Mama im Straßenwahlkampf

Dienstag, 20. September 2005 um 8:40

Im Haus meiner politisch sehr engagierten Eltern ging man von der Muttermilch direkt zur Erbsensuppe als Hauptnahrungsmittel über. Als Kind dachte ich lange, die Schlußphase des Wahlkampfes würde „heiße Phase“ genannt, weil dann die wirklich großkalibrigen Gulaschkanonen aufgefahren wurden, in deren Bäuchen genug Suppe für das halbe Ruhrgebiet köchelte.

Wahlkampf aus Familienperspektive: „Es ist noch Suppe da“ im neuen und knallgrauen Web-Magazin Mindestens haltbar (toitoitoi).

die Kaltmamsell

1 Kommentar zu „Mama im Straßenwahlkampf“

  1. Lyssa meint:

    Danke sehr :-)

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