Journal 29. Juni 2009

Dienstag, 30. Juni 2009 um 6:22

Nach etwa zehn Tagen ist endlich der ersehnte Low-Carb-Effekt eingetreten: Kein Heißhunger mehr und keine Gier mehr nach Brot, Nudeln, Kartoffeln, Gebäck, Zucker. War auch Zeit. Sonst besteht nämlich die Gefahr, dass mich kneifende Rockbünde in Verbindung mit Hungergefühl richtig traurig machen – das kann ich gar nicht brauchen.

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Termin bei Schwesterfirma wahrgenommen, mit dem Taxi hin und zurück gefahren (für diese Reise habe ich nur einmal öffentliche Verkehrsmittel benutzt – dauert dreimal so lang wie Taxi, erfordert zwei Mal umsteigen).

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Eine Kollegin brachte mir das Erstellen einer „Entscheidungsvorlage” bei. Fühlt sich schön professionell an.

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Das sind dann tatsächlich Halsschmerzen da drin. Drei Tage vor der Abreise mit meiner Mutter nach England. Ich kratze alles an bakterientötender Chemie zusammen, was die Hausapotheke hergibt und halte gegen.

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Es gibt Menschen, die manuell CMYK drucken. Mit der Hand. (via Gerd Brunzemas Gezwitscher)

Nahrung: Café con leche, Sekt, Talapiafilet mit mediterranem Gemüse und Rohkostsalat, Milchkaffee, Planetenpfirsiche, Zuckeraprikosen, diverse Käse, Kirschen
Wetter: Bedeckt und hell, manchmal sonnig

die Kaltmamsell

2 Kommentare zu „Journal 29. Juni 2009“

  1. Barbara meint:

    Beim blättern Ihrer Seiten, liebe Frau Kaltmamsell, bin ich auf Ihre Ablehnung der Homöopathie gestossen. Falls das nur Globuli & Phiolen gegen Handystrahlen betrifft, hätte ich eine Empfehlung für ein Notfallkit, welches bei allerersten Anzeichen eingeworfen, Sie ratzfatz von den Malästen befreit: Angocin Tabletten(pflanzliches Antibiotikum), anfänglich 4×4 Tabletten, dazu Lymphomyosot Tropfen, 3×30 Tropfen, Lymphdiaral Halstabletten, halbstündlich 1 lutschen.
    Meistens nehme ich zusätzlich noch Metavirulent Tropfen, 3×30 ein.
    Na, hoffentlich ziehe ich mir hiermit nicht Ihren Unmut zu. Aber diese Kombi ist unschlagbar.
    Wenn Sie sich schlapp fühlen: der Aspirin Erkältungs Komplex ist da hilfreich, so zusätzlich.

    Da es hier ständig um die Pfirsiche geht, eine Empfehlung für warme Sommerabende: möglichst weiße sehr aromatische (ausnahmsweise gekühlte) Pfirsiche schälen und vierteln. In eine im TK vorgekühlte Karaffe geben, mit etwas gekühltem Prosecco übergießen und etwa 20 Minuten ziehen lassen. Mit dem restlichen Prosecco aufgießen. Die Pfirsiche sind dann ein köstliches Dessert, der Prosecco ist leicht aromatisiert. Schön, wenn man einen “Cartizze” auftreibt.
    Sonst trinke ich die Plörre eigentlich nicht, nur so, mit den Pfirsichen.

  2. Sabine meint:

    Weiße Nektarinen sind meist sogar noch besser als weiße Pfirsiche. Und seltsamerweise ist Pfirsich/Nektarine eine Frucht, die durch Einfrieren noch aromatischer wird. Es lohnt sich also weiße Pfirsiche in ihrer Saison durchs Sieb zu drücken und das Püree für Bellini einzufrieren.

    Oder: weiße Nektarinen halbieren, die Schnittflächen mit Ahornsirup bestreichen und langsam gar grillen. Dazu Buttermilcheis.

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