{"id":98248,"date":"2024-05-29T08:12:33","date_gmt":"2024-05-29T06:12:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/?p=98248"},"modified":"2024-05-29T21:29:31","modified_gmt":"2024-05-29T19:29:31","slug":"journal-dienstag-28-mai-2024-berlin-4-zweiter-tag-republica-und-ostpreussisches-abendessen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/2024\/05\/journal-dienstag-28-mai-2024-berlin-4-zweiter-tag-republica-und-ostpreussisches-abendessen.htm","title":{"rendered":"Journal Dienstag, 28. Mai 2024 &#8211; Berlin 4, zweiter Tag re:publica24 und ostpreu\u00dfisches Abendessen"},"content":{"rendered":"<p>Nicht mehr ganz so gut geschlafen, fr\u00fch aufgewacht &#8211; Letzteres kam mir entgegen, da ich noch nahezu den gesamten Vortag verbloggen musste.<\/p>\n<p>Und als ich dann auch noch Zeit brauchte, nach meiner Arbeitsmail zu sehen und dort Probleme auftauchten, wurde der Morgen ein wenig hektisch. (Gro\u00dfe Freude auch gestern: Der selbst gemachte Milchkaffee zum Start; daf\u00fcr nehme ich die Exzentrik des Reisens mit Cafetera und Milchsch\u00e4umer gern auf mich.)<\/p>\n<p>Drau\u00dfen hatte das Wetter umgschlagen, in Tr\u00f6pfeln marschierte ich mit Herrn Kaltmamsell zur U-Bahn. Bis wir an die Schlange am Eingang zum re:publica-Gel\u00e4nde kamen, regnete es richtig, und die Schlange war sehr, sehr lang. Im kurz\u00e4rmligen Kleid, ohne Jacke und Regenschirm war ich daf\u00fcr \u00fcberhaupt nicht ausger\u00fcstet, wurde langsam feucht und schlecht gelaunt.<\/p>\n<p>Aber! Jetzt halte ich endlich zwei Beobachtungen fest:<br \/>\n1. Der doofe Spruch, nach dem man in M\u00fcnchen Hauptbahnhof underdressed einsteigt und im selben Outfit in Berlin Hauptbahnhof overdressed aussteigt, passt \u00fcberhaupt nicht mehr. Bei meinen Berlin-Besuchen der vergangenen beiden Jahre fiel mir auf, wie viele wirklich stylisch, kreativ und interessant gekleidete Menschen mir in Berlin begegnen, sehr viele angenehme und inspirierende Anblicke. (Andererseits ist Berlin diesmal eh komplett kaputt: St\u00e4ndig ausgesprochen h\u00f6fliche und aufmerksame Menschen mit Berliner Akzent, inklusive echter Entschuldigung von Herzen f\u00fcr ein versehentliches Anrempeln in der vollen U-Bahn.)<br \/>\n2. Junge Menschen auf der re:publica. Vor einigen Jahren bef\u00fcrchtete ich, dass die Veranstaltung mit uns alten Internet-Peoples sterben k\u00f6nnte. Doch laufen dort inzwischen wirklich viele Altersgruppen herum; ein bisschen mehr Junge w\u00fcnsche ich mir noch auf den B\u00fchnen.<\/p>\n<p>Zu meiner verregneten Laune passte dann, dass die erste Veranstaltung, die ich mir notiert hatte, wegen Erkrankung nicht stattfand. Bockig setzte ich mich zum Zeitunglesen auf meinem Smartphone auf den Affenfelsen &#8211; wo dann ein Sonnenstrahl <a href=\"https:\/\/dasnuf.de\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">in Form der Urgesteins-Bloggerin dasnuf auftauchte<\/a>: Ich freute mich sehr \u00fcber Begegnung und Gespr\u00e4ch. (Das war zwar nicht unser Gespr\u00e4chsthema, doch ich stellte gestern fest, dass es immer noch Frauen gibt, die das Konzept &#8220;Mental Load&#8221; nicht kennen &#8211; <a href=\"https:\/\/shop.autorenwelt.de\/products\/raus-aus-der-mental-load-falle-wie-gerechte-arbeitsteilung-in-der-familie-gelingt-von-patricia-cammarata?variant=32257252294749\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">dasnuf hat dazu ein ganzes Buch geschrieben<\/a>.)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/240528_01_republica.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/240528_01_republica.jpg\" alt=\"Auf gro\u00dfer B\u00fchne mit der Leinwand-Aufschrift &quot;re:publica24&quot; rechts ein Rednerpult, daran stehend ein Mann mit Brille\" width=\"447\" height=\"249\" class=\"alignnone size-full wp-image-98255\" \/><\/a><\/p>\n<p>Mein Session-Tag startete mit dem Vortrag <a href=\"https:\/\/re-publica.com\/de\/session\/tyranny-minority-how-radical-minorities-threaten-our-free-society\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">&#8220;Tyranny of the Minority: How Radical Minorities Threaten Our Free Society&#8221;<\/a> von Daniel Ziblatt. Allerdings hatte ich mir etwas Anderes vorgestellt: Mit &#8220;Minority&#8221; war die wei\u00dfe, christliche Bev\u00f6lkerung der heutigen USA gemeint. Doch \u00fcber die aktuellen poltischen Zust\u00e4nde in den USA und ihre strukturellen Ursachen hatte ich bereits einiges gelesen. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/240528_02_republica.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/240528_02_republica.jpg\" alt=\"Gro\u00dfe B\u00fchne, auf der Leinwand der Buchtitel &quot;Triggerpunkte&quot;, rechts davon geht gerade ein Mann mit einem Mikrofon hinter dem Rednerpult vor\" width=\"435\" height=\"284\" class=\"alignnone size-full wp-image-98256\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ich blieb gleich sitzen und h\u00f6rte <a href=\"https:\/\/re-publica.com\/de\/session\/wie-polarisiert-ist-unsere-gesellschaft\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">&#8220;Wie polarisiert ist unsere Gesellschaft?&#8221;<\/a> des Soziologen Steffen Mau. Das Ergebnis von Forschung: Eher nicht, aber es gibt populistische Kr\u00e4fte, die von einer Zuspitzung und von Triggern von Emotionen \u00fcber irrelevante Details (Gendern, angebliche Vorschriften) profitieren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/240528_04_republica.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/240528_04_republica.jpg\" alt=\"Auf einer B\u00fchne steht links ein Mann am Rednerpult, hinter ihm auf der Leinwand rechts das Passfoto eines Mannes, Text &quot;Die autorit\u00e4r-populistische Strategie&quot;\" width=\"454\" height=\"370\" class=\"alignnone size-full wp-image-98257\" \/><\/a><\/p>\n<p>Mit Mittagscappuccino in der Hand ging ich r\u00fcber in einen anderen Saal, dort sprach Max Steinbeis, Chefredakteur des Verfassungsblogs, \u00fcber <a href=\"https:\/\/re-publica.com\/de\/session\/die-demokratie-verteidigen-ein-aufruf-zu-zivilem-verfassungsschutz\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">&#8220;Die Demokratie verteidigen: Ein Aufruf zu zivilem Verfassungsschutz&#8221;.<\/a> Leider h\u00f6rte ich hier nichts \u00fcber M\u00f6glichkeiten zu zivilem Verfassungsschutz, Steinbeis deklinierte lediglich im Detail durch, welche Auswirkungen eine AfD mit Sperrminorit\u00e4t im Th\u00fcringer Landtag kurzfristig und langfristig haben kann. Der junge Mann auf dem Bildschirm hiner ihm ist der junge Viktor Orb\u00e1n: An seinem Beispiel zeigte Steinbeis, wie und wo ein solches Vorgehen schonmal Erfolg hatte.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/240528_05_republica.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/240528_05_republica.jpg\" alt=\"Sehr flache B\u00fchne von der rechten Seite fotografiert, man sieht einige rote Sessel und dass Menschen darauf sitzen\" width=\"362\" height=\"316\" class=\"alignnone size-full wp-image-98258\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dann interessierte mich: <a href=\"https:\/\/re-publica.com\/de\/session\/wdr-europaforum-wie-mans-machtwie-macht-mans-die-rolle-der-medien-angesichts-des-drucks-auf\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">&#8220;WDR Europaforum: Wie man\u2019s macht\u2026Wie macht man\u2019s? Die Rolle der Medien angesichts des Drucks auf die Demokratie&#8221;<\/a>. Auf der B\u00fchne sa\u00dfen J\u00f6rg Sch\u00f6nenborn (Programmdirektor WDR), Nadia Zaboura (Beraterin), Jan Hollitzer (Chefredakteur Th\u00fcringer Allgemeine), Anna Litvinenko (deutsch-russische Journalistin), moderiert von einer bissigen Vivian Perkovic.<\/p>\n<p>Die \u00dcberraschung f\u00fcr mich: Die Medienmachenden sind sich der Risiken und Mechanismen von Populismus bewusst, wie ihre Medien intrumentalisiert werden k\u00f6nnen, ich h\u00f6rte sehr reflektierte \u00c4u\u00dferungen von Sch\u00f6nenborn und Hollitzer &#8211; und wunderte mich, dass sie dennoch immer wieder Nazis eine uneingehegte Plattform f\u00fcr die Ausbreitung ihrer Desinformation geben, f\u00fcr die Produktion von Material, das sie auf ihren eigenen Plattformen verzerrt verwenden k\u00f6nnen, und so zur Normalisierung von Rechtsextremismus beitragen.<\/p>\n<p>Die n\u00e4chste Stunde hatte ich frei, ich nutzte sie f\u00fcr eine schnelle Heimfahrt, um eine Jacke zu holen: Ich hatte den Vormittag \u00fcber sehr gefroren. In der Ferienwohnung um halb drei Mittagsbrotzeit: Apfel, Pumpernickel mit Frischk\u00e4se.<\/p>\n<p>Die n\u00e4chste Session brachte mich zur abgelegensten B\u00fchne der re:publica, der Park Stage hinterm Technikmuseum. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/240528_07_republica.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/240528_07_republica.jpg\" alt=\"Eine Frau mit Mikrofon vor einem rednerpult, \u00fcber ihr ein Sonnenschirm, rechts von ihr ein gro\u00dfer Bildschirm mit einer Pr\u00e4sentation\" width=\"478\" height=\"363\" class=\"alignnone size-full wp-image-98260\" \/><\/a><\/p>\n<p>Unter einem Sonnenschirm gegen immer wieder Regentropfen sprach Miriam Vollmer \u00fcber <a href=\"https:\/\/re-publica.com\/de\/session\/wie-man-den-gender-care-gap-loest-und-was-das-kostet\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">&#8220;Wie man den Gender Care Gap l\u00f6st (und was das kostet)&#8221;<\/a>.<\/p>\n<p>Den Ursprung ihrer Idee hatte ich vor vielen Jahren in Echtzeit mitbekommen, wahrscheinlich auf Twitter (buhu!), jetzt hatte Miriam sie durchgespielt. Sie legte dar, wie unwahrscheinlich es ist, dass im privaten Bereich Kooperation und gerechte Care-Aufteilung ganz von selbst eintreten und empfahl, die Instrumente und Erfahrungen des Arbeitslebens zu nutzen. Besonderer Kniff (praktisch und lustig): Weil die Begriffe Mann\/Frau oder Mutter\/Vater so hinderlich befrachtet seien, verwendete sie als Beispielfiguren Tiger 1 und Tiger 2.<\/p>\n<p>Ich fand Miriams Modell schl\u00fcssig, zumal sie (das &#8220;und was das kostet&#8221; ihres Vortragstitels) auch darauf einging, welche eventuelle unerw\u00fcnschten Auswirkungen die Methode auf die Beteiligten und ihre Beziehung hat.<\/p>\n<p>Auch f\u00fcr gestern m\u00fcssen Sie sich Begegnungen, Gespr\u00e4che, Umarmungen auf allen Wegen und zu jeder Zeit dazudenken, es gab reichlich.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/240528_08_republica.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/240528_08_republica.jpg\" alt=\"Auf einer gro\u00dfen B\u00fchne drei Menschen auf St\u00fchlen\" width=\"492\" height=\"370\" class=\"alignnone size-full wp-image-98261\" \/><\/a><\/p>\n<p>Abschluss meines zweiten Konferenztags: <a href=\"https:\/\/re-publica.com\/de\/session\/was-wahr-ist-ein-gespraech-zwischen-carolin-emcke-und-claudia-kemfert\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">&#8220;Was wahr ist &#8211; Ein Gespr\u00e4ch zwischen Carolin Emcke und Claudia Kemfert&#8221;.<\/a><br \/>\nClaudia Kemfert vom Deutschen Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung und Klimaexpertin diskutierte mit Philosophin Emcke und moderiert von <i>Spiegel<\/i>-Redakteur Jonas Schaible, wie Menschen dazu gebracht werden k\u00f6nnen, ihren Anteil an der Klimakatastrophe wahrzunehmen und Konsequenzen daraus zu ziehen. Sie wiesen beide auf die Bedeutung von positiven Utopien hin, die ein st\u00e4rkeres Gewicht im Vergleich zu den apokalyptischen Dystopien der drohenden Katastrophe bekommen m\u00fcssten. Carolin Emcke nutzte die Gelegenheit f\u00fcr eine leidenschaftliche Aufforderung, alle \u00f6ffentlichen Diskussion zu verweigern, die &#8220;Pro und Contra&#8221; als Konzept haben: Dieser Ansatz mache Reflexion und L\u00f6sungssuche unm\u00f6glich, sondern f\u00fchre immer zu einer Konzentration auf Abgrenzung, Angriff, Verh\u00e4rtung.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend Applaus, der nur als &#8220;tosend&#8221; bezeichnet werden kann, im vollbesetzten gro\u00dfen Konferenzsaal.<\/p>\n<p>Mittlerweile hatte ich mich wieder mit Herrn Kaltmamsell zur Heimfahrt verabredet. In der Ferienwohnung kurzes Ausruhen vor dem Nachtmahl: Ich hatte einen Tisch <a href=\"https:\/\/www.restaurant-marjellchen-berlin.de\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">im Marjellchen<\/a> reserviert, wir wollten ganz exotisch ostpreu\u00dfisch essen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/240528_11_Marjellchen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/240528_11_Marjellchen.jpg\" alt=\"Zwei Teller auf wei\u00dfer Tischdecke, einer mit Fleischscheiben unter heller Sauce mit Salzkartoffeln, einer mit Fleischst\u00fccken in dunkler Sauce und mit Backobst auf der einen Seite, auf der anderen ein Hefeklo\u00df\" width=\"312\" height=\"466\" class=\"alignnone size-full wp-image-98263\" \/><\/a><\/p>\n<p>So gab es gegen\u00fcber bei Herrn Kaltmamsell Schlesisches Himmelreich (Rauchfleisch mit Backobst und Hefekn\u00f6del) und bei mir Schmandschinken zu einem alkoholfreien Wei\u00dfbier &#8211; wir waren beide sehr zufrieden. Auf Vorspeise hatten wir verzichtet, um noch Platz f\u00fcr Nachtisch zu haben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/240528_12_Marjellchen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/archiv\/240528_12_Marjellchen.jpg\" alt=\"Auf Tischdecke zwei breite, schmale Teller mit je drei grauen Kl\u00f6\u00dfen, dazwischen zwei Sahneh\u00e4ufchen\" width=\"417\" height=\"352\" class=\"alignnone size-full wp-image-98264\" \/><\/a><\/p>\n<p>Schlesische Mohnkl\u00f6\u00dfe, auch Mohnpielen genannt, erwiesen sich als weicher Teig mit Semmelbrot und Rumrosinen, schmeckten sehr gut. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/9b69af314a2e4202b0c9825324c4483f\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nicht mehr ganz so gut geschlafen, fr\u00fch aufgewacht &#8211; Letzteres kam mir entgegen, da ich noch nahezu den gesamten Vortag verbloggen musste. 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