{"id":376,"date":"2004-05-02T07:53:25","date_gmt":"2004-05-02T05:53:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/2004\/05\/vergleichsweise.htm"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"vergleichsweise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/2004\/05\/vergleichsweise.htm","title":{"rendered":"Vergleichsweise"},"content":{"rendered":"<p>Es ist ja m\u00f6glich, dass jede Blogroll nach Teenager-Inhalten aussieht, wenn man die ersten Zeilen eines beliebigen Tages herausrei\u00dft und aneinander pappt.<br \/>\nVersuchen wir das <a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/archives_speisen\/00000371.htm\">Experiment 20six <\/a>doch einfach mal mit meiner <a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/koeche.htm\">eigenen Blogroll<\/a>:<\/p>\n<p>Der Sargnagel des Genusses<br \/>\nEin St\u00fcck die Stra\u00dfe runter ist ein Geb\u00e4ude, das aussieht wie eine Tankstelle aus den 50ern, neben das man einen riesigen schwarzen Holzw\u00fcrfel gesetzt hat. In der Tankstelle sa\u00dfen lange Zeit Autoverk\u00e4ufer, die ihre niedlichen bunten Autos auf sehr hohen Regalen rund um den Holzklotz pr\u00e4sentierten.(\u2026)<br \/>\n&#8212;<br \/>\nDer Flur aka \u201eMeine einzige Funktion ist es, eine Wand zu haben, an die man ein Schwert lehnen kann. Ach ja, und ich bin t\u00fcrkis. Nicht wei\u00df und nicht hellblau. Und Anke ist gerade zu faul zum photoshoppen\u201c.(\u2026)<br \/>\n&#8212;<br \/>\nFotos aus L\u00ebtzebuerg<\/p>\n<p>Leider kam ich erst gerade eben dazu, die Bilder vom letzten Wochenende von der Kamera auf die Festplatte zu transferieren. (\u2026)<br \/>\n&#8212;<br \/>\nGott ist nicht tot. <br \/>\nEr hat nie existiert, mein Gott.<br \/>\n&#8212;<br \/>\nAchtung &#8211; ein Nerd Problem<br \/>\nDas ist ein sehr spezielles Problem, aber vielleicht kennt sich einer damit aus&#8230; (\u2026)<br \/>\n&#8212;<br \/>\nla plus belle du quartier.<br \/>\n&#8212;<br \/>\nVorfreude<br \/>\nan sich ist wirklich sch\u00f6n. Mehrfaches Vorfreuen bringt dieses permanente Kribbeln mit sich, das nerv\u00f6s machen k\u00f6nnte, w\u00fcrde man nicht vertrauen in die Menschen und in die eigene St\u00e4rke. (\u2026)<br \/>\n&#8212;<br \/>\ntomorrow<br \/>\n&#8230; now we are tall, and Christmas trees are small,<br \/>\nand you don&#8217;t ask the time of day.<br \/>\nBut you and I, our love will never die,<br \/>\nbut guess we&#8217;ll cry come first of May &#8230; (&#8230;)<br \/>\n&#8212;<br \/>\nTeil II: ich erinnere mich <br \/>\nWie Perlen auf eine Kette versuche ich, die Bruchst\u00fccke meiner Erinnerung aneinanderzureihen. (\u2026)<br \/>\n&#8212;<br \/>\nPrivate Parts | Griff ins Klo<br \/>\n[Vorsicht, im eigenen Saft schmorende Selbstdarstellung] <br \/>\nIch habe eine neue Klobrille. Von der Firma Sanitop-Wingenroth. (\u2026)<br \/>\n&#8212;<br \/>\nLooks like we got us a fag<br \/>\nFort zu m\u00fcssen und nicht fort zu k\u00f6nnen. Herr Doktor! Das sind Schmerzen.<br \/>\n(bitte hessisch aussprechen). (\u2026)<br \/>\n&#8212;<br \/>\nWeben <br \/>\nDa wir f\u00fcr den neuen Tisch (260&#215;90) ohnehin keine sch\u00f6ne Decke kaufen k\u00f6nnen &#8211; gibt es einfach nicht -, ist es ein Gl\u00fcck, dass wir eine so wunderbare Handweberin in der Familie haben. (&#8230;)<br \/>\n&#8212;<br \/>\n\u00c4h. <br \/>\n\u00bbIhre Seite wird heute bei RadioMelodie.net in der Sendung \u201eDie bessere Seite\u201c vorgestellt. Los geht\u2019s um 18.00 Uhr. Anschlie\u00dfend haben die H\u00f6rer die M\u00f6glichkeit 1 Woche lang f\u00fcr Ihre Seite zu voten. (\u2026)<br \/>\n&#8212;<br \/>\nRedundanz<br \/>\nNote to self: Lost in Translation, Fight Club &#038; Donnie Darko endlich einmal ansehen. (&#8230;)<br \/>\n&#8212;<br \/>\n&#8220;brainchildren savonarola civilian garden paramount boggle catholicism patio embryo consternate reside salesgirl johnstown nippon fedders several aileron probabilist lynn tepee paulo satiety bismuth cummins&#8221; [aus der spambox] (\u2026)<br \/>\n&#8212;<br \/>\nseltsames leben <br \/>\nh\u00e4tte mir eben nicht eine freundin erz\u00e4hlt, dass feiertag ist, w\u00e4re ich gleich umsonst in die stadtmitte zum shoppen gefahren. (&#8230;)<br \/>\n&#8212;<br \/>\nNutzlos <br \/>\n&#8220;Unter Psychiatern gibt es doppelt so viele Selbstmorde im Jahr wie unter ihren Patienten.&#8221; (\u2026)<br \/>\n&#8212;<br \/>\n&#8220;Alleine&#8221; ist auch so ein Wort, das immer weniger Sinn macht, je l\u00e4nger man es laut vor sich her sagt. Alleine. All-eine. (\u2026)<br \/>\n&#8212;<br \/>\nUnd weiter geht&#8217;s <br \/>\nDer Reis lebt. Dabei halte ich, seit dieser Erfahrung, alle Vorr\u00e4te in Glasbeh\u00e4ltern. Das n\u00fctzt auch nichts, denn die Eier sind im Reis drin. Ein Vorteil, die Viecher k\u00f6nnen nicht raus.(\u2026)<br \/>\n&#8212;<br \/>\nThey tried harder (and made it better)<br \/>\nIn Erg\u00e4nzung zum gestrigen Eintrag: Es gibt nat\u00fcrlich auch Kunden von einem ganz anderen Schlag. Und das bereits vor mehr als 40 (!) Jahren: (\u2026)<br \/>\n&#8212;<br \/>\nBe(r)ichte&#8230;<br \/>\nHeute waren wir nach l\u00e4ngerer Zeit mal wieder im Computerraum. Hier zeigte uns unser Lehrer ein paar Berichte, die Sch\u00fcler geschrieben haben, damit sie dann in den Jahresbericht gestellt werden k\u00f6nnen. (\u2026)<br \/>\n&#8212;<br \/>\nBlogs_WebDev &#8211; Nachklapp zu meinem gestrigen Posting in Sachen \u201eMovableType 3\u201c. Heiko Hebig verweist heute auf andere Eintr\u00e4ge in Sachen MT3 von Olivier Travers und dort wiederum auf Tim Appnel. (\u2026)<br \/>\n&#8212;<br \/>\ndiese nachdr\u00fccklichkeit, mit der die warentrennh\u00f6lzer auf das kassenband gelegt werden,<br \/>\nes sind drei handspannen platz zwischen den einkaufshaufen, aber es mu\u00df hastig davor und danach so ein plastikvierkant dazwischengesetzt werden.<br \/>\n&#8212;<br \/>\nThe Great Divide <br \/>\nWhen John Edwards was running for President, he was wont to discuss his idea of two Americas*, which boiled down to the eternal dichotomy of the haves and the have-nots. (\u2026)<br \/>\n&#8212;<br \/>\nIn eigener Sache<br \/>\nIm Allee-Center&#8230; Am Montag ist die Er\u00f6ffnung. Es wird gearbeitet, was das Zeug h\u00e4lt. Morgen, am Freitag, kommt die Einrichtung. (\u2026)<br \/>\n&#8212;<br \/>\ngestern im icq<br \/>\n&#8220;aber ich geh&#8217; dann mal schlafen ..&#8221;<br \/>\n&#8220;wie, schon m\u00fcde?&#8221;<br \/>\n&#8220;nein, aber ich tr\u00e4um&#8217; doch so gern.&#8221;<br \/>\n(\u2026)<br \/>\n&#8212;<br \/>\nNur die \u00fcblichen Katastrophen<br \/>\nEineinhalb Stunden Stau hinter Leipzig, wo ein PKW bei einer Baustelle liegen geblieben ist, ein Kontakt in N\u00fcrnberg, der nicht zustande kam, dann noch ein Stau kurz vor meinem Elternhaus, weil die gesamte Stadt wegen einer Autoshow gesperrt war \u2013 (\u2026)<br \/>\n&#8212;<br \/>\nIch kenne den Mann nur als \u00bbOnkel Emil\u00ab. Ich wei\u00df sehr wohl seinen Nachnamen, aber der hatte nie eine Bedeutung. (\u2026)<br \/>\n&#8212;<br \/>\nThough I have one of the best active vocabularies of anybody I know, I am nonetheless a terrible Scrabble player. I suspect this is because I am flummoxed by the limitations of the seven letters provided me. (\u2026)<br \/>\n&#8212;<br \/>\nDas wichtigtuerische Herumgeschwirre der Polizei-Helikopter st\u00f6rt mich doch enorm beim gepflegten Nichtstun. Der n\u00e4chste B-Feiertag ist dann in gut drei Wochen, wenn automobile Irre besoffen durch die Stadt jagen. (\u2026)<br \/>\n&#8212;<br \/>\nIt&#8217;s a chalk-bright afternoon and I&#8217;ve been walking, listening to music all day the last few days. This helps &#8211; no one assumes you can hear them, with the headphones on, so no one speaks to you. (\u2026)<br \/>\n&#8212;<br \/>\nMail-Probleme<br \/>\n&#8230;offenbar verh\u00e4lt sich meine Mailadresse etwas seltsam zur Zeit; wurde jetzt von mehreren Seiten darauf hingewiesen, dass ich verschiedene Mails nicht erhalten habe, die ich h\u00e4tte erhalten sollen. (\u2026)<br \/>\n&#8212;<br \/>\nKindertr\u00e4ume <br \/>\nDer Mann sich einen erf\u00fcllt und eine PS2 gekauft *schl\u00e4gt sich an der Ecke des Billy-Regales Kerben in den Sch\u00e4del*. (\u2026)<br \/>\n&#8212;<br \/>\nReturn of the Oracle<br \/>\nSince moving, I&#8217;ve spent a LOT of time and money at Pintchik Hardware. It&#8217;s a good store, and charmingly odd &#8211; big painted cow and pig sculptures outside, free popcorn for shoppers, a dancing, talking George Bush figurine at the key copying counter. (\u2026)<br \/>\n&#8212;<br \/>\nhochlade-uebung die siebenundneunzigste <br \/>\nwie ihr seht, habe ich nicht nur eine neue brille, eine neue muetze, einen neuen computer, sondern auch wieder eine kamera. (\u2026)<br \/>\n&#8212;<br \/>\nExperiment Europa oder lebensl\u00e4ngliche Deutschland?<br \/>\n\u00abSchlag Mitternacht ist der alte Kontinent um zehn Staaten &#8220;reicher&#8221; geworden, um fast 75 Millionen Menschen, die mit den anderen 375 Millionen Menschen den weltweit gr\u00f6\u00dften Binnenmarkt bilden und nahezu ein Viertel des gesamten Bruttosozialprodukts erwirtschaften. (&#8230;)<br \/>\n&#8212;<br \/>\nFrank Black (nein, nicht DER Frank Black) <br \/>\nZum ersten Mal einen kilometerlangen Eintrag schreiben und ihn beim Korrekturlesen einfach l\u00f6schen, weil man gemerkt hat, dass es ein klassischer Tagebucheintrag war, der in dieser Form (und dem horrenden Ausmass) nun wirklich keinen interessiert. (\u2026)<br \/>\n&#8212;<br \/>\n1. Mai<br \/>\nZum 1. Mai in Berlin nicht wie vor 10 Jahren (sogar extra angereist) nach Kreuzberg fahren um ein wenig Spa\u00df zu haben. \u00dcberhaupt gar nicht mehr wissen, wie man da an Spa\u00df haben konnte. (\u2026)<br \/>\n&#8212;<br \/>\nnordpilz<br \/>\nheute hat elvis gesellschaft bekommen, amelia lag vor der t\u00fcr&#8230; (\u2026)<br \/>\n&#8212;<br \/>\nBesetzt.<br \/>\n&#8212;<br \/>\n_artlawyer<br \/>\ninterview mit jens o. brelle in der gegenwart. den brelle hab ich auch k\u00fcrzlich f\u00fcr m-publication interviewt (\u2026)<br \/>\n&#8212;<br \/>\nAristocat unterm Sensenmann.<br \/>\nEs ist immer noch Feiertag. Beinahe h\u00e4tte ich vergessen, dass es heute noch viel zu tun gibt, da ist Bild Nr. 6, diesmal auf Zeit gestrichelt, ja, ich habs eilig mit dem Ding, argh, obwohl es mir einen Heiden-Spa\u00df bereitet, Analogien auf die Jurisprudenz zu schreiben. (\u2026)<br \/>\n&#8212;<br \/>\nN-GO<br \/>\nUm die Ecke, Hagelsberger Stra\u00dfe, parkt ein Fiat-Wohnmobil, Kennzeichen N-GO. Darin nehmen, hinten, im Aufenthaltsraum, der sehr klein, sehr unbequem aussieht, zwei junge M\u00e4nner, einer im roten Trainingsanzug, einen Imbiss. (\u2026)<br \/>\n&#8212;<br \/>\nEchte Zeugnisse<br \/>\nV\u00f6llig inoffizielles Jahreszeugnis (\u2026)<br \/>\n&#8212;<br \/>\nThe Trattoria<br \/>\nHi Guys,<br \/>\nFilming all day today and I am really tired, but I just wanted to show you some great pictures that my mate Chris Terry took of the new Trattoria &#8211; beautiful!!! (\u2026)<br \/>\n&#8212;<br \/>\nChange-X: <strike>An der Ehre<\/strike> Am Sack gepackt<br \/>\nNachdem zuerst Dotcomtod und Rebellen ohne Markt und daraufhin heise.de den Fall der get\u00fcrkten Inspire-Award-Abstimmung hochgebracht haben, kommt jetzt die Zeit der Heuchler. (\u2026)<br \/>\n&#8212;<br \/>\nWas ich jetzt gleich sagen werde, tut mir ein wenig leid. Ist nicht stubenrein, nicht geschmacksneutral, nicht fein. Dennoch. Da hat eine junge Dame sich ins Valley locken lassen, von dicken Geldb\u00fcndeln, Versprechen und Gliedern, hat sich letztgenannte in den Mastdarm schieben lassen, vielleicht ob des Effektes wegen auch gleich zwei, zugleich und ungesch\u00fctzt, von Herren, die das mit den Berufskrankheiten nicht so genau nahmen. (\u2026)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist ja m\u00f6glich, dass jede Blogroll nach Teenager-Inhalten aussieht, wenn man die ersten Zeilen eines beliebigen Tages herausrei\u00dft und aneinander pappt. 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