{"id":41381,"date":"2017-11-21T05:59:05","date_gmt":"2017-11-21T04:59:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/?p=41381"},"modified":"2017-11-21T05:59:05","modified_gmt":"2017-11-21T04:59:05","slug":"journal-montag-20-november-2017-stollen-fuer-italien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/2017\/11\/journal-montag-20-november-2017-stollen-fuer-italien.htm","title":{"rendered":"Journal Montag, 20. November 2017 &#8211; Stollen f\u00fcr Italien"},"content":{"rendered":"<p>Kalt aber schneefrei, die Morgensonne vergoldete meinen Weg in Arbeit.<\/p>\n<p>Nach Feierabend schnell heimgegangen, um das Stollenbacken nachzuholen. Ist abends gar nicht so entspannt, wenn man hungrig ist und eigentlich frei haben will. Aber am Ende gab es vier kleine Christstollen f\u00fcr die italienische Familie (um die Schwester meiner Mutter, die als junge Frau dorthin ausgewandert ist).<\/p>\n<p>\u00a7<\/p>\n<p>Noch mehr schlimme Geschichten:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/derstandard.at\/2000068105376\/Sexualisierte-Gewalt-im-Skisport-Ich-kann-ueber-das-Erlebte-sprechen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8220;Ex-Skil\u00e4uferin: &#8216;Es hat \u00dcbergriffe gegeben. Von Trainern, von Betreuern, von Kollegen'&#8221;.<\/a><\/p>\n<blockquote><p>Als Teenager gab die Tirolerin Nicola Werdenigg ihr Deb\u00fct im Skiweltcup. Es waren die Siebzigerjahre, Machtmissbrauch wurde hingenommen, Gewalt unter den Tisch gekehrt. Die \u00f6sterreichische Abfahrtsmeisterin von 1975 spricht \u00fcber ihre Zeit im Leistungssport. Es geht um einen p\u00e4dophilen Heimleiter, eine Vergewaltigung, Scham und Schuldgef\u00fchle.<\/p><\/blockquote>\n<p>Schl\u00fcsselaussage (Hervorhebung von mir):<\/p>\n<blockquote><p>Alle haben von solchen Vorg\u00e4ngen gewusst. <b>Man dachte, das sei normal.<\/b> Geredet wurde dar\u00fcber kaum, erst recht nicht dagegen vorgegangen.<\/p><\/blockquote>\n<p>\u00a7<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/eu-industriekommissarin-elzbieta-bienkowska-das-auto-zeitalter-geht-zu-ende\/20604040.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8220;EU-Industriekommissarin Elzbieta Bienkowska<br \/>\n&#8216;Das Auto-Zeitalter geht zu Ende'&#8221;<\/a><\/p>\n<p>Das glaube ich ja, wenn ich&#8217;s sehe. Denn:<\/p>\n<blockquote><p>Die Hersteller wissen sehr genau, dass da gerade eine Revolution im Gange ist. Sie investieren auch gro\u00dfe Summen in Zukunftstechnologien. Auf der anderen Seite erz\u00e4hlen sie immer noch die unendliche Geschichte von den Jobs, die auf der Kippe stehen. Nat\u00fcrlich lobbyieren sie und geben ihr Bestes, damit ihre bisherigen Methoden, Autos zu produzieren, sowie die Art der Autos, die sie produzieren, noch m\u00f6glichst lange fortbestehen. Die Industrie muss sich aber im Klaren sein: Wenn sie nicht schnell genug ist, wird sie einen gro\u00dfen Teil des Gesch\u00e4fts an die Konkurrenz au\u00dferhalb der EU verlieren.<\/p><\/blockquote>\n<p>(&#8230;)<\/p>\n<blockquote><p>Die Art, wie Mitgliedstaaten mit dem Thema umgehen, ist nicht sehr zufriedenstellend. Sie sollten viel konsequenter sein, wenn es darum geht, den Problemen auf den Grund zu gehen und uns zu informieren. Wir m\u00fcssen ihnen buchst\u00e4blich jede Information entrei\u00dfen.<\/p><\/blockquote>\n<p>(&#8230;)<\/p>\n<blockquote><p><strong>Ist f\u00fcr Sie die deutsche Automobilbranche noch ein verl\u00e4sslicher Gespr\u00e4chspartner?<\/strong><\/p>\n<p>Ich w\u00fcrde nicht so weit gehen, dies in Abrede zu stellen. Trotz nicht zu leugnender Skandale sind die Vertreter der Konzerne f\u00fcr mich immer noch wertvolle Gespr\u00e4chspartner. Wissen Sie, was das Problem ist? Diese Branche glaubte, dass sie allm\u00e4chtig ist. Schlie\u00dflich fahren alle Menschen ein Auto. Und es handelt sich um eine Schl\u00fcsselindustrie f\u00fcr Europa. Da glaubte sie, sie k\u00f6nne sich buchst\u00e4blich alles erlauben. Sie unterlag auch der vermessenen Einsch\u00e4tzung, die Verbraucher in einer bestimmten Weise behandeln zu k\u00f6nnen.<\/p><\/blockquote>\n<p>\u00a7<\/p>\n<p>Wir (also unsere Sorte) Blogger sind im <i>New Yorker<\/i> angekommen:<\/p>\n<blockquote><p>It\u2019s hard to remember this now, in the era of professional Instagram influencers, but there was a time, not too long ago, when many ordinary people just .\u2009.\u2009. <i>had blogs<\/i>. From about 2002 through 2006, once the Internet had stopped being the exclusive province of people with real technical expertise, and right before the dawn of widespread social-media use, WordPress and Movable Type made it possible for civilians with only a tiny bit of HTML at their fingertips to launch their own small publications. They wrote about bands and books and their love lives, often with no real goal beyond recording their daily existences.<\/p><\/blockquote>\n<p>Tats\u00e4chlich geht es um (das sehr gesch\u00e4tzte)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.newyorker.com\/culture\/annals-of-gastronomy\/an-unabashed-appreciation-of-smitten-kitchen-the-ur-food-blog?mbid=social_twitter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8220;An Unabashed Appreciation of Smitten Kitchen, the Ur-Food Blog&#8221;.<\/a><\/p>\n<p>via <a href=\"https:\/\/twitter.com\/ankegroener\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">@ankegroener<\/a><\/p>\n<p>\u00a7<\/p>\n<p>Blogs der Marke &#8220;Everybody has a voice&#8221;: Da ist diese K\u00fcnstlerin und Pensionswirtin am Neckar, deren Posts meist aus Bildern bestehen. Sie baut gerade wieder einen Teil der alten Geb\u00e4ude um, in denen ihre Pension liegt &#8211; auch das begleitet von Fotos. Ein Kleinod und wie ein langer, ruhiger Fluss:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/am-linken-ufer.blogspot.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8220;Am linken Ufer&#8221;.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kalt aber schneefrei, die Morgensonne vergoldete meinen Weg in Arbeit. Nach Feierabend schnell heimgegangen, um das Stollenbacken nachzuholen. Ist abends gar nicht so entspannt, wenn man hungrig ist und eigentlich frei haben will. 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