Poetry Spam zum Nachholen

Mittwoch, 30. Mai 2012 um 15:59

Nun endlich online: Die Show „Poetry Spam“ der re:publica 2012. Wenn Sie sehen und hören möchten, wie HappySchnitzel, misscaro, ruhepuls und die Kaltmamsell ganz schlimme Dinge sagen. Es war SO ein Spaß!

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Die Diskussion zu Foodblogs kann ich Ihnen leider nicht nachliefern: Die Veranstaltungen auf dieser Bühne wurden nicht gefilmt.

die Kaltmamsell

16 Kommentare zu “Poetry Spam zum Nachholen”

  1. Eva Maria meint:

    Dankeschön für den Link – herrlich!

  2. kecks meint:

    schönschönschön! gerne geguckt.

  3. isabo meint:

    Bekenne mich schuldig. Ich dachte „Herrje, Spam vorlesen, wie lustig soll das schon sein.“ Und was ist? Das ist ja ganz großes Kino! Ich bin schwer begeistert!

  4. giardino meint:

    ******************KOMMENTAROMAT**********************

    Made my day

    *******************************************************

  5. Stefan meint:

    Vitamindrink und Kinderwagen — unbezahlbares Vergnügen ;-)

  6. MonikaZH meint:

    Ganz grosses Kino! Nur kurz reingucken wollen heute Abend, im Wissen dass ich wohl gleich die Kopfhörer rauskramen muss – nein, der Liebste setzte sich nach dem ersten Satz neben mich und hatte mindestens so viel Spass wie ich.

    Schade nur dass das Foodblog-Panel nicht aufgenommen wurde, ich beantrage nächstes Jahr sämtliche Panels aufzunehmen…

  7. karine meint:

    wunderbar, dafuer hab ich gerade ein meeting sausen lassen, nicht bereut

  8. Julia meint:

    ******************KOMMENTAROMAT**********************

    Made my day

    *******************************************************

  9. ubarto meint:

    Ich hab mich schlappgelacht, herrlich, ganz, ganz toll!

    Sehr sympathisch und schön fand ich auch die Stellen, wo die Vortragenden selber mitlachen mussten <3

  10. Jutta meint:

    Made my Mittagspause ;-)

    Klasse!

  11. saumselig meint:

    hat sehr viel Spaß gemacht! Verschiebe ab jetzt den Spam in den Poetry-Ordner.

  12. Karin meint:

    Großartig. Meine Favoriten: Dr. Klaus Miehling und die gottesfürchtigen Babys mit den lila Helmen.

  13. Indica meint:

    Yeah! Macht immer wieder froh. Ja, ja, die gottesfüchtigen Babys zur Adoption. Die werden ein Klassiker.

  14. Dr. Klaus Miehling meint:

    Es ist bemerkenswert, wie ein ernster Text alleine durch den Rahmen der Präsentation und die Art des Vortrags ins Lächerliche gezogen werden kann. Aber das macht nichts, denn wenn man emotional angesprochen ist, kann man sich Dinge besser merken. Um so nachhaltiger bleibt das Gewaltmusik-Thema im Gedächtnis. Der Gewaltmusik-Nachrichtenbrief ist allerdings kein „Spam“, da er nur an speziell ausgewählte Adressaten geht und man sich jederzeit abmelden kann.

  15. Dr. Klaus Miehling meint:

    P.S.: Die am Ende vorgelesene Bemerkung über den evtl. Weltuntergang 2012 war natürlich ironisch gemeint.

  16. Dr. Klaus Miehling meint:

    P.S. 2: Die einleitende Behauptung, ich sei „der Ansicht, dass alle Musik seit Wagner Gewalt verursacht“, ist schlicht gelogen, um die Kategorisierung als „crazy people“ zu rechtfertigen (vgl. die Einblendung rechts unten).

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