{"id":48151,"date":"2018-11-09T10:50:10","date_gmt":"2018-11-09T09:50:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/?p=48151"},"modified":"2018-11-09T11:04:29","modified_gmt":"2018-11-09T10:04:29","slug":"journal-donnerstag-8-november-2018-buergerversammlung-stadtbezirk-2-und-ein-buch-wird-geboren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/2018\/11\/journal-donnerstag-8-november-2018-buergerversammlung-stadtbezirk-2-und-ein-buch-wird-geboren.htm","title":{"rendered":"Journal Donnerstag, 8. November 2018 &#8211; B\u00fcrgerversammlung Stadtbezirk 2 und ein Buch wird geboren"},"content":{"rendered":"<p>Fr\u00fchsport vor der Arbeit: 45 Minuten Bauchtraining mit vielen Halte\u00fcbungen.<\/p>\n<p>Nach meinem Arbeitstag gab es ein schnelles Abendessen (Ernteanteilsalat und Marmeladensandwich), weil ich rechtzeitig zur B\u00fcrgerversammlung loskommen wollte. Bei diesem dritten Mal kannte ich ja die \u00d6rtlichkeit (Turnhalle der Grundschule am G\u00e4rtnerplatz) und Modalit\u00e4ten (nur wer mit Ausweis belegen kann, dass er oder sie hier wohnt, bekommt eine Stimmkarte).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/181108_Bezirksversammlung.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/181108_Bezirksversammlung.jpg\" alt=\"\" width=\"359\" height=\"423\" class=\"alignnone size-full wp-image-48180\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Teilnahme war wieder rege, es gab eine Menge Antr\u00e4ge und Anfragen. Deren Thema war zum allergr\u00f6\u00dften Teil die Verkehrssituation (die Menschen im Bezirk wollen mehr Raum f\u00fcr R\u00e4der, Autoverkehr wird fast ausschlie\u00dflich als Bel\u00e4stigung angesehen), am zweit\u00f6ftesten wurde L\u00e4rm oder potenzieller L\u00e4rm durch Feiervolk angesprochen, dazu kamen Meldungen zur bedr\u00e4ngten Situation des Kleingewerbes im Glockenbachviertel und am G\u00e4rtnerplatz, zum Schulzustand, zum Silvesterfeuerwerk.<\/p>\n<p>Der \u00dcberblick mit Zahlen zur Stadt M\u00fcnchen fiel aus: Versammlungsleiter Hans Theiss, einer der ehrenamtlichen CSU-Stadtr\u00e4te M\u00fcnchens, verwies auf die vielen Antr\u00e4ge, denen er Vorrang einr\u00e4umte. Wichtiger war ja auch der Bericht, den Bezirksausschussvorsitzender Alexander Mikl\u00f3sy \u00fcber unsere Stadtteile und die Arbeit des Bezirksausschusses erstattete: Unter anderem Stand der Baustelle am fr\u00fcheren Viehmarkt, Probleme mit der Weideninsel in der Isar, steigende Hoteldichte im Bahnhofsviertel (eigentlich soll hier laut Stadtratsbeschluss das Wohnen gest\u00e4rkt werden), Radparkpl\u00e4tze, dass verhindert wurde, die Auf- und Abbauzeiten des Oktoberfest zu erweitern (das w\u00e4re ja noch sch\u00f6ner, die vergangenen beiden Jahre hatten wir Anwohnerinnen die Blockade der Theresienwiese f\u00fcr die jetzt schon vier Monate beklagt).<\/p>\n<p>Mikl\u00f3sy schloss mit dem Appell, sich bei offiziellen Quellen (Bezirksausschussprotokolle) und den Profis von den Medien zu informieren, riet davon ab, sich ein Bild basierend auf Ger\u00fcchten im Internet zu bilden. Bei dieser Gelegenheit: Bitte lesen Sie meinen Bericht mit genau dieser Vorsicht. Ich war da und habe mitgeschrieben, doch hier gibt es keine Redakteurin, die meine Sicht hinterfragt, ich habe meine Mitschrift nicht durch Nachfragen bei offiziellen Stellen abgesichert &#8211; was Qualit\u00e4t sicherndes Standardvorgehen bei einer seri\u00f6sen Zeitung ist. Lesen Sie mich bitte also lediglich als einzelne und subjektive Zeitzeugin.<\/p>\n<p>N\u00e4chster Standardpunkt auf der Tagesordnung: der Sicherheitsbericht der Polizei. Referent war diesmal der junge neue stellvertretende Leiter der Polizeiinspektion 14.<sup><a href=\"#footnote_1_48151\" id=\"identifier_1_48151\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"Sehen Sie: Beim Namen bin ich mit nicht mehr sicher, ein Anruf ist mir zu viel Aufwand.\">1<\/a><\/sup> Er berichtete vom R\u00fcckgang der Kriminalit\u00e4t (Zahlen 2017 im Vergleich zu 2016), dieses Jahr sei die Tendenz allerdings steigend wegen systematischer Eins\u00e4tze am Hauptbahnhof. Die markanteste Zahl war f\u00fcr mich: Nur 25 Wohnungseinbr\u00fcche im Jahr 2017. In einer wirklich dicht bewohnten und stark frequentierten Gegend (vielleicht gerade deshalb?).<\/p>\n<p>Bis zum Ende des Sicherheitsberichts konnten Anwohnerinnen und Anwohner schriftlich auf einem Formblatt ihre Antr\u00e4ge und Anfragen einreichen, die sie dann selbst am Mikrophon vortrugen oder Versammlungsleiter Theiss vortragen lie\u00dfen.<\/p>\n<p>Der aus meiner Sicht abgefahrenste Antrag: Vor\u00fcbergehend in der Kapuzinerstra\u00dfe alle Verkehrsregeln aufheben und sie als <a href=\"https:\/\/www.vcd.org\/themen\/verkehrsplanung\/shared-space\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Shared Space<\/a> nutzen (von einem Herrn, der auf einen siebenmonatigen Aufenthalt &#8220;in Argentinien&#8221; verwies und wie viel besser der Verkehr dort laufe).<\/p>\n<p>Die seltsamste Anfrage kam zur <a href=\"http:\/\/www.hilfswerk-muenchen.de\/hilfsangebote-schiller-25-migrationsberatung-wohnungsloser.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Migrationsberatung Wohnungsloser Schiller 25<\/a>. Die anfragende Dame war vor einem Jahr in die Schillerstra\u00dfe gezogen, f\u00fchlte sich durch die Menschen bel\u00e4stigt, die man im Umfeld einer solchen Einrichtung antrifft, und wollte wissen, warum man das Zentrum ausgerechnet dort angesiedelt habe, ob man es nicht nach au\u00dferhalb verlegen k\u00f6nne. Die freundliche Erkl\u00e4rung einer offiziellen Dame von der Stadt (nach der Antragsrunde): Im Umfeld des Hauptbahnhofs treffe man zum einen die betroffene Bev\u00f6lkerungsgruppe haupts\u00e4chlich an, zum anderen sei es sehr schwierig, f\u00fcr dieses Thema R\u00e4ume zu finden, so sei es ein absoluter Gl\u00fccksfall, dass dem betreuenden Evangelischen Hilfswerk genau dieses Haus geh\u00f6re und seit acht Jahren zur Beratung und Betreuung zur Verf\u00fcgung stehe.<\/p>\n<p>Ich verweise auf die Freundlichkeit der Auskunft, weil ich mich im Gegensatz zu ihr schon sehr laut innerlich fragte, wie jemand ins Bahnhofsviertel und neben das Schiller 25 zieht und dann offensichtlich Meister-Eder-Altstadtidyll erwartet.<\/p>\n<p>Alle Antr\u00e4ge\/Anfragen (nicht alle wurden beim Vortragen eindeutig zugeordnet) mit Thema, jeder Punkt eine Person:<\/p>\n<ul>\n<li>Schutz von Fu\u00dfg\u00e4ngern durch Zebrastreifen \/ Fahrradoffensive \/ Pilotprojekt mit schrittweise weniger Parkpl\u00e4tzen<\/li>\n<li>Besserer Radweg an konkreter Stelle<\/li>\n<li>Bessere Kennzeichnung einer Einbahnregelung<\/li>\n<li>Umwandlung von Autoparkpl\u00e4tzen in Fahrradabstellpl\u00e4tze an konkreter Stelle<\/li>\n<li>Ablehnung einer entstehenden Petition zur Umwandlung des G\u00e4rtnerplatzes in Fu\u00dfg\u00e4ngerzone<\/li>\n<li>Unterst\u00fctzung dieser Ablehnung<\/li>\n<li>Weitere Unterst\u00fctzung dieser Ablehnung explizit zugunsten des Autoverkehrs<\/li>\n<li>Verbesserung des Radverkehrs an zwei konkreten Stellen<\/li>\n<li>Umwandlung eines Stra\u00dfenzugs in Einbahnstra\u00dfe<\/li>\n<li>Kapuzinerstra\u00dfe testweise zu Shared Space \/ Umsetzung Dieselfahrverbot<\/li>\n<li>L\u00e4rmproblem beim Aufbau des Oktoberfests und durch Reisebusse am Bavariaring<\/li>\n<li>Durchfahrverbot f\u00fcr ein Viertel, nur noch Anlieger \/ Bepflanzung einer konkreten Stelle<\/li>\n<li>L\u00e4rm durch Kneipen an konkreter Stelle<\/li>\n<li>Braunauer Eisenbahnbr\u00fccke als Fu\u00df- und Radweg n\u00fctzen \/ Verbesserung Radweg an konkreter Stelle \/ Beseitigung diffamierender Graffiti \/ Begr\u00fcnung eines umgebauten Platzes \/ \u00fcberf\u00fcllter Glascontainer<\/li>\n<li>Bebauungsplan von 1981 \/ h\u00f6here Besteuerung von Zweit- und Drittwohnungen<\/li>\n<li>Dringende Renovierung der Toiletten einer konkreten Grundschule<\/li>\n<li>L\u00e4rmschutz f\u00fcr einen konkreten Spielplatz<\/li>\n<li>Privates Silvesterfeuerwerk verbieten<\/li>\n<li>Schaffung einer Dialogplattform zur Stadtgestaltung<\/li>\n<li>Gewerbefl\u00e4chenentwicklungsplanung zur Bewahrung von Handwerk und Kleingewerbe<\/li>\n<li>Versch\u00f6nerung Goetheplatz<\/li>\n<li>Vor\u00fcbergehendes Belebungsprojekt eines Platzes verstetigen<\/li>\n<li>St\u00f6rung durch Migrationsberatung Wohnungsloser Schiller 25<\/li>\n<li>Vandalismus an einem konkreten Platz<\/li>\n<li>Erinnerung an Anfragen zu Missst\u00e4nden G\u00e4rtnerplatz aus dem Jahr 2016<\/li>\n<li>Verbesserung der Stra\u00dfenf\u00fchrung am G\u00e4rtnerplatz<\/li>\n<li>Probleme mit Verstellen eines Fu\u00dfwegs an konkreter Stelle durch private Bauma\u00dfnahmen und Anlieferungen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der weit \u00fcberwiegende Teil der Antr\u00e4ge wurde von M\u00e4nnern gestellt (19 von 28), zwei Antr\u00e4ge von Frauen wurden auf Bitte der Antragstellerinnen vorgelesen, von M\u00e4nnern \u2013 das f\u00fchrte zu einem etwas einseitigen Bild.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend nahmen ein paar der anwesenden Fachleute von der Stadt Stellung, Alexander Mikl\u00f3sy ordnete das eine oder andere Thema in gr\u00f6\u00dfere Zusammenh\u00e4nge ein, dann stimmten wir \u00fcber alle Antr\u00e4ge ab (meist positiv).<\/p>\n<p>Durch diesen langen Antragsteil dauerte die Versammlung deutlich l\u00e4nger als in den vergangenen beiden Jahren. Ich war noch zu einer Geburtstagsfeier in einer Wirtschaft eingeladen und radelte nach Untersendling, aber um Viertel nach zehn waren schon alle (wie ich sp\u00e4ter feststellte: eben gerade) gegangen.<\/p>\n<p>\u00a7<\/p>\n<p>Es r\u00fchrt mich schon immer wieder an, wenn Menschen, die ich kenne, ein Buch ver\u00f6ffentlichen. In diesem Fall ist es auch noch ganz selbst gemacht &#8211; und brauchte zehn Jahre von Idee bis Existenz.<\/p>\n<p>Immer wieder las ich bei <a href=\"https:\/\/teachandtrain.de\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Anke Tr\u00f6der<\/a> Geschichten aus ihren Pr\u00e4sentationstrainings, vor allem \u00fcber junge Frauen: Sie verrieten deutlich mehr \u00fcber das Selbstbild von Frauen in unserer Gesellschaft als es je ein Feuilletonartikel h\u00e4tte zeigen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Als Anke laut dar\u00fcber nachdachte, aus diesen Geschichten ein Buch zu machen, war ich begeistert &#8211; ich sah sofort, wie viel man daraus auf so vielen Ebenen lernen k\u00f6nnte. Da ich zudem seit vielen Jahren wei\u00df, wie wichtig ihr \u00c4sthetik und Gestaltung sind, die Verbindung von Form und Inhalten, konnte ich das Buch kaum erwarten. Und jetzt wird es wirklich, wirklich wahr: Begr\u00fc\u00dfen Sie mit einem enthusiastischen und doch vornehmen Applaus (wir wollen ja niemanden erschrecken):<br \/>\n<a href=\"https:\/\/nearmiss.es\/about.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">13 Near Misses.<\/a><\/p>\n<p>\u00a7<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen weiter \u00fcber den Klimawandel reden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/kultur\/2018-10\/klimawandel-schuld-anerkennung-klimakrieg-weltklimakonferenz\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">&#8220;Die Sintflut kommt<br \/>\n\u00dcber den Klimawandel reden wir noch immer, als sei er ferne Fiktion. Dabei ist l\u00e4ngst ein Klimakrieg im Gange. Er wird um CO2 gef\u00fchrt, aber auch um Wahrheit und Schuld.&#8221;<\/a><\/p>\n<blockquote><p>In seinem Buch <em>Kampf um Gaia<\/em> fasst der franz\u00f6sische Soziologe Bruno Latour diese L\u00e4hmung des reichsten, von den Folgen des Klimawandels am wenigsten betroffenen Teils der Menschheit im Vorsorgeparadox zusammen: Ihr Kind hat einen Schnupfen oder Ihr Auto macht ein verd\u00e4chtiges Ger\u00e4usch. Aus Erfahrung wissen Sie, dass es so schlimm nicht werden wird, zum Arzt oder Automechaniker gehen Sie aber doch.<\/p>\n<p>Einem unwahrscheinlichen Schaden vorzubeugen ist das Wesen der Vorsorge. Beim Klimawandel verh\u00e4lt es sich genau andersherum: Jahr f\u00fcr Jahr verwandeln sich Prognosen in Tatsachen. Wenn es noch einen neuen Spin zur Erderw\u00e4rmung gibt, dann immer nur den, dass alles noch schneller abl\u00e4uft als bef\u00fcrchtet. Die Eisfl\u00e4chen schwinden dramatischer, der Meeresspiegel steigt fr\u00fcher als angenommen. Des Schadens k\u00f6nnen wir uns sicher sein \u2013 die Ma\u00dfnahmen, ihn zu begrenzen, treffen wir nicht.<\/p>\n<p>Jeder habituelle Ansatz, der den Klimawandel mit einem Wandel individueller Verhaltensweisen bek\u00e4mpfen will, trifft auf das Skalierungsproblem: Den Sonnenschein genie\u00dfen kann jeder f\u00fcr sich allein, ein Verzicht auf Fleisch h\u00e4tte aber erst dann die erhoffte klimatische Wirkung, wenn er sich zur Massenbewegung entwickelte. Und weil der Fleischkonsum weltweit weiter steigt, empfinden viele es nicht nur als moralisch anma\u00dfend, dass ausgerechnet sie des Klimas wegen auf Fleisch verzichten sollen. Sie finden das Kalk\u00fcl dahinter auch nicht schl\u00fcssig.<\/p>\n<p>Dass eine anspruchsvolle Klimapolitik nicht realistisch ist, behauptet auch die Regierung der USA. Donald Trump \u2013 oder der Teil seines Stabs, der sich um Klimapolitik k\u00fcmmert \u2013 leugnet die menschengemachte Erderw\u00e4rmung neuerdings gar nicht mehr. Er behauptet nur noch, amerikanische Ma\u00dfnahmen k\u00f6nnten dagegen sowieso nichts tun.<\/p><\/blockquote>\n<p>Mir scheint, die beschriebene Haltung der USA ist die der Mehrheit unserer Gesellschaft. Na gut: Fliegen Sie weiter Flugzeug, fahren Sie alle einzeln Ihr Auto &#8211; es sind Ihre Kinder und Enkel, die mit den Folgen zurecht kommen m\u00fcssen, nicht meine. (Und ich bilde mir keineswegs ein, selbst wirklich alles zur Verlangsamung des Klimawandels zu tun.)<\/p>\n<blockquote><p>Wenn die Menschheit die Erderw\u00e4rmung auf ein ertr\u00e4gliches Ma\u00df reduzieren wollte, m\u00fcsste der industrialisierte Norden sich so konsequent verhalten, als bef\u00e4nde er sich im Krieg. Die EU d\u00fcrfte dann nicht wie k\u00fcrzlich dar\u00fcber streiten, ob sie den CO2-Aussto\u00df europ\u00e4ischer Autos w\u00e4hrend der 2020er-Jahre um 30, 35 oder 40 Prozent senken will. Sie m\u00fcsste Verbrennungsmotoren schnellstm\u00f6glich verbieten. Sie m\u00fcsste auch den Fleischkonsum und die Flugreisen rationieren, s\u00e4mtliche Altbauten in Styropor verpacken und die Leute dazu zwingen, ihre Smartphones gegen alte Nokias mit einw\u00f6chiger Batterielaufzeit einzutauschen.<\/p><\/blockquote>\n<p>\u00a7<\/p>\n<p>Geschichten erz\u00e4hlen als Twitter-Faden: In den H\u00e4nden einer Meisterin eine t\u00f6dliche Waffe.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/twitter.com\/quinncy\/status\/1060303097178673152\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">\u201eGather round, Gentle Readers. It is time I tell the story of the worst decision I ever made in an office. Some of you have heard this. Some have not. Whatever you do in your office today, this week, the rest of this year, you can console yourself by recalling this tale.\u201c<\/a><\/p>\n<p>via <a href=\"https:\/\/twitter.com\/MlleReadOn\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">@MlleReadOn<\/a><\/p>\n<p>Unbedingt auch die Replies lesen. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ssl-vg03.met.vgwort.de\/na\/1527bdccfbf34e8bb0af9b16e4eb7453\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<ol class=\"footnotes\"><li id=\"footnote_1_48151\" class=\"footnote\">Sehen Sie: Beim Namen bin ich mit nicht mehr sicher, ein Anruf ist mir zu viel Aufwand.<span class=\"footnote-back-link-wrapper\"> [<a href=\"#identifier_1_48151\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>]<\/span><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fr\u00fchsport vor der Arbeit: 45 Minuten Bauchtraining mit vielen Halte\u00fcbungen. 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