Brightonjournal Ostersonntag, 5. April 2015 – Brighton Beer

Montag, 6. April 2015 um 19:48

Lang geschlafen. Sehr lang geschlafen. Der Alkohol des Vorabends saß mir doch noch im Gehirn, zumindest verschonte er mich mit Migräne. Aber den geplanten Lauf den Undercliff Walk entlang strich ich.

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Kaffee im Red Roaster und ein Spaziergang nach Hove taten gut, ich bekam Hunger. Wir kehrten ein ins Brighton Beer Dispensary. Als ich mir das Angebot an Fassbier ansah, bekam die Barmaid schnell heraus, dass ich aus Deutschland kam – und wechselte in perfektes Deutsch. Ich bat um Beratung zu lokalem Bier und entschied mich für ein Pint des als besonders hopfig bitter beschriebenen Brighton Thirty Three sowie ein Pint Brighton No Name Stout. Beide schmeckten gut, das helle Bier aber besonders aromatisch, mit ganz leichten Aprikosen- und Hollerblütenanklängen.

Dazu gab es anständigen Sunday Roast (ebenso wie das Bier an der Theke geordert und bezahlt), für mich Schweinebauch, für meinen Begleiter Rinderbraten.

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§

Die Geschäfte hatten fast alle geschlossen, dennoch waren viele Menschen unterwegs. Wir schlossen uns dem allgemeinen Schaufensterbummel an, ich merkte mir in einem Geschäft schon mal drei paar Schuhe vor.

Spätnachmittags ins Kino: Cinderella. Nett, aber etwas mehr neue Ideen hatte ich mir schon erhofft; da war Drei Nüsse für Aschenbrödel bereits weiter.
Dass Kenneth Branagh und Patrick Doyle mal bei so einem Film landen würden, hätten wir vor 25 Jahren sicher nicht gedacht.

Heimweg mit viel West-Pier-Gucken.

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die Kaltmamsell

1 Kommentar zu „Brightonjournal Ostersonntag, 5. April 2015 – Brighton Beer“

  1. Sjule meint:

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    Gerne gelesen

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