
Gleich hammer’s, meine Damen und Herren, dann ist der diesjährige Englandurlaub endgültig ad acta gelegt. Aber abschließend gibt’s noch eine Runde Fotos.
(Mag a bissl Ladezeit brauchen.)

Der Regency Square verbrannt vom (vergangenen) glühenden Hochsommer.

Auf Brightons Uferpromenade.

Selbige Uferpromenade Richtung Hove.

Diese Geräteschuppen sind Badehäuschen und heißen chalets. Nu.

Spaßrutsche von Außen.

Seit der Bekanntschaft mit Herrn kid kann ich doch an keinem malerischen toten Tier mehr vorbei gehen. Das war mal eine Jungmöwe.

Die Ruine des West Pier. Eine neue Schautafel erklärte, dass die niedergebrannten und von einer Sturmflut zertrümmerten Metallreste nicht geborgen werden dürfen, da sie immer noch unter Denkmalschutz stehen – auch wenn eine Rekonstruktion außer Frage steht. Neueste Idee: ein vertikaler Pier-Neubau.

Wieder ein neues Hotelzimmer ausprobiert: Betty’s Boudoir.

Ausflug nach Eastbourne. Da hat’s auch einen Pier…

… und, wie schon bei unserem letzten Besuch, schlechtes Wetter.

Aber halt auch einen Spaziergang über Steilküste zu Beachy Head.

Die Convention einer sehr erweckten christlichen Splittergruppe bescherte uns nicht nur den Anblick supergebrezelter, dunkelhäutiger Kirchgänger am Sonntag (Hüte!), sondern auch die Erfahrung, dass es Brighton Rock (Zuckerstangen) in absolut jeder Variante gibt.

Im inzwischen überdachten Innenhof des British Museum.

Ich glaube, ich lege mir eine Obsession mit blanken Speckhüften zu. Hier auf der Themsen-Bootsfahrt.

Bei der es sonst zum Beispiel solche Anblicke gab.

Sollten Sie jemals eine Bordüre, Kordel, ein Schmuckband suchen: Eine größere Auswahl als in diesem Laden in den North Laines Brightons finden Sie nirgends.

Zwei Straßen weiter ein Tandler.

Unterm Palace Pier.