Häuslichkeiten

Sonntag, 22. November 2009 um 20:56

Zum einen habe auch ich gestern Bäcker Süpkes Schwarzwälder Kruste gebacken. Derzeit ist mein liebstes gekauftes Brot das Schwarzwälder aus der Lebensmittelabteilung im Kaufhof am Marienplatz, und ich hoffte, das ich es mit diesem Rezept würde nachbacken können. Das Ergebnis: Einerseits, andererseits. Einerseits war ich durch den sehr weichen Teig verunsichert.

Schwarzwaelder_Kruste_1

Und aufgerissen ist es bei diesem Versuch auch nicht.

Schwarzwaelder_Kruste_2

Andererseits ist ein ausgesprochen wohlschmeckendes Brot dabei herausgekommen, dessen Inneres tatsächlich dem Schwarzwälder ähnelt.

Schwarzwaelder_Kruste_3

Und das gibt den Ausschlag: Wird nochmal gebacken.

Zum anderen haben wir heute Abend den Kalbsnierenbraten zubereitet und uns dabei an diesem Rezept orientiert. Ein wenig lose gewickelt erschien er uns, der Braten.

Kalbsnierenbraten_1

Aber geschmeckt hat er ganz ausgezeichnet. Als Beilage Polenta nach dieser Methode – ganz köstlich. (Gastauftritt hatten die Knochen, die mir die Metzgerin für eine bessere Soße mit eingepackt hatte.)

Kalbsnierenbraten_2

die Kaltmamsell

3 Kommentare zu „Häuslichkeiten“

  1. barbara meint:

    Schaut köstlich aus, aber er könnte tatsächlich etwas weniger löchrig sein.
    Die Polenta mit Ziegenkäse probiere ich zum nächsten Geschmorten.
    Diese kurzen Rippchen, gibt es die vielleicht auch bei Ihrer Frau Metzgerin? Auf Bestellung vielleicht?
    Welcher Wein wurde dazu gereicht!?

  2. die Kaltmamsell meint:

    Die kurzen Rippchen, barbara, liefen unter „Suppenknochen“. Gereicht wurde dazu ein erfrischender Chateau Leitung, ein hervorragender 2009er! (Mir war heute nicht nach Wein.)

  3. Ulrike meint:

    Wenn ein Brot nicht mehr aufreißt, ist es zu lange gegangen, da ist der Hefe vorher schon die Puste ausgegangen. Haben Sie einen Backstein, nach meiner Erfahrung reißen Brote auf dem Backstein leichter, als auf einem Blech.

    Und: Ist es nicht der Geschmack der zählt?

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