{"id":113072,"date":"2025-10-05T13:04:52","date_gmt":"2025-10-05T11:04:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/?p=113072"},"modified":"2025-10-05T15:44:02","modified_gmt":"2025-10-05T13:44:02","slug":"journal-samstag-4-oktober-2025-rueckreise-nach-muenchen-zu-lange","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/2025\/10\/journal-samstag-4-oktober-2025-rueckreise-nach-muenchen-zu-lange.htm","title":{"rendered":"Journal Samstag, 4. Oktober 2025 &#8211; R\u00fcckreise nach M\u00fcnchen, zu lange"},"content":{"rendered":"<p>Reisetag, Brighton verabschiedete mich sonnig.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/251004_01_Ferienwohnungsblick.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/251004_01_Ferienwohnungsblick.jpg\" alt=\"\" width=\"408\" height=\"472\" class=\"alignnone size-full wp-image-113097\" \/><\/a><\/p>\n<p>Letzter Ferienwohnungsblick.<\/p>\n<p>Ich hatte viel Zeit, ein wenig Bammel allerdings vor der langen Nacht (planm\u00e4\u00dfig Abreise London 15:03 Uhr, planm\u00e4\u00dfige Ankunft M\u00fcnchen 06:03 Uhr). Dann wieder wurde am Freitag und gestern der M\u00fcnchner Flughafen jeweils wegen Drohnensichtungen gesperrt (Sind &#8220;Drohnen am Flughafen&#8221; jetzt die &#8220;Personen im Gleis&#8221; der Flugzeugreisenden?), eine Flugzeug-R\u00fcckreise h\u00e4tte sehr wahrscheinlich mindestens so lang gedauert. (&#8220;NEUNZEHN Stunden Zugfahrt?! Da h\u00e4ttst ja gleich fliegen k\u00f6nnen, hahaha.&#8221;)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/251004_02_BrightonBahnhof.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/251004_02_BrightonBahnhof.jpg\" alt=\"\" width=\"549\" height=\"410\" class=\"alignnone size-full \" \/><\/a><\/p>\n<p>Erst beim Ticketkauf am Bahnhof Brighton wurde mir klar, dass es eine Zugverbindung direkt zum Bahnhof London St. Pancras International gab, an dem der Eurostar abf\u00e4hrt (und ankommnt) &#8211; das macht M\u00fcnchen-Brighton per Zug ja <i>noch<\/i> attraktiver. Zur\u00fcck ging es statt \u00fcber Paris \u00fcber Br\u00fcssel: Diese Verbindung war laut beratender Bahn-Ticketverk\u00e4uferin im Mai versp\u00e4tungssicherer, Umsteigen zwischen Br\u00fcssel und M\u00fcnchen in K\u00f6ln (oder Siegburg\/Bonn, wie es jetzt, f\u00fcnf Monate nach Buchung angezeigt wurde).<\/p>\n<p>Ein wundervoller Tag, ich sah auf der Fahrt nach London begeistert in den Fr\u00fchherbst vorm Fenster.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/251004_13_Bahnfahrt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/251004_13_Bahnfahrt.jpg\" alt=\"\" width=\"524\" height=\"393\" class=\"alignnone size-full \" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/251004_15_London.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/251004_15_London.jpg\" alt=\"\" width=\"620\" height=\"319\" class=\"alignnone size-full \" \/><\/a><\/p>\n<p>Am Bahnhof St. Pancras wollte man mich noch nicht in den Eurostar-Wartebereich lassen. Ich hatte eh  ordentlich Fr\u00fchst\u00fcckshunger, also schloss ich meinen Englandurlaub kulinarisch mit Full English Breakfast ab.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/251004_19_LondonStPancras.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/251004_19_LondonStPancras.jpg\" alt=\"\" width=\"356\" height=\"478\" class=\"alignnone size-full wp-image-113101\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nicht richtig sichtbar: Black pudding (super!) unter dem R\u00f6sti, Bratwurst und Bacon, insgesamt eine sehr zufriedenstellende Mahlzeit (nur die Kartoffelw\u00fcrfel lie\u00df ich liegen), die bis in die Nacht s\u00e4ttigte.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/251004_20_Bruessel.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/251004_20_Bruessel.jpg\" alt=\"\" width=\"412\" height=\"525\" class=\"alignnone size-full wp-image-113102\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ankunft in Br\u00fcssel mit einer halben Stunde Versp\u00e4tung, das verk\u00fcrzte meine zweieinhalb Stunden Wartezeit auf den Anschlusszug. Erster Zeitvertreib im Br\u00fcsseler Bahnhof: Klo-Suche, in Br\u00fcssel kann man Baustellen. Dann aber Erfolg an einem Bezahlklo, auch meine Wasserflaschen konnte ich auff\u00fcllen. Br\u00fcssel w\u00fcrde ich mir gerne mal ansehen, aber jetzt las ich einfach auf einer Bank im Bahnhof (die aktuelle Wochenend-<i>S\u00fcddeutsche<\/i> feierte 80 Jahre <i>S\u00fcddeutsche<\/i> mit vielen spannenden R\u00fcckblicken und Hintergrundgeschichten).<\/p>\n<p>Abfahrt des sehr schicken ICE international versp\u00e4tet, auch diesmal sah ich vor allem meine Wartezeit auf den Anschluss in K\u00f6ln (oder Siegburg\/Bonn?) verk\u00fcrzt. Mehrfach bat der Zugchef in seinen Ansagen nachndr\u00fccklich darum, das eigene Gep\u00e4ck niemals aus den Augen zu lassen &#8211; und verunsicherte mich damit, die ihren gro\u00dfem Koffer wie immer in die ersten Kofferablage beim Reinkommen geschoben hatte, die ich aber von meinem Platz aus nicht sehen konnte.<\/p>\n<p>Abendessen gegen neun: \u00c4pfel, Birne, N\u00fcsse, Trockenpflaumen.<\/p>\n<p>Der Zugchef hatte dann den Schl\u00fcsseltipp f\u00fcr Reisende nach M\u00fcnchen: Umstieg wie zur Zeit meiner Buchung in K\u00f6ln ging eh nicht, weil der Anschlusszug dort nicht mehr h\u00e4lt &#8211; er empfahl Weiterfahrt bis nach Flughafen Frankfurt. Das war mir auch insofern recht, als ich mir von diesem Bahnhof Drinnenm\u00f6glichkeiten f\u00fcr \u00fcber eine Stunde Warten erhoffte, auf die ich bei Umstieg in Siegburg\/Bonn nicht wettete.<\/p>\n<p>Eben freute ich mich noch, wie wach ich um diese eigentlich f\u00fcr mich l\u00e4ngst Schlafenszeit war (Schlaf plante ich erst im letzten Abschnitt meiner Reise), da merkte ich bereits, wie schwer ich mich auf meine Lekt\u00fcre konzentrieren konnte.<\/p>\n<p>Das Warten am Bahnhof Frankfurt Flughafen erforderte dann Ausdauer und fast zwei Stunden &#8211; der n\u00e4chste Zug kam deutlich versp\u00e4tet.<\/p>\n<p>Ich vertrieb mir die Zeit im unangenehm K\u00fchlen mit einem Interview: <a href=\"https:\/\/frauen-technik.podigee.io\/49-new-episode\" target=\"_blank\">&#8220;They Talk Tech&#8221; sprachen mit Katharina Borchert \u00fcber &#8220;USA \u2013 was ist da los?&#8221;<\/a> &#8211; ich genoss die liebe vertraute Stimme. Au\u00dferdem stromerte ich mit meinem Riesenkoffer durch die G\u00e4nge, damit mir w\u00e4rmer wurde (Gastro um diese mittern\u00e4chtliche Zeit l\u00e4ngst geschlossen).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/251004_23_FrankfurtFlughafen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/251004_23_FrankfurtFlughafen.jpg\" alt=\"\" width=\"353\" height=\"595\" class=\"alignnone size-full wp-image-113103\" \/><\/a><\/p>\n<p>Warm wurde mir dann kurz vor Besteigen des Anschlusszuges: Gleis\u00e4nderung drei Minuten vor Einfahrt, es war viel lustigen Rennens. So war ich auch wieder richtig wach und guckte endlich die lang eingemerkte Doku auf arte:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.arte.tv\/de\/videos\/110260-000-A\/brainwashed-sexismus-im-kino\" target=\"_blank\">&#8220;Brainwashed: Sexismus im Kino&#8221;.<\/a><\/p>\n<p>Wie einseitig, unrealistisch und sch\u00e4dlich die Darstellung von Frauen und ihren K\u00f6rpern in Kinofilmen ist (u.a. Frauen als Objekt statt als Subjekt, ihre K\u00f6rper immer \u00fcber <i>male gaze<\/i>)  war mir schon l\u00e4nger bewusst (was mir mittlerweile einige Lieblingsfilme verg\u00e4llt hat), doch hier wird auch die Perspektive aus der Filmindustrie selbst, zuforderst aus Hollywood dargelegt. Zudem formulieren Forscherinnen und Filmschaffende explizit aus, welche Auswirkungen das auf scheinbar unbeteiligte gesellschaftliche Bereiche hat. Zudem merkte ich, dass selbst mit dem Bewusstsein daf\u00fcr auch ich immer noch \u00fcbersehe, wie gesetzt dieses visuelle Erz\u00e4hlen bis heute ist &#8211; ich hatte es in einigen der gezeigten Beispile nicht bemerkt, obwohl es doch offensichtlich war.<\/p>\n<p>Dann war ich wirklich sehr m\u00fcde. Schlafen konnte ich dennoch nur kurz, irgendwo um Stuttgart waren Erkan und Stefan (in heutiger Inkarnation) zugestiegen und hatten eine Riesengaudi.<\/p>\n<p>Die letzten beiden Stunden sind bei langen Reisen immer die l\u00e4ngsten. Und wenn dann noch der Zug anderthalb Stunden vor fahrplangem\u00e4\u00dfem Ankommen eine unerkl\u00e4rte halbe Stunde Stop and Go auf freier Strecke einlegt, wabert Verzweiflung am Horizont.<\/p>\n<p>In M\u00fcnchen wartete der allerbeste Herr Kaltmamsell am Bahnsteig und nahm mir den Koffer f\u00fcrs letzte St\u00fcck ab &#8211; hochwillkommene Unterst\u00fctzung. Daheim um sieben nur schnell mitgebrachten K\u00e4se in den K\u00fchlschrank gestellt, kurze Abendtoilette, ein Becher Milch mit Honig (hatte ich mir in den Stunden davor genau so vorgestellt), bei heruntergelassenem Rollladen ins Bett.<\/p>\n<p>\u00a7<\/p>\n<p>Dass das Ma\u00df des Jakobsweg-Tourismus inzwischen alle Vorstellungen sprengt, hatte ich durchaus mitbekommen; was die Reportage in der <i>S\u00fcddeutschen<\/i> schildert, ist allerdings komplett gruslig (\u20ac):<br \/>\n<a href=\"https:\/\/zeitung.sueddeutsche.de\/issues\/sz\/sz_2025-10-04\/page_2.3319640\/article_1.3321035\/infographics\/index.html\" target=\"_blank\">&#8220;Jakobsweg in Spanien<br \/>\nWir sind dann mal zu viele&#8221;.<\/a><\/p>\n<blockquote><p>In den 1980er-Jahren erkannte der Ministerpr\u00e4sident Galiciens, Manuel Fraga, der zuvor Tourismusminister unter Diktator Franco gewesen war, das \u00f6konomische Potenzial des Camino. Um den Olympischen Spielen in Barcelona und der Weltausstellung in Sevilla (beide 1992) etwas entgegensetzen, entstand die Initiative \u201eXacobeo 93\u201c. Der Camino Franc\u00e9s, die aus Frankreich kommende Hauptroute, wurde mit Kilometerangaben und Schildern versehen. Kirchen und Kl\u00f6ster wurden renoviert, Herbergen gebaut. 1993, ein heiliges Jahr in der Jakob-Logik, weil der Namenstag des Apostels auf einen Sonntag f\u00e4llt, brachte den Durchbruch. Angestachelt von der Kampagne machten sich fast 100 000 Pilger auf den Weg.<\/p>\n<p>In Deutschland machte das 2006 ver\u00f6ffentlichte, drei Millionen Mal verkaufte Buch \u201eIch bin dann mal weg\u201c von Hape Kerkeling den Weg beliebt. Jeder zwanzigste Pilger kommt laut einer Statistik des Pilgerb\u00fcros heute aus Deutschland.<\/p><\/blockquote>\n<p>(&#8230;)<\/p>\n<blockquote><p>Weniger als 1500 Menschen sind in Portomar\u00edn gemeldet, aber es gibt 2500 G\u00e4stebetten, sagt die Frau, die in der Kirche Pilgerp\u00e4sse abstempelt. \u201eGestern war es Wahnsinn\u201c, sagt sie, alle Unterk\u00fcnfte seien ausgebucht gewesen, man musste Notbetten in einer Mehrzweckhalle aufbauen. Und als das nicht mehr reichte, wurden Pilger mit Bussen in die umgebenden D\u00f6rfer gefahren, wo sie \u00fcbernachteten und am n\u00e4chsten Morgen wieder nach Portomar\u00edn gebracht wurden, damit sie ihren Camino fortsetzen k\u00f6nnen.<\/p><\/blockquote>\n<p>(&#8230;)<\/p>\n<blockquote><p>Die Exzesse mancher Besucher dokumentiert ein Instagram-Account. @compostelaresiste, zu Deutsch \u201eCompostela leistet Widerstand\u201c, postet verwackelte Videos von Gruppen, die um vier Uhr morgens gr\u00f6lend durch die Stadt ziehen, zeigt Filzmarker-Schmierereien am Obradorio-Platz, an dem man sich laut Stadtverordnung nicht mal an die S\u00e4ulen lehnen darf, Pilger, die mitten im Stadtpark ihr Zelt aufschlagen oder Leinen f\u00fcr ihre W\u00e4sche aufspannen. Ein Besucher badet mit Hund im Barock-Brunnen am Prater\u00edas-Platz neben der Kathedrale. Und einer benutzt Relief-Figuren in der Fassade der Kathedrale als Kletterwand.<\/p><\/blockquote>\n<p> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/f017002896444a52ad2328808bf6bc63\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reisetag, Brighton verabschiedete mich sonnig. Letzter Ferienwohnungsblick. Ich hatte viel Zeit, ein wenig Bammel allerdings vor der langen Nacht (planm\u00e4\u00dfig Abreise London 15:03 Uhr, planm\u00e4\u00dfige Ankunft M\u00fcnchen 06:03 Uhr). 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