Different kinds of not cool

Freitag, 4. Dezember 2009 um 11:40

Erst hoffte ich, die Queen of Uncool, eine Schwester zu entdecken: „Alright tit“ Lisa blogt darüber, wie sehr sie nicht cool ist. Doch dann schildert sie eine Szene, die diese Uncoolheit in ihren Augen belegt:

‘And you’re travelling alone today?’ asked the airport check-in guy earlier this year.
‘Yup,’ I answered.
‘Well there’s good news – your flight is full, so we’ll be offering you a complimentary upgrade.’
‘That IS good news,’ I enthused, slapping my hands flat onto his desk. ‘Brilliant. Smashing. Nice one, cheers, thanks.’
‘And you’ll be able to use the executive lounge before you board.’
‘Really? Wow. Are you sure?’ I gushed.
‘Of course,’ said a smirking Check-in Guy, demonstrably entertained.

Ah richtig, das ist tatsächlich nicht cool. Aber es ist herzerfrischend und sympathisch. Meine Form von uncool allerdings ist akward. Genau dieselbe Szene mit mir würde folgendermaßen ablaufen:

‘And you’re travelling alone today?’ asks the airport check-in guy earlier this year.
‘Yes I am,’ I would answer.
‘Well there’s good news – your flight is full, so we’ll be offering you a complimentary upgrade.’
‘Oh, really? That… Really? Are you, erm, sure? Erm, thank you. Haha.’
‘And you’ll be able to use the executive lounge before you board.’
‘Oh. Well. I… Ermm, ah, thank you very much. Very kind of you.”
‘You are welcome,’ would the Check-in Guy say, already regretting that he didn’t offer the upgrade to the haughty blond stunner standing in line before me, that he had considered too arrogant.

Das ist leider nicht mal sympathisch.

die Kaltmamsell

6 Kommentare zu „Different kinds of not cool“

  1. Philine Beutler meint:

    „that he had considered too arrogant“

    „which“ would’ve been muuuuch cooler …

  2. adelhaid meint:

    whom

  3. Philine Beutler meint:

    stunner –> which Bääbääbääää! Phhhhhhtt …

  4. Not quite like Beethoven meint:

    Ach wissen Sie, auf die Form von Coolheit die so etwas kaltschnäuzig als selbstverständlich nimmt, kann ich gern verzichten. Ist ja nicht so als hätten Sie in der Business Class bei der Landung geklatscht.
    Außerdem: Hotmamsell ist doch auch nett…

  5. Sebastian meint:

    Vielleicht nicht herzerfrischend, aber schon sympathisch. Ich als Check-in-guy wüde gerne wissen wollen, welches Buch diese Dame im Handgepäck hat.

  6. generator meint:

    Mein erstes und einziges Upgrade über den Atlantik quittierte ich mit: „Darf ich Sie küssen?“ — der Angestellte: „Besser nicht, es sind Grippezeiten.“
    Was wäre denn wohl protokollgerecht?

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