{"id":45535,"date":"2018-07-07T17:50:52","date_gmt":"2018-07-07T15:50:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/?p=45535"},"modified":"2018-07-07T17:50:52","modified_gmt":"2018-07-07T15:50:52","slug":"journal-samstag-7-juli-2018-bachmanpreislesen-2018-tag-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/2018\/07\/journal-samstag-7-juli-2018-bachmanpreislesen-2018-tag-3.htm","title":{"rendered":"Journal Samstag, 7. Juli 2018 &#8211; Bachmanpreislesen 2018, Tag 3"},"content":{"rendered":"<p>Zwischenfall am dritten Tag: Im Publikum kippte jemand um (Kreislauf), worauf eine Lesung unterbrochen wurde. Gelernt, dass Friedrich Torberg mal Jurymitglied beim Bachmannpreislesen war. Und dass mich drei Tage Sitzen k\u00f6rperlich deutlich mehr anstrengen als sechs Tage Wandern.<\/p>\n<p>Literatur gab&#8217;s auch: Heute quer durch Genres, Themen und Mittel. Ich verfolgte wieder alles im Studio mit.<\/p>\n<p>Es begann Jakob Nolte mit <a href=\"https:\/\/files.orf.at\/vietnam2\/files\/bachmannpreis\/201822\/jn_-_tagebuch_einer_jungen_frau_die_am_fall_beteiligt_war_600482.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8220;Tagebuch einer jungen Frau, die am Fall beteiligt war&#8221;<\/a>. Ich fand die Urlaubsgeschichte ganz nett, zuckte allerdings bei der Nennung von Markennamen zusammen (mein Kracht-Trauma ist tief), brachte den Text nicht so recht mit dem Titel zusammen, war irritiert durch sprachliche Fehler, die nicht erst eine Lektorin, sondern auch die liebe Tante Trudi korrigieren h\u00e4tte k\u00f6nnen, mochte aber, dass immer wieder Vergleiche auftauchten, deren ausf\u00fchrliche Erkl\u00e4rung Hintergrundgeschichte erz\u00e4hlten.<br \/>\n(Das war die Lesung, die wegen einer umgefallenen Dame unterbrochen wurde. Nolte sehr souver\u00e4n, fragte nach einem Arzt.)<\/p>\n<p>Gm\u00fcnder pickte sich zun\u00e4chst den Bogen Sternenhimmel am Anfang &#8211; Versinken in diesem Himmel am Ende heraus, wies aber auch gleich darauf hin, dass niemand Tagebuch schreibe wie in diesem Text. Vielmehr sei er eine &#8220;Selbstvergewisserung&#8221;, ein &#8220;Umfassen der Realit\u00e4t, des Gesehenen&#8221;. Er habe das Geheimnisvolle gemocht, den Text aber insgesamt nicht recht fassen k\u00f6nnen. Weiter ging Keller: Sie sei &#8220;mit diesem Text nicht warm geworden&#8221;. Die Figuren h\u00e4tten sie nicht angesprochen, auch kritisierte sie die vielen sprachlichen Fehler.<\/p>\n<p>Die jederzeit enthusiastische Wilke \u00e4u\u00dferte ihren Eindruck, der Text sei ein Piranha, der darauf warte, &#8220;dass wir hineinspringen in seine Falle&#8221; (Preis f\u00fcr das biologisch am wenigsten korrekte Bild der drei Tage). Sie sah &#8220;tolle Stellen&#8221; und Formulierungen, eine &#8220;brillante Literatursimulation&#8221;, der es &#8220;jederzeit um \u00e4sthetische Positionierung&#8221; gehe.<\/p>\n<p>Auf die sprachlichen Fehler ging Winkels genauer ein: Er sah hinter ihnen Absicht, der Text &#8220;dekonstruiert klassische Erz\u00e4hlformen&#8221;, sei ein &#8220;romantisches Gro\u00dfereignis&#8221;, &#8220;das Kaputte am Text gro\u00dfartig gestaltet&#8221; (Szenenapplaus im Publikum). Keller h\u00e4tte gerne gewusst, wodurch man gewollte und ungewollte Fehler unterscheiden k\u00f6nne, bekam aber keine Antwort.<\/p>\n<p>Kritisch \u00e4u\u00dferte sich Gomringer: Sie sah in der Schlussszene eine <i>Avatar<\/i>-Filmphantasie, eitel und selbstverliebt.<\/p>\n<p>Kastberger lobte die Geschichte, mochte die &#8220;nachdenkliche Art&#8221;, war gefesselt durch die Sprache, verwies auf die literarische Tradition, \u00fcber die eigenen Darstellungsmittel zu reflektieren. Allerdings mochte er nicht glauben, dass das eine weibliche Perspektive sei. Es folgte eine seltsame Diskussion, ob es sich um einen langsamen oder einen schnellen Text handelte, in der das vorkommende Kokain eine Rolle spielte.<\/p>\n<p>Wiederstein sah sich positiv gelangweilt und lobte das Motiv des Ennui.<\/p>\n<p>\u00a7<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/180707_03_ORF_Theater.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-45542\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/180707_03_ORF_Theater.jpg\" alt=\"\" width=\"577\" height=\"380\" \/><\/a><\/p>\n<p>Stephan Groetzner las <a href=\"https:\/\/files.orf.at\/vietnam2\/files\/bachmannpreis\/201822\/groetzner_destinationaustria_600481.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8220;DESTINATION: AUSTRIA&#8221;<\/a>. Schon sein Vorstellungsfilm hatte es vermuten lassen: \u00d6sterreichbeschimpfung als absurdes Sprachkunstwerk an der Grenze zur Lyrik. Das Wort &#8220;Brabantbuntbarsch&#8221; spielte seine Hauptrolle souver\u00e4n, ich f\u00fchlte mich gut unterhalten. (Und freute mich, dass auch ohne Burkhard Spinnen ein Burkhard-Spinnen-Text dabei war.)<\/p>\n<p>Wilke nahm das Werk als &#8220;Parodie auf die Situation hier&#8221;, sogar verschiedene Parodien: James Bond, der Wettbewerb, Provinz, Ineinanderdrehung von Verh\u00e4ltnissen. Wiederstein hatte recherchiert und festgestellt, dass kaum etwas in dem Text erfunden war, selbst die Wundermaschine gebe es. F\u00fcr ihn behandelte er die Suche nach Identit\u00e4ten, den Zustand einer Gesellschaft.<\/p>\n<p>Gomringer lobte die extreme Pr\u00e4zision, die durch die getragene Sprache unterstrichen werde; sie sei gar nicht mitgekommen, weil so viel drin stecke. Winkels assoziierte Sacha Baron Cohen-Satire, \u00e4u\u00dferte Respekt vor der Sammlung an Elementen aus vielen Jahrhunderten, doch der Text bleibe &#8220;in der plakativen Aufmachung stecken&#8221;.<\/p>\n<p>Keller hingegen fand ihn &#8220;toll gemacht&#8221;, eine Groteske, eine &#8220;K.u.K.-Kollage mit Knalleffekten&#8221;, sprach von einem &#8220;traurigen Clown&#8221;. Kastberger wieder war \u00fcberhaupt nicht unterhalten: &#8220;Dieser Text ist bl\u00f6d.&#8221; Er &#8220;basiert auf einer Drogenerfahrung, die Droge hei\u00dft \u00d6sterreich.&#8221; Als \u00d6sterreicher habe er all diese Schm\u00e4hungen schon zu oft geh\u00f6rt, und meistens auch noch besser.<\/p>\n<p>Ja, stimmte Gm\u00fcnder zu, das sei ein Tripp, &#8220;ein Sprachtripp&#8221;, eine Reise ins wilde \u00d6sterreich. Der ihm aber gefalle.<\/p>\n<p>\u00a7<\/p>\n<p>In der Mittagspause Begegnung mit Friedrich Torberg, n\u00e4mlich in einem satirischen Bachmannpreis-Zusammenschnitt, der seit zwei Tagen durch mein Internet gereicht wird und nun in der \u00dcbertragung gezeigt wurde:<\/p>\n<div class=\"video-wrapped\" style=\"width: 500px; height: 281px; background-image: url('https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/wp-content\/plugins\/video-embed-privacy\/preview\/_AjxZZyYfVs.jpg')\" data-embed-frame=\"&lt;iframe title=&quot;maschek TVX_18_02 - B.A.CH.M.A.N.N.&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;281&quot; src=&quot;https:\/\/www.youtube.com\/embed\/_AjxZZyYfVs?feature=oembed&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;\/iframe&gt;\" data-embed-play=\"Abspielen&lt;div class=&quot;small&quot;&gt;Das Video wird von Youtube eingebettet abespielt. Es gilt die &lt;a href=&quot;https:\/\/www.google.com\/intl\/de\/policies\/privacy\/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Datenschutzerkl\u00e4rung von Google&lt;\/a&gt;&lt;\/div&gt;\">\n<div class=\"video-wrapped-nojs\">Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.<br \/><a href=\"https:\/\/youtu.be\/_AjxZZyYfVs\">https:\/\/youtu.be\/_AjxZZyYfVs<\/a><\/div>\n<\/div>\n<p>\u00a7<\/p>\n<p>Vorletzte Kandidatin: \u00d6zlem \u00d6zg\u00fcl D\u00fcndar und ihr Romanauszug <a href=\"https:\/\/files.orf.at\/vietnam2\/files\/bachmannpreis\/201822\/dndar_und_ich_brenne_end_600480.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8220;und ich brenne&#8221;<\/a>. Ich lese ja nie mit und lasse mir nur vorlesen, sehe erst jetzt, dass der gedruckte Text ein W\u00f6rtermeer in Kleinbuchstaben und ohne Interpunktion ist &#8211; das muss anstrengend gewesen sein f\u00fcr die Jury.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/180707_04_ORF_Theater.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-45543\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/180707_04_ORF_Theater.jpg\" alt=\"\" width=\"590\" height=\"427\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ich mochte die Geschichte, vor allem wie sie sich indirekt durch die m\u00fcndliche Rede von vier M\u00fcttern entfaltet. Dass D\u00fcndar aus Solingen kommt, hatte ich vorher gelesen, das in Kombination mit dem t\u00fcrkischen Namen und dem Titel der Geschichte lie\u00df mich <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Brandanschlag_von_Solingen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">an den Brandanschlag vor 25 Jahren<\/a> denken, bevor ich auch nur ein Wort geh\u00f6rt hatte. Die Geschichte vertiefte diese Verbindung. Rausgerissen wurde ich lediglich durch sprachliche Inkonsistenzen in der M\u00fcndlichkeit: Wer zum Beispiel spricht wie Mutter 2, sagt nicht &#8220;hitziger Teenager&#8221;.<\/p>\n<p>Gomringer nannte den Text &#8220;furios&#8221;, lobte das m\u00fcndliche Erz\u00e4hlen, bezeichnete es als &#8220;Sprachwucht&#8221;. Keller \u00e4u\u00dferte sich begeistert von dem &#8220;Verschwimmen von innen und au\u00dfen&#8221;, auch der verschiedenen M\u00fctter, M\u00fctter der Opfer und der T\u00e4ter. Auch Medienkritik sei eingebaut, &#8220;unbequemerweise&#8221; in der Perspektive der Opfermutter.<\/p>\n<p>Wiederstein hob die allt\u00e4gliche Begegnung hervor, die zweimal auftaucht, die Sprachlosigkeit, die Entscheidung f\u00fcr Nichtreden &#8211; und kannte zu meiner Verbl\u00fcffung offensichtlich den Solinger Brandanschlag nicht als historisches Ereignis. Winkels informierte ihn. F\u00fcr Winkels war der Text eine Trauerlitanei in bedr\u00e4ngender Schleifenform; die Gleichf\u00f6rmigkeit ent-differenziere.<\/p>\n<p>Kastberger warnte, der Bezug zum Anschlag sei nicht im Text selbst, er habe das Netz M\u00fctter-T\u00f6chter beim Lesen auch so gebildet, und da die Geschichte lediglich ein Auszug sei, hoffe er auf mehr. Wilke \u00e4u\u00dferte sich \u00fcberrascht, dass der Text nicht auf Widerstand sto\u00dfe, weil er schlie\u00dflich sehr riskant sei: durch die Anschl\u00e4ge von Solingen und M\u00f6lln im Hintergrund, durch die Komplexit\u00e4t, die aus so etwas schlichtem wie einem Gru\u00df durch Nicken geholt werde.<\/p>\n<p>An den Redundanzen st\u00f6rte sich Wiederstein, au\u00dferdem sei die Geschichte &#8220;an vielen Stellen zu explizit&#8221;, und die Figur von Mutter 4 eine zu viel. Ein wenig ging es dann noch um die Rolle der Mutterschaft: F\u00fcr Gomringer h\u00e4tte es auch einfach &#8220;Frau&#8221; lauten k\u00f6nnen, Winkels, Wilke und Keller beharrten aber auf dem Piet\u00e1-Motiv.<\/p>\n<p>\u00a7<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Autor, Lennardt Lo\u00df, sch\u00fcttete mir leider <a href=\"https:\/\/bachmannpreis.orf.at\/stories\/2914742\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mit seinem Vorstellungsfilm<\/a> das Kraut aus. Ihn interessieren &#8220;die kleineren Leute&#8221;, &#8220;die Boxer&#8221;, &#8220;die Arbeiter&#8221;, weil er in seinem Akademiker-Milieu keine Geschichten findet. Herr Akademiker geht also zum Geschichtenfinden in den Kleine-Leute-Zoo. Ich stellte mir diese Aussagen sofort umgekehrt vor: Eine Fleischerin, die sagt, sie interessiere sich viel mehr f\u00fcr studierte Leute, am besten reiche. Deren Geschichten f\u00e4nde sie einfach viel spannender als die ihrer Fleischereikollegen.<\/p>\n<p>Und dann kam mit <a href=\"https:\/\/files.orf.at\/vietnam2\/files\/bachmannpreis\/201822\/der_himmel_ber_9a_lennardt_lo_600478.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8220;Der Himmel \u00fcber 9A&#8221;<\/a> auch noch feinste Testosteronliteratur. Eine klassisch geschriebene Abenteuergeschichte auf zwei Zeitebenen, sauber gemachte Flughafenlekt\u00fcre (Unterschied vielleicht, dass die Abenteuer-Frau einige Chuck-Norris-Moves draufhat) mit RAF-Fl\u00fcchtling, Flugzeugabsturz, BRD- und DDR-Geschichte im Hintergrund. F\u00fcr Klagenfurt eher selten.<\/p>\n<p>Wilke war auch davon sehr angetan, sah Schuld und Sehnsucht nach Bu\u00dfe, freute sich \u00fcber den gut recherchierten Hintergrund zu den genannten Berufen, interessierte sich f\u00fcr die Personen. Letzteres tat Winkels ausdr\u00fccklich nicht, er sprach auch von &#8220;R\u00e4uberpistole&#8221; &#8211; au\u00dfer, bot er an, das sei keine realistische Geschichte, sondern die Phantasie von jemandem mit gro\u00dfer Flugangst, der darin mal kurz 80 Jahre deutsche Geschichte unterbringe. Denn &#8220;als realistische Geschichte geht die gar nicht&#8221;.<\/p>\n<p>Klassisches Erz\u00e4hlen diagnostizierte Kastberger, das &#8220;ein au\u00dfergew\u00f6hnliches Ereignis spezifisch gestaltet&#8221; &#8211; hier seien es allerdings ein paar au\u00dfergew\u00f6hnliche Ereignisse zu viel. Und dann auch noch die Schlusszene als Mischung aus <i>Titanic<\/i> und <i>Life of Pi<\/i>: &#8220;V\u00f6llig unglaubw\u00fcrdig.&#8221;<\/p>\n<p>Gm\u00fcnder mochte den Humor in existenziellen Situationen (ich hatte <i>hard boiled<\/i>-Lakonik assoziiert), f\u00fchrte die \u00dcberfrachtung darauf zur\u00fcck, dass der Erz\u00e4hler seiner Geschichte nicht genug vertraue. Keller freute sich daran, wie diese &#8220;aberwitzige&#8221; Geschichte aus der ganzen Welt Dinge zusammengesucht hatte, flei\u00dfig recherchiert, aber &#8220;unheimlich zusammengezwungen&#8221;.<\/p>\n<p>Die &#8220;l\u00e4ssige Erz\u00e4hlhaltung&#8221; gefiel Gomringer, auch dass &#8220;so viel anzitiert&#8221; werde; f\u00fcr sie hatte die Schlussszene etwas von Loriot. Sie fand die Geschichte &#8220;gut und b\u00fcndig zusammengesetzt&#8221;. Wiederstein sah einige sch\u00f6ne Bilder, fand sich an den Typus des 68er-Machos erinnert, der derzeit zum Jubil\u00e4um oft beschrieben werde. Eine politische Lesart sei f\u00fcr ihn im Shoppingkatalog am Anfang und dem absurd teuren Stift am Ende enthalten: Die Hauptfigur lasse den Schweinekapitalismus hinter sich.<\/p>\n<p>\u00a7<\/p>\n<p>Drau\u00dfen ein echter Sommertag, ich entschied mich dennoch f\u00fcr Bloggen statt Strandbad (erinnern Sie mich daran, dass ich f\u00fcr Klagenfurt vielleicht doch kein Leihrad brauche).<\/p>\n<p>\u00a7<\/p>\n<p>Die Sicht von Andrea Diener auf den dritten Lesetag: <a href=\"http:\/\/blogs.faz.net\/buchmesse\/2018\/07\/07\/raeuberpistolen-aus-der-arbeiterkneipe-1701\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">&#8220;R\u00e4uberpistolen aus der Arbeiterkneipe&#8221;.<\/a> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ssl-vg03.met.vgwort.de\/na\/7abe36752805485596035f79a034880e\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwischenfall am dritten Tag: Im Publikum kippte jemand um (Kreislauf), worauf eine Lesung unterbrochen wurde. 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