Journal 8. März 2010
Dienstag, 9. März 2010 um 6:40Es war dann nicht der Putzmann, der mich kurz vor 9 weckte, sondern der Lärm, den die Hausmeisterfirma (der steinalte In-house-Hausmeister ist seit einem Jahr in Ruhestand) beim Zurückstellen der Mülltonnen machte: Eine mit Schmackes ins Schloss geworfene Schmiedeeisentür hebelte mich trotz geschlossener Fenster aus dem Bett.
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Wegen ausführlichen Herumtrödelns (so diszipliniert und zackig ich im Job sein kann, so trallala kann ich Urlaubsvormittage vertändeln) erst kurz vor 11 Aufbruch zum Schwimmen. Das Wetter war strahlend sonnig – die Temperatur lag bei 2. Januar und damit bei knackenkalt. Das Olympiabad hingegen war gut geheizt und traumhaft leer.
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Das ausführliche aushäusige Frühstück (glücklicherweise gibt es das in vielen Münchner Cafés auch noch um 2 Uhr nachmittags) wurde dann doch eher gehetzt: Die U-Bahn steckte wegen technischer Probleme der Vor-U-Bahn eine ganze Weile fest, und so blieb mir vor meinem Kosmetikerintermin nur eine gute halbe Stunde.
die Kaltmamsell



9. März 2010 um 13:00
Das ist etwas, worauf ich mich für die wärmere Jahreszeit schon freue: das Geklappere der Müllmänner mit Tor und allem gefühlt direkt in meinem Schlafzimmer, weil ich dann immer mit offenem Fenster schlafe…