{"id":20972,"date":"2014-05-09T08:59:54","date_gmt":"2014-05-09T07:59:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/?p=20972"},"modified":"2016-05-11T17:03:33","modified_gmt":"2016-05-11T15:03:33","slug":"berlin-im-fruehling-6-republica","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/2014\/05\/berlin-im-fruehling-6-republica.htm","title":{"rendered":"Berlin im Fr\u00fchling 2014 &#8211; 6, re:publica"},"content":{"rendered":"<p>Auch wenn ich bef\u00fcrchtete, dass ich frieren w\u00fcrde, trat ich den letzten Konferenztag in kurzen \u00c4rmeln und ohne Str\u00fcmpfe an &#8211; ich hatte mich doch so darauf gefreut, dieses Kleid erstmals auszuf\u00fchren (dass die Ma\u00dfeinheit f\u00fcr Schmutz auf der Fotoapparatlinse <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Z%C3%A4rtliche_Cousinen\" target=\"_blank\">Hamilton<\/a> hei\u00dft, wussten Sie?)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/140508_01_Kleidung.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/140508_01_Kleidung.jpg\" alt=\"140508_01_Kleidung\" width=\"218\" height=\"381\" class=\"alignnone size-full wp-image-20977\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zwischen Blogwelt und Unternehmswelt zu vermitteln ist bereits ein eigenes Berufsbild geworden. Mich interessierte, was diejenigen zu berichten haben, die das seit Jahren tun: &#8220;<a href=\"http:\/\/re-publica.de\/session\/how-do-you-buy-blogger-blogger-relations-global-perspective\" target=\"_blank\">How do You Buy a Blogger? \u2013 Blogger Relations from a Global Perspective<\/a>&#8220;. Zun\u00e4chst wurde ich immer zuversichtlicher: Die Grundregeln und Standards, auf deren Basis Unternehmen heute idealerweise mit Bloggerinnen verhandeln, klangen wunderbar: Distanz, Transparenz, Wertsch\u00e4tzung, Professionalit\u00e4t, Fairness. (Auch wenn die Menschen auf dem Podium zugaben, dass sie das ihren Kunden immer wieder neu erkl\u00e4ren und beibringen m\u00fcssen.) Sehr interessant auch das aufgezeichnete Filmstatement der russischen Bloggerfl\u00fcsterin: Am 5. Mai hat Putin ihr zufolge ein neues Gesetz unterzeichnet, nach dem Blogger mit einer Reichweite \u00fcber 3.000 Leserinnen und Lesern sich als Medienvertreter unter Klarnamen registrieren lassen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Doch dann wurden Beispiele f\u00fcr erfolgreiche Blogger Relations genannt. Und dummerweise geh\u00f6rte ich zu den Angeschriebenen von einer &#8211; die ich verheerend gefunden hatte. Leise verabschiedete sich meine knospende Zuversicht in die Zukunft der Blogger Relations: Es werden vermutlich doch schlicht diejenigen eingefangen, die gerne alles schreiben und ver\u00f6ffentlichen, um nur weiter bemustert und eingeladen zu werden. Andererseits ist das m\u00f6glicherweise genau die richtige Zielgruppe f\u00fcr Unternehmensaktionen: Diese Blogs werden sehr wahrscheinlich von Menschen gelesen, die das v\u00f6llig in Ordnung finden und deren Bild des Unternehmen dadurch positiv beeinflusst wird.<\/p>\n<p>\u00a7<\/p>\n<p>Im Programm hatte ich einige Veranstaltungen gefunden, die sich mit dem Verh\u00e4ltnis von Science Fiction und technischen Entwicklungen befassten &#8211; sehr interessant. Ich entschied mich f\u00fcr &#8220;<a href=\"http:\/\/re-publica.de\/session\/science-fiction-laboratory-big-ideas\" target=\"_blank\">Science fiction as a laboratory for big ideas<\/a>&#8221; von Uri Aviv, dem Gr\u00fcnder und Leiter des Tel Aviver Science-Fiction-Filmfestivals Utopia. Ihm war es wichtig, uns Zuh\u00f6rerinnen zu Botschafterinnen f\u00fcr Science Fiction zu machen, die in seiner Wahrnehmung nach immer noch zu wenig gesch\u00e4tzt wird. Hm, da sprach er nat\u00fcrlich auf der re:publica zu den seit Langem Bekehrten (wenn auch in meinem Fall erst mit Mitte 20 durch den Mitbewohner).<\/p>\n<p>Uri erz\u00e4hlte als Beweis f\u00fcr die Relevanz von Science Fiction, wie es zu dem Brief gekommen war, <a href=\"http:\/\/www.dannen.com\/ae-fdr.html\" target=\"_blank\">den Albert Einstein 1939 an den US-Pr\u00e4sident F.D. Roosevelt schrieb<\/a>.<\/p>\n<p>\u00a7<\/p>\n<p>Weil die Juniorkunsthistorikerin Anke Gr\u00f6ner am Vorabend darauf hingewiesen hatte, besuchte ich Harald Klinke und sein &#8220;<a href=\"http:\/\/re-publica.de\/session\/bildmedien-zukunft-und-sie-unser-bild-welt-veraendern\" target=\"_blank\">Bildmedien der Zukunft und wie sie unser Bild der Welt ver\u00e4ndern<\/a>&#8220;. Leider war nicht wirklich drin, was drauf stand. Klinke berichtete zwar vom Wandel der Bilder und der bildgebenden Techniken \u00fcber die Jahrhunderte, erz\u00e4hlte auch von den allerneuesten, zum Teil noch nicht marktreifen Techniken. Er f\u00fchrte auch die Erscheinung ein, die seiner Meinung nach k\u00fcnftig den gr\u00f6\u00dften Einfluss haben wird: Big data \/ big image data (er meinte damit die iCloud). Doch genau an diesem Punkt blieb er stehen und verriet uns nicht, wie dieser Einfluss seiner Meinung nach aussehen wird.<\/p>\n<p>\u00a7<\/p>\n<p>In &#8220;<a href=\"http:\/\/re-publica.de\/session\/todessternsuenden\" target=\"_blank\">Todessterns\u00fcnden<\/a>&#8221; tapste ich einfach <a href=\"http:\/\/www.frau-mutti.de\/\" target=\"_blank\">Frau &#8230; \u00e4h &#8230; Mutti<\/a> und <a href=\"http:\/\/bruellen.blogspot.de\/\" target=\"_blank\">Frau Br\u00fcllen<\/a> hinterher.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/140508_08_republica.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/140508_08_republica.jpg\" alt=\"140508_08_republica\" width=\"513\" height=\"369\" class=\"alignnone size-full wp-image-20983\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Referentin gab zu, dass die Veranstalter den Vortrag lediglich wegen des sch\u00f6nen Titels ins Programm genommen hatten, und arbeitete dann die klassischen katholischen Tods\u00fcnden auf ihre Anwendbarkeit im digitalen Leben durch, in guter christlicher Selbstbezichtigung immer wieder mit sich selbst als schlechtem Beispiel.<br \/>\nSehr r\u00fchrend war es, als ihre Schwester der abschlie\u00dfenden Aufforderung zur Beichte nachkam. Sie war im Vortrag immer wieder als Opfer der S\u00fcnden erw\u00e4hnt worden und nutzte die Gelegenheit zu Widerspruch und einer wundersch\u00f6nen, entwaffnenden Liebeserkl\u00e4rung an ihre Schwester.<\/p>\n<p>\u00a7<\/p>\n<p>Haupts\u00e4chlich als Fangirl besuchte ich das Interview mit Gabriele Fischer, Gr\u00fcnderin und Leiter von <i>brandeins<\/i>: Ich wollte sie einfach mal pers\u00f6nlich erleben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/140508_15_republica.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/140508_15_republica.jpg\" alt=\"140508_15_republica\" width=\"527\" height=\"415\" class=\"alignnone size-full wp-image-20985\" \/><\/a><\/p>\n<p>Als Dreingabe bekam ich interessante Informationen wie diejenige, dass <i>brandeins<\/i> sich nur zu 45 Prozent aus Anzeigen finanziert (sonst f\u00fcr Magazine \u00fcblich: 80 Prozent): &#8220;Wir haben von Anfang an ein Magazin f\u00fcr Leser gemacht.&#8221; Und dass <a href=\"http:\/\/www.brandeins.de\/archiv\/2014\/im-interesse-des-kunden.html\" target=\"_blank\">die Online-Ausgabe<\/a> \u00fcberhaupt keine Anzeigen schaltet: Die Redaktion suche immer noch nach einer &#8220;intelligenten, kreativen Anzeige, die nicht st\u00f6rt&#8221;. Mit dieser Suche und dem Versprechen, diese sogar kostenlos zu schalten, seien zahlreiche Hamburger Werbeagenturen angeschrieben worden. Nur eine habe \u00fcberhaupt geantwortet.<\/p>\n<p>Zitierbares zu den Anf\u00e4ngen von und vor <i>brandeins<\/i> (an die ich mich lebhaft erinnere): &#8220;Wir hatten keine Ahnung, worauf wir uns einlie\u00dfen &#8211; was ein ganz wichtiger Gr\u00fcndungsimpuls ist.&#8221;<\/p>\n<p>\u00a7<\/p>\n<p>Der Vortrag von <a href=\"http:\/\/wirres.net\/\" target=\"_blank\">Felix<\/a> geh\u00f6rt zur re:publica wie der von Sascha Lobo &#8211; mit dem Vorteil, dass er sich wegen sp\u00e4terer Terminierung auf den von Sascha beziehen kann.<\/p>\n<p>Diesmal hie\u00df er &#8220;<a href=\"http:\/\/re-publica.de\/session\/ich-lernte-ueberwachung-lieben\" target=\"_blank\">Wie ich lernte, die \u00dcberwachung zu lieben<\/a>&#8220;.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/140508_22_republica.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/140508_22_republica.jpg\" alt=\"140508_22_republica\" width=\"305\" height=\"437\" class=\"alignnone size-full wp-image-20988\" \/><\/a><\/p>\n<p>Felix legte den Finger auf die Wunde unseres Gegen\u00fcberwachungsaktionismus&#8217;: Wir k\u00f6nnen nicht einmal konkret den Feind benennen oder unser Ziel. &#8220;Die \u00dcberwacher&#8221; reicht nicht (Staat? Beh\u00f6rde? Unternehmen?), genauso wenig &#8220;Datenschutz&#8221; als Ziel.<\/p>\n<p>Die dramatischste Auswirkung der ganzen Sache stand auf der abschlie\u00dfenden Folie.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/140508_25_republica.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/140508_25_republica.jpg\" alt=\"140508_25_republica\" width=\"483\" height=\"374\" class=\"alignnone size-full wp-image-20989\" \/><\/a><\/p>\n<p>\u00a7<\/p>\n<p>Mein Vortragsrausschmei\u00dfer aus der re:publica war Eva Horns &#8220;<a href=\"http:\/\/re-publica.de\/session\/ueber-entlieben-zeiten-des-internets\" target=\"_blank\">\u00dcber das Entlieben in Zeiten des Internets<\/a>&#8220;. (Ich kenne die Dame vor allem \u00fcber instagram und wechselte abends auf dem Hof endlich auch in Person ein paar Worte mit ihr.)<\/p>\n<p>Eva beleuchtete die mannigfaltigen Aspekte, die ein Partnerschaftsende in der digitalen Welt hat: &#8220;Kann man sich heutzutage noch trennen, ohne sich vorher eine Social Media Strategie ausgedacht zu haben?&#8221; Dabei sortierte sie typisches Trennungsverhalten und baute die Ergebnisse einer gr\u00fcndlich unrepr\u00e4sentativen Fragebogenaktion im Freundeskreis ein. Eine Verifizierung durch das Publikum mit Handheben kam entsprechend auch zu gr\u00fcndlich anderen Ergebnissen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/140508_28_republica.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/140508_28_republica.jpg\" alt=\"140508_28_republica\" width=\"489\" height=\"417\" class=\"alignnone size-full wp-image-20991\" \/><\/a><\/p>\n<p>Bei allem Schmunzeln nehme ich an, dass in dem Thema noch mindestens zwei Dutzend ungeschriebene Frauenzeitschriftsb\u00fccher, wenn nicht sogar die Drehb\u00fccher f\u00fcr drei Vorabendserien stecken. (Eva, deine Chance!)<\/p>\n<p>\u00a7<\/p>\n<p>Dann war&#8217;s aus.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/rp14_gregor_auswahl_lastpost_015.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/rp14_gregor_auswahl_lastpost_015.jpg\" alt=\"rp14_gregor_auswahl_lastpost_015\" width=\"640\" height=\"371\" class=\"alignnone size-full wp-image-20975\" srcset=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/rp14_gregor_auswahl_lastpost_015.jpg 640w, https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/rp14_gregor_auswahl_lastpost_015-600x347.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Foto: CC BY SA 2.0 Gregor Fischer<\/p>\n<p>Johnny H\u00e4usler fasste die Veranstaltung in Zahlen zusammen. In zu 80 Prozent ordentlich albernen Zahlen (verbrauchte Meter Armb\u00e4ndel, von den Organisatoren gegangene Schritte zwischen Orgab\u00fcro und Stage 1 etc.) &#8211; bezeichnend f\u00fcr den Geist der re:publica, denn das kann ich mir auf keiner Veranstaltung vorstellen, die ich jemals beruflich besucht habe.<\/p>\n<p>Der Dank an Team und Helfer war lang und ausf\u00fchrlich &#8211; vom Publikum bis zum Letzten mit Applaus gew\u00fcrdigt. (Ausnahme: Die beiden Herrschaften vor mir. Was geht wohl in diesen Nicht-Applaudierern vor? Hat es ihnen nicht gefallen? F\u00fchlen sie sich nicht gemeint?)<\/p>\n<p>Und ganz zum Schluss <a href=\"http:\/\/re-publica.de\/news\/bye-bye-wild-wars\" target=\"_blank\">haben wir alle gesungen<\/a>.<\/p>\n<p>\u00a7<\/p>\n<p>Zusammengefasst:<\/p>\n<p>Diesmal bekam ich kaum Einblicke in v\u00f6llig Neues, hatte keine so gro\u00dfen Aha-Erlebnisse wie die vergangenen Jahre. Was selbstverst\u00e4ndlich nicht am Programm, sondern an meiner Auswahl lag: Zum ersten Mal hatte ich immer wieder das Gef\u00fchl, dass die anderen Veranstaltungen spannender waren als meine Wahl. Ein Gl\u00fcck, dass ich die meisten als Aufzeichnungen nachholen kann.<\/p>\n<p>Aber wieder f\u00fchlte ich mich sehr unter <i>my people<\/i> (was in mir kein schlechtes Gewissen erzeugt, denn dies ist nicht der passende Ort, mal ganz andere Welten kennenzulernen). Der Kreis von Menschen, die ich auf der re:publica wiedersehe, wird immer gr\u00f6\u00dfer, und auch diesmal kamen neue Gesichter zu Namen hinzu. Wieder bin ich \u00fcberw\u00e4ltigt von der Gr\u00f6\u00dfe und Qualit\u00e4t dieses Monsterprojekts, das die Macherinnen und Macher mit Spa\u00df und Spinnerei gestemmt haben. Danke.<\/p>\n<p>(Weil ich&#8217;s sonst nirgends unterbringe: Eine neue Erscheinung waren die zahlreichen animierten gifs in den Pr\u00e4sentationen. Und <a href=\"http:\/\/twitpic.com\/e3bj1w\" target=\"_blank\">meinen Lieblingsaufkleber<\/a> trug <a href=\"https:\/\/twitter.com\/riedelwerk\" target=\"_blank\">@riedelwerk<\/a>) <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ssl-vg03.met.vgwort.de\/na\/ddffac27ea6c46a49276b4bbfe6d749f\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch wenn ich bef\u00fcrchtete, dass ich frieren w\u00fcrde, trat ich den letzten Konferenztag in kurzen \u00c4rmeln und ohne Str\u00fcmpfe an &#8211; ich hatte mich doch so darauf gefreut, dieses Kleid erstmals auszuf\u00fchren (dass die Ma\u00dfeinheit f\u00fcr Schmutz auf der Fotoapparatlinse Hamilton hei\u00dft, wussten Sie?) 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