Journal Donnerstag, 23. Juli 2026 – Unauffälliger Arbeitstag

Freitag, 24. Juli 2026 um 6:16

Eher unruhige Nacht, aber ich kam zu Schlaf.

Gemischtes Sommerwetter war vorhergesagt, ich wagte mich nochmal in Kleidchen und Sandalen. Und fröstelte auf dem Weg in die Arbeit nur ein bisschen.

Die Mauersegler waren noch da! Sowohl über meinem Wohnviertel als auch über dem Westend flogen schrillend große Schwärme.

Auf der Theresienwiese wird weitergebaut.

Hochkonzentrierter Arbeitsvormittag, doch für meinen Mittagscappuccino im Westend hatte ich gerade einen Durchschnaufer. Draußen war es sonnig, aber weiterhin kühl.

Mittagessen: Nüsse, Honigmelone, Ayran.

Auch gestern gab es einen Feierabend. Nach diesem spazierte ich in weiterhin kühler Luft nach Hause.

Neues vom Heimeranplatz: Aus dem früheren langjährigen Blumenladen Las Flores wird also ein Friseurladen.

Besorgungen unterwegs und am Stachus.

Fortschritt auch auf der Baustelle vorm Haus.

Daheim endlich mal wieder Yoga, jetzt bin ich mit Adrienes “Flow” nochmal durch (minus Folge 30 ohne Ansagen) – mache ich eher nicht wieder.

Donnerstagssalat aus Ernteanteil war diesmal ein Kopf Eisbergsalat. Den gab es mit Minigurken und Orangensaft-Haselnussmus-Dressing. Außerdem Käse und dann Schokolade. Dazu Abstimmung mit Herrn Kaltmamsell zu Freitag und unserer Reise nach bei Düsseldorf für eine große Geburtstagsfeier.

In später Abenddämmerung sah ich nochmal Mauersegler am Himmel und zwischen den Bäumen vorm Balkon reichlich Fledemäuse.

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Herzbruch ist zwar körperlich immer noch kaputt, und diese Dinge sehen nicht positiv aus.
Aber zum einen hat sie kürzlich ihren 50. Geburtstag gefeiert, dass es die Mosel rauf und runter gekracht hat. Zum anderen hat sie eine professionelle Meinung zur deutschen Gesundheitspolitik. Und als sie mal eben nicht aufpasste, schrieb sie diese in ihr Blog – zu unserem Glück:
“Wenn man schonmal die Logindaten für diese Seite hier hervorgekramt hat, kann man natürlich auch direkt einmal alles sagen, was gesagt werden muss.”

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Dass ein Treiber für den KI-Boom die Halbleiter-Industrie sein könnte, deren Rechen-Power sich durch technischen Fortschritt seit einiger Zeit nicht mehr so recht verkauft – darauf wäre ich nicht von allein gekommen. Doch die Ausführungen von Kristian Köhntopp sind selbst für eine Laiin wie mich nachvollziehbar:
“Moore’s Law und die AI Blase”.

Der IT-Markt, mit dem viele von uns groß geworden sind, ist seit ungefähr 2015 vorbei.

Was wir gerade beobachten, ist eine Reihe von Blasen, getrieben von Investorenverzweiflung. Da ist sehr viel Kapital, das nicht weiß wohin, aber Erträge liefern muss. Ein Teil gehört Einzelinvestoren. Ein anderer Teil steckt in Fonds, mit denen eine Generation Boomer ihren Ruhestand finanzieren will.

die Kaltmamsell

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