{"id":12818,"date":"2012-02-05T08:57:44","date_gmt":"2012-02-05T07:57:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/?p=12818"},"modified":"2012-02-05T08:57:44","modified_gmt":"2012-02-05T07:57:44","slug":"journal-samstag-4-februar-2012-die-bandprobe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/2012\/02\/journal-samstag-4-februar-2012-die-bandprobe.htm","title":{"rendered":"Journal Samstag, 4. Februar 2012 &#8211; Die Bandprobe"},"content":{"rendered":"<p>Vorsatz f\u00fcr diesen Samstag: Nicht hetzen! Wegen nichts!<\/p>\n<p>Das begann mit Ausschlafen nach einer eher unruhigen Nacht. Gefolgt von gem\u00e4chlichem <i>caf\u00e9 con leche<\/i>. Kein Versuch, vor die Mittagsverabredung noch eine Runde Sport zu klemmen, sondern blo\u00df ein bisschen Muckibude.<\/p>\n<p>W\u00e4schewaschen nur, weil wirklich locker Zeit daf\u00fcr war.<\/p>\n<p>Mittagsverabredung mit einem professionellen Beobachter der Sicherheitskonferenz. Beim Abholen sehr geschmunzelt \u00fcber die Kugelform der aus ganz Deutschland zusammengezogenen Polizisten. In dieser Ekelk\u00e4lte hatten sie mein Mitleid, doch die Damen und Herren kannten offensichtlich Gegenmittel.<\/p>\n<p>\u00a7<\/p>\n<p>Per Bahn zu meinem Bruder, um das St\u00e4ndchen zum 70. Geburtstag meines Vaters zu \u00fcben. Mit Keyboard (Schw\u00e4gerin), gro\u00dfer Trommel (Bruder), meiner Mutter und ihren drei Enkeln, einer Vielzahl von Rhythmusger\u00e4t auf freie H\u00e4nde verteilt (mein Bruder schlagzeugt, seit er 13 ist). War sehr effizient und produktiv: Bruder hatte auf seinen Projekleiter-Modus umgeschaltet, das ist f\u00fcr schnelle Ergebnisse in kleinen Vorhaben sehr zu empfehlen. Solange man in Kauf nimmt, eher p\u00e4dagogisch und kuschlig ausgerichtete Teilnehmer ein wenig vor den Kopf zu sto\u00dfen. Deshalb die Betonung auf <i>kleine<\/i> Vorhaben, da diese D\u00fcpierung bei auch nur etwas gr\u00f6\u00dferen Vorhaben zu Verletzheit und Bocken f\u00fchren w\u00fcrde.<br \/>\nMitbewohner strahlte auf der Heimfahrt: \u201eJetzt kann ich sagen, dass ich auch mal auf einer Bandprobe war.\u201c<\/p>\n<p>\u00a7<\/p>\n<p><i>All about Lulu<\/i> von Jonathan Evison ausgelesen &#8211; ich glaube, ich habe etwas gegen Pointen an Ende von ernsthaften Romanen. Es war mein viertes E-Book, und ich mag das Lesen auf dem Ger\u00e4t durchaus. Mir f\u00e4llt auf, dass ich die Handlungen, den Sprachstil so ganz undinglich in Erinnerung behalte; sonst erinnere ich mich an Geschichten meist in Verbindung mit dem Cover des Buches, seinem Format, vielleicht sogar dem Schrifttypus. Auf dem Reader ist die Schrift immer dieselbe (au\u00dfer ich \u00e4ndere das), das Format des Geschichtentr\u00e4gers bleibt gleich. Ich finde das vorerst gar nicht schlecht, habe aber auch nichts dagegen, das n\u00e4chste Buch wieder auf Papier zu lesen.<\/p>\n<p>\u00a7<\/p>\n<p>Zwei Kuchen vorbereitet.<br \/>\nVom Mitbewohner in einen seiner Kniffe des Resteessens eingeweiht worden. Es kommt n\u00e4mlich so gut wie nie vor, dass ich von einem daheim gekochten Gericht \u00f6fter als einmal esse: Der Mitbewohner isst das \u00dcbrige vom Vortag meist zum Fr\u00fchst\u00fcck, manchmal im Lauf des Tages, schlie\u00dflich arbeitet er viel von Zuhause aus. Wenn ein Rest mit viel So\u00dfe \u00fcbrig ist, macht er sich gerne Nudeln dazu &#8211; in der So\u00dfe gegart. Und das hat er mir gestern auf der Basis des restlichen Schmorlauchs mit Champignon vorgesetzt. Schmeckte wirklich gut, auch wenn die Nudeln auf diese Weise eher ungleichm\u00e4\u00dfig durchgegart sind.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorsatz f\u00fcr diesen Samstag: Nicht hetzen! Wegen nichts! 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