{"id":21614,"date":"2014-07-05T14:53:06","date_gmt":"2014-07-05T12:53:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/?p=21614"},"modified":"2024-07-16T17:10:20","modified_gmt":"2024-07-16T15:10:20","slug":"bachmannpreis-2014-tag-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/2014\/07\/bachmannpreis-2014-tag-3.htm","title":{"rendered":"Bachmannpreis 2014, Tag 3"},"content":{"rendered":"<p>Heute muss ich schnell bloggen, um rechtzeitig um 16 Uhr zum Bachmannschwimmen am W\u00f6rthersee zu sein. Es hilft, dass heute wegen Ausfalls Karen K\u00f6hlers nur drei statt vier Texte gelesen und diskutiert wurden.<\/p>\n<p>Das Mitschreiben war sehr anstrengend: Deutlich mehr Menschen als an den vergangenen beiden Morgen wollten ins ORF-Studio, erheblich mehr Sitze waren offiziell (also mit Aufklebern) reserviert. Ich hatte genug Erfahrung, mich umgehend auf eine Treppenstufe zu setzen, doch kurz vor Beginn der Sendung presste sich eine Frau zum Sitzen zwischen mich und die Stuhlreihe. Das war mir deutlich zu viel K\u00f6rperkontakt mit einer Fremden, doch weil mir diese \u00dcberforderung peinlich war, floh ich und stellte mich an die Wand. Im Stehen ist Mitschreiben anstrengend. Und jetzt hadere ich damit, dass meine Aufzeichnungen entsprechend schwer lesbar sind. So sehen meine Protokolle \u00fcbrigens aus:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/140705_03_Mitschrift-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/140705_03_Mitschrift-1.jpg\" alt=\"\" width=\"478\" height=\"343\" class=\"alignnone size-full wp-image-99690\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/140705_05_Mitschrift-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/140705_05_Mitschrift-1.jpg\" alt=\"\" width=\"481\" height=\"347\" class=\"alignnone size-full wp-image-99691\" \/><\/a><\/p>\n<p>Christian Ankowitsch er\u00f6ffnete mit einem Zitat <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2005\/41\/Fussball_Gedicht_1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">aus einen Sonett von Robert Gernhardt<\/a> und schlug stilvorbildlich die Br\u00fccke zwischen den derzeitigen beiden Gro\u00dfereignissen: Fu\u00dfball und Bachmannpreis.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/140705_12_Gericke.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/140705_12_Gericke.jpg\" alt=\"140705_12_Gericke\" width=\"306\" height=\"362\" class=\"alignnone size-full wp-image-21623\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/bachmannpreis.eu\/de\/texte\/4894\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Katharina Gericke las ihren Text \u201eDown Down Down To the Queen of Chinatown\u201c vor<\/a>. Ich mochte die Geschichte von Greta und Herrn Malou, m\u00fcndlich geschrieben, gleichzeitig homerisch formelhaft, sehr lustig. Erstmals lachte das Publikum richtig. Irritiert war ich ein wenig von der theatralischen Vortragsweise \u2013 in diesem Jahr muss man da wohl durch.<\/p>\n<p>Daniela Strigl hatte den Vortrag im Gegensatz zu mir genossen. Sie gestand, dass sie beim Erstlesen bef\u00fcrchtet hatte, \u201eschon wieder eine Geschichte \u00fcber eine einsame Frau\u201c vor sich zu haben, die der Text dann gar nicht war. Sie sprach vom Bezaubernden und Bewegenden, von dem \u201emenschenfreundlichen Blick auf Menschen \u2013 und Hunde\u201c. Strigl wies auf den Blankvers hin, mit dem durch Berlin gegangen werde. \u00c4hnlich positiv \u00e4u\u00dferte sich Winkels. Er fragte nach dem Inhalt und seine Erheblichkeit. Da man Liebe nicht sprechen, nicht erz\u00e4hlen k\u00f6nne, sei diese Aufgabe auf die Oper verschoben worden. Um \u00fcber Liebe zu sprechen, \u201emuss ich permanent  Allegorien entwerfen.\u201c Die Jurykollegen und -kolleginnen halfen ihm, den Titel der Erz\u00e4hlung <a href=\"http:\/\/www.myvideo.at\/watch\/9362770\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">als ein Lied von Amanda Lear<\/a> zu identifizieren.<\/p>\n<p>\u201eNicht gro\u00dfe Oper, sondern klitzekleine Operette\u201c sah Meike Fe\u00dfmann in dem Text. Doch sie mochte das Schr\u00e4ge, in dem sie die Herkunft der Autorin Moabit sah. Auch sie fand den Blankvers sch\u00f6n gemacht. Hildegard Keller \u00e4u\u00dferte eine \u201emittlere Lage des Vergn\u00fcgens\u201c. Sie habe sich bezaubern lassen. K\u00f6nne es sich um eine \u201esp\u00e4tmoderne Ballade\u201c handeln, \u201ezusammengehalten durch Refrain\u201c? Ihr fiel auf, dass derselbe Satz in Wiederholungen ganz verschiedene Facetten herausarbeite.<\/p>\n<p>Juri Steiner f\u00fchlte sich auf eine \u201ephantasievolle Reise\u201c mitgenommen: \u201eMan sp\u00fcrt, dass die gespielte B\u00fchne des Lebens viel reicher ist als Aida.\u201c Auch Arno Dusini fand die Verschachtelung mit Oper \u201eleitmotivisch sch\u00f6n gebaut\u201c, bemerkte aber, der Text behaupte sehr gro\u00dfe Bedeutung. Er rufe sogar  Dantes <i>Divina Commedia<\/i> auf, das funktioniere aber nicht. Die Jambisierung nannte er \u201e\u00fcberzogen\u201c: \u201eDer Rhythmus ist etwas, was den Gegenstand klein macht.\u201c Strigl widersprach: Die jambische Konstruktion m\u00fcsse man nicht verstehen, sondern sp\u00fcren. Die Spannweite zwischen Popmusik, Aida und G\u00f6ttlicher Komm\u00f6die mache die Kunst des Textes.<\/p>\n<p>\u201eRomantische Ironie\u201c war eine Haltung, die Burkhard Spinnen als Basis des Texts sah. Opern m\u00f6ge er gar nicht, es peinige ihn, dass er darin alles, was mit den Figuren geschehe, so wichtig nehmen m\u00fcsse. In Gerickes Text sei die Unsagbarkeit der Liebe sehr kunstfertig dargestellt. Keller warnte die Jury davor, einzelne W\u00f6rter zu identifizieren auf ihre \u201eVorexistenzen\u201c. Hier habe man es mit einem Spiel mit Versatzst\u00fccken zu tun. Auch Steinen verwies auf die Assoziationen, die durch den R\u00fcckgriff auf verschiedene Ebenen ausgel\u00f6st w\u00fcrden. Doch Dusini blieb dabei: Man k\u00f6nne nicht so tun, als k\u00f6nnte man das Ged\u00e4chtnis an die Literatur wegschneiden. (Diese Debatte h\u00f6rte sich f\u00fcr mich ungeheuer 80er an.)<\/p>\n<p>Irgendwann stoppte Fe\u00dfmann: Man habe durch die Diskussion \u201eden Text in zu hohe H\u00f6hen geschraubt\u201c, das werde ihm nicht gerecht.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/140705_15_Rubinowitz-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/140705_15_Rubinowitz-1.jpg\" alt=\"\" width=\"274\" height=\"345\" class=\"alignnone size-full wp-image-99692\" \/><\/a><\/p>\n<p>Auf Tex Rubinowitsch war ich sehr gespannt, unter anderem weil er der einzige Kandidat war, von dem ich bereits vorher etwas gelesen hatte (und weil ich ihn pers\u00f6nlich kenne). <a href=\"http:\/\/bachmannpreis.eu\/de\/texte\/4898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Er las \u201eWir waren niemals hier\u201c<\/a>, hastig und geschludert, macht beim Umbl\u00e4ttern mitten im Satz Pausen. Seine Erinnerung eines Mannes an seine erste richtige Freundin vor 30 Jahre brachte das Publikum dann endlich mal schallend zum Lachen \u2013 auch wenn Tex sich vorher in Interviews beschwert hatte, dass ihm als komischem Autor niemand eine ernste Geschichte zutraue. Mich erinnerte die spezifische absurde Komik der Erz\u00e4hlung an den fr\u00fchen John Irving.<\/p>\n<p>Winkels wies darauf hin, wie in diesem Text Liebe an Abwesenheit gekoppelt sei: \u201eAlles, was nicht gegenw\u00e4rtig ist, ist st\u00e4rker.\u201c Die Sprache sei nicht in klassischem Sinn literarisch, doch er mochte die \u201emetonymische Verschmelzung von einer Szene zur n\u00e4chsten\u201c. Dusini lobte den erfrischenden Effekt des Textes: \u201eLiebe ohne literarische Schwere verhandelt in sehr souver\u00e4ner Art und Weise.\u201c <\/p>\n<p>\u201eEr macht sich permanent zum Affen, sie gibt ihm Aufgaben\u201c fasste Fe\u00dfmann zusammen, beschrieb den Protagonisten als \u201ekritischen, skeptischen, zweifelnden Mann\u201c. Das Verh\u00e4ltnis zur neurotischen Freundin sei der eigentliche Ursprung der Komik. Keller sprach von einem \u201eLakoniker mit Sexappeal &#8211; \u201edas muss man erst mal zustande bringen\u201c. Sie erinnerte der 2. Teil der Geschichte an Wolf Haas mit seiner Verdoppelung und Selbstbefragung. Der Text sei ein \u201eKommentar zur Erz\u00e4hlbarkeit einer Beziehung, die keine ist\u201c. Doch in seiner \u201ePointenjagd\u201c, als \u201eAnekdotenkette\u201c sei er manchmal nachl\u00e4ssig erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Steiner am\u00fcsierte sich dar\u00fcber, wie er als Leser der Spatzenpassage auf den Leim gegangen sei. Auch er beobachtete eine antiheldenhafte Existenz, wollte aber wissen, was wohl in den 30 Jahren seit dem Ereignis passiert sein k\u00f6nnte. Au\u00dferdem identifizierte er eines der vielen literarischen Zitate im Text. Strigl prompt: Der Autor k\u00f6nne sich gl\u00fccklich sch\u00e4tzen, ein so gebildetes Publikum zu haben. Ihrer Ansicht nach macht die Beil\u00e4ufigkeit den Charme aus, wehrte sich, nicht alles, was nach postmoderner Tradition klinge, sei Wolf Haas. Sie mochte den \u201eganz eigenen Ton\u201c: \u201eEs geht darum, Leben zu imitieren.\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcr Spinnen war es eine besondere Liebesgeschichte, weil es die erste richtige Freundin war (was er eigenartigerweise mit erstem Sex gleichsetzte). Schlie\u00dflich sitze das 30 Jahre sp\u00e4ter immer noch. Er sah in dem Text \u201eeine sehr nach vorne an die Rampe tretende Oberfl\u00e4che\u201c, doch dahinter etwas, das unbedingt gesagt werden musste. In Richtung Tex schimpfte er, er habe \u201escheu\u00dflich gelesen\u201c &#8211; was Strigl allerdings sofort in \u201ekongenial\u201c unbenannte.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/140705_20_Petz-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/140705_20_Petz-1.jpg\" alt=\"\" width=\"299\" height=\"366\" class=\"alignnone size-full wp-image-99693\" \/><\/a><\/p>\n<p>Undankbarerweise abschlie\u00dfend las Georg Petz, der sein Autorenvideo f\u00fcr eine Ausbreitung seiner pr\u00e4skriptiven Poetik nutzte. Das ist nat\u00fcrlich gef\u00e4hrlich, weil man ihn an seinem Anspruch messen k\u00f6nnte. <a href=\"http:\/\/bachmannpreis.eu\/de\/texte\/4907\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Seine Geschichte hie\u00df \u201eMillefleurs\u201c<\/a>: In einem jungen Paar stellt sie, Franz\u00f6sin, ihrem Freund in der Normandie ihren alten Freund vor. Viel Kriegsvergangenheit, Rivalit\u00e4t zwischen den M\u00e4nnern, haufenweise Natur mit Metaphern und Bildern. Mich interessierte weder Handlung noch Figuren besonders.<\/p>\n<p>Fe\u00dfmann hielt zun\u00e4chst ihren Respekt fest vor der Aufgabe, die sich der Autor stelle: Die Rivalit\u00e4t zweier junger M\u00e4nner, Kriegsgeschichte, M\u00e4nnlichkeitsfragen in einen Text zu packen. Doch: \u201eIch finde, dass er das \u00fcberhaupt nicht bew\u00e4ltigt.\u201c Es gebe viele Stellen \u201ewo ihm die Metaphern auskommen, die Bilder aus dem Ruder laufen\u201c. St\u00e4ndig sei des Guten zu viel. \u00c4hnlich \u00e4u\u00dferten sich in der Folge alle Jurymitglieder. Winkels fand es \u201egeradezu noch nett\u201c, was Fe\u00dfmann gesagt habe, in jeder Sekunde gebe es erwartbare Bilder, der ganze Text habe \u201eeinen v\u00f6llig \u00fcberladenen Ton\u201c. Dadurch habe der Leser keine Freiheit, er habe sich eingeschn\u00fcrt gef\u00fchlt. Steiner zog die Parallele zu den Millefleurs sp\u00e4tgotischer Tapisserien: Das zentrale Motiv verschwinde in diesem Text hinter den dekorativen Elementen.<\/p>\n<p>Keller, die den Text mitgebracht hatte, mochte ihn, weil er sich f\u00fcr Gef\u00fchle interessiere, der Erz\u00e4hler ein lyrischer Mensch sei, er habe Sinn f\u00fcr Landschaft, Bewegung in der Weltgeschichte. Sie hob die Parallele zum D-Day heraus, dem Decision Day, lobte die verschiedenen Ebenen und die Art und Weise, wie Spannung erzeugt werde. Der Text leide hier darunter, dass es sich halt um die dritte Liebesgeschichte des Morgens handle. (Fe\u00dfmann betonte sp\u00e4ter, der Text sei beim Lesen daheim nicht besser gewesen.)<\/p>\n<p>Doch auch Spinnen sprach von den zu vielen Roben, die der Text trage. Er wies darauf hin, wie sich in dieser Begegnung mit dem Jugendfreund der Verlobten die Grenzen der Europ\u00e4isierung gezeigt h\u00e4tten. Doch er verbiss sich dann in die Schwimmszene: Der Duktus habe es ihm unm\u00f6glich gemacht festzustellen, wie der Kampf \u00fcberhaupt ausgesehen habe. Kurz ging es dann zwischen Spinnen, Winkels und Fe\u00dfmann \u00fcber die gef\u00fchlte Bedrohung der Menschheit durch die Ber\u00fchrung zweier M\u00e4nner.<\/p>\n<p>Strigl kam darauf zur\u00fcck, dass selbst der Protagonist die Sache langweilig finde. Der historische Untergrund sei zu pr\u00e4sent, es handle sich um Kunsthandwerk. \u00c4hnlich fand auch Dusini schon die Anlage des Texts schwierig: Krieg, M\u00e4nner, die um eine Frau k\u00e4mpfen, K\u00f6rper und Macht. \u201eDort, wo es nicht zusammengeht, springt eine Poetisierung ein.\u201c<\/p>\n<p>Als ich nach dem Schlusswort das Studio verlie\u00df, h\u00f6rte ich einen anderen Zuschauer seine Nachbarin fragen: \u201eHaben Sie darin eine Liebesgeschichte gesehen?\u201c Nein, tats\u00e4chlich nicht. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ssl-vg03.met.vgwort.de\/na\/335670653b0f485fb6913cf345d7997c\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute muss ich schnell bloggen, um rechtzeitig um 16 Uhr zum Bachmannschwimmen am W\u00f6rthersee zu sein. Es hilft, dass heute wegen Ausfalls Karen K\u00f6hlers nur drei statt vier Texte gelesen und diskutiert wurden. Das Mitschreiben war sehr anstrengend: Deutlich mehr Menschen als an den vergangenen beiden Morgen wollten ins ORF-Studio, erheblich mehr Sitze waren offiziell [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3,2],"tags":[],"class_list":["post-21614","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bucher","category-fotos"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21614","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21614"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21614\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":99694,"href":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21614\/revisions\/99694"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21614"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21614"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21614"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}