Mozartknödel a la kelefs Schwägerin

Sonntag, 4. September 2005 um 19:13

Die abgefahrenste österreichische Mehlspeise, von der ich je gehört habe. Roh schauen sie noch aus wie normale Knödel:

Aber auf dem Teller geben sie ihr sündiges Geheimnis preis: Mozartkugeln.

(Fotos von Mitbewohner)

Das Rezept ihrer Schwägerin hat Frau kelef hier veröffentlicht.

die Kaltmamsell

10 Kommentare zu „Mozartknödel a la kelefs Schwägerin“

  1. typ. meint:

    Sie haben es getan! Ich glaub’s ja nicht! (Und ich habe schon den ganzen Tag überlegt, wen ich zu so was mal einladen kann… :-) guten appetit!
    (hier gibts gleich Zwetschgenknödel mit Zimt & Zucker, endlich wirds wieder Herbst).

  2. kelef meint:

    danke für die bilder, das schaut sehr schön aus!

  3. Wasserprinz meint:

    Hm… die Fotos sehen ja schon verlockend aus…
    Da werde ich wohl mal morgen einkaufen gehen müssen, und das ganze nachkochen…

    *Hunger bekommt…

  4. Buster meint:

    Mich befällt die nackte Gier. Sieht sehr lecker aus …

  5. Julia meint:

    Aaaah! Gerade aus Salzburg zurückgekehrt, Mozartkugeln verschenkt (die ORIGINALEN, nicht die ECHTEN – also die silbern-blau verpackten, nicht die dunkelroten von Reber bzw. die hellroten von Mirabell…)
    Ich hätte noch einige Packungen für das Rezept kaufen sollen…

  6. zorra meint:

    Schade, dass ich keine Mozartkugeln mag, sieht nämlich lecker aus.

  7. hape meint:

    hm sieht lecker aus. aber ich bin gerade am abnehmen und diabetiker ;).

  8. Ole meint:

    Mein eh schon knurriger Raubtiermagen sehnt sich jetzt umso leidenschaftlicher nach Atzung. ;) Sieht köstlich aus; beizeiten werd ich mich mal selbst ranwagen…

  9. Weltregierung meint:

    oh..boah!!!!!!

    – Freßkickregierung.

  10. Mozart meint:

    Ja, und wie haben sie geschmeckt?

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