James Rebanks, The Shepherd’s Life

Freitag, 17. April 2015 um 10:05

buch_rebanks

Ich freue mich sehr, dass The Shepherd’s Life. A Tale of the Lake District von James Rebanks umgehend zum Bestseller wurde. Mag daran liegen, dass ich ihm auf Twitter schon folgte, als er noch in kleinen finnischen Klubs twitterte. Ganz sicher aber daran, dass das Buch wunderbar und einzigartig ist.

Der Herdyshepherd, wie ich ihn für mich immer noch nenne, beschreibt anhand seiner eigenen Biographie die Kultur und das landwirtschaftliche Leben in dem Tal des Lake Districts, in dem er wohnt. Und seine Familie bereits seit 600 Jahren.

Er stellt seiner Erzählung ein langes Wordsworth-Zitat voran (in der Schule machte ihm die Vermittlung von Wordsworth klar, dass er und andere Bewirtschafter des Lake Districts in den Schwärmereien der Romantiker schlicht nicht existieren), und er beginnt mit einer Erklärung des Begriffs, das zentrales Thema des Buchs ist:
hefted – damit wird wohl die Verbundenheit der Schafherden mit ihrem angestammten Gebiet bezeichnet. Sie bewirkt unter anderem, dass die Tiere auch ohne Umzäunung ihre Weiden nicht verlassen. Für Rebanks ist sie gleichzeitig die tiefe Verbundenheit, die er im Einklang mit seinen Vorfahren für seine Heimat fühlt.

Dieses hefted fand ich besonders interessant, vor allem weil ich es selbst überhaupt nicht kenne. Kann ich ja auch nicht als Nachkomme von Einwanderern aus sehr weit voneinander entfernten Gegenden Europas, deren Vorfahren selbst bereits aus ihrer Heimat wegziehen mussten – die einen wegen der Hungersnöte nach dem spanischen Bürgerkrieg aus dem ländlichen Kastilien nach Madrid, die andere, weil sie zur Zwangsarbeit aus der südpolnischen Provinz nach Schwaben verschleppt wurde. Ich empfinde das Fehlen dieser Verwurzelung nicht als Mangel, oft im Gegenteil als eine Art Freiheit. Doch mir ist bewusst, dass sie nur schwer herzustellen ist.

Herdyshepherd hat in seinem Buch eine Agenda, die er immer wieder explizit anspricht: Er will Respekt erzielen für seine Art Leben und für die, die es leben; Anerkennung des Nutzens für die Gemeinschaft.

In England rennt er damit kulturell offene Türen ein: Die literarische Verarbeitung von Landleben, vor allem dem von früher (wann immer das war), stößt in England traditionell auf Interesse, meist ein romantisierendes. Direkt vor The Shepherd’s Life hatte ich einen Klassiker der englischen Landlebenromantisierung gelesen: Cider with Rosie von Laurie Lee – kennt in England praktisch jeder und jede (Beschreibung von Dorforiginalen, von vor Fülle überbordenden Gärten, den Härten des Winters, Einzug neuer Technik nach dem Ersten Weltkrieg). Auch Ronald Blythes Akenfield verkauft sich bis heute.
In der deutschen Bestsellerliteratur gibt es keine Entsprechung (mögen mich Germanistinnen korrigieren, wenn es überhaupt eine Entsprechung in der deutschen Literatur gibt), ich erinnere mich gerade mal an Anna Wimscheiders Herbstmilch, und das kam 1984 heraus. Doch in England überrascht mich weder der Erfolg des Twitter Accounts noch des Buchs. Was allerdings auch die Engländer nicht daran hindert, lieber zum billigen Supermarktfleisch aus Massentierhaltung und zum billigen Lammfleisch aus Neuseeland zu greifen.

Herdysheperd steht nicht nur in einer literarischen Tradition (auf die er anspielt und die er zitiert); seine Version und Lebensgeschichte schlägt ein neues Kapitel auf. Das hat traditionell mit neuer Technik zu tun, die auch in den englischen Landlebensklassikern eine Schlüsselrolle spielt, und mit gesellschaftlichen Veränderungen: Rebanks ist nicht nur ein besonders schlauer Kopf; er hat Zugang zu einer Fülle von Informationen und kann andere Lebenswege ausprobieren. In einer Welt ohne die heutige Bildungs- und Infrastruktur wäre es ihm unmöglich gewesen, die Hochschulreife in Abendkursen nachzuholen und neben einem Studium in Oxford auf dem väterlichen Hof zu arbeiten.

Sein Buch lebt von den ernsthaften und fachlich tiefen Schilderung des Alltags von Schafhirten und -hirtinnen (oh ja) – irgendwann hatte ich beim Lesen den Eindruck, ich könnte jederzeit mit zupacken und wäre auch noch nützlich dabei -, von der Beschreibung der Bewohner des Tals und von Rebanks jüngster Familiengeschichte. Idylle taucht nur sehr vereinzelt auf, am ehesten in den Fotos, die schwarz-weiß abgedruckt sind (kein Vergleich zu den atemberaubenden Aufnahmen, die Herdyshepherd täglich bei Twitter postet).

Die prekäre Situation dieses Wirtschaftszweigs macht Rebanks indirekt und an konkreten Beispielen klar: Detailliert schildert er, wie sein Vater ihm das Scheren der Schafe beibrachte, wie er Jahr um Jahr daran arbeitete, dessen Tempo einzuholen. Die Schilderung eines solchen Schurtages endet mit der Beschreibung, wie die eben abgeschorenen Vliese verbrannt werden: Ihr Marktpreis ist so niedrig, dass er nicht mal den Aufwand des Verkaufens decken würde. Kein Hof in Rebanks Tal kann von seinen Schafen leben, auf jedem muss mit externer Zusatzarbeit der Lebensunterhalt gesichert werden. Gleichzeitig erklärt Herdyshepherd nachvollziehbar, dass es die traditionelle Bewirtschaftung dieser Region war, die sie über viele Jahrhunderte zu dem gemacht hat, was die Romantiker beschwärmten und was wir zu größten Teilen noch heute sehen. Ein Aussterben dieser Landwirtschaft würde auch die Landschaft zerstören.

Besonders eindrucksvoll fand ich die sprachliche Kargheit, mit der Rebank die schlimmsten Erlebnisse erzählt, nämlich die Keulung ganzer Schafherden während der Maul- und Klauenseuche im Jahr 2001. An dieser Stelle hat er uns bereits Kapitel um Kapitel erklärt, mit welcher Sorgfalt und Hingabe ein bestimmtes Zuchtergebnis angestrebt wird, welche Gründe es für jedes Kriterium darunter gibt, mit welcher Gewissenhaftigkeit Hirten und Hirtinnen Zuchttiere dazukaufen, wie Herden entstehen und weitergeführt werden. Und dann ist innerhalb von sechs sachlichen Seiten alles auf Anfang, auf Null.

Natürlich erlebt man Rebanks in diesem Buch auch selbst als Mensch, direkt und indirekt. Wie stolz er auf die Leistung seiner Familie und auf seine eigene ist. Wie wichtig ihm ist, sich selbst als Teil einer Gemeinschaft zu schildern, als nichts Besonderes. Was er halt spätestens durch dieses Buch dann doch geworden ist.
(Ob sich dafür wohl ein deutscher Verlag findet?)

die Kaltmamsell

20 Kommentare zu „James Rebanks, The Shepherd’s Life

  1. Anke meint:

    ******************KOMMENTAROMAT**********************

    Gerne gelesen

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  2. Feathers McGraw meint:

    Paradoxerweise hat bei mir das Anlesen des Buches dazu geführt dass ich aus allen Wolken gefallen bin und ihn auch auf Twitter entfolgt habe. Ich war eigentlich immer eine Spur neidisch auf sein Leben (dank seiner ausgezeichneten Fotos) und habe dann schlagartig festgestellt dass jemand wie ich in dieser Gegend wohl nicht überlebt hätte. (Er beschreibt am Rande wie die eingeschworene Taljugend einen Mitschüler in den Selbstmord gebully-t haben). Für mich war es schon in einem Grossstadtgymnasium nicht ganz einfach, und durch diesen Einblick habe ich irgendwie jetzt vollends das Interesse an dieser Art Gemeinschaft verloren. Ich verstehe seinen Standpunkt schon aber mit dem Neid war es da jetzt plötzlich komplett vorbei.

  3. Sabine meint:

    @Feathers, wie tief die Narben reichen… Kann ich gut verstehen.

    Eine Empfehlung für einen neuen Blick auf die Landschaft ist das vorzügliche interdisziplinäre Buch Die Geschichte der Landschaft in Mitteleuropa von Hansjörg Küster. Ein sehr gutes Beispiel für Wissenschaftsvermittlung, und bis die ersten schreibenden Bauern den deutschen Buchmarkt erobern, kann man sich damit schon einen Überblick verschaffen. Dass der Beck-Verlag es noch einmal in seine schöne Jubiläumsreihe aufgenommen hat, ist verständlich.

  4. die Kaltmamsell meint:

    Oh ja, Feathers McGraw, das will ich mir gar nicht vorstellen. Ich hatte auch nicht den Eindruck, dass er die Alkohol- und Gewaltphase seines Lebens glorifiziert.
    Im Gegenteil betont Rebanks heute (!) den Wert der Wahlfreiheit; unter anderem freut er sich zwar, dass alle drei Kinder Interesse an Schafen und Schafzucht zeigen – sagt aber, dass keines davon seinem Weg folgen muss.

    Vielen Dank für den Lektüretipp, Sabine!

  5. New Number 2 meint:

    In Deutschland gibt es, in meinem Umfeld wohlgemerkt, wenig Interesse an Britischer Literatur. Meist verläuft eine Buchempfehlung von mir so:
    Frage des Zuhörers: „Geht es im Buch um Dr. Who?“
    Antwort meinerseits: „Nein.“
    Resümee des Gegenübers: „Dann ist es wahrscheinlich Kunstscheiße.“
    Ende der Buchbesprechung. Traurig, aber wahr.

  6. Blaumann meint:

    Deutsche Entsprechung vielleicht Maria Beig: Rabenkrächzen, Hochzeitslose usw.
    Natürlich ganz was anderes …

  7. Annett meint:

    ******************KOMMENTAROMAT**********************

    Gerne gelesen

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  8. Croco meint:

    Oh, Maria Breig kenne ich nicht!
    Bekannt sind mir nur die, die dann aus der Heimat weg sind, Arnold Stadler, Hanns-Josef Ortheil usw.
    Aber es stimmt, in der Schule waren Heimat eher Schiller, Hölderlin und der Rulaman. Da gab es offiziell kein bäuerliches Leben. Ob es daran lag, dass das jeder ehe kannte?
    Thomas Enders, der Chef von Aibus, kommt übrigens auch aus einer Schäferei.

  9. Trippmadam meint:

    Schon älter, und vielleicht von heute aus gesehen, etwas betulich: Fritz Reuter, Das Leben auf dem Lande (Titel im niederdeutschen Original: Ut mine Stromtid). Es basiert auf den Erfahrungen des Autors als „Strom“ (Volontär) in der Landwirtschaft.

    Vielleicht auch „Die Jeromin-Kinder“ von Ernst Wiechert, das den Wandel eines Dorfs in der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts schildert. Aber das ist nicht jedermanns Sache, und ich nenne es nur unter Vorbehalt.

  10. Christine meint:

    Am ehesten kommen mir als deutsche Entsprechung die Filme „Heimat“ von Edgar Reitz in den Sinn.

  11. Susann meint:

    „Herbstmilch“ spielt in einer völlig anderen Liga, finde ich – das ist eher Sozialgeschichte pur, die Härten treten in den Vordergrund – eher wie die Darstellung des bäuerlichen Lebens in „Schlafes Bruder“; man denke nur an den Anfang, wo die Mutters stirbt und jedes der Kinder ihr am Totenbett einen Finger hält. Mit dieser brutalen Offenheit kenne ich das aus der englischen Literatur gar nicht, da überwiegt mehr ein liebevoller Blick, sowohl auf die Leute als auch auf das Land. Ein weiteres Beispiel ist sicherlich „Larkrise to Candleford“ von Flora Thompson (wurde auch von BBC verfilmt). Da kommt schon raus, dass sich die soziale Situation der Landbevölkerung verschlechtert hat, aber eher beiläufig.

  12. Pamela meint:

    Darf ich auch Ihnen (wie allen anderen, denen ich damit schon auf die Nerven gehe) Helen Macdonalds „H is for Hawk“ empfehlen?
    https://en.wikipedia.org/wiki/H_is_for_Hawk
    Dieses großartige Buch hat viel Kluges zu sagen und reflektiert auch das Nachdenken der Menschen über ihre Tiere und die Konstruktion der englischen Landschaft als Sehnsuchtsort.

  13. Anne meint:

    Dass es in der deutschen Bestsellerliteratur keine Entsprechung gibt, liegt vermutlich an der Gefahr, in die rechte BluBo-Ecke einsortiert zu werden.
    Mitte der 70er bin ich in ein Sauerland-Dorf gezogen, wo alte Leute davon schwärmen, als Kinder die Vorlesekreise der Dichterin Josefa Berens http://tinyurl.com/m38guvw besucht zu haben. Im Dorf gibt es einen Gedenkstein („Ihre Bauernromane sind große epische Dichtung. 1936 Westfälischer Literaturpreis“) und auch eine Gedenk-Stube, die seit 2014 geschlossen ist und nun überarbeitet werden soll. Allmählich setzt sich eine kritische Sicht gegen die verklärende Erinnerung durch. Mein Vater ist, gerade als „Buiterling“, sehr engagiert im örtlichen Heimatverein und versucht zu vermitteln. http://tinyurl.com/q4vcnwe

  14. Christine meint:

    Es befindet sich überaschenderweise von Josefa Berens der Fehmehof und Frau Magdalene in meinem Besitz, weil ich diese von einer Tante geerbt habe. Deren Mann war offenbar sehr in der Hitlerjugend engagiert – wenn wir die Bilder des Nachlass‘ richtig deuten.
    Wenn jemand diese Bücher haben möchte, so verschicke ich sie gerne gegen Erstattung der Büchersendungskosten.

    In dem von Anne verlinkten Artikeln geht es um die Umbenennung von Straßennamen. Dazu habe ich vor einiger Zeit mal einen Artikel in meinem Blog verfasst, der nach wie vor Gültigkeit hat. #jftr http://püntanell.de/?p=308

  15. Maria Hofbauer meint:

    Dass der Heimatbegriff in Deutschland und Österreich leider schier zu Tode benutzt wurde, und zwar von Leuten, denen es weniger um Heimat ging als um Macht und Besitz, steht für mich außer Frage. Und da liegt auch das Problem mit dem freundlichen Blick auf ländliche Gegebenheiten: Die dergestalt schrieben, wurden sofort zu Propagandazwecken vereinnahmt, die kritischen Geister dagegen prompt auf die eine oder andere Art mundtot gemacht.

    Ein Autor, bei dessen Lektüre mich stets gemischte Gefühle beschleichen, der aber dennoch einen ganz guten Blick auf das ländliche Leben und die Schule zu früheren Zeiten vermittelt, ist der Lehrer Paul Georg Münch. „Mein frohes Völkchen“ und „Der Gamsbartkaktus“ sind nicht unkritisch zu lesen, aber dennoch wert, wahrgenommen zu werden.

  16. Susann meint:

    Ich habe noch mal darüber nachgedacht, und bin zu dem Schluss gekommen, dass „Heimat“ geradezu ein vergifteter, weil ideologisch so aufgeladener Begriff im Deutschen ist.
    – die Nazis verklären Heimat und Landleben; einschlägige Literatur fokussiert auf den Kampf mit der Scholle und unerträgliche Blut-und-Boden-Romantik
    – die Gegenbewegung ist die naturalistische Darstellung der Härten, z. B. Oskar Maria Graf „Aus dem Leben meiner Mutter“, wo alle nur bis zum Umfallen schuften, wenn sie sich nicht gerade befehden, sprachlos sind oder ihre offenen Beine durch das Auflegen von Huflattichblättern notdürftig versorgen.
    – ab den 70ern ist „Heimat“ wieder ein Sehnsuchtsort, aber einer der Aussteiger, und dementsprechend muss man auch hier sich a) von der Nazi-„Heimat“ absetzen und b) politisch agitieren und sein politisches Beuwßtsein raushängen lassen – aber Respekt vor den Leuten und ihren gewachsenen Traditionen ist eher nicht so; das wäre dann zu wenig politisch auf den Neuen Menschen hin ausgerichtet.

    In GB haben sie einfach dieses Problem nicht so. Außerdem haben sie Wodehouse!!! Und wer Wodehouse hat, hat eh schon gewonnen. :-)

  17. Sabine meint:

    Es heißt immer, Adalbert Stifter sei so ein Dichter für Landschaften. Ich kann das leider nicht beurteilen, weil er auch im Ruf der Langatmigkeit steht.

    Die norwegische Schriftstellerin Marie Hamsun (mit Knut verheiratet) hat ja sehr fabelhafte Kinderbücher über eine Bauernfamilie geschrieben, die man nun wirklich schütteln kann, so viel man will, ohne dass brauner Dreck herausfällt. Dennoch erntete meine Mutter einst höchst pikierte Blicke, als sie die vielgeliebte Kindheitslektüre einer Norwegerin gegenüber erwähnte. Marie Hamsun hat sich nämlich durch Sympathisieren mit den Nazis sehr nachhaltig ins Haus geschossen. Wirklich schade um die Bücher. Meine Mutter hat in den späten 40ern und in den 50ern viel Zeit auf einem Lenggrieser Bauernhof verbracht und meinte, das Leben dort sei in Hamsuns Büchern ungeachtet des räumlichen Abstands sehr genau und liebevoll beschrieben.

    Hat hier jemand schon Robert MacFarlanes The Old Ways gelesen?

  18. Silke meint:

    Mir fällt dazu auf jeden Fall Hans Fallada ein, der große Erzähler: Damals bei uns daheim, Heute bei uns zu Haus, Wir hatten mal ein Kind. Unbedingt empfehlenswert. Vielen Dank für täglich kluge Beiträge, Silke

  19. Rebecca meint:

    Mir fällt zu Heimatliteratur Anna Seghers‘ „Das siebte Kreuz“ ein – das spielt in der bäuerlichen Welt des Taunus, nota bene eine Kulturlandschaft. Meines Erachtens wird in der Darstellung dieser Welt gerade die Blut- und Boden-Thematik konterkariert. Und, dies nur am Rande, quasi als Symbolgestalt für die Kulturlandschaft spielt ein Schäfer mit seiner Herde eine nicht unbedeutende Rolle.
    Anna Seghers ist vielleicht generell ein Tipp, „Der Kopflohn“ ist auch eine Art Heimatroman.

  20. Constanze meint:

    Außer den bereits genannten fällt mir Lena Christ ein, die aus meiner Sicht zu Unrecht in Vergessenheit geraten ist. Sie beschreibt authentisch und ohne zu beschönigen das harte Leben in Oberbayern. Der Roman „Rumplhanni“ dürfte noch am bekanntesten sein. Und gerade ihre Biografie „Aus dem Leben einer Unsichtbaren“ ist ergreifend und wirkt in ihrer Schonungslosigkeit lange nach.

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