Sie wissen nicht zufällig auch, woher der Ausdruck kommt? Spontan würde ich ja auf was französisches tippen – so wie Muckefuck oder Pumpernickel.
Ja ich weiss, ich könnte es wohl auch googeln, aber fragen macht mehr Spass.
Der Redewendungen-Duden sagt: Die Wendung stammt aus der Kaufmannssprache und gibt die Ausssprache von “ff” (kaufmännisch = sehr fein; “f” = frein) wieder.
Mittlerweile schreibt man doch alles, wie man es spricht.
So muss ich Stängel an die Tafel schreiben, brrrrrrrr.
Aber dafür schreib ich manchmal Filosofie oder Füsik, geht auch, ist aber verboten.
Da mach ich doch noch mal schnell Copy-Paste:
La|mäng, die [frz. la main= die Hand < lat. manus] (ugs. scherzh. in bestimmten Wendungen): Hand: *aus der [kalten] L. (unvorbereitet u. mit Leichtigkeit); aus der freien L. (1. aus der [kalten] L. 2. aus der Hand, ohne Teller u. Besteck); nicht in die [kalte] L.! (auf keinen Fall!).
Ich kenne es eigentlich nur in der ersten Bedeutung, “etwas aus der Lamäng machen” = unvorbereitet, aber mit Leichtigkeit, “das macht der einfach so aus der Lamäng”.
25. Oktober 2007 um 14:28
Du hast mich erwischt. Ich wüsste jetzt nicht, wie man es sonst schreiben sollte.
25. Oktober 2007 um 14:38
Sogar mehr Google-Treffer liefert die Schreibung “aus dem Ff”. Wäre mein Vorschlag gewesen, ist aber nicht dudengemäß.
25. Oktober 2007 um 15:25
Sie wissen nicht zufällig auch, woher der Ausdruck kommt? Spontan würde ich ja auf was französisches tippen – so wie Muckefuck oder Pumpernickel.
Ja ich weiss, ich könnte es wohl auch googeln, aber fragen macht mehr Spass.
25. Oktober 2007 um 16:18
ex forma, ex functione
25. Oktober 2007 um 16:55
Der Redewendungen-Duden sagt:
Die Wendung stammt aus der Kaufmannssprache und gibt die Ausssprache von “ff” (kaufmännisch = sehr fein; “f” = frein) wieder.
25. Oktober 2007 um 16:57
Im zehnbändigen allerdings steht:
vielleicht zu der kaufmannsspr. Abk. ff=sehr fein.
25. Oktober 2007 um 16:58
Und ich hab noch einen, der mir immer Freude macht:
Es heißt tatsächlich Lamäng.
25. Oktober 2007 um 22:44
Mittlerweile schreibt man doch alles, wie man es spricht.
So muss ich Stängel an die Tafel schreiben, brrrrrrrr.
Aber dafür schreib ich manchmal Filosofie oder Füsik, geht auch, ist aber verboten.
25. Oktober 2007 um 23:14
@isabo:
echt jetzt? krass!
26. Oktober 2007 um 9:44
Ähm, ja, danke. Das mit dem Lamäng verstehe ich nicht, muss ich aber wohl auch nicht. fffff
26. Oktober 2007 um 15:31
Da mach ich doch noch mal schnell Copy-Paste:
La|mäng, die [frz. la main= die Hand < lat. manus] (ugs. scherzh. in bestimmten Wendungen): Hand: *aus der [kalten] L. (unvorbereitet u. mit Leichtigkeit); aus der freien L. (1. aus der [kalten] L. 2. aus der Hand, ohne Teller u. Besteck); nicht in die [kalte] L.! (auf keinen Fall!).
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Ich kenne es eigentlich nur in der ersten Bedeutung, “etwas aus der Lamäng machen” = unvorbereitet, aber mit Leichtigkeit, “das macht der einfach so aus der Lamäng”.
29. Oktober 2007 um 13:23
Vielen Dank Isabo. Kenne ich nicht, die Redewendung, nehme aber einfach mal an, dass es aus dem Süddeutschen kommt. Servus, oder so…