{"id":49253,"date":"2018-12-30T17:24:41","date_gmt":"2018-12-30T16:24:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/?p=49253"},"modified":"2018-12-31T12:28:47","modified_gmt":"2018-12-31T11:28:47","slug":"buecher-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/2018\/12\/buecher-2018.htm","title":{"rendered":"B\u00fccher 2018"},"content":{"rendered":"<p>Ich werde mich wohl damit abfinden m\u00fcssen, dass ich immer weniger B\u00fccher lese. Sehr wahrscheinlich ist diese Lesezeit von Internetlesen \u00fcbernommen worden: Ich lese mehr Artikel, auch lange Artikel in Online-Medien, meist auf Twitterverweise hin. Au\u00dferdem schaffe ich es nicht mehr, meine Tageszeitung ungelesen zu lassen: W\u00e4hrend des Studiums stapelte sich die <i>S\u00fcddeutsche<\/i> auch mal ein paar Tage ungelesen, wenn ich gerade in einem fesselnden Buch steckte &#8211; das habe ich verlernt.<\/p>\n<p>* markiert meine Empfehlungen<br \/>\n() In Klammern gesetzt habe ich aktives Abraten.<br \/>\nUnmarkiert sind B\u00fccher, die mir genug zum freiwilligen Auslesen gefielen.<\/p>\n<p>1 \u2013 Leo Perutz, <i>Der Meister des J\u00fcngsten Tages<\/i><\/p>\n<p>2 \u2013 Stephen Fry, <i>Mythos<\/i><\/p>\n<p>3 &#8211; Zo\u00eb Beck, <i>Die Lieferantin<\/i>*<br \/>\nEin richtig gut gemachter Krimi (\u201eThriller\u201c wie auf dem Buchtitel h\u00e4tte ich den Roman nicht genannt), Handlung und Sprache sauber gearbeitet. Die Geschichte (kein <i>who done it<\/i>, wir wissen immer, wer was gemacht hat \u2013 vielleicht deshalb die Einordnung als Thriller?) handelt in einer nahen Zukunft in London, es geht um Drogengesch\u00e4fte und -politik, um Nationalismus, organisierte Kriminalit\u00e4t und wunderbar viel Technik. Angenehmerweise st\u00f6ren keine Liebesgeschichten. Die Charaktere sind genau genug gezeichnet, dass ich sie glaubte und mich hineindenken konnte.<\/p>\n<p>4 \u2013 Deborah Feldman, <i>Unorthodox<\/i><br \/>\nSehr gemischte Gef\u00fchle dem Buch gegen\u00fcber. Ich habe durch diese Autobiografie zwar viel \u00fcber die Ideologie und Urspr\u00fcnge der Hassidim gelernt, auch \u00fcber die konkreten und oft haarstr\u00e4ubenden Details der konkreten beschriebenen Spielart. Und ich erkannte das Muster, das sie mit allen radikalreligi\u00f6sen Sekten und Esoteriken verbindet: Je absurder der Glauben, je weiter weg von Ratio und sonstigem gesellschaftlichem Konsens, desto inniger und richtiger f\u00fchlt er sich f\u00fcr die Mitglieder der Gemeinschaft an.<br \/>\nDoch, und jetzt kommt das gro\u00dfe Aber: Ich f\u00fchlte mich beim Lesen unwohl. Feldman schreibt ja nicht nur intime Details \u00fcber sich selbst, sondern entbl\u00f6\u00dft bis ins Intimste andere Menschen von Verwandten bis Ehepartner \u2013 echte Menschen, die sich nicht wehren konnten. Das ist in meinen Augen unanst\u00e4ndig und gemein. Ihre eigene Befreiung ist durchaus interessant und sei ihr unbenommen; schlie\u00dflich zeigt sich Deborah Feldman \u00fcberzeugt, dass sie von Kindesbeinen an nicht wirklich dazu passte. Doch dass sie die Privatsp\u00e4hre so vieler anderer Menschen f\u00fcr ihre Geschichte ausschlachtet, kann ich nicht gut hei\u00dfen.<\/p>\n<p>5 \u2013 Sue Townsend, <i>The Secret Diary of Adrian Mole aged 13 3\/4<\/i><\/p>\n<p>6 \u2013 Elena Ferrante, Ann Goldstein (transl.), <i>My brilliant friend<\/i><\/p>\n<p>7 \u2013 Granta 142, <i>Animalia<\/i><\/p>\n<p>8 \u2013 Christiane Frohmann, <i>Pr\u00e4raffaelitische Girls erkl\u00e4ren das Internet<\/i><\/p>\n<p>9 \u2013 Barbara Yelin, <i>Irmina<\/i>*<br \/>\nDie <i>graphic novel<\/i> um Irmina spielt im Europa der 30er und zeigt die politische und gesellschaftskritische Bewusstwerdung einer jungen, aufgeweckten Frau aus Deutschland w\u00e4hrend eines langen Aufenthalts in England \u2013 und wie dieselbe Frau nach ihrer R\u00fcckkehr einknickt und sich einreiht in die Mitl\u00e4ufer des Dritten Reichs. Bedr\u00fcckend und nachvollziehbar.<\/p>\n<p>10 \u2013 M.R. Carey, <i>The girl with all the gifts<\/i>*<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/2018\/03\/journal-donnerstag-29-maerz-2018-m-r-carey-the-girl-with-all-the-gifts.htm\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Hier besprochen.<\/a><\/p>\n<p>11 \u2013 Didier Eribon, Tobias Haberkorn (\u00dcbers.), <i>R\u00fcckkehr nach Reims<\/i>*<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/2018\/04\/montag-9-april-2018-didier-eribon-tobias-haberkorn-uebers-rueckkehr-nach-reims.htm\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Hier besprochen.<\/a><\/p>\n<p>12 \u2013 Stanis\u0142aw Lem, Caesar Rymarowicz (\u00dcbers.), <i>Sterntageb\u00fccher<\/i><\/p>\n<p>13 \u2013 Lena Gorelik, <i>Meine wei\u00dfen N\u00e4chte<\/i><\/p>\n<p>14 \u2013 John Irving, <i>The Cider House Rules<\/i>*<br \/>\nDer Roman hat sich sehr gut gehalten, beim wiederholten Wiederlesen war ich wieder gefesselt von der Geschichte und den Personen, lachte und weinte mit ihnen, bewunderte die implizite <i>pro choice<\/i>-Argumentation und die handwerklich meisterhafte Erz\u00e4hltechnik. (Als ich vor vielen Jahren w\u00e4hrend eines Englandurlaubs vor einem Buchladen auf einen Stapel <i>Gray&#8217;s Anatomy<\/i>-Faksimiles stie\u00df, kaufte ich selbstverst\u00e4ndlich sofort ein Exemplar.)<\/p>\n<p>15 \u2013 Michael Chabon, <i>The Yiddish Policemen&#8217;s Union<\/i>*<br \/>\nEbenfalls wiedergelesen, dieses f\u00fcr unsere Leserunde, und ich musste <a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/2010\/08\/michael-chabon-the-yiddish-policemens-union.htm\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">mein Urteil von 2010<\/a> nicht revidieren.<\/p>\n<p>16 \u2013 Granta 143, <i>After the fact<\/i>*<br \/>\nEine besonders gelungene Ausgabe des einen Literaturmagazins, das ich im Abo bekomme: Geschichten und Reportagen \u00fcber eben Vergangenes, darunter \u00fcber sozialen Wohnungsbau in England und \u00fcber Palmyra \u2013 allein diese beiden Texte und Bilder lohnten die ganze Ausgabe.<\/p>\n<p>17 &#8211; Oskar Maria Graf, <i>Das Leben meiner Mutter<\/i>*<br \/>\nEin unglaubliches Zeitzeugnis hat Graf mit diesem autobiografischen Roman hingelegt \u2013 und es passte perfekt in dieses Jahr, in dem hundert Jahre R\u00e4terepublik gefeiert wurden. Diese politische Zeitgeschichte bildet aber nur das letzte Drittel des dicken Buchs, davor geht es um eine l\u00e4ndliche Kindheit in den letzten Jahrzehnten der bayerischen Monarchie, um Herrschaftsverh\u00e4ltnisse, katholischen Alltag, um Wissbegier ohne Chance.<\/p>\n<p>(18 \u2013 Pierre Michon, Anne Weber (\u00dcbers.), <i>Leben der kleinen Toten<\/i>)<br \/>\n\u00dcber dieses weit ger\u00fchmte Buch \u00e4rgerte ich mich sehr: Da interessierte sich jemand keineswegs f\u00fcr das Leben kleiner Leute, sondern nur f\u00fcr sich selbst, seine romantische Herkunft, seine tsetsetse wilde und verkommene Drogenjugend \u2013 und brauchte ein paar Leute als interessante Staffage daf\u00fcr, notfalls halb erfunden. Die Sprache vor lauter konstruierter Vergleiche und unter Schmerzenslauten an den Haaren herbeigezogenen Bildern nahezu undurchdringlich \u2013 kein Torbogen, kein Baum ist vor Michons Metapherorhoe sicher. (Beispielsatz: \u201eWelches alte Familiendrama lebt weiter in der Kehle der H\u00e4hne?\u201c) Wenn das die Krone franz\u00f6sischsprachiger Erz\u00e4hlkunst ist, kann sie mir gestohlen bleiben.<\/p>\n<p>19 \u2013 <i>The Stinging Fly<\/i>, Issue 38\/Volume Two, Summer 2018<\/p>\n<p>20 \u2013 Robert Galbraith, <i>The Cuckoo&#8217;s Calling<\/i>*<br \/>\nIch hatte Lust gehabt auf leicht verdauliches, aber gut gemachtes Lesefutter und mich an die Empfehlung dieser Krimiserie von J.K. Rowling unter Pseudonym erinnert: Volltreffer. Eine wunderbare Mischung aus bekannten <i>private eye<\/i>-Topoi und Abweichung davon. Die Stadt London spielt eine gro\u00dfe Rolle, der ermittelnde Cormoran Strike ist ein Kriegsveteran mit ausreichend gebrochener Pers\u00f6nlichkeit, um spannend zu bleiben, und dann haben wir seine Assistentin Robin, die von Anfang an deutlich interessanter ist als die Stehlampen-Ersatzfiguren, die ich an dieser Stelle von Film und Roman gewohnt bin.<\/p>\n<p>21 &#8211; Chimamanda Ngozi Adichie, <i>Americanah<\/i>*<br \/>\nEine intellektuelle Nigerianerin in USA, die sich dort zum ersten Mal wie eine Schwarze f\u00fchlt, steht im Mittelpunkt dieses Romans. Ich lernte viel \u00fcber Nigeria samt seiner j\u00fcngeren Geschichte und lie\u00df mir von der Erz\u00e4hlerin meine eigenen Vorurteile und Unkenntnisse unter die Nase reiben. Gleichzeitig fand ich die Geschichte ganz hervorragend erz\u00e4hlt: Nicht chronologisch und doch zeitlich voranschreitend, immer wieder dazwischengeschoben provokante Blogposts der Erz\u00e4hlerin zu Rassismus.<\/p>\n<p>22 \u2013 Heinrich B\u00f6ll, <i>Irisches Tagebuch<\/i><\/p>\n<p>23 \u2013 Neil Gaiman, <i>American Gods<\/i>*<br \/>\nAllein schon die Pr\u00e4misse mochte ich: All die Einwanderer in die USA haben mit ihrer Folklore auch die mythischen Figuren ihrer Herkunftskulturen mitgebracht \u2013 und die haben sich in den Staaten ebenso ver\u00e4ndert wie alle anderen Einwanderer. Es machte gar nichts, dass ich nicht alle handelnden Figuren einem Mythos zuordnen konnte: Die Geschichte \u00fcberraschte mich immer wieder und hielt mich bei der Stange.<\/p>\n<p>24 \u2013 Granta 144, <i>Generic love story<\/i><\/p>\n<p>25 \u2013 Richard Matheson, <i>I am Legend<\/i><\/p>\n<p>26 \u2013 Michael Chabon, <i>Summerland<\/i><br \/>\nDas letzte F\u00fcnftel lie\u00df ich ungelesen: Der Kinder-\/Jugendroman war wirklich nicht schlecht gemacht, aber die thematische Mischung aus Baseball und dem kleinen Hobbit ging komplett an mir vorbei.<\/p>\n<p>27 \u2013 Michael Ondaatje, <i>Warlight<\/i>*<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/2018\/10\/journal-dienstag-23-oktober-2018-lesrunde-zu-michael-ondaatje-warlight.htm\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Hier besprochen.<\/a><\/p>\n<p>28 \u2013 Alan Bradley, <i>The Sweetness at the Bottom of the Pie<\/i><\/p>\n<p>29 \u2013 Robert Galbraith, <i>The Silkworm<\/i><\/p>\n<p>30 \u2013 J.G. Farrell, <i>Troubles<\/i>*<br \/>\nDer Roman spielt im Irland kurz nach dem Ersten Weltkrieg, vordergr\u00fcndig geht es um ein riesiges, altes und von Engl\u00e4ndern gef\u00fchrtes Hotel in der N\u00e4he von Dublin, das Majestic, das langsam aber energisch verf\u00e4llt. Im Mittelpunkt steht vordergr\u00fcndig der britische Major Brendan Archer, nach dem Krieg und Aufenthalt im Sanatorium frisch aus dem Milit\u00e4r entlassen. Hintergrund aber sind die vielen kleinen und mittelgro\u00dfen gewaltt\u00e4tigen Auseinandersetzungen der britischen Kolonialmacht mit den einheimischen Iren, die sich erst aus historischer Entfernung als Unabh\u00e4ngigkeitskrieg herausstellen.<br \/>\nIch war sehr angetan von der dichten und detailreichen Handlung, in der sich das steigende Chaos im und am Hotel mit dem Verfall des britischen Empire verwebt, von den grotesken Einzelheiten, mit denen sich die Hotelbewohner abfinden und von der Erz\u00e4hlstimme, die indirekt die \u00fcberhebliche Haltung der Briten und nur wenig Hellsicht spiegelt \u2013 unter anderem haben zwar alle britischen Bewohnerinnen und Besucher des Hotels Namen, aber aus dem zahlreichen einheimischen Personal des Komplexes nur zwei Personen.<br \/>\nDer Roman (der erste aus Farells \u201eEmpire Trilogy\u201c) ist ein gro\u00dfartiges St\u00fcck <i>Commonwealth Literature<\/i> aus unerwarteter Richtung,<\/p>\n<p>31 \u2013 Elizabeth Strout, <i>My name is Lucy Barton<\/i>*<br \/>\nEin kleines, seltsames Buch, das mir nahe ging. In Episoden wird das Leben der Titelfigur Lucy Barton beschrieben. Ausgangspunkt ist ein langer Krankenhausaufenthalt, auf den die Ich-Erz\u00e4hlerin immer wieder zur\u00fcck kommt. Doch die Episoden reichen zum einen bis in ihre bitterarme fr\u00fcheste Kindheit zur\u00fcck, zum anderen in eine weite Zukunft. Es bleibt bis zum Schluss unklar, wo gerade \u201eJetzt\u201c ist, die Erz\u00e4hlstimme scheint sich beim Erz\u00e4hlen ebenso zu suchen wie wir sie beim Lesen.<\/p>\n<p>32 &#8211; Granta 145, <i>Ghosts<\/i><\/p>\n<p>33 \u2013 Birte Alber, Carsten Cording, <i>Eichh\u00f6rnchen entdecken!<\/i>*<br \/>\nGenau dieses Buch hatte mir bislang gefehlt, um mir viele Fragen zu beantworten, die w\u00e4hrend der vergangenen Jahre meines Lebens Haus an Baum mit zahlreichen Eichh\u00f6rnchen entstanden waren. Und es enth\u00e4lt ganz viele niedliche Eichh\u00f6rnchenfotos!<\/p>\n<p>34 \u2013 A.L. Kennedy, <i>Serious Sweet<\/i><br \/>\nF\u00fcr meinen Geschmack wollte der Roman zu viel. Ein Symptom: Er muss mit drei Schrifttypen arbeiten, um die Leserin mit der extrem verflochtenen Struktur nicht komplett zu \u00fcberfordern.<\/p>\n<p>35 \u2013 Meta Bene, <i>Es gibt mehr Sterne als Idioten.<\/i>*<br \/>\nIch kannte die Cartoons von Meta Bene von seinem Twitter-Account, dieses sch\u00f6ne Buch gibt ihnen die angemessene Wertigkeit. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ssl-vg03.met.vgwort.de\/na\/bd2b7daf3f0e4d65b3f5567b23619094\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich werde mich wohl damit abfinden m\u00fcssen, dass ich immer weniger B\u00fccher lese. Sehr wahrscheinlich ist diese Lesezeit von Internetlesen \u00fcbernommen worden: Ich lese mehr Artikel, auch lange Artikel in Online-Medien, meist auf Twitterverweise hin. 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