Journal Donnerstag, 19. Februar 2026 – Schnee, Schnee, Schnee
Freitag, 20. Februar 2026 um 6:27Nachdem ich schwer eingeschlafen war (der Fernsehfilm arbeitete in mir), schlief ich gut und wurde vom Wecker unwillig geweckt.
Die Luft ein wenig milder: Die Pfützen auf der Theresienwiese waren nicht mehr gefroren.
Der Arbeitsvormittag kam wieder mit Turbulenzen, ich war wieder so gestresst hibblelig, dass sich Koffein in Form von Mittagscappuccino verbot (und ich den Extra-Stress wegen Mitarbeitenden-Gespräch, sonst Stressfaktor auf Höhe Wurzelbehandlung, fast nicht mehr spürte).
Dringend nötig hatte ich aber mittags den Marsch um die Blöcke, boah. Nachdem die Last des Mitarbeitenden-Gesprächs von mir abgefallen war, flog ich fast, auch Treppen hoch – dass es schon wieder schneite, war völlig egal.
Zu Mittag gab es neben vorgeschnittenen Orangen Quark mit Leinsamenschrot.
Jetzt wurde der Schneefall ernst- und dauerhaft.
Nachmittag auch noch geschafft, darin auch belastendes Menschliches.
Heimweg in nassem Schneefall über kurze Lebensmitteleinkäufe (Kapuzen sind super).
Schwanthalerhöhe mit Blick Richtung Theresienwiese.
Daheim eine Waschmaschine mit Handtüchern gefüllt und gestartet, eine Folge Yoga geturnt – die so zackig getaktet war, dass es sich geradezu hektisch anfühlte, zumal einiges sehr überraschend kam. Die möchte ich nochmal machen, um sie auskosten zu können.
Herr Kaltmamsell nahm die Erntanteil-Herausforderung Schwarzer Rettich an (mögen wir beide nicht besonders) und servierte ihn in zwei Gängen:
Hühnerbrühe asiatisch mit gehobeltem Rettich. Hervorragend.
Hühnchen-Gemüsepfanne asiatisch-süßlich mit Sherry, das Bittere des Rettichs störte nichtmal. Nachtisch Schokolade.
Briefwahlunterlagen angefordert (per QR-Code und wenigen Klicks), mich dann ins Wahlhelfer-Portal eingeloggt (ächz: Website -> Ausweisapp auf dem Handy -> Ausweisprogramm auf dem Computer), per Rumprobieren zu der Seite gefunden, auf der mein Wahlhilfe-Team einsehbar war, mit Namen und Telefonnummern: Früher waren diese Infos Teil Berufung auf Papier gewesen, diesmal war ich zufällig auf sie gestoßen, als ich mich nach Berufung online für die Schulung angemeldet hatte – stellte aber fest, dass zu diesem Zeitpunkt noch eine wichtige Rolle unbesetzt war. Deshalb gestern neues Checken: Jetzt war die Liste vollständig, und ich kann mich daran machen, alle anzurufen und die Schichten für 8. März einzuteilen. In der Wahlhilfeschulung hatte man uns Wahlvorsteherinnen empfohlen, für das Team eine WhatsApp-Gruppe einzurichten. Kann ich nicht, weil ich WhatsApp konsequent den Zugriff auf meine Kontakte verwehre und mir so nur sehr eingeschränkte Funktionen zur Verfügung stehen. Zum Beispiel kann ich niemandenen konktaktieren, der oder die nicht vorher mich kontaktiert hat. Mal sehen, ob’s auch ohne geht.
Es schneite weiter, nass und schwer; ich sorgte mich bereits wieder um die Bäume und befürchtete abbrechende Äste.
1 Kommentar zu „Journal Donnerstag, 19. Februar 2026 – Schnee, Schnee, Schnee“
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20. Februar 2026 um 17:30
So mache ich das auch mit WhatsApp.
Mittlerweile kann ich die Nummern der Leute eintippen, die ich kontaktieren will. Und ich kann ihnen sogar Namen geben.