{"id":23390,"date":"2014-10-26T11:11:40","date_gmt":"2014-10-26T09:11:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/?p=23390"},"modified":"2024-10-29T16:37:47","modified_gmt":"2024-10-29T15:37:47","slug":"anne-wizorek-weil-ein-aufschrei-nicht-reicht-fuer-einen-feminismus-von-heute","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/2014\/10\/anne-wizorek-weil-ein-aufschrei-nicht-reicht-fuer-einen-feminismus-von-heute.htm","title":{"rendered":"Anne Wizorek, <i>Weil ein #Aufschrei nicht reicht. F\u00fcr einen Feminismus von heute<\/i>"},"content":{"rendered":"<p><strong>tl;dr &#8211; Endlich!<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/140916_Aufschrei-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/140916_Aufschrei-1.jpg\" alt=\"\" width=\"316\" height=\"410\" class=\"alignnone size-full wp-image-102816\" \/><\/a><br \/>\n<i>Nachtrag: <a href=\"http:\/\/feminismusfuckyeah.tumblr.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Jetzt auch mit Blog zum Buch.<\/a><\/i><\/p>\n<p>Als Anfang vergangenen Jahres die Diskussionswelle um #aufschrei anschwoll, wagte ich bald zu hoffen, dass dies nun endlich wirklich echt ehrlich den Feminismus zum gesellschaftlichen Thema machen k\u00f6nnte. Ihn rausholen aus der Ecke, die in den etablierten Medien allerh\u00f6chstens zu etwas altmodischen Schlammcatch-Shows um Alice Schwarzer diente, ansonsten aber zur gegenseitigen Versicherung, man sei ja keine Feministin, denn man sei ja gerne eine Frau \/ habe nichts gegen M\u00e4nner \/ es gebe schlie\u00dflich Unterschiede zwischen M\u00e4nnern und Frauen.<br \/>\nUnd all so geschah es.<\/p>\n<p>Meine Mutter hat mich als Feministin erzogen: Von klein auf brachte sie mir bei, Geschlechtsstereotypen nicht einfach gelten zu lassen. Ich h\u00f6rte sie die Hausmeisterin zurechtweisen: &#8220;Warum darf ein M\u00e4dchen das nicht?&#8221;, wenn diese bl\u00f6de Kommentare zu meiner Baumkletterei machte. Wuchs damit auf, dass mein Bruder ebenso Putzen und B\u00fcgeln beigebracht bekam wie ich (und es sogar mit deutlich weniger bockigem Unwillen tat als ich). H\u00f6rte meine eigentlich religi\u00f6se Mutter konsequent die frauenfeindliche Haltung der katholischen Kirche kritisieren. Wie fortschrittlich Mama Kaltmamsell damit vor allem in ihrer Arbeiter- und Kleinb\u00fcrgerumgebung war, konnte ich erst sehr viel sp\u00e4ter einsch\u00e4tzen.<\/p>\n<p>Das setzte ich im Gymnasium konsequent um: Wenn ein Lehrer es f\u00fcr eine gute Idee hielt, eine Biostunde \u00fcber Nahrungsmittelgifte mit &#8220;Das wird jetzt die M\u00e4dchen und k\u00fcnftigen Hausfrauen besonders interessieren&#8221;  einzuleiten, hatte er umgehend eine Diskussion mit mir \u00fcber diese Rollenzuweisung am Hals. Den lieben, g\u00fctigen, lustigen <a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/2014\/02\/wie-der-alfons-einmal-den-grassl-verarscht-hat.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Herrn Gra\u00dfl<\/a> brachte ich angeblich wirklich zum Nachdenken (erz\u00e4hlte er zumindest laut meiner Mutter in einer Elternsprechstunde): Er hatte vor sich hingescherzt und -geprustet \u00fcber diese Frauen, die mit dem Gesetzbuch zur Gleichberechtigung wedelten, w\u00e4hrend ihnen auf dem Herd ihr Essen verbrenne. Und ich hatte sofort gefragt, warum das denn bitte nur &#8220;ihr Essen&#8221; sein soll.<\/p>\n<p>Es muss in der 11. Klassen gewesen sein, als ich die Fr\u00fcchte dieses konsequenten Gemeckers erntete (so kennt und f\u00fcrchtet man uns Feministinnen ja, gell &#8211; als Dauermeckerinnen): Im Unterricht fiel wieder eine frauenfeindliche Bemerkung, und zwei Drittel der Klasse drehten sich sofort zu mir um (ich sa\u00df rechts im hinteren Drittel des Klassenzimmers). Diese zwei Drittel feixten und freuten sich darauf, dass es jetzt gleich wieder Rabatz geben w\u00fcrde, doch ich registrierte in erster Linie: Sie haben&#8217;s begriffen. Sie merken selbst, dass das sexistisch war und sehr wahrscheinlich die Feministin vom Dienst etwas dagegen einwenden wird.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich sehe ich derzeit den ersten Erfolg der neu belebten Sexismusdebatte: Es werden weiter sexistische Bemerkungen gesagt und geschrieben, aber auffallend h\u00e4ufig mit einem &#8220;aber das darf man heute ja gar nicht mehr sagen&#8221; &#8211; noch beharren sie auf ihrem Recht auf Sexismus, bemerken ihn aber zumindest.<\/p>\n<p>Damals vor anderthalb Jahren war auch ich \u00fcberw\u00e4ltigt von der Tragweite von #aufschrei. Und schwerst beeindruckt, dass Anne Wizorek sich damit und daf\u00fcr als Person sichtbar machte und sich zu einer Teilnahme an der Fernseh-Talkshow von G\u00fcnther Jauch bereit erkl\u00e4rte &#8211; sie war schlie\u00dflich nicht erst seit gestern mit dem Thema Feminismus unterwegs und wusste, dass sie damit zur Zielscheibe unvorstellbarer Niedertracht und Gemeinheit aus allen Rohren w\u00fcrde. Und dann war ihr Auftritt auch noch unglaublich souver\u00e4n, inhaltlich wie pers\u00f6nlich. Bis heute m\u00f6chte ich regelm\u00e4\u00dfig eine Runde Konfetti \u00fcber Anne werfen, wenn sie mal wieder Interviews gibt und die immer gleichen anti-feministischen Fragen und Angriffe ruhig und gro\u00df beantwortet. (Unter anderem weil ich selbst schon lange nicht mehr wie noch als Sch\u00fclerin beim Registrieren von Sexismus automatisch die Hand hebe und protestiere, sondern \u00fcberdr\u00fcssig und m\u00fcde geworden bin.)<\/p>\n<p>Jetzt hat sie ein Buch geschrieben, in dem sie diese versprengten Ans\u00e4tze und Argumente b\u00fcndelt, den heutigen Stand des Feminismus aus ihrer Sicht festh\u00e4lt: <a href=\"http:\/\/www.fischerverlage.de\/buch\/weil_ein_aufschrei_nicht_reicht\/9783596030668\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><i>Weil ein #Aufschrei nicht reicht. F\u00fcr einen Feminismus von heute<\/i>.<\/a> Und es war wirklich sowas von Zeit f\u00fcr dieses Buch. Seit ich Jessica Valentis <i>Full Frontal Feminism<\/i> verschlungen habe (meine G\u00fcte, das ist schon sieben Jahre her?), f\u00fchlte ich schmerzhaft die L\u00fccke, die Anne jetzt geschlossen hat &#8211; deutlich und explizit beeinflusst von Valenti und den US-Feministinnen um <a href=\"http:\/\/feministing.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">feministing.com<\/a> und in anderen Blogs, gleichzeitig aber ganz klar verortet im Hier (Deutschland Ost und West, mit globaler Anbindung \u00fcber das Internet) und Jetzt (<i>third wave feminism<\/i>).<\/p>\n<p>Und das hat sie so frisch und zug\u00e4nglich gemacht, dass ich die Hoffnung wage, in absehbarer Zeit k\u00f6nnte der deutsche Feminismus nicht mehr einzig und allein Alice Schwarzer (in Person und ihrer Generation) zugeordnet werden. Anne Wizorek pr\u00e4sentiert die heutige Generation von Feministinnen da drau\u00dfen im echten Leben. Also auch abseits der akademischen Diskussion &#8211; die es unbedingt ganz dringend braucht, die aber nun mal leicht ausgrenzend wirkt. Der Feminismus, den Anne schildert und f\u00fcr den sie sich einsetzt, ist ein einschlie\u00dfender.<\/p>\n<p>Dieser Feminismus ber\u00fccksichtigt mehr als je zuvor alle Frauen, nicht nur implizit die wei\u00dfe, gebildete Mittel- und Oberschicht der vorherigen feministischen Ans\u00e4tze. Er schlie\u00dft die Anliegen unter anderem von LGBTQI ein, Nicht-Wei\u00dfer, Behinderter &#8211; kurz Mehrfachdiskriminierung. Und er wirbt in allen Nuancen um M\u00e4nner als Verb\u00fcndete, sei es mit dem Appell an Eigennutz (auch Ihr werdet durch Geschlechterstereotypen eingeschr\u00e4nkt!) oder an Gerechtigkeitssinn (Ihr k\u00f6nnt doch da nicht einfach zusehen!). Zentrale Aufforderung ist: Zuh\u00f6ren! Und das gilt selbstverst\u00e4ndlich auch f\u00fcr Feministinnen. Meine Beispiele (nicht die von Anne): Kopftuch-tragende Musliminnen nicht stereotyp zu Opfern erkl\u00e4ren, sondern mit ihnen reden, ihnen zuh\u00f6ren, ihre Anliegen verstehen. Sex-Workerinnen nicht aus der Porno- und Prostitutionsdebatte ausschlie\u00dfen, sondern&#8230; genau: Mit ihnen reden, ihnen zuh\u00f6ren, ihre Anliegen unterst\u00fctzen. Aus dem Behindertenaktivismus kenne ich den Slogan: <i>No discussion about us without us.<\/i><\/p>\n<p>Ich fand besonders interessant, welche Themen Anne Wizorek in ihrem Buch in den Mittelpunkt stellt &#8211; also aus den unz\u00e4hligen feministischen Themen priorisiert:<\/p>\n<p>In Teil 1 greift Anne tagesaktuelle Diskussionen auf, angefangen vom Mythen und Missverst\u00e4ndnissen zu Feminismus \u00fcber Geschlechterquote, Pille danach, Unterdr\u00fcckung durch Sch\u00f6nheitsideal<sup><a href=\"#footnote_1_23390\" id=\"identifier_1_23390\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"Hier zitiert Anne mich, und ich habe immer noch rote Ohren vor Stolz darauf. Dass nur zwei Seiten vorher Anke Gr&ouml;ner zitiert wird &ndash; macht das Anke und mich zu sowas wie Druckerschw&auml;rzeschwestern?\">1<\/a><\/sup>, die Wertung von <i>care work<\/i> bis zu LGBTQI-Rechten.<\/p>\n<p>Teil 2 dreht sich dann konkret um den Fall #aufschrei: Wie es dazu kam, wie er verlief, was daraus geworden ist. Einen Kampf allerdings hat sie wohl leider verloren: Wir alle Beteiligten k\u00f6nnen noch so oft wiederholen, dass die Ver\u00f6ffentlichung des Br\u00fcderle-Artikels NICHT der Anlass f\u00fcr #aufschrei war. Erst letzte Woche erkl\u00e4rte die <i>SZ<\/i> das Ph\u00e4nomen Hashtag, nannte als ein Beispiel #aufschrei (gut!) und erkl\u00e4rte ihn &#8211; mit dem Br\u00fcderle-Vorfall. Als Nebenfachhistorikerin wei\u00df ich: <i>History is what came down to posterity.<\/i> Und wenn sich die <i>posterity<\/i> einig ist, dass genau das die Kausalit\u00e4t war, ist das halt die historische Wahrheit.<br \/>\nDas zweite Kapitel nutzt Anne auch f\u00fcr einen kurzen geschichtlichen Abriss des Feminismus (immer mal praktisch zum Nachschlagen) und um die Rolle des Internets f\u00fcr den heutigen Feminismus zu erkl\u00e4ren. Auch hier war ich von ihrer Klarheit und ihrer Professionalit\u00e4t beeindruckt: Aktivismus hat wirklich eine beachtliche Entwicklung durchgemacht, keine Sprecherin f\u00fcr ein Anliegen bildet sich mehr ein, er reiche, dieses Anliegen aus tiefstem Herzen zu vertreten. So lie\u00df sich Anne zum Beispiel auf ihren Auftritt bei Jauch von zwei Fernseh-ge\u00fcbten Feministinnenfreundinnen an der US-Ostk\u00fcste, Deanna Zant und Jaclyn Friedman, \u00fcber Google Hangout vorbereiten und auch mit frischem Zahlenmaterial versorgen. Was wiederum nur ein Beispiel f\u00fcr den Community-Effekt des Internets auch beim Thema Feminismus ist.<\/p>\n<p>Das Leben und Diskutieren im Internet wirkt sich auch auf die Form von Annes Buch aus: Gleich in der Einleitung thematisiert sie, wie sehr sich das Schreiben f\u00fcr ein gedrucktes Buch von dem im Web unterscheidet. Im Web belegen wir Verweise durch Hyperlinks, illustrieren Stimmungen durch Bilder &#8211; Anne besonders gern und pointiert durch GIFs. Und wie schon in Anke Gr\u00f6ners Buch <a href=\"http:\/\/deern.ankegroener.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><i>Nudeldicke Deern<\/i><\/a> wirkt sich das in Hunderten von Fu\u00dfnoten aus: Es w\u00fcrde sich wie unseri\u00f6ses Rumbehaupten anf\u00fchlen, Argumente, Zitate, Verweise nicht nachpr\u00fcfbar zu belegen.<\/p>\n<p>Zum Schluss gibt es auch noch einen Serviceteil mit Erkl\u00e4rung von Schl\u00fcsselbegriffen sowie Lese- und H\u00f6rtipps.<\/p>\n<p>Ich bin ungeheuer gespannt, wie es nun weitergeht &#8211; und w\u00fcnsche Anne und allen Mitstreiterinnen und Mitstreitern genug Souver\u00e4nit\u00e4t und Energie, gegen Niedertracht, Unsachlichkeit und Diffamierung durchzuhalten.<\/p>\n<p>Zur Einstimmung zwei Interviews mit Anne Wizorek:<\/p>\n<p>1 &#8211; Im <i>Stern<\/i>: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/familie\/leben\/anne-wizorek-im-stern-die-erkenntnis-aus-aufschrei-sexismus-existiert-2140622.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8220;Die Erkenntnis aus #aufschrei? &#8216;Sexismus existiert'&#8221;<\/a>.<br \/>\n(Lieblingssatz: &#8220;Ich glaube nicht, dass ich Ihnen eine Betriebsanleitung f\u00fcrs Mannsein liefern muss.&#8221;)<\/p>\n<p>2 &#8211; In <i>Wired<\/i>: <a href=\"https:\/\/www.wired.de\/collection\/life-articles\/anne-wizorek-im-interview-der-weg-zu-gleichberechtigung-ist-unbequem\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8220;Aktivistin Anne Wizorek im Interview: &#8216;Der Weg zu Gleichberechtigung ist eben unbequem'&#8221;.<\/a> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ssl-vg03.met.vgwort.de\/na\/8d8c495c07744a1ab4426d73b56218ac\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n<ol class=\"footnotes\"><li id=\"footnote_1_23390\" class=\"footnote\">Hier zitiert Anne mich, und ich habe immer noch rote Ohren vor Stolz darauf. Dass nur zwei Seiten vorher <a href=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Anke Gr\u00f6ner<\/a> zitiert wird &#8211; macht das Anke und mich zu sowas wie Druckerschw\u00e4rzeschwestern?<span class=\"footnote-back-link-wrapper\"> [<a href=\"#identifier_1_23390\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>]<\/span><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>tl;dr &#8211; Endlich! Nachtrag: Jetzt auch mit Blog zum Buch. Als Anfang vergangenen Jahres die Diskussionswelle um #aufschrei anschwoll, wagte ich bald zu hoffen, dass dies nun endlich wirklich echt ehrlich den Feminismus zum gesellschaftlichen Thema machen k\u00f6nnte. 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