Postmigränale Nächte

Montag, 13. August 2007 um 16:02

Die Tür des Eigenheims steht offen, also gehe ich hinein und direkt in die große Küche, Einbauküche mit Eichenfront. Die neu entdeckte Foodbloggerin steht an der Küchentheke und schnippelt, sie sieht sehr hausfrauundmütterlich aus. Als ich ihr erkläre, dass ich sie im Internet entdeckt habe, lässt sie mich beim Kochen zuschauen, antwortet aber nicht. Ich sehe mich in ihrer Küche ein wenig um, sehe wenig Interessantes. (aufgew.)

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Die alte Japanerin in zu großem, kurzen weißen Träger-Häkelkleid, weißen Strumphosen, das Gesicht mit bröckelndem Clownweiß geschminkt, am Hals eine riesige lila Satinschleife. Sie starrt mich unverwandt an. (aufgew.)

die Kaltmamsell

1 Kommentar zu „Postmigränale Nächte“

  1. creezy meint:

    Mensch, wenn das nicht meine Küche war! *lol* Von Eichenfront habe ich auch schon immer geträumt … ,-)