Roggenschrotbrot

basierend auf dem Rezept von Petra

Quellstück:
470 gr Roggenschrot (mittel) mit
470 gr Wasser
25 gr Roggensauerteig (100 % Hydration) vermischen.
Abgedeckt über Nacht bei Raumtemperatur stehenlassen.

Teig:
Am nächsten Tag
600 gr Wasser
das Quellstück von oben
200 gr Roggensauerteig (100 % Hydration)
2 gr Trockenhefe (oder 10 gr Frischhefe, im Wasser oben aufgelöst)
525 gr Roggenmehl Type 997
490 gr Weizenmehl Type 812 (1050 und 550 haben ebenfalls gute Ergebnisse erzielt)
30 gr Salz zu einem Teig verkneten (in meiner Kenwood: 2 Minuten langsam, bis sich alles vermischt hat, 6 Minuten schneller).

Mit Klarsichtfolie abdecken, gehen lassen, bis sich das Volumen mindestens um die Hälfte vergrößert hat (3 bis 4 Stunden).

Teig auf die bemehlte Arbeitsfläche geben, halbieren. Die Hälften etwas rund formen, in gut mit Roggenmehl bestäubte Gärkörbe setzen und abgedeckt 1 Stunde gehen lassen.

Ofen rechtzeitig auf 240 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen, eine Tasse kochendes Wasser auf den Boden stellen.

Blech mit Backpapier belegen, die Brote draufkippen, in den Ofen schieben. Nach 20 Minuten Temperatur auf 220 Grad verringern, Wassertasse entfernen. Nach weiteren 20 Minuten Temperatur auf 200 Grad verringern, in weiteren 20 Minuten fertig backen.

Auf einem Rost ganz auskühlen lassen, bevor man es anschneidet (was ich vor dem Fotografieren nicht getan habe, deswegen klebt das Brot noch).

die Kaltmamsell

1 Kommentar zu “Roggenschrotbrot”

  1. tina meint:

    Liebe Kaltmamsell, die Fotos Ihrer leckeren Brote haben mich so was von verfolgt- jetzt muss ich auch ran. Eben ein Gärkörbchen bestellt, hoffe ich schon morgen auf die Lieferung und habe derweil Visionen duftigen frischen und deftigen Brotes!
    Wird allerdings mein erster Versuch. Bin gespannt. Danke für die leckere Anregung!

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