{"id":45486,"date":"2018-07-05T18:43:29","date_gmt":"2018-07-05T16:43:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/?p=45486"},"modified":"2018-07-12T16:57:47","modified_gmt":"2018-07-12T14:57:47","slug":"journal-donnerstag-5-juli-2018-bachmannpreis-2018-tag-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/2018\/07\/journal-donnerstag-5-juli-2018-bachmannpreis-2018-tag-1.htm","title":{"rendered":"Journal Donnerstag, 5. Juli 2018 &#8211; Bachmannpreis 2018, Tag 1"},"content":{"rendered":"<p><i>Wegen zeitlicher Koordination noch am selben Tag ver\u00f6ffentlicht, wegen aktuellen Studioaufbaus ohne Fotos weil praktisch nicht machbar.<\/i><\/p>\n<p>Zum Schluss bekam sich die Jury\u00a0doch noch in die Haare &#8211; die Lager teilten sich zwar nicht, wie ich es erwartet h\u00e4tte, aber sonst w\u00e4re der Tag zu harmonisch geworden.<\/p>\n<p>Textqualit\u00e4t heute akzeptabel, nur mit zwei Geschichten konnte ich nicht recht etwas anfangen, nur bei einer davon wand ich mich in Schmerzen.<\/p>\n<p>Ich vermisse die automatische Literaturkritik und ihre Menschen. Roter Motivfaden bislang h\u00f6chstens viel Wikipediainhalte sowie komplettes Fehlen von Tieren oder Kindheitserinnerungen.<\/p>\n<p>Eine halbe Stunde vor Beginn war ich an der Studiot\u00fcr, die sich da gerade \u00f6ffnete &#8211; und bekam keinen Sitzplatz mehr (mag mit den beiden Schulklassen zu tun gehabt haben).<\/p>\n<p>Mitschreiben im Stehen ist anstrengend, au\u00dferdem f\u00fchlte ich mich nicht wohl (siehe unten), dennoch beschloss ich, an der Wand auf einen Sitzwechsel nach dem ersten Text zu warten. Ein kleine alte Frau dr\u00e4ngelt sich kurz vor Beginn vor mich und den Herrn vor mir, l\u00e4chelt uns an: &#8220;St\u00f6rt sie des?&#8221; Ja, aber nur weil sie dadurch eine bessere Startposition als wir f\u00fcr freiwerdende Sitzpl\u00e4tze bekam &#8211; die sie selbstverst\u00e4ndlich bei erster Gelegenheit nutzte.<\/p>\n<p>Start mit Raphaela Edelbauer, <a href=\"https:\/\/files.orf.at\/vietnam2\/files\/bachmannpreis\/201822\/lesungstext_edelbauer_600484.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8220;Das Loch&#8221;<\/a>. Verf\u00fchrt durch die weibliche Lesestimme sah ich das Ich lange als weibliche Geologin\/Technikerin vor mir und freute mich schon, doch ich hatte mich geirrt. Mich interessierte die Geschichte, nur fand ich die Erz\u00e4hlinstanz misslungen: Die Figurenzeichnung des Technikers passte nicht zum Tonfall der historischen Erz\u00e4hlabschnitte, er sollte aber auch hier der Sprecher sein.<\/p>\n<p>Das neue Jurymitglied <a href=\"https:\/\/bachmannpreis.orf.at\/stories\/2884714\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Insa Wilke<\/a> \u00e4u\u00dferte sich gleich mal begeistert, weil die vielen M\u00f6glichkeiten von K\u00f6rper-Berg-Kollektivverdr\u00e4ngung bearbeitet worden seien; sie kritisierte allerdings den Mittelteil mit historischer Erz\u00e4hlung und das Tempo, das der Text danach vorgelegt habe.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/files.orf.at\/vietnam2\/files\/bachmannpreis\/201822\/lesungstext_edelbauer_600484.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hubert Winkels<\/a> hatte den Text als Darstellung einer Unheilsgeschichte gelesen, mochte, wie darin der &#8220;Technizismus der Vernichtung von Menschen&#8221; in Zahlen gefasst worden sei. Doch auch er war \u00fcber den Ich-Erz\u00e4hler als Absender des Berichts \u00fcber die Geschichte des Orts gestolpert.<\/p>\n<p>Das Bild des verpeilten Akademikers sah <a href=\"https:\/\/bachmannpreis.orf.at\/stories\/2884718\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nora Gomringer<\/a> in der Hauptfigur, auch sie legte den Finger auf die unpassende Gattung der historischen Einsch\u00fcbe. Sie hob den feministischen Blick der Geschichte hervor und landete den ersten Postkartensatz der Veranstaltung: Eigentlich &#8220;sind ja alle M\u00e4nner Auff\u00fcllungstechniker&#8221;. <a href=\"https:\/\/bachmannpreis.orf.at\/stories\/2708390\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stefan Gm\u00fcnder<\/a> arbeitete das Motiv des Kontrollverlusts heraus, <a href=\"https:\/\/bachmannpreis.orf.at\/stories\/2708398\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hildegard Keller<\/a> und <a href=\"https:\/\/bachmannpreis.orf.at\/stories\/2811487\/\">Michael Wiederstein<\/a> kritisierten eine \u00dcberfrachtung der Geschichte mit Details und Information als F\u00fcllmaterial.<\/p>\n<p>Sehr angetan \u00e4u\u00dferte sich <a href=\"https:\/\/bachmannpreis.orf.at\/stories\/2708391\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Klaus Kastberger<\/a> \u00fcber die &#8220;Intensit\u00e4ten, die der Text herstellt&#8221;, angefangen mit den Anfangsbild der geblendeten Pferde im Bergwerksbetrieb. Er assoziierte zentrale Traditionen der deutschsprachigen Literatur vor allem aus \u00d6sterreich (Hans Lebert), die hier in aktueller, dichter Form weitergef\u00fchrt w\u00fcrden. \u00dcberladen sei der Text keineswegs, sondern er f\u00fchre eigentlich sehr komplexe Dinge zusammen.<\/p>\n<p>Uneinig war sich die Jury auch \u00fcber den Aspekt der Erotik: Spielte sie eine Rolle oder nicht?<\/p>\n<p>\u00a7<\/p>\n<p>Mir ging&#8217;s wirklich nicht gut; da ich mich nur m\u00fchsam auf den Beinen hielt, zog ich um ins Caf\u00e9 des ORF-Theaters und verfolgte im Sitzen die n\u00e4chsten beiden Lesungen\/Diskussionen auf den Bildschirmen.<\/p>\n<p>Martina Clavadetscher las <a href=\"https:\/\/files.orf.at\/vietnam2\/files\/bachmannpreis\/201822\/03mai2018-schnittmuster-mclavadetscher_600474.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8220;Schnittmuster&#8221;<\/a>. Die Geschichte aus der Perspektive einer eben verstorbenen 92-J\u00e4hrigen entpuppte sich schnell als erster #metoo-Beitrag, hatte interessante Motive, war nicht-realistisch erz\u00e4hlt. Aus der k\u00f6nnte man was machen, doch kam mir einiges unrund vor (und leider wei\u00df ich halt durch das Lesen von Bestatterblogs, dass man keineswegs Toten die Knochen bricht, um sie in den Sarg zu bekommen; man muss lediglich das Verschwinden der Totenstarre nach 24-48 Stunden abwarten, dann geht das ganz geschmeidig).<\/p>\n<p>Die Jury ordnete die Geschichte schnell in die #metoo-Debatte ein (wobei Wilke darauf hinwies, dass keine Front M\u00e4nner-Frauen gezogen werde), verortete sie aber zeitlich in der Generation, die verdr\u00e4ngte und schwieg. Kastberger spannte den Bogen zur literarischen Tradition der Totenrede, die bis in die Antike reiche: dort sei sie klassisch ein Dialog mit den Lebenden (Keller erg\u00e4nzte: mit dem Appell &#8220;carpe diem&#8221;), im vorliegenden Fall ein Monolog.<\/p>\n<p>Als Kritik fiel der Hinweis auf ein Fehlen jedes Auflehnens, jeder H\u00e4rte im Text, Winkels nante ihn &#8220;quietistisch&#8221; und eigent\u00fcmlich distanziert. Kastberger hielt den f\u00fcr ihn zentralen Satz dagegen: &#8220;Ich richte mir in meinem Sterben ein Arbeitszimmer ein.&#8221; Er begr\u00fc\u00dfte, dass die Totenperspektive hier eben <i>nicht<\/i> in einen Zombiefuror f\u00fchre.<\/p>\n<p>Weitere Motive, die der Jury wichtig waren: Protestantisches Arbeitsethos und Metamorphose.<\/p>\n<p>\u00a7<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/files.orf.at\/vietnam2\/files\/bachmannpreis\/201823\/lumumbaland_lohse_neu_601534.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8220;Lumumbaland&#8221;<\/a> hie\u00df die Geschichte von Stephan Lohse. Ich h\u00f6rte gerne zu, die Handlung um zwei junge Burschen interessierte mich und entfaltete sich sch\u00f6n, wir bekamen erstmals Humor, vor allem in Dialogen &#8211; doch ich h\u00f6rte im gesamten Tonfall st\u00e4ndig Herrndorfs <i>Tschick<\/i> durch. Dass ein wei\u00dfer Kerl aus armen Verh\u00e4ltnissen sich heute nach einem afrikanischen Widerstandsk\u00e4mpfer nennt und sich mit ihm identifiziert, h\u00e4tte meiner Ansicht nach allerdings eine erz\u00e4hlerische Reflexionsebene gebraucht.<\/p>\n<p>Wilke lobte die Qualit\u00e4t des Erz\u00e4hlens: Setting, Figuren und Dialoge, sah die Geschichte aber als Overt\u00fcre zu einer l\u00e4ngeren Erz\u00e4hlung. Gm\u00fcnder mochte den Umgang mit Zeit: Der Text dauere einen erz\u00e4hlten Joint lang, bringe aber Kolonialgeschichte und zwei Liebesgeschichte im Hintergrund unter. Auch Gomringer war angetan, sah aber die Fallen in der Konstellation wei\u00dfer Junge will Schwarzer sein und w\u00fcnschte sich eine Fortsetzung, die das verarbeiten w\u00fcrde. Die L\u00e4ssigkeit in der Erz\u00e4hlhaltung war Winkels positiv aufgefallen, Wiederstein mochte die Gegen\u00fcberstellung der deutschen Bauruine eines Einkaufszentrum mit den Zust\u00e4nden im heutigen Kongo.<\/p>\n<p>Gegenwind kam von Kastberger: Er fand die historischen Passagen langweilig und f\u00fchlte sich belehrt, Wilke jedoch\u00a0sah die Berechtigung im Interesse heutiger junger Menschen an Kolonialgeschichte.<\/p>\n<p>\u00a7<\/p>\n<p>Auf dem Bildschirm hatte ich gesehen, dass sich die Sitzreihen im Studio gelichtet hatten (die zwei Schulklassen vom Morgen waren verschwunden) und suchte mir bereits einen Platz aus. In der Mittagspause begab ich mich direkt dort hin, lernte als Nachbarin eine zauberhafte Bachmannpreisveteranin kennen und tauschte mit ihr Erfahrungen aus.<\/p>\n<p>Jetzt hatte ich endlich den Blick und die Atmosph\u00e4re, wegen derer ich \u00fcberhaupt vor Ort bin. Die sch\u00f6nste Aussicht war die auf das Gesicht von Nora Gomringer w\u00e4hrend der Lesungen: Ihre lebhafte Mimik lie\u00df nie Zweifel daran, wie sie das Geh\u00f6rte gerade fand.<\/p>\n<p>Anna Stern las <a href=\"https:\/\/files.orf.at\/vietnam2\/files\/bachmannpreis\/201822\/annastern_wartenaufava_2018_600476.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8220;Warten auf Ava&#8221;<\/a>, eine Geschichte mit sehr vielen Personen und sehr wenig Handlung, Schauplatz Schottland, Hintergr\u00fcnde wurden nur angedeutet. Daf\u00fcr sprachen die Figuren meist Deutsch, manchmal aber auch den einen oder anderen Satz Englisch. Und wir hatten einen Treffer f\u00fcr Informationsvermittlung der Sorte <a href=\"https:\/\/www.goodreads.com\/book\/show\/7297811-wie-man-den-bachmannpreis-gewinnt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8220;Hans, der wie du wei\u00dft dein Vater ist&#8221;<\/a>:<\/p>\n<blockquote><p>Wie konntest du blo\u00df auf die Idee kommen, bei diesem Wetter allein zum Coire Mhic Fhearchair aufzusteigen und von da aus weiter, um das Loch herum und die Flanken der Triple Buttresses hinauf.<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Jury teilte meine Ratlosigkeit: Winkels bat gleich mal um Erkl\u00e4rung, er habe nichts verstanden, Wilke argumentierte flugs, um genau dieses Dazwischen gehe es und landete den zweiten Postkartensatz des Tages: &#8220;Auf den Berg gehen ist ja auch eine Metapher f\u00fcrs Lesen.&#8221; Kastberger meinte lapidar, er habe &#8220;keinen Grund gefunden, warum mich das interessieren soll&#8221;. Auch Gomringer mochte hier keine R\u00e4tsel l\u00f6sen.<\/p>\n<p>In der Folge stocherte die Jury nach Brauchbarem: Es gehe um Unwahrscheinlichkeiten (Wiederstein), ums Eingeschlossensein (Gm\u00fcnder), das Spiel mit der Zeit (Keller), Umgang mit dem Tod (Wilke) &#8211; doch Kastberger meinte, zu allem gebe es produktiveren Umgang als den der Geschichte.<\/p>\n<p>\u00a7<\/p>\n<p>Den Abschluss bildete <a href=\"https:\/\/files.orf.at\/vietnam2\/files\/bachmannpreis\/201822\/joshua_gro_bachmannpreistext_2018_600483.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8220;Flexen in Miami&#8221;<\/a> von Joshua Gro\u00df, und hier entgleisten mir die Z\u00fcge mehrfach so wie Nora Gomringer. Dass ein Thermomix f\u00fcr eine kurze Metapher herhalten musste, erkl\u00e4re ich mir mit einer verlorenen Wette des Autors &#8211; die ohnehin auch so manch anderen Fehlgriff im Vokabular erkl\u00e4ren k\u00f6nnte: &#8220;Ich hatte lange vor meiner Geburt damit aufgeh\u00f6rt, irgendwelche Ficks zu geben&#8221;, &#8220;Die darkness, mein alter Freund&#8221;, &#8220;leichte M\u00e4dchen&#8221; oder &#8220;fragte Charlotte halbseiden&#8221; deuten auf einen sehr elaborierten Scherz hin. Im besten Fall.<\/p>\n<p>Doch siehe da: Keller war begeistert, mochte den &#8220;Sound&#8221;, hatte einen &#8220;Text mit Groove&#8221; geh\u00f6rt, Winkels sogar einen &#8220;Text von gro\u00dfer Klarheit&#8221; (schallendes Gel\u00e4chter von Nora Gomringer), in der eine &#8220;Kette medialer Vermittlungen&#8221; durchgespielt werde. Als Gomringer ausf\u00fchren wollte, sie habe wohl einen komplett anderen Text geh\u00f6rt, n\u00e4mlich den eines Millenial-Menschs, dem es einfach schlecht geht, unterbrach Wilke energisch: Es handle sich um einen artifiziellen Text, der bewusst artifiziell sei (spricht man im Feuilleton so &#8220;Scherz&#8221; aus?), sie prophezeite, der werde in 15 Jahren in Schulleseb\u00fcchern stehen wie heute expressionistische Gedichte als Zeugen ihrer Zeit,<sup><a href=\"#footnote_1_45486\" id=\"identifier_1_45486\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"Sollen wir ihr das Schicksal des Lesebuchs an deutschen Schulen verraten?\">1<\/a><\/sup> n\u00e4mlich als Zeugnis f\u00fcr die heutige &#8220;metaphysische Obdachlosigkeit&#8221;. Auch Gm\u00fcnder schw\u00e4rmte von dem Text, der &#8220;meine Emotionalit\u00e4t&#8221; getroffen habe, Kastberger sah in ihm den &#8220;jazzrockigen Bruder von Clemens Setz&#8221;, einen &#8220;Text einer gewissen Generation&#8221;.<\/p>\n<p>Neben Gomringer war auch Wiederstein fassungslos: Das sei doch einfach Popliteratur aus den 90ern. Doch Winkels und Wilke schw\u00e4rmten weiter, konnten sich nur nicht einigen, ob die Gesellschaftskritik zeitgen\u00f6ssisch sei (Wilke) oder dann doch zu <i>Blade Runner<\/i>, Bourdieu und den 80ern passe (Winkels). Zumindest bremste Keller ein wenig und warf ein, vielleicht gehe es ja einfach nur um Drogen, nicht um Gesellschaftskritik.<\/p>\n<p>\u00a7<\/p>\n<p>Sonst: Migr\u00e4n\u00f6ses Kopfweh ab 5 Uhr (wegen EINEM Schluck Wei\u00dfwein?!), Ibu half kaum, \u00fcberm Morgenkaffee spielte ich mit dem Gedanken, den Bachmannpreisvormittag ausfallen zu lassen. Doch das h\u00e4tte mich derart gewurmt, dass ich mich doch aufraffte. Bis zur Nachmittagsschicht war ich immer wieder kurz davor, ins Bett zu gehen, dann lie\u00df die Qual langsam nach.<\/p>\n<p>Zum Abend hin begann es zu donnern und zu regnen &#8211; mal sehen, ob ich \u00fcberhaupt zum B\u00fcrgermeisterinnenempfang nach Maria Loretto radle. <\/p>\n<p><i>Nachtrag: <a href=\"http:\/\/blogs.faz.net\/buchmesse\/2018\/07\/05\/prekaerer-hustle-der-sahara-1689\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Hier die Zusammenfassung von Andrea Diener<\/a>, die wegen Verletzung von Daheim aus gucken muss.<\/i><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ssl-vg03.met.vgwort.de\/na\/d3e7e278500a4556b24af37892f261a2\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n<ol class=\"footnotes\"><li id=\"footnote_1_45486\" class=\"footnote\">Sollen wir ihr das Schicksal des Lesebuchs an deutschen Schulen verraten?<span class=\"footnote-back-link-wrapper\"> [<a href=\"#identifier_1_45486\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>]<\/span><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wegen zeitlicher Koordination noch am selben Tag ver\u00f6ffentlicht, wegen aktuellen Studioaufbaus ohne Fotos weil praktisch nicht machbar. 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