Gegrillte Auberginen mit Safranjoghurt

aus Ottolenghi The Cookbook

Eine Prise Safran in
3 Essl. heißem Wasser einweichen.

Backofen auf 220 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen.

3 mittelgroße Auberginen in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Scheiben auf ein Backblech legen, von beiden Seiten mit
reichlich Olivenöl bepinseln, salzen und pfeffern.
25 bis 35 Minuten backen, bis die Scheiben schön braun sind. Abkühlen lassen. (Halten sich im Kühlschrank bis zu drei Tagen.)

Eingeweichten Safran mit
200 gr Joghurt (im Originalrezept griechischer Joghurt)
1 Knoblauchzehe, gepresst,
3 Essl. Zitronensaft
3 Teel. Olivenöl vermischen, nur wenig salzen. (Hält sich im Kühlschrank bis zu drei Tagen.)

3 Teel. Pinienkerne trocken in einer Pfanne anrösten.

Zum Servieren die Auberginenscheiben auf einem großen Teller anrichten, Safranjoghurt drüberträufeln, Pinienkerne darüberstreuen,
1 Hand voll Granatapfelkerne darüberstreuen,
20 Basilikumblätter darauf verteilen.

die Kaltmamsell

6 Kommentare zu “Gegrillte Auberginen mit Safranjoghurt”

  1. Jay meint:

    Nachgekocht (variiert mit Limettensaft), begeistert, vielen Dank!

  2. Chris Kurbjuhn meint:

    Herzlichen Dank für das Teilen dieses ganz ausverschämt leckeren Rezepts! Ein kleiner Hinweis aus der Schleuderküchen-Abteilung: Sollte aus unerfindlichen Gründen mal was übrig bleiben: die Reste mit etwas zusätzliche Olivenöl im Mixer zerschraddeln (und evtl. nachsalzen), das gibt einen hinreißenden Dip/Aufstrich.

  3. Barbara (Barbaras Spielwiese) meint:

    Danke für den Tipp, ich hatte Deinen Beitrag über Sammelhamster gelinkt gefunden und das Ganze gestern nachgemacht. Superlecker! :-)

  4. Sabine meint:

    Bei diesem Gericht ist das Ganze eindeutig größer als die Summe seiner Teile. Noch beim Einkaufen dachte ich, hm, Granatäpfel und Basilikum? Auberginen und Safran? Aber in schön geschichteten Bissen in den Mund geschoben ist es wahrlich begeisternd. Muss mir das erste Ottolenghi-Buch auch noch zulegen.

  5. Sarah meint:

    Wie genau ist eine Prise Safran zu deuten? Bei Safranfäden ist das schwierig. :)
    Vielleicht habe ich bei meinem ersten Versuch etwas zu viel erwischt. Meiner Familie (sogar dem Mann) hat es trotzdem geschmeckt. Tolles Rezept!

  6. die Kaltmamsell meint:

    (Auch wenn Sie eh nur kommentiert haben, um Ihren Werbelink zu hinterlassen:)
    „Prise“ ist gewöhnlich zu deuten, Sarah, dass jeder und jede die Menge nach gusto festlegen kann. So wenig wie ich Safranfäden vorzähle, zähle ich Pfefferkörner vor.

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