Digitale Generationen: Und was sind wir?

Dienstag, 22. Dezember 2009 um 15:48

Soso, die Fachwelt unterscheidet also zwischen digital natives und digital immigrants. Die natives seien, so heißt es, „zu einer Zeit aufgewachsen (…), in der bereits digitale Technologien wie Computer, das Internet, Handys und MP3s verfügbar waren“.

Es ist die erste Generation, welche von klein auf mit den neuen Technologien des digitalen Zeitalters aufgewachsenen ist. Computerspiele, E-Mails, Internet, Handys und Instant Messaging sind integrale Bestandteile ihres Lebens, sie wurden schon früh damit sozialisiert.

Als Gegenstück kennt diese Terminologie, die sich spätestens dieses Jahr bei allen Webberatern durchgesetzt hat, die Leute, die „mit diesen Techniken nicht von klein auf vertraut (sind), sie adaptieren ihre Umwelt, um damit zu arbeiten.“ Diese digital immigrants:

drucken eher eine E-Mail aus oder lassen sie sich von der Sekretärin ausdrucken. Sie bringen eher Leute physisch ins Büro, um ihnen eine Webseite zu zeigen, als dass sie nur die URL versenden. Um einen Text zu überarbeiten, drucken sie ihn vorher aus. Sie können sich nicht vorstellen, dass man, während man Musik hört oder Fernsehen schaut, lernen kann, weil sie es selbst nicht können, da sie es in ihren Jugendjahren nicht gemacht haben. Primär sind mit der Gruppe die Geburtenjahrgänge vor 1970 gemeint.

Fällt Ihnen was auf? Wir alle, also Sie und ich vor 1970 Geborenen, wir kommen in dieser Systematik überhaupt nicht vor. Und das, wo wir das Internet praktisch erfunden haben!

Wir schickten 1987 unsere Zeitungstexte per Modem von der Lokal- in die Zentralredaktion, führten 1988 ein koffergroßes Handy mit uns (das noch nicht so hieß), wir saßen 1993 im Rechenzentrum unserer Uni vor dem ersten Webbrowser, wir hielten von dort aus per E-Mail (und unserer Floppy-Disk, auf der wir die Mails speicherten) Kontakt mit den Bekanntschaften aus dem Auslandsstudienjahr, wir fummelten so lange an unserem BIOS rum, bis das neue Computerspiel lief, wir kauften beim ABC-Bücherdienst ein, bevor er von Amazon übernommen wurde, wir klöppelten 1998 die erste Website für unser Unternehmen, wir diskutierten in Foren und schlossen mit den Diskutanten Freundschaften fürs Leben, wir betrieben schwule Internetradios, wir führten Blogs, als es noch keinen Namen dafür gab, wir machten bei unserem neuen Arbeitgeber 2002 einen Höllenwirbel, als der uns erst nach Absolvieren eines mehrteiligen „Internet-Führerscheins“ und mit mehrmonatiger Verzögerung ins Web lassen wollte, (beliebig ergänzen).

Wir können uns allerdings noch sehr gut an eine Welt erinnern, die ohne Internet kommunizierte – auch wenn mir nicht mehr klar ist, wie wir ohne auskamen (fiel mir erst vor kurzem wieder auf, als ich einen skandinavischen Krimi aus den 60ern las, in dem sich Ermittlungen über Wochen hinzogen, weil Informationen und Unterlagen zwischen Europa und USA per Brief und Telegramm ausgetauscht werden mussten).

Auch wenn mir klar ist, wie uninteressant wir für Webberater als Zielgruppe sind – für Webberater, die sich umgekehrt keine Welt vorstellen können, in der Digitales zweckfrei, irrelevant und einfach zum Spaß eingesetzt wird: Ich fordere eine eigene Kategorie für uns. Wir sind nämlich:

Digital Pioneers

Wenn Sie da draußen an den Empfangsgeräten bitteschön diesen Begriff (der doch so passend im frontier-Bild bleibt) immer dann einstreuen könnten, wenn mal wieder von digital natives die Rede ist? Man kann uns doch nicht einfach totschweigen!

die Kaltmamsell

44 mal Beifall zu “Digitale Generationen: Und was sind wir?”

  1. Lu meint:

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    Genau!

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  2. dyfa meint:

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    Genau!

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  3. Reizzentrum meint:

    BRAVO! Es sind genau WIR, die immer vergessen werden. Die Scheissarbeit durften wir machen und nun schaun wir zu wie sich andere die Taschen vollstecken. Nein, ich bin nicht neidisch – nur die Ignoranz geht mir auf den Keks.

  4. Susanne meint:

    Man kommt sich tatsächlich so vor, wie die Oma, die sich vom Enkel die E-Mail ausdrucken lässt; und dabei sind wir die Generation, die in Informatik-AGs den Mathelehrern das Programmieren beigebracht hat. Hrmpf.

    Wenn ich also drei Jahre jünger wäre, dann wäre ich digitale Eingeborene? Digitale Pioniere hat ja was, weckt aber auch komische Assoziationen…

  5. Stephan meint:

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    Genau!

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  6. Hande meint:

    Aber wir (auch wenn ich 70er bin, zähle ich mich zu der Gruppe) haben bereits einen Namen: (digital) innovators oder in einigen Fällen (digital) early adaptors.

  7. die Kaltmamsell meint:

    Mit den Early Adopters, Hande, habe ich mich nie recht identifiziert: Das waren doch immer die, die die neuesten Geräte haben mussten, ohne Sinn und Ziel, Hauptsache Erster und es piepst und blinkt.
    Und Innovators fühlt sich mir zu aktiv an; waren wir nicht einfach nur neugierig und offen? Wir sind halt einfach hingegangen. (Die Google-Suchergebnisse zu “Digital Innovators” sind eher gruslig.)

  8. AnkeD meint:

    Digital Pioneer – das bin ich!
    Januar 1995, ich besitze einen Graustufenmonitor, einen Computer (Elvis, weil das Gehäuse schwarz ist und der Verkäufer in der staubigen Secondhandbude meinte, das Ding wäre evtl. tot, sich aber herausstellte, dass er durchaus noch lebendig ist) auf den ich per Disketten Compuserve Software geladen habe und ein Modem, mit zirka 1200 kb Übertragungsrate. In meinem Browser habe ich die Option “Keine Bilder anzeigen” eingestellt, ich kann bei den Übertragungsgeschwindigkeiten und dem Preis (10 Pfennig pro Minute + Telefongebühr) auf Bilder gut verzichten.

    Go West!

  9. Arnulf Sinz meint:

    was soll ich erst sagen !

    Bj 48,

    1971 Fortran / PL/I / Cobol
    dann 1981 erster Rechner ZX81, Epson-PX-8, Schneider PC-20, etc.etc.

    1985 erstes “Modem”, Akustikkoppler,
    1995 Internet mit hohem Geduldsaufwand
    und dann wurd’s bequem und zusammenwachsend

    Digital Greis ? Digital Gruftie ? Digital Dino ?

  10. Der Mitbewohner meint:

    Jahrgang 1967, schließe mich an. Habe mit dem ersten kommerziellen Konsolenspiel gespielt (Magnavox Odyssey 1972, kein Arbeitsspeicher, keine CPU, kein Mikroprozessor, nur 40 Transistoren – aber Pong ging), habe auf einem dem ersten Heimcomputermodelle gearbeitet (Commodore PET Ende der 1970er), dann Commodore 64. Ich habe mit Datasetten gearbeitet und geknackte C64-Software getauscht. Wir hatten einen Akustikkoppler zu Hause. Ich bin aufgewachsen mit Betamax. An der Uni mit Telnet auf Konsolen gearbeitet, E-Mails auf Diskette gespeichert.

    (Gelernt habe ich all das von meinem Vater, der dreißig Jahre älter ist als ich. Wenn ich ein Pioneer bin, was ist dann er?)

    Meine ersten Webseiten waren 1997 im WWW. Mein Blog ist älter als die Bezeichnung “Web 2.0″, aber das sind schließlich viele. Pioneer gefällt mir.

  11. Anne meint:

    *** Genau! ***
    1989 habe ich meine Examensarbeit in Word 4 getippt (@ AnkeD: über Elvis P., nicht auf Elvis…). Die Studienfreundin war extrem neidisch, da sie “gute, alte” Schreibmaschinentechnik benutzte – und bei Absatzumstellung alles neu tippen durfte. Noch hatte ich aber kein echtes Vertrauen in die neue Technik und fertigte jeden Abend eine “Sicherungskopie” auf Papier (die hätte ich im Notfall einem Schreibbüro in die Hände gedrückt). Das trt-trt-trt des 7-Nadel-Druckers werde ich nie vergessen…

  12. Wolf meint:

    Auch noch da. Und wie.

  13. typ.o meint:

    Hihi, d’accord! Wir haben schon beim Internet mitgemacht, als es noch in kleinen finnischen Clubs spielte!

  14. Liisa meint:

    Endlich spricht es mal jemand so klar und deutlich aus! Ich zähle ebenfalls zu den Digital Pioneers (Jg 1965) und es ist schon ziemlich witzig, wenn so ein kleiner Digital Native, der den Windeln knapp entwachsen ist, von oben herab glaubt mir “alter Oma” (also aus seiner Sicht) erstmal das Internet erklären zu müssen. ;o)

  15. trolleira meint:

    Hach spricht mir das aus der Seele! Ohne unsere Generation wären die “Digital Babies” doch heute kaum in der Lage ihre 3 Handys, 2 iPods und sonstigen devices, die sie rumschleppen, zu managen!

  16. Usul meint:

    WORD!

    Aber ehrlich gesagt finde ich, die Grenze bei 1970 zu ziehen viel zu niedrig. Ich bin 77 geboren, dass ich mit all den erwähnten Techniken aufgewachsen bin, kann ich wirklich nicht sagen! Mein erstes MP3 habe ich 1996 gehört, es war eines dieser seltenen Aha-Erlebnisse, da war ich 19! Laut Wikipedia wurde 95 die Endung mp3 als Standard definiert, vorher war das alles nur Laborkram. Auch Instant Messaging hat eigentlich mit ICQ erst begonnen – auch 1996 (war ein gutes Jahr :) ). Ich weiß noch, wie mir ein Kumpel begeistert davon erzählte … Genauso Handy, als ich mein erstes Handy bekam, durfte ich schon Auto fahren.

    Wahrscheinlich kommt bei mir noch dazu, das als Ossi vor 89 mit Computern schon aus rein praktischen Gründen nix zu holen war. Aber auch nach der Wende, als die ersten einen C64 oder Amiga hatten, war der Einfluss eher gering. Ich für mich ziehe daher die Grenze woanders.

    Das mit den Digital Pioneers, das stimmt aber trotzdem voll und ganz :) Egal, wo man die Grenze zieht.

  17. pocoos meint:

    Jahrgang 53. 1994 nach langer Familienzeit beruflicher Wiedereinstieg und erster PC-Kontakt. 1996 Admin-Ausbildung. Die Kinder und später mein Enkelkind auf IT-Vordermann gebracht. 3 Firmen in die Digitale gehievt. Digital Pioneer at its best !

  18. Sabine meint:

    Digital Pioneer Woman, das bin ich, wenn auch Jahrgang 1971. Erster Vorstoß westwärts auf einem Macintosh-Planwagen 1987, in der digitalen Prärie 1993 zum ersten Mal unterwegs, von schauerlichem Modem-Geheul und wilden sechsstelligen Adressen umzingelt, 1995 das erste Homepage-Grassodenhaus mit eigenen Händen errichtet, 1996 per Telnet-Eisenbahn einen Mail-Order-Husband bestellt, 1997 die erste Ernte eingefahren mit dem Errichten von Grassodenhäusern. Blizzards durchgestanden, Wölfen davongerannt, Kühe durch den den Winter gebracht, Bäume gepflanzt, Kinder gekriegt, und jetzt wo es angeblich Gold zu finden gibt, ist auf einmal alle Welt da und versucht sich Land zu erschleichen.

    Eine sehr gute Wortschöpfung, Digital Pioneers.

  19. Sigourney meint:

    Genau!
    Jahrgang 1966.
    Und ich erkläre den 10 Jahre jüngeren Kollegen, was Twitter ist.

  20. Tim meint:

    Genau.

    Wer hat denn die Fido-Nodes betrieben und Ummengen Geld der Post als Telefonrechnung in den Rachen gesteckt und immer Angst gehabt die Post könnte das nicht zugelassene Modem aus USA einkassieren.

    Ich. (*1962)

  21. rl meint:

    Jahrgang 1960

    und treffe immer mal wieder “digital natives” die Blogs und Wikis allenfalls lesen, aber kaum auseinander halten oder effektiv einsetzen können

    dafür können sie ganz schnell sms tippen, immerhin :-)

  22. Anke meint:

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    Genau!

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  23. wortschnittchen meint:

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    Genau!

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  24. Nathalie meint:

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    Genau!

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  25. René Fischer meint:

    Ja, ich auch. Auch als Baujahr 79. Oder was meint ihr? Digital Pioneer, das bin ich

  26. Tim meint:

    Ach René, niedlich. Als du deinen ersten PC bestaunt hast, habe ich Bruce Sterlings Buch “The Hacker Crackdown: Law and Disorder on the Electronic Frontier” gelesen.

    Pioniere sehen anders aus.

  27. die Kaltmamsell meint:

    Diese vorgefasste Einteilung der Generationen wirkt sich übrigens durchaus auf die Wirklichkeit aus. Erst vor wenigen Wochen erklärte mir Oberchef in einer Diskussion über die Online-Zukunft des Unternehmens, wir bräuchten dafür jemand ganz Jungen im Team, der mit dem Internet aufgewachsen sei, so einen Digital Native. Ich wurde ziemlich schmallippig.

  28. die Kaltmamsell meint:

    Bitte, Tim, nach Ihrer langen, angenehmen Kommentierpause hier nicht gleich mit Angriffen wiedereinsteigen.

  29. anna meint:

    ich habe 90 prozent der von euch benutzten wörter noch nie gehört.. so native wie die jetzt jungen bin ich aber auch nich..

  30. miss_ada meint:

    Zur Ehrenrettung von Urs Gasser, dessen Buch “Generation Internet” (Co-Autor John Palfrey) diese Begrifflichkeiten gerade zu allen Webberatern spült: Er erwähnt im Vorwort durchaus die Digital Pioneers.

  31. die Kaltmamsell meint:

    Vielen Dank für den Hinweis, miss_ada! Werde das Buch also selbst lesen – auch wenn ich weiß, dass die Quelle einer Begrifflichkeit gerne mal komplett irrelevant für ihren Gebrauch ist (siehe “Dekonstruktion”).

  32. Der Mitbewohner meint:

    Ich freue mich schon darauf, wenn der Rummel vorbei ist und man sich wieder auf die wichtigen Unterscheidungen besinnt: (digital) know-it-all vs (digital) grown-up vs (digital) dunderhead vs (digital) copycat vs (digital) deadbeat und was einem noch alles einfällt. An diesen Kategorien ändert das ganze Digitalisieren nichts.

  33. miss_ada meint:

    Verehrte Frau kaltmamsell, bin noch nicht ganz durch mit dem Buch, kann aber bisher eine Lektüre eigentlich nur empfehlen, wenn man sich intensiv für eine Zielgruppe “bis ca. 20 Jahre” interessiert … ich berichte nach erfolgreichem Durcharbeiten gerne abschließend !

  34. Lapidarium42 meint:

    digitale Analphabeten soll es auch noch geben, in allen Altersklassen

  35. walküre meint:

    Walküre, Jahrgang 1963 und auf weiten Strecken Autodidaktin, schließt sich aus ganzem Herzen an !

    (Ähnliches gilt übrigens auch für meinen Mann.)

  36. Sebastian meint:

    Passt irgendwie zu dem Ganzen hier: Handy-Casting-Voter bekommen von Network-Pionieren eine aufs Maul – mit einem Song fast aus ihrem Geburtsjahr.

    http://entertainment.excite.de/nachrichten/7302/FacebookKampagne-gegen-Castingshows-Rage-against-the-Machine-auf-Platz-1-in-England

  37. generator meint:

    Zu einem der selbsternannten 2.0-Dons hab ich mal gesagt, er rede von der “New Economy” wie mein Opa vom Polenfeldzug. Manches hier klingt ähnlich. Hat man das denn nötig?

  38. Martin meint:

    Vielleicht 1/10 dessen was ich so getrieben habe:

    ’82 erstes eigenes Programm geschrieben, eigene Computerperipherie zusammengelötet. ’84 Ingenierstudium begonnen. Mailbox mit illegalem Modem betrieben, UNIX-Rechner vernetzt, mit Programmieren Geld verdient, ’89 Studium abgeschlossen. ’90 Hypertextsysteme (so nannte man damals Multimedia + Verlinkung) gebaut, ’93 erstmals an Mobilfunknetzen mitgebaut, ’94 ersten Webserver unter der Hand in der Firma betrieben, ’94 aus Spaß Ethernet im eigenen Haus verlegt, ’97 oder ’98 erste Handy-Anwendung geschrieben, ’99 Mobiles Internet gebaut, 2003 Mobilfunknetz für einen ganzen Subkontinent mitgeplant, 2006 acht Hochgeschwindigkeitsnetze mitgeplant, Mitte 2009 vom Arbeitgeber zu hören bekommen die Firma würde vergreisen, wir alten Säcke hätten es nicht drauf.

    So Werbetypen, die mit ihren eigenen Händen nicht mal ein Butterbrot schmieren können, gehen mir daher am Allerwertesten vorbei.

  39. dievommond meint:

    jaaa! Und “damals” war es noch avantgard am Computer zu arbeiten.

  40. rip meint:

    Digital Pioneer: me too, sort of (Jg. 1957) – und dabei noch nicht mal mit vorn dabei.
    Ich sage nur: “Lochkarten”, Usenet/FidoNet, Booten von der Floppy-Disk.

  41. Anne meint:

    Und wie nennt man diese Dame?
    http://rhein-zeitung.de/on/10/01/15/news/t/rzo660894.html

  42. Stephen42 meint:

    Hallo,

    ich bin auch gerade selbst auf diesen Begriff gekommen, da ich die gedankliche Lücke zwischen den beiden anderen Gruppen schließen wollte … Lustigerweise habe ich dann über google diesen Eintrag gefunden.

    zwei Pioniere – ein Gedanke ;-)

    cu,

    Stephen42

  43. Sabine meint:

    >er rede von der “New Economy” wie mein Opa vom Polenfeldzug.

    Mei, in Ermangelung eines Polenfeldzugs…

    Disclaimer: natürlich sind wir alle gottfroh, dass wie keinen Krieg etc….

  44. Sus meint:

    Jetzt erzählt sogar der Duden den gleichen Unfug.
    http://www.duden.de/deutsche_sprache/sprachberatung/newsletter/archiv.php?id=241#nachgeschlagen

    Liebe Grüße, Sus (Jg ’65)

    Übrigens, mit einem Informatikstudium 1986-90 stand man als Frau auch noch recht einsam da.

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