Journal Sonntag, 14. Januar 2018 – Eltern indisch bekocht

Montag, 15. Januar 2018 um 6:39

Früh und ausgeschlafen aufgewacht, Artikel über Ursula K. Le Guins The Left Hand of Darkness fertiggestellt (ihre Essays lassen eine sehr kluge und witzige Frau vermuten, davon will ich mehr). Geschickt habe ich den Post dann an das Blog Bingereader: Die Buchbloggerin dj7o9 hat darin die Reihe „Women in SciFi“ ausgerufen und ich durfte den Eröffnungsbeitrag beisteuern. Hier können Sie ihn lesen:
„#WomeninSciFi: The Left Hand of Darkness by Ursula LeGuin (1)“.

§

Da dieses Jahr meine Blogquote an Schneebildern gefährdet ist, nutzte ich die paar Flocken am Morgen für ein Foto.

Wohnung geräumt und gereinigt, denn zum Mittagessen waren die Schwiegereltern und meine Eltern eingeladen. Herr Kaltmamsell hatte ein indisches Menü geplant, es gab als Knabbereien zur Vorspeise Salat aus Tomate, Gurke, Zwiebel und Papadams mit Chutneys (aus dem Glas), dann Lamm Tikka masala, ein Alu Goobi (Blumenkohlcurry), ich steuerte Palak Paneer bei. Nachtisch war auf Wunsch meiner Mutter Sticky Toffee Pudding.

Vor lauter Lass-mi-aa-mit! vergaß ich schon wieder zu fotografieren.

Es wurde gescherzt und gegessen, die meisten machten sich vor Einbruch der Dunkelheit auf einen Spaziergang über den Alten Südfriedhof – wo bereits die Schneeglöckchen sprießen.

Nach Verabschiedung unserer Gäste verging der restliche Nachmittag mit Räumen und Spülen.

Insgesamt hat mich leider die Düsternis an der Gurgel.

die Kaltmamsell

4 mal Beifall zu “Journal Sonntag, 14. Januar 2018 – Eltern indisch bekocht”

  1. Vinni meint:

    Vielleicht sollte ich das mit LeGuin doch noch mal versuchen – ich hab vor Jahren den Erdseezyklus gelesen, der ja als Fantasy-Klassiker gelesen und fand den einfach nur öde langweilig. Vielleicht war ich zu jung dazu? *kopfkratz*

  2. Feathers McGraw meint:

    In Laurie Penny’s Leseliste gesehen: NK Jemisin’s „The Fifth Season“, welches ich grade über Weihnachten ausgelesen habe (3 Bücher) und die auch wirklich beeindruckend waren, allerdings nicht auf dieselbe Art wie LeGuin.

    @Vinni: Earthsea ist tatsächlich recht konventionell. Es hat mir gefallen, aber nochmal lesen will ich das nicht. Die anderen Sachen von LeGuin sind ein ganz anderes Kaliber.

  3. kecks meint:

    hach, ein text zu leguin! *gehtvorfreudigabzumlesenaufssofa*

  4. Hauptschulblues meint:

    Frau und Herr H. hatten sich 1978 für die lange lange England- Schottland- Irlandreise in der Tottenham Court Road mit Büchern eingedeckt. Es war ein Buchladen, ähnlich wie der Anglia Bookshop, der in der Schellingstraße war. Grandios unsortiert, aber die BuchhändlerInnen wussten, wo jedes Buch lag.
    Dort waren wir auf Ursula Le Guin gestoßen. Wir schätzen sie heute noch.

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