{"id":98148,"date":"2024-05-26T09:01:56","date_gmt":"2024-05-26T07:01:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/?p=98148"},"modified":"2024-05-26T09:06:05","modified_gmt":"2024-05-26T07:06:05","slug":"journal-samstag-25-mai-2024-berlin-1-die-lange-anreise-und-der-georgische-abend","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/2024\/05\/journal-samstag-25-mai-2024-berlin-1-die-lange-anreise-und-der-georgische-abend.htm","title":{"rendered":"Journal Samstag, 25. Mai 2024 &#8211; Berlin 1, die lange Anreise und der georgische Abend"},"content":{"rendered":"<p>Mittelgut geschlafen, ein paar Mal mit seltsamen heftigen R\u00fcckenschmerzen auf Brustwirbels\u00e4ulenh\u00f6he fast aufgewacht, jedenfalls genug um mich zu fragen, ob sich so ein Herzinfarkt anf\u00fchlt. Morgens war alles weg.<\/p>\n<p>Gem\u00fctlicher Morgen, da unser Zug nach Berlin erst kurz vor zehn losfuhr. Ein wenig zu gem\u00fctlich, ich kam dann doch in Hektik beim abschlie\u00dfenden Kofferpacken.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/240525_01_Abfahrtsselfie.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/240525_01_Abfahrtsselfie.jpg\" alt=\"Spiegelselfie Ganzk\u00f6rper einer Frau mit wei\u00dfer Jeansjacke und eines Mannes mit dunkler Jacke, vor ihnen zwei Koffer\" width=\"308\" height=\"429\" class=\"alignnone size-full wp-image-98149\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nach nicht mal zwei Stunden ICE-Fahrt kam bei N\u00fcrnberg die Durchsage der freundlichen und aufmerksamen Zugchefin: \u201eWegen eines Notarzteinsatzes am Gleis\u201c m\u00fcsse ein gro\u00dfer Umweg gefahren werden, Ankunft am n\u00e4chsten planm\u00e4\u00dfigen Halt Bamberg zwei Stunden sp\u00e4ter. Nun, dachte ich, dann spiele ich auch mal das Online-Fahrgastrechte-Formular durch. Ich holte mir erstmal im Speisewagen einen Mittagscappuccino (erstaunlich ok), wo sich vor der Theke bereits eine lange Schlange zu bilden begann.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/240525_03_Bahnfahrt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/240525_03_Bahnfahrt.jpg\" alt=\"Gr\u00fcn Landschaft vor blauem Himmel mit wei\u00dfen Wolken, darin rechts eine Autobahnbr\u00fccke, darunter ein ICE\" width=\"599\" height=\"379\" class=\"alignnone size-full \" \/><\/a><\/p>\n<p>Und so fuhren wir unter buntwolkigem Himmel in satt gr\u00fcner Landschaft nach W\u00fcrzburg, wechselten die Richtung, fuhren auf dem Gleis, auf dem im Foto oben ein anderer ICE steht, weiter \u00fcber Schweinfurt nach Bamberg. Stimmung ausgeglichen, sowohl Herr Kaltmamsell als auch ich hatten genug zu lesen dabei, Brotzeit um halb zwei war ein mitgebrachter Apfel und Pumpernickel mit Butter.<\/p>\n<p>Zudem meldete sich die Vermieterin unserer Ferienwohnung: Diese w\u00fcrde wegen zu sp\u00e4t ausgezogener Vormieter erst sp\u00e4ter fertig, traf sich also eigentlich alles gut. Ich las die diesmal sehr interessante Wochenend-<i>S\u00fcddeutsche<\/i>, freute mich unter anderem \u00fcber die sch\u00f6ne Geschichte zur EU auf der Seite Drei (<a href=\"https:\/\/zeitung.sueddeutsche.de\/issues\/sz\/sz_2024-05-25\/page_2.3040941\/article_1.3042618\/infographics\/index.html\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">&#8220;K\u00f6nnen Sie mir Europa erkl\u00e4ren?&#8221;<\/a> \u20ac):<\/p>\n<blockquote><p>Man kann die EU alles fragen, ab morgens um acht. Ein Leichtes, sie zu finden, sogar in Furth im Wald. Hinein also ins Rathaus, durch das eiserne Gatter. Blaue St\u00fchle weisen den Weg, europablau, vorbei am B\u00fcrgerb\u00fcro und am Gewerbeamt, am Trauzimmer und der Friedhofsverwaltung. Dem Blau nach bis ganz hinten, Zimmer 14. Dort sitzt Karin Stelzer schon an ihrem Besprechungstisch. Hat Kaffee gemacht und ihr Schild aufgestellt: Herzlich willkommen im Europab\u00fcro.<\/p>\n<p>Die EU, so geht eines der Klischees, ist schwer greifbar. Br\u00fcssel, die Europ\u00e4ische Kommission, ein Labyrinth aus B\u00fcrokratie. Dabei brauchen die Leute nur hereinzukommen. Jeden Morgen sitzt Karin Stelzer hier. Harrt der Fragen, die die Menschen an die Europ\u00e4ische Union haben. Vielleicht etwas in dieser Art: Wof\u00fcr braucht\u2019s die EU eigentlich, Frau Stelzer? Da l\u00e4chelt sie und sagt: \u201eWas w\u00e4re denn, wenn wir sie nicht h\u00e4tten?\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Mit Herrn Kaltmamsell erinnerte ich mich an Zeiten einer viel kleineren damals noch EWG, zu der zum Beispiel Spanien nicht geh\u00f6rte &#8211; mir will einfach nicht einfallen, warum man sich diese Zeiten zur\u00fcckw\u00fcnschen k\u00f6nnte, gar eine ganz ohne EU. Wobei es sehr viele Aspekte gibt, in denen sie meiner Meinunung nach weiterentwickelt und verbessert werden muss, unbenommen. (Gehen Sie bitte am 9. Juni w\u00e4hlen.)<\/p>\n<p>Wir erreichten Berlin Hauptbahnhof fast zwei Stunden sp\u00e4ter als geplant, allerdings trafen wir in unserer Wohnung in Charlottenburg eine immer noch hektisch reinigende und sehr freundliche junge Frau an, die uns auf eine weitere halbe Stunde vertr\u00f6stete.<\/p>\n<p>Also trieben wir uns ein wenig um Savignyplatz und Ku&#8217;damm herum, kauften Lebensmittel f\u00fcr die komplett Lebensmittel-freie Ferienwohnungsk\u00fcche (wir hatten schnell gecheckt) ein, also selbst Salz und Zucker. Es war sonnig und deutlich w\u00e4rmer als in den vergangenen Tagen in M\u00fcnchen, und die Linden dufteten hier bereits intensiv.<\/p>\n<p>Dann endlich richteten wir uns in der Ferienwohnung ein, ein gr\u00fcndliches Durchsuchen aller, aller (sehr schicker) Schr\u00e4nke brachte uns zu dem Zettelchen mit den handschriftlichen WLAN-Zugangsdaten, jetzt waren wir angekommen. (Und konnten gleich mal online das Fahrgastrechte-Formular bei der Bahn einreichen.)<\/p>\n<p>Zum Abendessen waren wir mit einer Berliner Blogfreundin verabredet, ich hatte mir das georgische Salhino erbeten (in dem ich schon vergangenen Herbst gegessen hatte und das ich Herrn Kaltmamsell zeigen wollte). Auf dem Weg dorthin verwechselte ich auf dem Stadtplan (Google Maps) einmal so gr\u00fcndlich links und rechts, dass wir uns verliefen und zu sp\u00e4t kamen &#8211; ich hoffe, das ist nicht auch das Alter.<\/p>\n<p>Gro\u00dfe Wiedersehensfreude, viele neue Geschichten, k\u00f6stliches georgisches Essen, Amphorenwein.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/240525_04_Salhino.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/240525_04_Salhino.jpg\" alt=\"Nahaufnahme eines Weinflaschenetiketts, auf dem eine Amphore gezeichnet ist, Beschriftung Rkatsiteli Dry White Wine, im Hintergrund Innenraum Restaurant\" width=\"333\" height=\"444\" class=\"alignnone size-full wp-image-98156\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/240525_07_Salhino.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/240525_07_Salhino.jpg\" alt=\"Aufsicht auf drei Teller mit Soeisen: oben Fleischt\u00fccke in heller Sauce, in der Mitte eine Platte mit Klopsen Pasten, unten ein gro\u00dfer gelber Teigfladen\" width=\"363\" height=\"484\" class=\"alignnone size-full wp-image-98157\" \/><\/a><\/p>\n<p>Von oben: H\u00fchnerfleischst\u00fccke in Walnusssauce (kalt), in der Mitte Spinat-, Rote-Beete-, Auberginenvorspeisen, unten Khachapuri &#8211; mein georgischer Liebling mit K\u00e4sef\u00fcllung. Wir teilten uns auch noch Khinkali (gef\u00fcllte ged\u00e4mpfte Teitaschen) und Gefl\u00fcgelleber in einer sehr dunkel eingeschmurgelten Tomatensauce. Zum Nachtisch lie\u00df sich Herr Kaltmamsell die Torte Tapluri empfehlen und war sehr angetan.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/240525_08_Salhino.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/240525_08_Salhino.jpg\" alt=\"Auf Tisch ein wei\u00dfer Teller mit einem St\u00fcck heller Torte, die aus vielen Schichten Teig und Creme besteht, dahinter ein T\u00e4sschen mit Mokka\" width=\"312\" height=\"357\" class=\"alignnone size-full wp-image-98158\" \/><\/a><\/p>\n<p>W\u00e4hrend unserer Gen\u00fcsse hatten mehrere Wolkenbr\u00fcche mit Gewitter herabgeregnet, als wir hinaus auf die n\u00e4chtliche Stra\u00dfe traten, atmete sich die Luft wunderbar. Auf bereits wieder trockenen Stra\u00dfen gingen wir zu unserer Ferienwohnung, in diesem Teil Berlins schlossen die Lokale auch Samstagnacht wie in M\u00fcnchen vor elf.<\/p>\n<p>\u00a7<\/p>\n<p>Wer in den vergangenen Wochen nicht unter einem Stein gelebt hat, musste die Medien-Welle mitbekommen, die durch eine scheinbar einfache Frage an ganz viele Frauen entstand: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Tiktok-Trend-ueber-Maenner-und-Baeren\/!6008217\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">W\u00fcrdest du im Wald lieber mit einem B\u00e4ren festsitzen oder mit einem Mann?<\/a> Sieben von acht Frauen entschieden sich f\u00fcr den B\u00e4ren. Und davon f\u00fchlten sich wiederum sehr viele M\u00e4nner beleidigt.<\/p>\n<p>Die kl\u00fcgste Analyse des ganzen Sachverhalts las ich gestern von einer Frau, die sich immer wieder buchst\u00e4blich gegen M\u00e4nner und f\u00fcr B\u00e4ren entscheidet &#8211; n\u00e4mlich indem sie mit dem Fahrrad durch die Wildnis reist: Laura Killingbeck.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/bikepacking.com\/plog\/man-or-bear-debate\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">&#8220;A Woman Who Left Society to Live With Bears Weighs in on &#8216;Man or Bear'&#8221;.<\/a><\/p>\n<blockquote><p>There is nothing wrong with men. Men are lovable people with the same capacity for empathy, agency, and growth as any other human on the gender spectrum. But when men are socialized to identify their humanness as masculinity and to associate masculinity with power, we get some real problems. These are the problems of patriarchy. <\/p>\n<p>Patriarchy is often defined as a social system that is male-identified, male-dominated, and male-centered. It depends on a heteronormative gender binary that serves to divide and outsource human traits to different halves of the population.<\/p>\n<p>In patriarchal societies, human traits associated with power and control are outsourced to men: domination, assertiveness, independence, decisiveness, and ambition are called masculine, and men are expected to conform to masculine traits.<\/p><\/blockquote>\n<p>(&#8230;)<\/p>\n<blockquote><p>The central reason why fewer women travel alone is our fear of male violence and sexual assault. Actually, the most common question I get about my travels is some version of, \u201cAren\u2019t you afraid to bike\/hike\/travel alone as a woman?\u201d By naming my gender, the implication is clear. What people really mean is, \u201cAren\u2019t you afraid of men?\u201d<\/p><\/blockquote>\n<p>Laura Killingbeck schreibt (meine \u00dcbersetzung): Der Hauptgrund, warum weniger Frauen allein reisen als M\u00e4nner, ist unsere Angst vor m\u00e4nnlicher Gewalt und sexuellen Angriffen. Das ist tats\u00e4chlich die h\u00e4ufigste Frage, die mir in verschiedener Form \u00fcber meine Reisen gestellt wird: &#8220;Hast du keine Angst, allein als Frau zur radeln\/wandern\/reisen?&#8221; Die Erw\u00e4hnung meines Geschlechts macht klar, was die Leute eigentlich meinen: &#8220;Hast du keine Angst vor M\u00e4nnern?&#8221;<\/p>\n<p>Allermeistens nicht, antwortet sie und geht dann auch hier in Details, die jede Frau kennt, die aber vielen nicht bewusst sind:<\/p>\n<blockquote><p>When I\u2019m alone in the backcountry and come across a man, I feel a very low level of vigilance. Depending on the situation, I might even be happy to see him. He\u2019s a fellow human! Maybe we\u2019ll be friends! I\u2019m likely to smile genuinely and say hello. <\/p>\n<p>I don\u2019t feel afraid, but I am aware. As we chat, my intuition absorbs a thousand things at once. His body language. His tone. How he looks at me and interacts. Most of the time, this produces an increased sense of security. Most men are friendly, respect my boundaries, and don\u2019t want to hurt me. Most of the time, I feel very safe around men. <\/p>\n<p>But not all the time. Sometimes, my intuition absorbs things that increase my level of vigilance. My awareness shifts into closer observation, and I look for signs of danger. Nothing is wrong, but it could go wrong very quickly.<\/p>\n<p>It could be something he says. Maybe he makes a comment about my body or my appearance. Or he asks if I\u2019m carrying a weapon and then presses for details about where I\u2019m camping that night. Sometimes, it\u2019s a shift in his tone, a leer, the way he puts his body in my space. But, usually, it\u2019s a combination of things, a totality of behaviors that add up to a singular reality: this man is either not aware that he\u2019s making me uncomfortable, or he doesn\u2019t care. Either way, this is the danger zone. Even if he has no intention of harming me, the outcome of that intention is no longer possible for me to assess or predict. <\/p>\n<p>In this moment, my mind snaps into a single, crystalline point of focus. My intuition rises to the surface of my skin. I become a creature of exquisite perception. The world is a matrix of emotional data: visceral, clear, direct. <\/p>\n<p>I need to get away from the man. But I need to do it in a way that doesn\u2019t anger him. This is the tricky bit. Men who lack social awareness or empathy often also lack other skills in emotional management. And usually, what men in these situations actually want is closeness. They\u2019re trying to get <i>closer<\/i> to me, physically or emotionally, in the only way they know how. That combination of poor emotional skillsets and a desire to get closer is exactly what puts me in danger.<\/p>\n<p>If I deny his attempts at closeness by leaving or setting a boundary, he could feel frustrated, rejected, or ashamed. If he doesn\u2019t know how to recognize or manage those feelings, he\u2019s likely to experience them as anger. And then I\u2019m a solo woman stuck in a forest with an angry man, which is exactly what women are most afraid of. <\/p>\n<p>There\u2019s no time to think, so I operate on instinct. My task is ridiculously complex. I need to deescalate any signs of aggression, guide the man into a state of emotional balance, and exit the situation safely, all at once. This process requires all of my attention, energy, and intellect. It\u2019s really hard. <\/p>\n<p>I\u2019ve been in this position so many times that it exhausts me just to write about it. Sometimes, it\u2019s not that I\u2019m afraid of men; I\u2019m just really, really tired.<\/p><\/blockquote>\n<p>Das erkl\u00e4rt auch die w\u00fctenden Reaktionen mancher M\u00e4nner auf die B\u00e4r-oder-Mann-Frage:<\/p>\n<blockquote><p>It\u2019s frustrating when you don\u2019t know how to get that closeness. And it\u2019s lonely. The angry men in this debate are very lonely men.<\/p><\/blockquote>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/c0ead357e0d9494d8de53d939a6e75ca\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mittelgut geschlafen, ein paar Mal mit seltsamen heftigen R\u00fcckenschmerzen auf Brustwirbels\u00e4ulenh\u00f6he fast aufgewacht, jedenfalls genug um mich zu fragen, ob sich so ein Herzinfarkt anf\u00fchlt. Morgens war alles weg. Gem\u00fctlicher Morgen, da unser Zug nach Berlin erst kurz vor zehn losfuhr. 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