{"id":20944,"date":"2014-05-08T08:38:20","date_gmt":"2014-05-08T07:38:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/?p=20944"},"modified":"2014-05-09T09:07:45","modified_gmt":"2014-05-09T08:07:45","slug":"berlin-im-fruehling-2014-5-republica","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/2014\/05\/berlin-im-fruehling-2014-5-republica.htm","title":{"rendered":"Berlin im Fr\u00fchling 2014 &#8211; 5, re:publica"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/140507_Kleidung.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/140507_Kleidung.jpg\" alt=\"140507_Kleidung\" width=\"348\" height=\"374\" class=\"alignnone size-full wp-image-20954\" \/><\/a><\/p>\n<p>So ein Leben mit Nachtleben bin ich nicht gew\u00f6hnt, nach dem vierten ausgegangenen Abend in Folge brauchte ich dann doch Schlaf. Ich lie\u00df die erste Veranstaltungsschiene ausfallen und trat erst zu einer weiteren Session an, in der die re:publica-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer beschimpft wurden, zu Yasmina Banaszczuks <a href=\"http:\/\/re-publica.de\/session\/get-real-netzgemeinde\" target=\"_blank\">&#8220;Get real, Netzgemeinde&#8221;<\/a>. (Saal \u00fcberf\u00fcllt, ich begann den Kongresstag mit kaltem Hintern auf dem Boden.)<\/p>\n<p>Im Gegensatz zu Sascha Lobo am Vorabend sieht Yasmina, die ich als stern.de-Kolumnistin Frau Dingens sch\u00e4tze, die Handlungsnot des Internetaktivismus in der Integration gr\u00f6\u00dferer Bev\u00f6lkerungsgruppen ins Internetleben. Wenn sie den Begriff schon verwendete, fragte sie allerdings auch, ob es sowas wie die Netzgemeinde \u00fcberhaupt gebe oder ob auch nur die Besucherinnen der re:publica genug verbinde, um sie als Gemeinde bezeichnen zu k\u00f6nnen. Ich nehme Letzteres auf jeden Fall an, und sei es nur die Zustimmung, dass das Internet etwas Gutes ist. Der Titel des Vortrags aber und Yasminas Ausf\u00fchrungen wiesen darauf hin, wie klein und ausgrenzend diese Gemeinde ist; eine Elite, die auch die ausgrenze, die etwas bewegen k\u00f6nnten, komme aber naturgem\u00e4\u00df zu nichts. Ich gebe ihr Recht (auch wenn ich in einer Wortmeldung das Gegenteil vorschlug: Eine schlagkr\u00e4ftige, charismatische Lobbygruppe f\u00fcr uns Interessensverband). Allerdings bin ich schon seit Jahren zu ungeduldig, Menschen das Internet zu erkl\u00e4ren oder gar nahezubringen, die massive Resentiments haben. Die Welt ist gro\u00df genug f\u00fcr uns alle, dann lasst das mit dem Web halt bleiben (solange ihr mir nicht immer wieder aufs Neue unter die Nase reiben m\u00fcsst, wie sehr und konsequent ihr das tut). Auf sachlicher Ebene erkl\u00e4re ich das Internet aber immer wieder gerne.<\/p>\n<p>Mitgenommen aus dem Vortrag habe ich mir unter anderem, dass es in der YouTube-Welt (wo DIE jungen Leute sind) eine Ecke gibt, in der wirkungsvoll gegen <i>hate speech<\/i> vorgegangen wird. Und aus einer Reaktion auf meinen provokanten Gegenvorschlag, dass wir gem\u00e4\u00df Vorbild ADAC richtig schlagkr\u00e4ftig werden k\u00f6nnten, wenn wir einen verl\u00e4sslichen, wohl organisierten Gadget-Reparaturservice anb\u00f6ten.<\/p>\n<p>Als ich im gedruckten Tagesprogramm entdeckte, dass <a href=\"https:\/\/twitter.com\/lyssaslounge\" target=\"_blank\">Katharina Borchert<\/a> als Diskussionsteilnehmerin zum Thema <a href=\"http:\/\/re-publica.de\/session\/lohnt-sich-onlinejournalismus-ueberhaupt-noch-problem-monetarisierung\" target=\"_blank\">&#8220;Lohnt sich Onlinejournalismus \u00fcberhaupt noch? Das Problem der Monetarisierung&#8221;<\/a> angek\u00fcndigt war, plante ich spontan um und ging dorthin. Doch da war keine Lyssa auf der B\u00fchne. Auf mein getwittertes Bedauern verwies sie mich auf das Podium, auf dem sie tats\u00e4chlich mitdiskutieren w\u00fcrde.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/140507_02_republica.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/140507_02_republica.jpg\" alt=\"140507_02_republica\" width=\"441\" height=\"472\" class=\"alignnone size-full wp-image-20949\" \/><\/a><\/p>\n<p>Eine Bereicherung war dieses Panel aber auch ohne sie. Ich erfuhr Zahlen, wie weit die traditionellen Medien inzwischen neue journalistische Formen wie Blogs und Bewegtbild integriert haben, und wie viel st\u00e4rker inzwischen reine Onlinepublikationen um ihre Eink\u00fcnfte k\u00e4mpfen m\u00fcssen. Richard Gutjahr, der ja schon in den vergangenen Jahren eine Reihe von Einkunftssysteme f\u00fcr seinen Onlinejournalismus ausprobiert hatte, berichtete von seinem aktuellen Einsatz von <a href=\"https:\/\/web.laterpay.net\/\" target=\"_blank\">LaterPay<\/a>. Denn einerseits schilderte er genau das Dilemma, in dem wir wertsch\u00e4tzende Leserinnen t\u00e4glich stecken: Wir lesen etwas Gro\u00dfartiges und w\u00fcrden gerne daf\u00fcr zahlen (oder lesen einen Teaser, w\u00fcrden gerne gegen Geld den ganzen Artikel lesen), 20 Cent vielleicht &#8211; doch man l\u00e4sst uns nicht! Wir sollen statt dessen Abos f\u00fcr 60 Euro kaufen, die uns nicht nur auf einen langen Zeitraum verpflichten, sondern auf ein Medium festnageln &#8211; wo wir doch im Internet meist gar nicht mitbekommen, ob wir gerade bei der FAZ oder bei der Welt gelesen haben. Andererseits kenne ich das Problem der Mikro-Payments: Die Zahlungsabwickler beharren darauf, dass ihr Aufwand f\u00fcr die Abwicklung so gro\u00df sei, dass sie sich nur f\u00fcr enorme Geb\u00fchren lohne; von 50 Cent Zahlung \u00fcber PayPal bleiben laut Gutjahr 14 Cent Einnahme. LaterPay scheint eine Alternative zu sein. Zumal Gutjahr sich von Systemen wie flattr auch deshalb verabschiedet hat, weil er &#8220;keine Almosen, sondern echte Bezahlung&#8221; beansprucht. Kann ich nachvollziehen.<br \/>\n<i>Nachtrag: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=09Fii4SS-u4&#038;feature=share&#038;list=PLAR_6-tD7IZV--8ydJQRCZNEWOp9vf6PY&#038;index=1\" target=\"_blank\">Hier die Diskussion zum Anschauen.<\/a><\/i><\/p>\n<p>Journelle, Bloggerinnenurgestein, das praktisch schon immer da war, erz\u00e4hlte uns was \u00fcber <a href=\"http:\/\/re-publica.de\/session\/beyond-porn-oder-digitale-sexuelle-revolution\" target=\"_blank\">&#8220;Beyond Porn oder Die digitale sexuelle Revolution&#8221;<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/140507_05_republica.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/140507_05_republica.jpg\" alt=\"140507_05_republica\" width=\"298\" height=\"341\" class=\"alignnone size-full wp-image-20952\" \/><\/a><\/p>\n<p>Denn einerseits f\u00e4llt ihr immer wieder auf, wie verdr\u00e4ngt, verzerrt und sprachlos die Themen Sexualit\u00e4t und Porno in der Mainstream-\u00d6ffentlichkeit sind, andererseits hat sie miterlebt, wie lebendig und nahbar sie im Internet sind. Mit Pr\u00e4sentationsfolien, die mich immer wieder an den Stil ihres Bruders erinnerten (die Elisabethaner h\u00e4tten sie begeistert f\u00fcr ihr Konzept des <i>conceit<\/i> verwendet), zeigte sie auch, wie sich die gesamte Sexindustrie im Web endlich auch aus eigener Perspektive darstellen kann und nicht mehr ausschlie\u00dflich unter Ausschluss der Beteiligten diskutiert wird. Der gro\u00dfe Saal war knallvoll, es wurde viel gelacht und am Ende begeistert applaudiert.<br \/>\n<i>Nachtrag: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=hEz-Y6y8jwM&#038;feature=share&#038;list=PLAR_6-tD7IZV--8ydJQRCZNEWOp9vf6PY&#038;index=54\" target=\"_blank\">Hier der Vortrag zum Anschauen.<\/a><\/i><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/140507_12_republica.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/140507_12_republica.jpg\" alt=\"140507_12_republica\" width=\"386\" height=\"376\" class=\"alignnone size-full wp-image-20959\" \/><\/a><\/p>\n<p>Lyssa erwischte ich dann doch noch auf der B\u00fchne in den letzten Minuten von <a href=\"http:\/\/mediaconventionberlin.com\/de\/kapuzen-auf-uber-hoodiejournalismus-blatterrauschen-andere-neuheiten-pixelwald\" target=\"_blank\">&#8220;Kapuzen auf! \u2013 \u00dcber Hoodiejournalismus, Bl\u00e4tterrauschen und andere Neuheiten im Pixelwald&#8221;<\/a> (leider ohne den Aufh\u00e4nger-gebenden Stefan Pl\u00f6chinger). Ich bekam gerade noch mit, dass der gr\u00f6\u00dfte und dominierende Traffic-Zuwachs bei allen drei vertretenen Medien \u00fcber Facebook kommt, dass also immer mehr Menschen die Artikel auf oder \u00fcber Links auf Facebook lesen. Jochen Wegner berichtete auch, dass Facebook Medien ganz gezielt und auffallend umwerbe. Mehr \u00fcber diese Session <a href=\"http:\/\/kress.de\/tagesdienst\/detail\/beitrag\/126169-online-chefs-bei-der-media-convention-eine-grosse-runde-ratlosigkeit.html\" target=\"_blank\">bei kress.de<\/a>.<\/p>\n<p>Nach einer Runde Damenkaffeekr\u00e4nzchen auf dem Affenfelsen (von Frau wortschnittchen mit Deckchen, Kaffee und sch\u00f6nem Geschirr ausgestattet) h\u00f6rte ich mir Brigite Zypries&#8217; Aussagen zu <a href=\"http:\/\/re-publica.de\/session\/digitale-agenda\" target=\"_blank\">&#8220;Die digitale Agenda&#8221;<\/a> an. Ich begr\u00fc\u00dfe es sehr, dass Spitzenbundespolitikerinnen pers\u00f6nlich r\u00fcberkommen (bildete mir ein, Frau Zypries auch schon am Vortag auf dem Hof gesehen zu haben), und auch wenn Frau Zypries nichts sehr Neues erz\u00e4hlte, wurde schnell ihre tiefe inhaltliche Kenntnis klar. Vor dem Publikum der re:publica musste sie halt nicht so viel vereinfachen wie sonst. Gelernt habe ich von ihr die diplomatische Korrektur: &#8220;Da war eine gewisse Unsch\u00e4rfe drin&#8221;, nachdem die ihr gestellte Frage massive sachliche Fehler enthalten hatte.<br \/>\n<i>Nachtrag: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=AMTnO5kzoaI&#038;list=PLAR_6-tD7IZV--8ydJQRCZNEWOp9vf6PY&#038;feature=share&#038;index=3\" target=\"_blank\">Hier das Interview zum Anschauen.<\/a><\/i><\/p>\n<p>Am sp\u00e4ten Nachmittag endlich die Session, auf die ich mich seit Wochen gefreut hatte: <a href=\"http:\/\/re-publica.de\/session\/irgendwo-muss-man-halt-anfangen-programmieren-fuer-nullcheckerbunnys\" target=\"_blank\">&#8220;Irgendwo muss man halt anfangen &#8211; Programmieren f\u00fcr Nullcheckerbunnys&#8221;<\/a> von Anne Sch\u00fc\u00dfler und Kathrin Passig. Ich war ja vergangenes Jahr dabei gewesen, als die beiden auf das &#8220;Man m\u00fcsste mal&#8221; dazu kamen, das zu diesem Workshop f\u00fchrte. Kurz hatte ich bef\u00fcrchtet, meine Kenntnis von dreieinhalb HTML-Tags k\u00f6nnte mich bereits vom Nullcheckertum ausschlie\u00dfen, doch des Mitbewohners schallendes Gel\u00e4chter als Antwort beruhigte mich. Er kann n\u00e4mlich programmieren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/140507_19_republica.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/140507_19_republica.jpg\" alt=\"140507_19_republica\" width=\"374\" height=\"446\" class=\"alignnone size-full wp-image-20962\" \/><\/a><\/p>\n<p>Es war eine hochunterhaltsame Stunde. Zum einen wirkten die gro\u00dfen Bilder von s\u00fc\u00dfen Tieren auf jeder Folie, die f\u00fcr uns Nullcheckerinnen das Programmieren positiv besetzen sollten. Zum anderen vermittelten Kathrin und Anne wirklich die Zuversicht, dass der Einstieg ins Programmieren machbar ist &#8211; und nur darum ging es. Immer wieder betonten sie es, wenn Empfehlungen ausschlie\u00dflich f\u00fcr den Einstieg galten (zum Beispiel Code kopieren, den man nicht versteht). Und nun bilde ich mir nicht nur ein, dass auch ich es einfach mal versuchen k\u00f6nnte, sondern wei\u00df auch, mit welchem Projekt ich anfange (was f\u00fcrs Blog).<br \/>\nSobald ich wei\u00df, wo die Pr\u00e4sentation steht, verlinke ich sie hier.<br \/>\n<i>Nachtrag: <a href=\"https:\/\/docs.google.com\/presentation\/d\/1h6cC00uAWPTtt-TTLI-y2e9Fn5I9HteHxGBlWBlY1DQ\/edit?pli=1#slide=id.p\" target=\"_blank\">Hier ist sie.<\/a><\/i><\/p>\n<p>Den Abend nahm ich mir menschenfrei &#8211; und traute mich sogar, nicht einfach wortlos zu verschwinden, sondern mich mit dieser Erkl\u00e4rung zu verabschieden. Denn mein Rudel, diese Leute auf der re:publica, die verstehen sowas.<\/p>\n<p>(Ger\u00fchrt bin ich \u00fcbrigens auch davon, dass die re:publica mittlerweile zumindest von ein paar Menschen in traditionellen Medien verstanden wird: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/digital\/internet\/2014-05\/republica-rp14\/komplettansicht\" target=\"_blank\">&#8220;Hier k\u00f6nnen alle f\u00fcr eine freie Gesellschaft k\u00e4mpfen&#8221;<\/a>.) <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ssl-vg03.met.vgwort.de\/na\/2d0ecd83e52a4540b4463ef7f2b6872e\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So ein Leben mit Nachtleben bin ich nicht gew\u00f6hnt, nach dem vierten ausgegangenen Abend in Folge brauchte ich dann doch Schlaf. 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