{"id":42043,"date":"2017-12-30T15:34:20","date_gmt":"2017-12-30T14:34:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/?p=42043"},"modified":"2017-12-30T15:55:53","modified_gmt":"2017-12-30T14:55:53","slug":"buecher-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/2017\/12\/buecher-2017.htm","title":{"rendered":"B\u00fccher 2017"},"content":{"rendered":"<p>* markiert meine Empfehlungen<br \/>\n() In Klammern gesetzt habe ich aktives Abraten.<br \/>\nUnmarkiert sind B\u00fccher, die mir genug zum freiwilligen Auslesen gefielen.<\/p>\n<p>1 \u2013 Salman Rushdie, <i>Two Years Eight Months and Twenty-Eight Nights<\/i><\/p>\n<p>2 \u2013 Richard Rauch, Katharina Seiser, <i>Die Jahreszeiten Kochschule Winter<\/i><\/p>\n<p>3 &#8211; Rudyard Kipling, <i>Stalky &#038; Co.<\/i>*<br \/>\nEin Kurzgeschichtenzyklus (einzeln erstver\u00f6ffentlicht Ende der 1890er) aus einem englischen Bubeninternat in der zweiten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts. Erz\u00e4hlt wird ohne R\u00fccksicht auf Verluste im Schuljargon und in dieser Schulwelt, erkl\u00e4rt wird nichts. Die ersten beiden Geschichten verstand ich praktisch \u00fcberhaupt nicht, es h\u00e4tte gradsogut Lyrik sein k\u00f6nnen. Wie zu Zeiten, als mein Englisch noch nicht so fl\u00fcssig war, las ich einfach mal mit Schwung weiter, bis ich in den Fluss kam. Nach und nach erschlossen sich Handlung und Sprache fast ganz. Mit dem durchs Lesen erworbenen Wissen las ich dann nochmal den Anfang.<\/p>\n<p>Die Geschichten der drei Freunde Stalky, M\u2019Turk und Beetle gefielen mir ganz ausgezeichnet: die Lausbuben mit ihrer alterstypischen Mischung aus Schlitzohrigkeit, Coolness, verquastem Ehrgef\u00fchl und echter Wissbegier, die exotische Schulwelt vor historischen Hintergrund. Schnell wurde mir klar, dass diese Schule viel mehr Vorbild f\u00fcr Rowlings Hogwarts ist als alle Internate, die Enid Blyton schilderte: Bewohnt von einer spezielle Bev\u00f6lkerungsgruppe (Kinder von Milit\u00e4rs in den Kolonien), ein hermetischer Kosmos, die Aufteilung in H\u00e4user und deren Konkurrenz untereinander, die Prefects, alte Geb\u00e4ude mit geheimen G\u00e4ngen, ein weiser und pragmatischer Head, die Sonderwelt des Hauspersonals, die Rolle von Sport.<\/p>\n<p>Ich empfehle die Lekt\u00fcre. Es gibt \u00dcbersetzungen ins Deutsche, doch da es in Deutschland nicht entfernt ein historisches Pendant zu der erz\u00e4hlten Welt gibt, klingen sie arg angestrengt.<\/p>\n<p>4 \u2013 Penelope Fitzgerald, <i>The Bookshop<\/i><\/p>\n<p>5 \u2013 Hillary Mantel, <i>Beyond Black<\/i>*<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/2017\/02\/hillary-mantel-beyond-black.htm\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Hier ausf\u00fchrlich besprochen.<\/a><\/p>\n<p>6 \u2013 Granta 138, <i>Journeys<\/i><\/p>\n<p>7 \u2013 Edmund de Waal, <i> The Hare with the Amber Eyes<\/i>*<br \/>\nAnhand einer Sammlung antiker japanischer Handschmeichler, Netsuke, erz\u00e4hlt der Autor hundert Jahre seiner Familiengeschichte, die der j\u00fcdischen Familie Ephrussi. Mir gefiel besonders, wie er seine Motivation der zweij\u00e4hrigen Recherche und des Aufschreibens begr\u00fcndet: Wie damals im dritten Reich das Hausm\u00e4dchen Anne in Wien diese Sammlung rettete, indem sie St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck in ihrer Sch\u00fcrzentasche schmuggelte, ist eine Standard-Familienanekdote. Als Edmund de Waal sie mal wieder erz\u00e4hlt, sch\u00e4mt er sich seiner Oberfl\u00e4chlichkeit: Die Geschichte ist zu ernst, zu gro\u00df und wichtig, als dass sie zur unreflektierten Anekdote verkommen d\u00fcrfte. Und so beginnt er zu recherchieren, zun\u00e4chst anhand der Schriftst\u00fccke, die sein Vater hervor kramt. Er reist nach Odessa, nach Paris, nach Wien, nach Japan, schildert die Pracht des Lebens einer Familie, die mit den Rothschilds auf Augenh\u00f6he verkehrte, die als Kunstm\u00e4zene Werke von Renoir und Monet besa\u00dfen, heute Weltkultur. In Wien (dorthin kommt die Netsuke-Sammlung als Hochzeitsgeschenk) befindet sich die Familie auf dem H\u00f6hepunkt ihres Wohlstands und Einflusses, bevor die Nazis Hab und Gut und Leben rauben.<\/p>\n<p>De Waal schildert all das sehr pers\u00f6nlich, eng verbunden mit seinem Erleben der Recherche, dennoch immer mit der Distanz des Forschers. Die Erz\u00e4hlung ist reich an historischen und beschreibenden Details (das mag die erste H\u00e4lfte ein wenig langatmig machen), mit dem roten Faden von Antisemitismus zu jeder Zeit und von Kunstsinn. Der eigene unreflektierte Kolonialismus und Standesd\u00fcnkel der Familie wird dabei ebenso n\u00fcchtern geschildert wie der Lichteinfall im Schlafzimmer des Charles Ephrussi, der Einfluss des Japonisme auf den Jugendstil, das Verhalten \u00f6sterreichischer Beh\u00f6rden nach dem Krieg beim Thema Restitution. Ich habe eine Menge gelernt, bekam so manches Fragment meiner Viertelbildung in gr\u00f6\u00dfere Zusammenh\u00e4nge gestellt (z.B. die Dreyfus-Aff\u00e4re oder Japan nach dem 2. Weltkrieg). <\/p>\n<p>8 \u2013 Friedrich D\u00fcrrenmatt, <i>Der Verdacht<\/i><\/p>\n<p>9 \u2013 Fotoarbeitsgemeinschaft der VHS Ingolstadt (Hrsg.), <i>Die Schutter<\/i><\/p>\n<p>10 \u2013 Ursula Poznanski, <i>Erebos<\/i><\/p>\n<p>11 \u2013 Philip K. Dick, <i>Do androids dream of electric sheep?<\/i>*<br \/>\nBekannt ist ja die sehr freie Verfilmung als <i>Blade Runner<\/i>, doch der Roman ist ein ganz eigenes Kunstwerk, das eigentlich nur durch die Grundstimmung und das Set-up mit dem Film verbunden ist.<\/p>\n<p>Auf einer postapokalyptischen, verw\u00fcsteten Erde sind fast alle Tiere ausgestorben, der Besitz der verbleibenden ist das ultimative Statussymbol. Als Ersatz gibt es k\u00fcnstliche Tiere, auch die sehr teuer. Die Vereinten Nationen propagieren die Auswanderung der Menschen auf andere Planeten; ein Lockmittel ist, dass sie dort durch die Unterst\u00fctzung von Androiden v\u00f6llig sorgenfrei leben k\u00f6nnen. Auf der Erde haben Androiden allerdings nichts verloren, Hauptfigur Deckert&#8217;s Job ist es, diejenigen Androiden auszuschalten, die trotzdem auftauchen.<br \/>\nMir gefielen die ruhige Erz\u00e4hlung, die dichte Handlung, die <i>noir<\/i>-Elemente und viele Science-fiction-Details wie die <i>mood organ<\/i>, also eine Stimmungsorgel, auf der man einstellen kann, wie man sich f\u00fchlen m\u00f6chte.<\/p>\n<p>12 \u2013 Willy Vlautin, <i>Lean on Pete<\/i><\/p>\n<p>13 \u2013 Margaret Atwood, <i>The handmaid&#8217;s tale<\/i>*<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/2017\/04\/journal-sonntag-23-april-2017-margaret-atwood-the-handmaids-tale.htm\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Hier ausf\u00fchrlich besprochen.<\/a><\/p>\n<p>14 \u2013 Ursula K. Le Guin, <i>The Left Hand of Darkness<\/i>*<br \/>\nDas Buch, das mich in diesem Lesejahr am meisten beeindruckt hat \u2013 und ausgerechnet dar\u00fcber habe ich noch nicht geschrieben. Das m\u00f6chte ich auf keinen Fall hastig nachholen; f\u00fcr ein Blogprojekt werde ich es eh noch ausf\u00fchrlich besprechen, dann auch hier verlinken.<\/p>\n<p>15 \u2013 (Christian Kracht, <i>Faserland<\/i>)<br \/>\nNach 70 Seiten hatte ich die Hoffnung aufgegeben, dass diese Platzierung von Markennamen im pubert\u00e4rer Partyleben eines Wohlstandsverwahrlosten irgendwie literarisch gebrochen werden k\u00f6nnte oder ich gar eine Geschichte bekomme. Kracht ist etwa in meinem Alter \u2013 dennoch h\u00e4tten unsere 90er nicht verschiedener sein k\u00f6nnen, selbst wo ich den Erz\u00e4hler nicht mit dem Autor gleich setze.<\/p>\n<p>16 \u2013 (Eduardo Mendoza, Peter Schwaar (\u00dcbers.), <i>Katzenkrieg<\/i>)<br \/>\nEinerseits seitenweise erm\u00fcdende Darlegungen der politischen Lage in Madrid kurz vor Ausbruch des B\u00fcrgerkriegs (verbr\u00e4mt als Unterhaltung zwischen den Beteiligten oder gleich als Reden in politischen Versammlung), andererseits eine Handlung, deren Melodramatik mit Gef\u00fchlen nur in Extremen den englischen Romancen des 18. Jahrhunderts Konkurrenz macht.<\/p>\n<p>17 \u2013 Philip K. Dick, <i>Time Out of Joint<\/i><\/p>\n<p>18 \u2013 Granta 139, <i>The best of young American novelists 3<\/i>*<br \/>\nSpektakul\u00e4r, welches Stil- und Themenspektrum die Geschichten umfassen, und alle ganz ausgezeichnet. Das ging von einer phantastischen Geschichte, die mit Typografie spielte, \u00fcber dunkelgrauen Selbstbetrug (von einer Autorin, deren erster Roman \u201ewas called the \u201afeeld-bad book of the year\u2018 by the Chicago Tribune\u02dd) oder manieriertes Englisch wie aus dem 19. Jahrhundert (passte zur zentralen Hochstapler-Figur) bis zum Gedankenstrom \u00fcber den Tod des Ex-Freunds, den die Erz\u00e4hlerin auf Myspace erf\u00e4hrt. Manche gefielen mir besser als andere, manche strengten mehr an als andere, doch alle waren sie sehr, sehr gut ausgedacht und geschrieben. Zumindest in der englischsprachigen Welt mache ich mir \u00fcberhaupt keine Sorgen um die Zukunft der erz\u00e4hlenden Literatur. <\/p>\n<p>19 \u2013 Angela Carter, <i>The Magic Toyshop<\/i>*<br \/>\nIch hatte etwas ganz Anderes erwartet \u2013 wahrscheinlich mehr klassisches zeitgen\u00f6ssisches M\u00e4rchen. Doch schon der erste Teil der Geschichte, in der das junge M\u00e4dchen Melanie nachts im Hochzeitskleid ihrer Mutter im Garten tanzt, das Kleid beim Zur\u00fcckklettern in ihr Zimmer an Hecken zerrei\u00dft, ist von unheilvoller und b\u00f6ser Erotik. Als Waise kommt Melanie kurz darauf mit ihren beiden kleinen Geschwistern bei seltsamen Verwandten in London unter: Ein tyrannischer Onkel, eine schweigende Tante und deren beiden erwachsene Br\u00fcder. Alles bleibt d\u00fcster, die sexuelle Komponente vieler Grenz\u00fcberschreitungen tr\u00e4gt zur unheilvollen Stimmung bei.<\/p>\n<p>20 \u2013 Thomas Pynchon, <i>The crying of lot 49<\/i><\/p>\n<p>21 \u2013 (MargaretAtwood, <i>The Heart Goes Last<\/i>)<br \/>\nPlanlose Handlung, platte und uninteressante Charaktere, unbeholfene Sprache, dilettantische Br\u00fcche in der Erz\u00e4hlstimme.<\/p>\n<p>22 \u2013 A.L. Kennedy, <i>Paradise<\/i>*<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/2017\/08\/journal-montag-31-juli-2017-a-l-kennedy-paradise.htm\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Hier ausf\u00fchrlich besprochen.<\/a><\/p>\n<p>23 \u2013 Terry Pratchett, <i>Thud!<\/i><\/p>\n<p>24 \u2013 Granta 140, <i>State of Mind<\/i><\/p>\n<p>25 \u2013 Oliver Sacks, <i>On the move<\/i><\/p>\n<p>26 \u2013 (Thomas Lehr, <i>42<\/i>)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/2017\/08\/journal-mittwoch-30-august-2017-spanienurlaub-10-morgenlauf-und-thomas-lehr-42.htm\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Hier unten ausf\u00fchrlich verrissen.<\/a><\/p>\n<p>27 \u2013 Per Petterson, Ina Kronenberger (\u00dcbers.), <i>Nicht mit mir<\/i><\/p>\n<p>28 \u2013 Karen Russell, <i>Vampires in the Lemon Grove<\/i><\/p>\n<p>29 \u2013 Naomi Alderman, <i>The Power<\/i>*<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/2017\/12\/naomi-alderman-the-power.htm\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Hier ausf\u00fchrlich besprochen.<\/a><\/p>\n<p>30 \u2013 Jaqueline Susann, <i>Valley of the dolls<\/i><br \/>\nHatte ich davor mehrfach auf Deutsch gelesen, immer als meinen Lieblingsschund bezeichnet. Jetzt nach vielen Jahren mal auf Englisch, kann man immer noch gut machen.<\/p>\n<p>(J\u00fcrgen Roth, Thomas Roth, <i>Kritik der V\u00f6gel<\/i> &#8211; abgebrochen nach 50 Seiten. Die Grundidee finde ich charmant, doch sie reicht nicht, mein Interesse ein paar hundert Seiten zu halten.)<\/p>\n<p>31 \u2013 Stephen King, <i>It<\/i>*<br \/>\nAusgezeichnet konstruierter und vielschichtig erz\u00e4hlter Roman. Es geht um sehr viel mehr als Grusel: Au\u00dfenseiter, Kindheit, Gruppendynamik, freier Wille. Mir war auf den 1100 Seiten nie langweilig geworden; zwar h\u00e4tte man die eine oder andere Detailausschm\u00fcckung streichen k\u00f6nnen, doch vielleicht h\u00e4tte das Gesamtwerk darunter gelitten. Leider gibt es typischerweise nur eine weibliche Figur, Beverly, die in der Kindergruppe der sieben \u201eLosers\u201c halt \u201ethe girl\u201c ist.<\/p>\n<p>32 \u2013 Kazuo Ishiguro, <i>The Remains of the Day<\/i>*<br \/>\nBei diesem zweiten Lesen war ich noch mehr angetan von Ishiguros Meisterwerk als beim ersten Lesen vor \u00fcber 20 Jahren: Paradebeispiel f\u00fcr <i>unreliable narrator<\/i>, der Ich-Erz\u00e4hler ist ein ohnehin reichhaltiger Vordergrund, der dahinter ganz Anderes verr\u00e4t.<\/p>\n<p>33 \u2013 Mary Beard, <i>Women &#038; Power. A manifesto<\/i>*<br \/>\nDie Altphilologie-Professorin zeichnet in zwei Vortr\u00e4gen nach, wie Frauen seit Beginn unserer Kultur zum Schweigen gebracht wurden und wie sich das auf die heutige Zeit auswirkt.<\/p>\n<p>34 \u2013 Lion Feuchtwanger, <i>Die h\u00e4\u00dfliche Herzogin<\/i><\/p>\n<p>35 \u2013 Marc-Uwe Kling, <i>Qualityland<\/i><\/p>\n<p>36 \u2013 Granta 141, <i>Canada<\/i><\/p>\n<p>37 \u2013 Per Olov Enquist , Wolfgang Butt (\u00dcbers.), <i>Der Besuch des Leibarztes<\/i><\/p>\n<p>38 \u2013 Robert Menasse, <i> Die Hauptstadt<\/i>* <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ssl-vg03.met.vgwort.de\/na\/e500259624224db9b6a0314f5f3c0d3c\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>* markiert meine Empfehlungen () In Klammern gesetzt habe ich aktives Abraten. 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