Babyalarm

Mittwoch, 27. Juli 2005 um 13:10

Kein Büro entkommt ihnen, ob Buchhaltung, Stadtverwaltung, Kreativagentur oder Lehrstuhl: den ehemaligen Arbeitskolleginnen, die zum Babyvorzeigen auf Besuch kommen. Ich glaube, meine Zimmerkollegen in der letzten Agentur haben die Tiefe meiner Kinderabneigung erst ernst genommen, als ich bei solch einer Gelegenheit, als man im Eingangsbereich bereits Säuglingsgeräusche und eine in Obertönen juchzende Telefonistin hörte, mit dem Ruf „Oh Gott, Babyalarm!“ unsere Bürotür schloss und verriegelte.

Mittlerweile meide ich solche Besuche durch Auswärtstermine oder Urlaub und lüge schamlos bei der Terminabsprache, dochdoch, ich sei ganz bestimmt da (sonst wird der Besuch ja so lange verschoben, bis Muttern mir das Baby ganz sicher unter die Augen schieben kann).

Immer noch kein Mittel habe ich aber gegen Babyfotos. Wenn Sie mir nur gemailt werden, öffne ich sie halt nicht oder klicke sie nach kurzer Betrachtung ungerührt wieder zu. Was aber, wenn die stolze Oma („Oma“ immer in der Kollokation „stolze“ verwenden) mich an der Hand in ihr Büro zieht, um mir das Enkelbabybild persönlich vorzuführen? Ich bin gesellschaftsfähig genug, meine Stimme in den Kopf zu schrauben und erst mal mit einem Glissando über zwei Oktaven auf „Mmmmh!“ zu reagieren. Doch dann muss ich was sagen. Immer. Heute habe ich mir damit geholfen zu zwitschern: „Oh! Ein echtes Baby! Zwei Augen zwei Ohren eine Nase!“ Dann ging ich zurück in mein Büro.

War das genug? Die stolze Oma war, glaube ich, zu sehr damit beschäftigt, selbst strahlend das Bildschirm füllende mondähnliche Gesicht zu bewundern, um den Inhalt meines Zwitscherns zu registrieren. Das nächste Mal probiere ich es vielleicht mit Ehrlichkeit, spaßeshalber. In diesem Fall hätte ich quietschen müssen: „Das ist ja mal ein ungewöhnlich breites und unattraktives Baby!“

die Kaltmamsell

30 Kommentare zu „Babyalarm“

  1. Stefan meint:

    Bei Kommentaren zu Babys kommt es nur auf Mimik, Gestik und Tonfall an. Was man sagt, ist vollkommen egal :-)

  2. Peter Fisch meint:

    Von einem kinderfeindlichem Umfeld, das junge Frauen davon abhält, Kinder zu produzieren und damit Deutschlands Zukunft zu versauen, ist hier nichts zu spüren: Hier wird Deutschland gerettet, was der Spermaspender hergibt. Mitterweile ist hier 2,5 Mondgesichter (a.k.a. „Zwerge“, „Kiddz“ usw.) pro Paar Standard. Die Folgen sind für den Nichtbetroffenen natürlich dramatisch – du beschreibst es treffend.
    Ich bete bei jedem Bild, das reinschneit, dass dieses Kind in Zukunft auch tatsächlich mal einen sozialversicherungspflichtigen Job bekommt und damit meine Rente sichert.

  3. Jörg meint:

    Und ich hoffe, dass meine Kinder mal in Ausland gehen und dann ihrer Pflicht per Direktüberweisung an die Eltern nachkommen und nicht via deutsche Steuern Rentenversicherung kinderlose Rentner mit versorgen.

    Nichts gegen Frau Kaltmamsell. Es ist jedem seine eigene Entscheidung. Nur die Konsequenzen sollten auch getragen werden.

  4. die Kaltmamsell meint:

    Ich kann mir ein Deutschland mit weniger Menschen gut vorstellen (inklusive privater Altersvorsorge und deutlich niedrigerem Lebensstandard im Rentenalter).
    Da ich aber davon überzeugt bin, dass die Möglichkeit zur Fortpflanzung Teil der persönlichen Selbstentfaltung ist, räume ich sie gerne jedem Bürger ein. Und zahle zum Beispiel gerne viel Steuern für Kindergärten, Schulen und die finanzielle Unterstützung von Alleinerziehenden.

    Ich hoffe bei den Kindern anderer Leute lediglich, dass das mal nette Menschen werden.

  5. Madel meint:

    Sind wir doch mal ehrlich: diese frisch geschlüpften Hosenscheißer sehen alle gleich aus. Ich frag mich immer, was die Mütter und näheren (weiblichen) Anverwandten sehen! Sind die blind? Ich erinner mich da immer an Mittermayer: „Kann man das nicht nochmal reinschieben?“ Das muss irgendwie hormonell bedingt sein, dass man seine eigene Brut als toll empfindet… *kopfschüttel*

  6. Jörg meint:

    Jetzt geht es wieder ans Rechnen. Allein für die Kosten des Au-pairs könnten wir uns eine gute Private Rentenversicherung leisten.

  7. Modeste meint:

    Ehrlichkeit erspart einem ja in vielen Fällen alle weiteren Nachfragen. Ansonsten reicht als Standard natürlich ein gekreischtes „Ist der/die süüüüß!“ Eltern und Großeltern legen Komplimente ja nicht auf die Goldwaage.

  8. die Kaltmamsell meint:

    Das Lustige ist ja: Wenn die Leute aus reinem Pflichtgefühl Kinder kriegen würden (Arterhaltung, Altersvorsorge etc.), dann könnte ich das ja noch verstehen. Ich zöge ganz tief den Hut davor, dass jemand anders dieses Ungemach, diesen jahrelangen Horror auf sich nimmt und hätte ein schlechtes Gewissen, weil ich kneife.

    Ich persönlich habe aber keinen einzigen Kinderwunsch mitbekommen, der von Pflichtbewusstsein getrieben gewesen wäre („Schatz, es wird Zeit. Wir müssen jetzt endlich Kinder kriegen. Meine Aktien sind schon wieder im Wert gefallen, ohne Kinder wird das im Alter nix mit Mallorca.“) Nein, die Leute stürzen sich mit Begeisterung in diese Hölle, die sich unter anderem in Baby-Enthusiasmus äußert.
    Und das verstehe ich einfach nicht.

  9. iris meint:

    Mann seid Ihr kinderfeindlich. Schon vergessen, das ihr selber mal diese „Babybrut“, „Mondgesichter wart?

    Man moechte ja meinen ihr seid schon grumpy old people auf die Welt gekommen.

    Aber Hut ab Ihr gebts wenmigstens zu ;-)

    Ich habe auch ein 9 Monate altes Baby und stehe dazu. Leider wird das auch nicht zur deutschen Rentenlage beitragen, weil es nicht in Dtl aufwaechst *gg*

  10. pathologe meint:

    Sieh an, es gibt sie also doch noch in groesserer Zahl als angenommen. Die weiblichen Wesen, die dem Nachwuchs kritisch gegenueberstehen.
    Herr Pathologe und Frau Pathologin verstehen sich nach einigen gemeinsam verbrachten Jahren immer noch bestens und haben gleich zu Anfang ihrer Beziehung entdeckt, dass der Kinderwunsch doch nicht der Vater aller Gedanken ist. Ueber Jahre hinweg trotzen wir nun schon den wohlmeinenden Ratschlaegen der Altvorderen, doch die pathologische Reihe weiter zu fuehren. Inzwischen hat diese Art der Unfruchtbarkeit kurioserweise Wurzeln geschlagen, etwaige Antraege der Wir-wollen-Oma-und-Opa-werden-Fraktion sind inzwischen nicht mehr zu hoeren.

    Und nun muss ich als aussterbende Art der kinderaversen Untergruppe einer seltsamen Spezies lesen, dass es derer noch Einige im weiblichen Lager gibt. Bravo, Frau Kaltmamsell, Chapeau!

    Kinder sind bestimmt was Tolles, nur nicht die eigenen. Denn die der Anderen kann man gluecklicherweise zurueckgeben. ;-)

  11. Ärztingattin meint:

    Man nennt das Selbsterhaltung. Die Erhaltung der eigenen Art.
    Der primitivste aller Triebe.
    Ich erinnere mich an ein Psychologie-Seminar. Alle Studentinnen waren sich darüber einig, dass Frauen, die keinen Kinderwunsch verspüren, doch nicht „normal“ sein könnten, und ja, irgendwo wohl zu bedauern wären… Ich bin dann nicht mehr hingegangen, da ich anderes zu tun hatte, als bedauert zu werden. :-*

  12. Thuner meint:

    und was macht man mit dem geschenkten gerahmten Foto des Patenkindes? Ich hab’s in die unterste Schublade im Büro gelegt und hab‘ nicht mal ein schlechtes Gewissen dabei…

  13. croco meint:

    Zugegeben, am Anfang haben sie etwas von einem Durchlauferhitzer mit den Geräuschen einer Heulboje.
    Aber danach, wenn sie bei Verstand sind, ist es fanzinierend mit ihnen die Welt zu entdecken. Alles wird wieder neu und auf Anfang gestellt, wenn man mit Kindern zu tun hat. So nervig sie sein können, so offen sind sie,so interessiert, so lebendig.So beschäftige ich mich jeden Tag mit den Kindern anderer Leute, meistens sogar voller Freude.Ich liebe meinen Beruf.
    Ich möchte schon, dass Nachschub kommt ;-)

  14. Jörg meint:

    Der nachschu stockt. Allein hier in Niedersaschsen werden in 5 Jahren 20% weniger Kinder eingeschult werden. Im Saarland wurden gerade 30% der Grundschulen dicht gemacht. Sieht alles nicht so rosig aus mit Berufen, die sich mit Kindern beschäftigen.

  15. Ärztingattin meint:

    Es gibt nichts schöneres, als sich mit Menschen mit Verstand zu verständigen…
    Am liebsten hab ich auch die Kleinen…

  16. Connie meint:

    man kann auch nach dem Alter (in Tagen) fragen und wenn es unter 14 Tage ist, meinen, ach, dann kann man es ja noch zurückgeben

    hab ich mal gemacht, durfte das Kind nie wieder sehen ;=)

  17. typ.o meint:

    Praktisch ist das schon, mit so Kindern, meine kann jetzt ganz prima Geschirrspüler ausräumen, Wäsche aufhängen und Einkauf in die Speisekammer sortieren, z.B., und das macht’s ja schon etwas einfacher. Das ist alles Erziehungssache.

    Zu den Fotos übrigens: Richtig eklig finde ich die Bilder von unmittelbar nach der Geburt, wo man da unvorbereitet was im Anhang findet, das wie aus einem Film aussieht, in dem in Raumschiffen in unaufgeräumten Ecken irgend was gewachsen ist…

  18. nic meint:

    in meinen Zwanzigern waren es ja nur die Hebammen, die mich davon überzeugen wollten, dass ich wegen mangelnder Kinderwünsche in psychiatrische Behandlung begeben sollte.
    jetzt in meinen Enddreißigern häufen sich die Gespräche mit (5-10 jahre älteren) Männern, die plötzlich darauf kommen, dass Kinder der Sinn des Lebens sind, und drum erschüttert, dass ich auch von ihnen keine will.
    ok, sage ich, dann hab ich halt keinen sinn.
    so lebt sich’s immerhin richtig ungeniert.

  19. mark793 meint:

    Das schlimmste an diesen Debatten sind doch auf beiden Seiten die Leute, die anderen deren Lebensentwurf madig machen. OK, ich bin frischgebackener Papi und find das auch ganz spannend. Aber ich verstehe nach wie vor jeden, der sagt, das muss ich nicht haben. Denn einige Jahrzehnte lang habe ich das genauso gesehen. Und ich gehe auch nicht von vornherein davon aus, den personifizierten Menschheitsfortschritt fabriziert zu haben, den jeder toll und süß und putzig zu finden hat. Natürlich freue ich mich, wenn meine Kleine so wahrgenommen wird, aber ich mache mir keine Illusionen darüber, dass man nie weiß, wieviel davon nur Höflichkeitsadressen sind (davon mal abgesehen, dass meine Kleine natürlich ganz toll, süß, putzig und schon so weit für ihr Alter ist;-))

    Auf das Pro-Kinder-Argument Rentenkasse reagiere ich indes nach wie vor allergisch. Dazu sage ich immer: Am sozialverträglichsten wäre es, wenn sich die Leute mit Mitte 50 umbringen würden. Am Arbeitsplatz würden sie Platz für jüngere machen und sie würden Kranken- und Rentenkassen nicht weiter zur Last fallen. Da wär doch allen mit gedient…

  20. Brigitte Novacek meint:

    Lieber Mark, danke für dieses unschlagbare Argument. Die Krieg-doch-endlich-Kinder-Rumheuler sind in der Regel eh schon über 50.
    Und dem Rest Ihres Kommentars kann ich auch nur zustimmen. Bin für Toleranz auf beiden Seiten. In diesem Sinne: viel Spass mit dem Nachwuchs!

  21. Lila meint:

    Es ist mir zwar peinlich, aber ich oute mich hier einfach mal ganz mutig als allerübelster Babyfan. Ich finde Babys und kleine Kinder und Kinder überhaupt in der großen Mehrzahl einfach wunderbar und bin ein Babysnatcher ohne Schamgefühl. Jedes Baby, dessen Mutter nicht schnell genug wegrennt, drücke ich begeistert an mein Herz. Ich gerate über Kinderwagen in Entzückung, so daß meine eigenen Kinder peinlich berührt danebenstehen und hinterher fragen, „Mam, waren wir auch so häßlich?“. Ich erinnere mich noch gut, wie peinlich mir meine Oma war, die auch jedes häßliche Baby süüß fand. Oma, Abbitte, die sind wirklich süß, finde ich heute auch.

    Nein, das bedeutet NICHT, daß ich alle, die anders sind als ich, als pervers und herzlos und Blutsauger ansehe! Ich kann mir gut vorstellen, was für eine Qual es sein muß, Kinder haben zu müssen, wenn man nicht unbedingt will, und die Ergebnisse des gedankenlosen Kinderkriegens kann man jeden Abend in den Nachrichten sehen – die weniger drastischen Fälle auch nachmittags im Supersol.

    Was mich, bevor ich Kinder hatte, mehr als alles andere geekelt hat (wenn Mütter ausgespucktes Essen ihrer Kinder seelenruhig in den eigenen Mund stecken, um zu prüfen, ob es zu heiß oder nicht lecker war), das habe ich selbst als Kleinkindmutter gemacht. Es ist grauenhaft, ich weiß, ich weiß. Bei anderen nervt mich das auch total.

    Aber mein Mann und ich, wir lauern abends unserem kleinen Neffen auf, reißen ihn seinen entsetzten Eltern aus dem Arm und schmusen mit ihm. Der ist ja so süß, Kaltmamsell, was sagst Du übrigens zu dem Photo, das ich Dir als Postkarte…

  22. die Kaltmamsell meint:

    Ach Lila, das „SÜÜÜÜÜÜÜSS“-Gefühl kenne ich doch auch, aber halt bei Meerschweinchen und den meisten Hunden. Muss als Beweis reichen, dass ich ein menschlich Herz habe.

  23. DonDahlmann meint:

    Das man selber mal Kind war, heißt ja nun nicht, dass man das toll gefunden hat, oder jetzt toll findet. Ich hab das mit Kindern auch mal ausprobiert, da ich eine Freundin hatte, die wiederum Kinder hatte. Das war nix. Ich bekomm einfach keinen Draht zu Kindern. Ich kann mit ihnen spielen etc, aber weder macht es mir Spaß, noch den Kindern. Auch interessant: während viele andere Menschen bei Kindergeschrei juchzen und jubilieren bekomme ich Instant-Kopfschmerzen und eine kleine Tourette. Bewundere allerdings Mütter und deren Nervenstärke.

  24. Lila meint:

    Ach Kaltmamsell, jahrelang habe ich nach jedem Babybesuch einen Blick mit meiner Mutter ausgetauscht, und wir haben gemeinsam gesagt: aber die Kissa ist viiiiel hübscher! Das war nämlich unsere legendäre Siamkatze. Erst seitdem ich selbst Kinder habe… oder seit Kissas Tod…

    Kindergeschrei macht mir gar nichts aus, nur wenn es Gezänk ist. Aber das normale Spielgeschrei und auch Geplärre bringt mich nicht aus der Fassung. Im Gegenteil, ich kann gut dabei ein Mittagsschläfchen halten. Dafür lasse ich mich gern bewundern!

  25. Ärztingattin meint:

    @lila: Ich bewundere Sie nicht nur, ich empfinde auch so, wenn ich meine Neffen und Nichten (und nicht nur die) in den Armen halte.

    Kinder sind schlichtweg wunderbar :-S

  26. mark793 meint:

    @DonDahlmann: Ging mir auch immer so – von daher war ich mir wirklich nicht sicher, ob es bei nem eigenen Kind nen Unterschied machen würde. Aber nach meinen ersten 7 Monaten als Papi würd ich schon sagen, dass sich da ne tiefe Bindung aufbaut. Ich hab früher immer gesagt, solange ein Kind es mit Subjekt, Prädikat, Objekt nicht geregelt kriegt, kann ich da überhaupt nix mit anfangen. Tja, selbst auf die Gefahr hin, ein blödes Klischee zu bestätigen, muss ich gestehen, dass ein Lächeln und ein Strahlen von meiner Kleinen die Polkappen zum Schmelzen bringt;-)

    Ich verstehe Sie aber nach wie vor. Und das Argument, Du warst ja selber mal so ein kleiner Hosensch***er, das ist einfach nur daneben. Hatte ich ne Wahl? Konnte ich mir das vorher aussuchen damals oder es auch bleiben lassen, hat mich jemand gefragt? Nein? Also phuck oph!

  27. kecks meint:

    Die Kaltmamsell wird mir immer sympathischer: Hunde und Schweine bitte alle zu mir. Und Kinder auf Abstand halten. Danke.

  28. mamo meint:

    wenn ich mich hier so durch die kommentare lese wird mir echt schlecht. wieso so kinderfeindlich? alleine die wortwahl ist abstossend!
    mamo

  29. die Kaltmamsell meint:

    Frau oder Herr Mamo: Dann werden Sie wohl woanders lesen müssen.

  30. Knörchen meint:

    Also bin auch gerade aus Zufall auf diesen Dialog hier gestoßen und mir fällt nur ein oh jeee dazu ein. Es muß ja jedem selbst überlassen sein, ob er Kinder haben möchte oder nicht. Selbst ob man Babys niedlich findet oder nicht, ist ansichtssache. Aber das jegliches Verständnis für Leute fehlt, die ihre eigenen Babys, oder Enkel, oder Neffen, Nichten, Patenkinder….etc. niedlich und toll finden, ist doch wirklich seltsam. Ich werde mein drittes Kind bekommen und weiß trotzdem noch, daß mein Leben ohne Kinder auch schön war. Aber toll finde ich sie nunmal. Andere finden wie o.a. Tiere ganz besonders süss oder haben besondere Ambitionen wenn es um Fahrzeuge geht. Also laßt doch die Babyverrückten für die kleinen Zwerge unter uns schwärmen. Und man muß ja nicht heucheln, aber für das nähere Umfeld freut man sich doch schon aus menschlicher Sicht mit, wenn ein gesunder Nachwuchs das Licht der Welt erblickt hat.


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