E’to si que me gu’ta

Sonntag, 19. Juli 2009 um 8:38

Herr Glam hat einen neuen Schwarm: Bebe, eine spanische Sängerin, deren brutalandalusischer Akzent und heisere Stimme geschaffen sind für „Ayayay Mama ich bin so unglücklich!“ (Fachbegriff: cante jondo) – doch das macht sie völlig überraschen ganz anders und musikalisch so hochinteressant, dass sie mir seit gestern Mittag vorsingt. Wenn Ihnen die Beispiele unten gefallen, kaufen Sie den Musikträger Y. (gesprochen „Igriega“ – dafür braucht der Spanier nur einen Buchstaben). Reinhören können Sie auch auf Bebes Website.

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die Kaltmamsell

4 Kommentare zu „E’to si que me gu’ta

  1. sallypoppins meint:

    Made my Sunday.
    Im Übrigens braucht der gemeine Deutsche für das Ypsilon im allgemeinen auch nur einen Buchstaben. Igriega klingt allerdings um einiges eleganter.

  2. Ulf meint:

    Anda, que les folle un pez. — Zum ersten Video sagen sie mir: »Einbetten auf Anfrage deaktiviert.« — Und zum zweiten heißt es: »Diese Video ist aufgrund von Urheberrechtsbeschränkungen in deinem Land nicht verfügbar.«

    ¡Me cago en la leche! … =>:o(

  3. die Kaltmamsell meint:

    ¡Que lá’tima!, Ulf. Zum Gucken müssten Sie also zu YouTube, zum Hören auf die Website der Dame gehen.

  4. Elbnymphe meint:

    Und ich dachte bisher, ich sei polyglott.

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