Mozartknödel a la kelefs Schwägerin
Sonntag, 4. September 2005 um 19:13Die abgefahrenste österreichische Mehlspeise, von der ich je gehört habe. Roh schauen sie noch aus wie normale Knödel:

Aber auf dem Teller geben sie ihr sündiges Geheimnis preis: Mozartkugeln.

(Fotos von Mitbewohner)
Das Rezept ihrer Schwägerin hat Frau kelef hier veröffentlicht.
die Kaltmamsell




4. September 2005 um 20:13
Sie haben es getan! Ich glaub’s ja nicht! (Und ich habe schon den ganzen Tag überlegt, wen ich zu so was mal einladen kann… :-) guten appetit!
(hier gibts gleich Zwetschgenknödel mit Zimt & Zucker, endlich wirds wieder Herbst).
4. September 2005 um 23:41
danke für die bilder, das schaut sehr schön aus!
5. September 2005 um 23:37
Hm… die Fotos sehen ja schon verlockend aus…
Da werde ich wohl mal morgen einkaufen gehen müssen, und das ganze nachkochen…
*Hunger bekommt…
6. September 2005 um 15:47
Mich befällt die nackte Gier. Sieht sehr lecker aus …
6. September 2005 um 18:48
Aaaah! Gerade aus Salzburg zurückgekehrt, Mozartkugeln verschenkt (die ORIGINALEN, nicht die ECHTEN – also die silbern-blau verpackten, nicht die dunkelroten von Reber bzw. die hellroten von Mirabell…)
Ich hätte noch einige Packungen für das Rezept kaufen sollen…
7. September 2005 um 9:42
Schade, dass ich keine Mozartkugeln mag, sieht nämlich lecker aus.
7. September 2005 um 16:08
hm sieht lecker aus. aber ich bin gerade am abnehmen und diabetiker ;).
8. September 2005 um 0:25
Mein eh schon knurriger Raubtiermagen sehnt sich jetzt umso leidenschaftlicher nach Atzung. ;) Sieht köstlich aus; beizeiten werd ich mich mal selbst ranwagen…
9. September 2005 um 15:11
oh..boah!!!!!!
– Freßkickregierung.
21. August 2006 um 8:22
Ja, und wie haben sie geschmeckt?