt gar nichts, man braucht auch Gl\u00fcck und Unterst\u00fctzung.<\/p><\/blockquote>\n<p>\u00a7<\/p>\n<p>Hier kann ich sch\u00f6n die gestrige Folge von &#8220;Reden wir \u00fcber Geld&#8221; der <i>S\u00fcddeutschen Zeitung<\/i> anlegen (\u20ac):<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/tahsim-durgun-erfolg-identitaet-geld-li.3263362?reduced=true\" target=\"_blank\">&#8220;&#8216;Ich spare wie ein Deutscher'&#8221;.<\/a><br \/>\nDas sagt Autor und Tiktoker Tahsim Durgun, der mit <i>Mama, bitte lern Deutsch<\/i> einen Bestseller geschrieben hat (steht schon auf meiner Leseliste) und sein Lehramtsstudium derzeit pausiert &#8211; vor\u00fcbergehend geschlossen wegen Erfolg. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/b008e231c90841d0a97f74cc256e1221\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zu fr\u00fcher Wecker, ich hatte gerade besonders sch\u00f6n getr\u00e4umt. 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