{"id":115375,"date":"2025-12-31T14:31:13","date_gmt":"2025-12-31T13:31:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/?p=115375"},"modified":"2026-01-29T12:07:37","modified_gmt":"2026-01-29T11:07:37","slug":"wie-war-das-nochmal-mein-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/2025\/12\/wie-war-das-nochmal-mein-2025.htm","title":{"rendered":"Wie war das nochmal? Mein 2025"},"content":{"rendered":"<p>T\u00e4gliches Journalbloggen h\u00e4lt aktuelle Details und Beobachtungen fest, doch Vergangenheit besteht ja aus gr\u00f6\u00dferen B\u00f6gen &#8211; und die gehen in Tageb\u00fcchern verloren. Auch beim Zur\u00fccklesen meiner Jahresendposts finde ich bislang nichts, was zumindest f\u00fcrs Jahr erz\u00e4hlt, was so war: Ein standardisierter Fragebogen beantwortet das nicht. Deswegen ersetze ich dieses Jahr den Foto-R\u00fcckblick durch Monatszusammenfassungen.<\/p>\n<p><strong>Januar<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Jahresstart mit einer absurd sch\u00f6nen Schneewanderung am Starnberger See mit Bruder und Schw\u00e4gerin, Dreik\u00f6nigstag bei den lieben Schwiegers mit mitgebrachtem Farsumagru.<\/li>\n<li>Den zerst\u00f6rerischen Arbeitsdruck in einem Alarmgespr\u00e4ch thematisiert: Es wird mir eine Verantwortlichkeit abgenommen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Februar<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Das Kino am Sendlinger Tor ist Vergangenheit.<\/li>\n<li>Besuch einer Vorstellung des Anglistentheaters in Augsburg (eine Dracula-Adaption), wo Herr Kaltmamsell und ich studiert haben.<\/li>\n<li>Eine Woche Urlaub in M\u00fcnchen mit ausw\u00e4rtigem Essen, einem Tag mit meiner Mutter und Besuch der Jugendstil-Ausstellung in der Kunsthalle, Ukulele-Konzert, Alter Pinakothek, Begeisterung \u00fcber die neue Arch\u00e4ologische Staatssammlung, Demo \u201cDemokratie braucht dich\u201d auf der Theresienwiese.<\/li>\n<li>Ein weiterer Schneespaziergang, diesmal an der Isar.<\/li>\n<li>Trump schl\u00e4gt mit der Abrissbirne durch die US-amerikanische Demokratie.<\/li>\n<li>Wahlhilfe bei der Bundestagswahl als Schriftf\u00fchrerin, zum ersten Mal beim Briefwahlausz\u00e4hlen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>M\u00e4rz<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Besuch mit Freundin im Alpinen Museum. Bei der anschlie\u00dfenden Einkehr im Caffe Fausto den Espresso (gemahlen f\u00fcr die Herdkanne) mitgenommen, bei dem ich das ganze Jahr \u00fcber blieb: Barista (mit 40 % Robusta, den brauche ich f\u00fcr UMPF).<\/li>\n<li>Nach Langem mal wieder die \u00dcbertragung der Oscarverleihung gesehen.<\/li>\n<li>Erste richtige Wanderung des Jahres in Sonne um R\u00f6hrmoos.<\/li>\n<li>Abendeinladung mit mallorquinischem Essen bei uns.<\/li>\n<li>Erster W\u00e4rme-Einbruch.<\/li>\n<li>Die ersten beiden von mehreren \u00dcbernachtungsbesuchen der Nichte f\u00fcr eine Fortbildung.<\/li>\n<li>Feier des Schw\u00e4gerinnengeburtstags mit Party, Feiern des Papa-Geburtstags im Oberhaunst\u00e4tter Kastaniengarten.<\/li>\n<li>Erster Lerchenlauf des Jahres, ein voller Genuss.<\/li>\n<li>Gem\u00fcse-Entdeckung Kohlr\u00f6schen.<\/li>\n<li>Vorerst letzte Veranstaltungsorganisation in der Arbeit, diese Runde &#8220;Workshops&#8221; ist abgeschlossen.<\/li>\n<li>Die Trump-Regierung k\u00fcrzt massiv Wissenschaftsgelder und bedr\u00e4ngt Universit\u00e4ten; deutsche Medien erwarten offensichtlich als direkte und sofortige Folge ganze Schiffsladungen von US-Wissenschaftler*innen in Deutschland &#8211; und belegen damit ihre komplette Ahnungslosigkeit, wie Berufswissenschaft funktioniert.<\/li>\n<li>Ich forsche sehr vorsichtig nach meiner polnischen Familiengeschichte.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>April<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Theaterbesuch im Volkstheater als Treffen mit Bekannten aus der Augsburger Zeit, erstmals Erz\u00e4hlungen \u00fcber frische Gro\u00dfelternschaft.<\/li>\n<li>R\u00fcckkehr der K\u00e4lte in Deutschland, zumindest bei uns ohne Frost und Bedrohung der Obstbaumbl\u00fcte.<\/li>\n<li>Es gibt eine neue Bundesregierung: CDU\/CSU und SPD einigen sich auf einen Koalitionsvertrag, der neue Bundeskanzler hei\u00dft Friedrich Merz.<\/li>\n<li>Wanderung von Herrsching nach Tutzing auf neuer Route.<\/li>\n<li>Meine Empfindlichkeit gegen\u00fcber Martinsh\u00f6rnern f\u00fchrt erstmals zu einem echten Meltdown, Schauplatz Sonnenstra\u00dfe.<\/li>\n<li>Ich zeige Besuch aus der Schweiz die Arch\u00e4ologische Staatssammlung und genie\u00dfe einen Freundinnennachmittag vorzeitig drau\u00dfen.<\/li>\n<li>Erstmals so hartn\u00e4ckige Wadenprobleme (rechts) beim Joggen, dass ich einen Lauf abbrechen muss.<\/li>\n<li>Ostersonntag klassisch polnisch bei meinen Eltern, Wetter wunderbar sonnig und spazier-geeignet.<\/li>\n<li>Privatf\u00fchrung durch die Schatzkammer der Residenz &#8211; mit besonderer Expertise besonders bereichernd.<\/li>\n<li>Wanderung Obst- und Kulturwanderweg Ratzinger H\u00f6he.<\/li>\n<li>Auf dem Fr\u00fchlingsfest auf der Theresienwiese die kulinarische Entdeckung Langos.<\/li>\n<li>Ein Stromausfall auf der iberischen Halbinsel erwischt auch Teile meiner Familie.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Mai<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Mein Fahrrad mal wieder vom Schrauber \u00fcberholen lassen.<br \/>\n<i><\/i><\/li>\n<li><i>Closure<\/i> einer Restaurant-Historie mit Herr Kaltmamsell: Wir essen nochmal im mittlerweile mit zwei Sternen ausgezeichneten August in Augsburg, an einem herrlichen Sommerabend zun\u00e4chst auf der Dachterrasse.<\/li>\n<li>Eine kleine elektrische Cafetera gekauft f\u00fcr \u00dcbernachtungen in Hotelzimmern.<\/li>\n<li>Abschied von Margot Friedl\u00e4nder &#8211; &#8220;man muss es doch wenigstens versuchen&#8221;.<\/li>\n<li>Artikel anl\u00e4sslich des 80. Jahrestags des Kriegsendes Zweiter Weltkrieg machen mir klar, dass es immer weitere Abgr\u00fcnde gibt.<\/li>\n<li>Ich wandere von Wolfratshausen bis fast nach Hause.<\/li>\n<li>Wasseralarm in unserem Bad: Der Hahn wird ausgewechselt.<\/li>\n<li>Versuche in neuen Methoden der Balkonreinigung f\u00fchren zu Recherchen in komplett unterschiedliche Abflusssysteme.<\/li>\n<li>Weitere vorsichtige Recherchen in polnischer Familiengeschichte.<\/li>\n<li>32. Rosentag im Rue des Halles gefeiert.<\/li>\n<li>Ich entdecke einen riesigen Laden mit griechischen Spezialit\u00e4ten im Westend.<\/li>\n<li>Berlin-Urlaub f\u00fcr ausgesprochen regnerische re:publica-Teilnahme: Ich gerate bei Anreise und Ankunft in Fu\u00dfballfanmassen, treffe mich mit Offline- und Onlinefreundinnen, erlebte die bereicherndste Ausstellung des Jahres, n\u00e4mlich Yoko Ono im Gropius-Bau.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Juni<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Wanderung Kirchseeon-Aying auf neuen Wegen.<\/li>\n<li>Rauch von kanadischen Waldbr\u00e4nden sorgt f\u00fcr diesigen Himmel \u00fcber M\u00fcnchen.<\/li>\n<li>Ende der Beinhaarbeseitigung durch Warmwachs, die Fachfrau sch\u00fcttete mir durch einmal zu oft Wartenlassen das Kraut aus.<\/li>\n<li>Wundervoller Abend mit zahlreichen Gen\u00fcssen mit Herrn Kaltmamsell im Dantler, Spaziergang bis fast daheim durch eine seelige Sommernacht.<\/li>\n<li>Ich kaufe mir nach \u00fcber zehn Jahren einen neuen Computer: ein MacBook Air.<\/li>\n<li>Alleinige W\u00fcrmwanderung von Gauting nach S\u00fcden auf neuen Wegen.<\/li>\n<li>Besuch der Ausstellung japanischer Holzschnitte in der Bayerischen Staatsbibliothek, \u201cFarben Japans\u201d, die mich inklusive Katalog nachhaltig beeindruckt und besch\u00e4ftigt.<\/li>\n<li>Erste echte Hitzewelle des Sommers.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Juli<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Wanderung mit Herrn Kaltmamsell von Possenhofen nach Gauting.<\/li>\n<li>30 Jahre Massaker von Srebrenica, das mir den Pazifismus ausgetrieben hat.<\/li>\n<li>Fr\u00e4nkischer Abend bei Freunden (das Sch\u00e4uferla!).<\/li>\n<li>Besuch der Ausstellung von Tina Berning in einer sehr seltsamen M\u00fcnchner Galerie.<\/li>\n<li>Ziemlich verregneter und k\u00fchler Juli.<\/li>\n<li>Die Nifften reisen zum zweiten Mal zusammen zur spanischen Verwandtschaft auf dem kastilischen Land.<\/li>\n<li>Vergeblicher Versuch, mit meinem Vater und meinem Bruder (beide Fans) in die Mortadelo-y-Filem\u00f3n-Ausstellung im Instituto Cervantes zu kommen (Ausstellungsraum anderweitig belegt).<\/li>\n<li>Gescheiterter Wanderversuch mit Herrn Kaltmamsell am Starnberger See (linksrum \u00fcber Berg), wegen zu heftigem Regen abgebrochen.<\/li>\n<li>Erster Test meiner Elektronischen Patientenakte ePa, entt\u00e4uschenderweise nur ein paar PDFs drin.<\/li>\n<li>Der viele Regen f\u00fchrt zu (mildem) Hochwasser an der Isar.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>August<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Verregneter Anfang der Sommerferien.<\/li>\n<li>Wintergrillen bei meinen Eltern.<\/li>\n<li>Ich entdecke f\u00fcr mich die TV-Serite <i>Mad Men<\/i> von 2007 (Original-Start).<\/li>\n<li>Hochsommerr\u00fcckkehr, unter anderem genutzt f\u00fcr echten Biergartenbesuch mit mitgebrachtem Essen (Flaucher) und einem traumhaften Sommerabend in der Rustikeria im M\u00fcller\u2019schen Volksbad inklusive Heimspaziergang.<\/li>\n<li>Meine vielen Lerchenl\u00e4ufe dieses Jahres (Isarlauf vor der Arbeit) finden ein Ende.<\/li>\n<li>Wanderung Starnberg linksrum mit Freundin am Hochsommerende.<\/li>\n<li>Eine Woche Urlaub in Wien, in das ich mich schockverliebe: Sommerwetter, 5. Bezirk, Tofu-Manufaktur, Rosebar Centrala, Weinberg-Wanderung inklusive Heurigem, Stadthallenbad, Kunsthistorisches Museum, Loos American Bar, Meiselmarkt, J\u00fcdisches Museum, chinesisch-spanisches Essen, Wien Museum (zweimal), Meierei, Wurstelprater, Zentralfriedhof, Gasthaus Stern, Uhudler.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>September<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Meine Wohngegend am Nu\u00dfbaumpark n\u00e4hert sich leider immer mehr ihrem Ruf als &#8220;Glasscherbenviertel&#8221;.<\/li>\n<li>Aufregung vor meiner diesj\u00e4hrigen Oktoberfestflucht: Sieben Tage Wandern des Southdown Ways, eine Woche Brighton, An- und Heimreise mit der Bahn &#8211; wie schon im Vorjahr bei meiner Mallorca-Reise stelle ich mich recht an.<\/li>\n<li>Wanderung Tegernseer H\u00f6henweg mit Herrn Kaltmamsell, hinter Gmund entdecken wir einen K\u00e4se-Automaten mit lokalen Produkten.<\/li>\n<li>Ich probiere einen halben Haschkeks, mag die Wirkung (Verdumpfung) nicht: Leider keine Alternative zu Alkohol.<\/li>\n<li>Die Freundschaft mit einer fr\u00fcheren Arbeitskollegin wiederbelebt &#8211; eine meiner besten Ideen des vergangenen Jahres.<\/li>\n<li>Die Nifften ziehen in diesen Monaten von daheim aus: Zwei nach Berlin, eine nach Augsburg.<\/li>\n<li>Restaurant-Entdeckung zu Herrn Kaltmamsells Geburtstag: Avin am Glockenbach.<\/li>\n<li>Meine Mutter l\u00e4sst sich operieren, vor Abreise nach England kann ich sie danach noch besuchen und mich beruhigen, dass es ihr gut geht.<\/li>\n<li>England-Urlaub, Southdowns Way: Wanderstrecke meist sehr sch\u00f6n, vor allem aber acht Tage ohne einen Tropfen Regen, daf\u00fcr viel Sonne immer von einer Seite. (Und nervigen Wind.) Unterk\u00fcnfte von zweimal sensationell (Luxus-B&amp;Bs) \u00fcber ok (Landgasth\u00f6fe) oder unterw\u00e4ltigend (Kettenhotel) bis best\u00fcrzend (fensterloses Mini-Zimmer). Der K\u00f6rper spielt problemlos mit, lediglich meine F\u00fc\u00dfe \u00fcberraschen mich mit komplett unmotivierten Blasen. Es geht mir fast immer gut.<br \/>\nEngland-Urlaub, Brighton: Herrliches Wiedersehen &#8211; doch noch mehr als in der Vorwoche vermisse ich die Perspektive und Begleitung von Herrn Kaltmamsell; ich war seit Jahrzehnten nicht mehr ohne ihn im UK und merke erst jetzt, dass er unbedingt dazugeh\u00f6rt.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Oktober<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Letzte Urlaubstage in Brighton, sogar mit einem Regentag. Erstmals Schwimmen im Au\u00dfenbecken Sea Lanes (jetzt wei\u00df ich, wie sich 19 Grad Wassertemperatur 1.500 Meter lang anf\u00fchlen). Die R\u00fcckreise deutlich anstrengender als der Hinweg, ich tue mich mit fr\u00fchem Aufstehen so viel leichter als mit Fahrten bis sp\u00e4t in die Nacht.<\/li>\n<li>Sehr gute Idee: Ich habe eine weitere Woche Urlaub <i>nach<\/i> dem Oktoberfest genommen. Darin kaufe ich mir unter anderem neue Wanderschuhe, mein \u00e4ltestgedientes Paar war auf der letzten Etappe vor Eastbourne mit Spalt in der Sohle zu M\u00fcll geworden.<\/li>\n<li>Wanderung entlang dem Tegernseer H\u00f6henweg nochmal allein und in Sonnenschein wie in England.<\/li>\n<li>Wanderung mit Herrn Kaltmamsell Starnbeger See linksrum.<\/li>\n<li>Dieser Oktober ist der vor Herbstbuntheit sensationellste, an den ich mich erinnere: Auch gibt es genug Sonnentage, die das Herbstbunt ideal ausleuchten.<\/li>\n<li>In der Arbeit verliere ich die m\u00fchsam errungene Vertretung. Ich beschlie\u00dfe, das nicht mein Problem sein zu lassen.<\/li>\n<li>Ungeplanter Einsatz meiner Zahn\u00e4rztin, weil an einem oberen Schneidezahn die Kante br\u00f6selt.<\/li>\n<li>Nachgeholtes Geburtstagsfeiern meiner Mutter mit Kirchweihgans in Bergen beim Klosterbr\u00e4u (ihren Geburtstag selbst hatte sie noch auf Reha verbracht). Vom schlimmen Unfall der Schw\u00e4gerin im eigenen Bad erfahren.<\/li>\n<li>\u00c4rger um die Corona-Impfung, die ich mir einfach j\u00e4hrlich abholen will: Es braucht wieder Recherchen und Tipps daf\u00fcr, weil viele Hausarztpraxen sie allen verweigern, f\u00fcr die sie nicht explizit empfohlen wird.<\/li>\n<li>Treffen in Garmisch mit einer schon immer Bloggerin auf Urlaub.<\/li>\n<li>J\u00fcdisches Neujahrskonzert des Jewish Chamber Orchestra Munich im Prinzregententheater, diesmal kommt eine Freundin mit, die wiederum eine Freundin requiriert hat.<\/li>\n<li>Hin und wieder Nach-Feierabend-Schwumm im Dantebad.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>November<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Allerheiligenwanderung (Herr Kaltmamsell ist wieder beim Monstert\u00f6ten) allein von Starnberg nach Herrsching.<\/li>\n<li>Weitere der vielen Regenl\u00e4ufe des Jahres.<\/li>\n<li>Extreme Sauer-Empfindlichkeit meiner Z\u00e4hne, die sich \u00fcber noch nie dagewesene Wochen zieht und mir den Genuss von f\u00fcnf Kilos Crowdfarming-Granat\u00e4pfeln verwehrt.<\/li>\n<li>Ein besonders k\u00f6stlicher Abend in der Brasserie Colette mit Herrn Kaltmamsell.<\/li>\n<li>Herr Kaltmamsell verarbeitete einen kompletten Schweinekopf.<\/li>\n<li>Fr\u00fchst\u00fccksverabredung mit liebem Besuch aus Erlangen aus dem Internet.<\/li>\n<li>Ich kaufe mir die wahrscheinlich letzte wei\u00dfe Bluse meines Lebens bei van Laack.<\/li>\n<li>Mit Br\u00fcderchen und Schw\u00e4gerin Hot-Pot-Essen im Choi.<\/li>\n<li>Ich sorge bei meiner Bank daf\u00fcr, dass ich mit dem Handy endlich \u00fcber Apple Pay zahlen kann (es stellte sich heraus: daf\u00fcr muss ich eine Kreditkarte beantragen).<\/li>\n<li>Erstmals gegessen im Restaurant Waltz anl\u00e4sslich Freundesbesuch aus der Schweiz.<\/li>\n<li>Winzige Erk\u00e4ltung, deren Symptome mich drei Wochen lang nerven.<\/li>\n<li>Fr\u00fcher erster Frost und erster Schnee.<\/li>\n<li>Herr Kaltmamsell l\u00e4dt Arbeitskolleg*innen zu uns zum Abendessen ein.<\/li>\n<li>Teilnahme an der B\u00fcrgerversammlung, wie immer sehr lohnend und informativ.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Dezember<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Freundesverabredung auf dem Christkindlmarkt, bis Ende schaffe ich es mit Herrn Kaltmamsell auch zweimal auf Bratw\u00fcrscht am Sendlinger Tor. Nehme mir f\u00fcrs n\u00e4chste Jahr echte Christkindlmarkt-Erkundungen vor, mit Budenbeschau etc.<\/li>\n<li>Katja Berlin tritt im Lustspielhaus auf und hat mich zu ihrer Show eingeladen &#8211; ich freue mich sehr und genie\u00dfe.<\/li>\n<li>Meyer Lemons dieses Jahr sp\u00e4t und nur auf dem Viktualienmarkt: Ich verarbeite eine zu Lemon Curd, eine gibt es als Whiskey Sour.<\/li>\n<li>Meine erste Denkmalser\u00f6ffnung: Auf dem Salvatorplatz steht jetzt das f\u00fcr die Familie Mann.<\/li>\n<li>Das Verschwinden der Eisbachwelle nach einer routinem\u00e4\u00dfigen Reinigung des Kanals bewegt nicht nur M\u00fcnchen, sondern die ganze Nation. Zumindest medial.<\/li>\n<li>Ich werde f\u00fcr die Kommunalwahl Anfang M\u00e4rz zur Wahlvorsteherin berufen und f\u00fcrchte mich ab sofort sehr davor.<\/li>\n<li>In der Arbeit auch weiterhin Veranstaltungsorganisation, der neue Caterer stellt nur im Wagerl hin zum Abholen.<\/li>\n<li>Mitte des Monats Beginn seltsamer Zahn-Unp\u00e4sslichkeit, die ich vor den Weihnachtsferien noch von meiner Zahn\u00e4rztin checken lasse, die aber nichts findet. In den Weihnachtsferien werden daraus echte Schmerzen, die aber von selbst wieder abklingen.<\/li>\n<li>Weihnachtsferienfeiern mit Herrn Kaltmamsell im Blauen Haus.<\/li>\n<li>Theaterbesuch im Marstall mit Freundin und anschlie\u00dfendem Einkehren in der Pf\u00e4lzer Weinstube.<\/li>\n<li>Adventspaziergang mit Familie zum H\u00f6gnerh\u00e4usl mit Einkehren in Lenting.<\/li>\n<li>Kalter Heilig Abend mit Wanderung am Auer M\u00fchlbach zwischen Schneeflocken, seltsame Unp\u00e4sslichkeiten bei mir.<\/li>\n<li>Familienweihnacht bei meinen Eltern mit Weihnachtsgans und Familienkuschlichkeit, diesmal Unp\u00e4sslichkeit bei meiner Mutter.<\/li>\n<li>Freundinnenspaziergang durch den Westpark mit Einkehren in der Balkanb\u00e4ckerei.<\/li>\n<li>Mit Herrn Kaltmamsell die Sonderausstellung Gladiatoren in der Arch\u00e4ologischen Staatssammlung besucht.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Und jetzt bin ich sehr gespannt, ob diese Zusammenfassung mir sp\u00e4ter n\u00fctzlich erscheinen wird. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/be8fbab41f8e40e7bfe5fb109a505ff4\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>T\u00e4gliches Journalbloggen h\u00e4lt aktuelle Details und Beobachtungen fest, doch Vergangenheit besteht ja aus gr\u00f6\u00dferen B\u00f6gen &#8211; und die gehen in Tageb\u00fcchern verloren. 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