Neulich in der homöopathischen Notaufnahme

Freitag, 24. Juli 2009 um 10:07

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via Sixtus‘ Gezwitscher
(Und der Mitbewohner bittet, die Jüngeren unter meinen Lesern darauf hinzuweisen, dass die von Sixtus übernommene Überschrift eine Anpielung auf eine Rubrik des Magazins MAD ist.)

die Kaltmamsell

17 Kommentare zu „Neulich in der homöopathischen Notaufnahme“

  1. AnkeD meint:

    wow, strong stuff!

    Danke. :)

  2. Karl-Heinz Valtl meint:

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    Made my day

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  3. Buchfink meint:

    Danke, darauf kann ich mir ein homöopathisches Pils gönnen!

  4. Elbnymphe meint:

    Wurde sofort der ganzen anthroposophischen Verwandtschaft verordnet. :-) Vielen Dank!

  5. stefan meint:

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    You definitely made my day

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  6. Petra_S meint:

    Oh ist das gemein, aber gut.

    Zum Thema Rechnung fällt mir noch dieser Witz ein.
    Ein Patientin trifft sich nach einigen chirurgischen Eingriffen mit dem Arzt der Schönheitsklinik zum abschließenden Gespräch.
    „Also Herr Doktor ich bin ja sehr zufrieden mit dem Ergebnis, nur jetzt gefallen mir meinen Augen nicht mehr. Ich hätte sich gerne wieder etwas größer, kann man da was machen?“.
    „Na, schauen Sie sich erstmal die Rechnung an, vielleicht genügt das“.

  7. kristof meint:

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    Genau!

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  8. das Miest meint:

    Wundervoll

  9. Hande meint:

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    Made my day

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  10. togibu meint:

    Köstlich.
    Das Beste ist das homöopathische Pils. Das wird in den höheren C-Potenzen wohl absolut verheerende Wirkung zeigen. Ergo darf man nie ein Bier in einem Trinkwasserschutzgebiet einfach wegschütten. Stellen Sie sich die Folgen auf die öffentliche Wasserversorgung vor!

  11. huetsche meint:

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    Made my day

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  12. Manuela meint:

    Klasse —-

  13. Chronistin meint:

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    Made my day

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  14. pepa meint:

    Waaaaahh!

    Das Schlimme ist, es gibt Hardcorehomöopathen, die sind da ziemlich nahe dran.
    Ich hatte mal das Vergnügen, im Bereitschaftsdienst hinter einem solchen Kollegen „hinterher zu räumen“ – sprich z.B. den mittlerweile heftig giemenden Astmatikern, die ein paar Stunden zuvor lediglich mit Hochverdünnungen beträufelt wurden, mittels böser BÖSER ! Chemiespritze zu etwas mehr Luft zu verhelfen. Zum Glück sind solche Blümchen-Komiker sehr selten – zumindest innerhalb der Ärzteschaft.

  15. barbara meint:

    Köstlich. Habe Tränen gelacht.

  16. Stefan meint:

    Man lässt wirklich Hardcorehomöopathen Bereitschaftsdienst machen?

  17. pepa meint:

    Na klar Stefan, hausärztlichen Bereitschaftsdienst. Das sind die ohne Blaulicht und Martinshorn, von der notärztlichen Fraktion auch gern als „Handtaschengeschwader“ bezeichnet. (Ich selbst bin diese Dienste lange Zeit und sehr gern gefahren, deshalb darf ich sowas sagen).
    Ich kenne zwar auch einen Notarzt (mit Blaulicht und Martinshorn), der gleichzeitig Homöopath ist, der weiß allerdings diese Funktionen sehr wohl zu trennen und nachts um halb drei im Straßengraben reanimiert er weiterhin schulmedizinisch und nicht mit Hochverdünnungen.

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